Nagasakibomb.jpg
Als Atommacht bezeichnet man einen Staat, der über Atomwaffen verfügt und zusätzlich die geeigneten Trägersysteme besitzt, um die Atomwaffen militärisch einsetzen zu können. Dabei unterscheidet man bei den Atommächten die so genannte Erstschlagfähigkeit und die Zweitschlagfähigkeit. Erstere ist gegeben, wenn der betreffende Staat die Fähigkeit besitzt, mit einem ersten Angriff die Nuklearwaffen eines Gegners komplett zu zerstören oder zumindest sein Waffenarsenal so weit zu reduzieren, dass die Schäden des Gegenangriffs aus politischer und militärischer Sicht akzeptabel erscheinen. Als Zweitschlagfähigkeit bezeichnet man die Fähigkeit eines Staates, auch nach einem nuklearen Angriff auf das eigene Territorium nuklear zurückschlagen zu können. Nötig sind Trägersysteme, die einen nuklearen Angriff überstehen. Möglich wird dies durch unterirdische Bunkeranlagen oder U-Boot-gestützte Atomwaffen, die eine genügende Überlebensfähigkeit besitzen und Frühwarnsysteme, die Angriffe frühzeitig erkennen.
Offizielle Atommächte
Atommächte.png
Diese Atommächte sind im Atomwaffensperrvertrag als Staaten genannt, die über Atomwaffen verfügen. Die Daten beziehen sich auf die Erstzündung. Die Zahl unter „Sprengköpfe” beziffert die Zahl von allen Sprengköpfen insgesamt, die Zahl in Klammern dahinter die Anzahl der sich in Einsatzbereitschaft befindlichen.
Die genannten Zahlen beruhen auf offiziellen Angaben der einzelnen Staaten. Insbesondere die offiziellen Daten der Volksrepublik China und Großbritanniens werden in Expertenkreisen sowie von ehemaligen Mitarbeitern der IAEO öffentlich angezweifelt. China hat angekündigt, innerhalb weniger Jahre ein ebenso großes Arsenal zu haben wie die USA. Großbritannien stellte 1997 die Veröffentlichung eines jährlichen Bestandsberichts zu seinem Atomwaffenprogramm ein und soll, entgegen offiziellen Stellungsnahmen, gemeinsam mit den USA an der Entwicklung neuer Atomwaffen arbeiten [http://www.basicint.org/pubs/Research/UKtrident.pdf. Zudem wird behauptet, der neue MOX-Reaktor in Sellafield werde für die Herstellung von waffenfähigem Plutonium zweckentfremdet (Newsweek, 11. Februar 2002).
- Die Vereinigten Staaten entwickelten während des 2. Weltkriegs die erste Atombombe - ursprünglich aus der Angst heraus, das Dritte Reich könnte eine nukleare Waffe zuerst fertigstellen und im Krieg einsetzen. Die USA testeten am 16. Juli 1945 erstmals eine Plutoniumbombe in der Wüste von Nevada. Im darauffolgenden Monat benutzten sie zwei weitere Atombomben bei den Angriffen auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. Damit sind die USA bisher die einzige Nation, die Kernwaffen nicht nur getestet sondern auch gegen ein anderes Land eingesetzt hat. Nach dem Krieg begann der Rüstungswettlauf gegen die Sowjetunion, in dem die Vereinigten Staaten ein gigantisches Arsenal an nuklearen Waffen anhäuften. Insbesondere entwickelten sie die Wasserstoffbombe, die 1952 erstmals getestet wurde und ab 1954 zum Einsatz bereit stand.
- Die Sowjetunion testete ihre erste Kernwaffe am 29. August 1949. Wesentliche Forschungsergebnisse aus dem amerikanischen Projekt gelangten durch Spionage in den Ostblock. Die eigentliche Motivation zur Entwicklung nuklearer Waffen war, ein Gleichgewicht zum Arsenal der USA zu schaffen, was zum Rüstungswettlauf zwischen den beiden Staaten führte. Die erste sowjetische Wasserstoffbombe wurde 1953 getestet. Eine weiterentwickelte Version mit einer Sprengkrafft von etwa 1MT wurde 1955 gezündet. Außerdem entwickelte die UdSSR die größte Bombe, die jemals von Menschen gebaut wurde: die Zar-Bombe hatte eine Sprengkraft von 100MT. Beim Test wurde diese jedoch auf 50MT reduziert. Nach der Auflösung der Sowjetunion im Jahr 1991 gingen die nuklearen Waffen in den Besitz Russlands über.
- Das Vereinigte Königreich führte 1952 seinen ersten Atomtest vor der Küste Australiens durch. Das britische Projekt erhielt bereits während des Krieges wichtige Daten aus dem Manhattan-Projekt der USA, weshalb ein so rascher Erfolg möglich war. Auch nach Kriegsende unterhielten die beiden Länder eine enge Kooperation bei der Entwicklung nuklearer Waffen. Den USA war daran gelegen, daß eine unabhängige Atommacht in Europa existiert, um die Sowjetunion in Schach zu halten. So flossen weiterhin wichtige Erkenntnisse nach Großbritannien, sodaß das Land bereits 1957 seine erste Wasserstoffbombe testen konnte. Der Test fand ebenfalls vor Australien statt.
Faktische Atommächte
Agni-II_missile_(Republic_Day_Parade_2004).jpeg
Diese Staaten sind entweder im Atomwaffensperrvertrag nicht als Staaten mit Atomwaffen aufgeführt oder sie sind dem Vertrag nicht beigetreten, verfügen aber trotzdem über Kernwaffen.
- Pakistan: Seit 1998, besitzt nach eigener Angabe Atomwaffen, Atomtests durchgeführt. Das Arsenal wird auf 24 bis 48 Sprengköpfe geschätzt, einige Quellen (z. B. globalsecurity.org) schätzen die Zahl auf bis zu 75.
- Israel: Vermutlich seit ca. 1967, heute zwischen 75 und 400 Kernwaffen.Das israelische Atomprogramm begann in den 50er Jahren mit Unterstützung Frankreichs. Zwar hat die israelische Regierung den Besitz von Kernwaffen weder offiziell bestätigt noch dementiert, doch es gilt als sicher, dass Israel spätestens seit 1967 über Atombomben verfügt. Genauere Informationen wurden erstmals 1986 öffentlich, als Mordechai Vanunu, ein ehemaliger Techniker des Atomforschungszentrums von Dimona, Fotos und Unterlagen über das israelische Atomprogramm an die Presse weitergab. Basierend auf Vanunus Enthüllungen wurde das israelische Arsenal Anfang der 90er auf 100 bis 200 Sprengköpfe geschätzt. Andere Schätzungen liegen bei 75 bis 130 Sprengköpfen Ende der 90er; wieder andere gehen bis zu 400.Ebenfalls wenig bekannt ist über eventuelle Kernwaffentests Israels. Es ist gut möglich, dass Israel auf vollständige Kernwaffentests (im Gegensatz zum Test einzelner Bauteile ohne Kettenreaktion) verzichten konnte. Erstens ist das Gun-Design, das auch bei der Hiroshima-Bombe verwendet wurde, so einfach, dass auf Tests verzichtet werden kann. Zweitens wird spekuliert, dass Israel Zugriff auf die Daten französischer oder amerikanischer Atomtests hatte. Nicht geklärt ist, ob es sich beim Vela-Zwischenfall 1979 um einen Kernwaffentest mit israelischer Beteiligung handelte.
Ungesichert
Diesen Staaten wird vorgeworfen, sie hegten oder hegen die Absicht, Atomwaffen zu erzeugen. Allerdings ist der Status von derartigen Programmen nicht offiziell gesichert.
- Nordkorea: Hat nach eigenen Angaben ein Atomwaffenprogramm, in dessen Rahmen es Plutonium für mehrere Atombomben hergestellt hat. Im Februar 2005 erklärte das Land, Atomwaffen zu besitzen.
Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass alle technologisch entwickelten Staaten mit genügend Einsatz von Geld und Personal innerhalb sehr kurzer Zeit in der Lage sind, eine Atombombe zu entwickeln. Das technologische Wissen ist in allen Industriestaaten vorhanden, die benötigten industriellen Anlagen ebenfalls.
Ehemalige Atommächte und nukleare Ambitionen
Pershing-2 two stage version.jpg
Die folgenden Staaten haben ehemals Atomwaffen besessen oder an entsprechenden Programmen gearbeitet.
- Ägypten begann ein Kernwaffenprojekt im Jahr 1954, maß dem Programm allerdings keine allzugroßen Bedeutung zu. 1961 wurde in Kairo der Insha-Reaktor mit Unterstützung der Sowjetunion gebaut. Nach der Niederlage gegen Israel 1967 gab Ägypten das Projekt auf und unterzeichnete den Atomwaffensperrvertrag.* Der Insha-Reaktor ist immer noch in Betrieb, das Land plant aber die Konstruktion weiterer Kraftwerke. Außerdem hält es Ausschau nach Möglichkeiten zur eigenen Urananreicherung.
- Algerien: 1991 erlangten die Vereinigten Staaten Kenntnisse über die geheime Konstruktion eines Kernreaktors in Algerien. Die Washington Post beschuldigte das Land, mit Hilfe der chinesischen Regierung Kernwaffen entwickeln zu wollen. Die algerische Regierung bestätigte einen Reaktor zu bauen, stritt aber militärische Zwecke oder Geheimhaltung ab. Unter internationalem Druck stellte Algerien den Reaktor unter Kontrolle der IAEO und unterzeichnete im Januar 1995 den Atomwaffensperrvertrag. Die Transparenz des Kernenergieprogramms beschränkt sich allerdings auf die minimalen Vorgaben des Vertrags, weshalb Algerien weiterhin kritisch beobachtet wird.*
- Australien versuchte nach dem Zweiten Weltkrieg nukleare Waffen in Zusammenarbeit mit dem Vereinigten Königreich zu entwickeln. Das Land stellte Uran sowie Testgelände in der australischen Wüste für Raketen- und Kernwaffentests zur Verfügung. Die australische Regierung war darüberhinaus am Blue Streak Raketenprogramm beteiligt. 1955 wurde mit einem britischen Unternehmen ein Vertrag über den Bau des Hi-Flux Australian Reactor (HIFAR) abgeschlossen. Dies wurde als erster Schritt angesehen, größere Reaktoren zu errichten, die ausreichende Mengen an waffenfähigem Plutonium produzieren könnten. In den 1960ern gab Australien allerdings seine nuklearen Ambitionen auf und unterzeichnete 1970 den Atomwaffensperrvertrag. 1973 wurde der Vertrag ratifiziert.*
- Brasilien unterzeichnete 1968 den Vertrag von Tlatelolco, der den Staaten Lateinamerikas und der Karibik den Erwerb und Besitz von Nuklearwaffen verbietet. Dennoch begann das Militärregime 1978 ein geheimes Kernwaffenprojekt unter dem Decknamen „Solimões“. Als das Land 1985 zur Demokratie zurückkehrte, beendete die gewählte Regierung sämtliche Programme zur militärischen Nutzung der Kernenergie Die offizielle Abkehr von Bestrebungen dieser Art erfolgte am 13. Juli 1998, als Präsident Fernando Henrique Cardoso sowohl den Atomwaffensperrvertrag als auch den Kernwaffenteststopp-Vertrag unterzeichnete und ratifizierte. Er leugnete, dass das Land nukleare Waffen entwickelt habe [http://www.fas.org/nuke/guide/brazil/nuke/index.html.
- Deutschland: Franz Josef Strauß plante nach 1955 als Bundesminister für Atomfragen Deutschland im Rahmen des Atoms-for-Peace-Programms den technologischen Anschluss an diese Technik und Zugang zu den notwendigen Materialien zu beschaffen. Ein Atomwaffenprogramm wurde aber nie gestartet. Dementsprechend besitzt Deutschland nach wie vor keine Atomwaffen. Es werden allerdings zahlreiche Atomwaffen der USA auf deutschem Boden gelagert. Wie andere NATO-Staaten verfügt auch Deutschland über Flugzeuge, die mit Atomwaffen bestückt werden können. (Siehe auch nukleare Teilhabe). Der frühere Bundesverteidigungsminister Rupert Scholz hat im Januar 2006 gefordert, dass Deutschland im Notfall auch mit eigenen Atomwaffen reagieren können sollte.*
- Irak: Das irakische Atomwaffenprogramm begann angeblich bereits Ende der 60er Jahre, ohne dass es den irakischen Wissenschaftlern je gelang, eine funktionsfähige Bombe herzustellen. Das Programm erlitt Rückschläge durch die Zerstörung des mit französischer Hilfe gebauten Reaktors Osirak durch Israel im Jahr 1981 sowie durch das Technologie-Embargo während und nach des Iran-Irak-Krieges 1980 bis 1988, an das sich auch Russland und China hielten. Im zweiten Golfkrieg „Desert Storm” 1991 wurde der Großteil der Anlagen zerstört. Nach dem Einmarsch der USA in den Irak 2003 wurden keine Beweise für eine Wiederaufnahme des Atomwaffenprogramms und für die Existenz von atomaren Massenvernichtungswaffen gefunden.
- Jugoslawien: In der Sozialistischen Bundesrepublik Jugoslawien (1945 - 1992) begannen die Bestrebungen zur Entwicklung von Kernwaffen bereits in den 1950ern mit Forschungen zur Urananreicherung. 1956 wurde die Vinča-Anlage zur Anreicherung von Kernbrennstoffen errichtet; 1958 und 1959 folgte der Bau von Forschungsreaktoren. Für letztere stellte die Sowjetunion schweres Wasser sowie angereichertes Uran zur Verfügung. Bereits 1966 begann in der Vinča-Anlage auch die Produktion von Plutonium, die einige Gramm waffenfähiges Plutonium hervorbrachte. Während der 1950er und 60er Jahre bestand im Bereich der Plutoniumanreicherung auch eine Zusammenarbeit mit Norwegen. 1960 setzte Tito das Programm aus unbekannten Gründen aus, nahm es dann aber 1974 wieder auf, nachdem Indien die ersten Atomtests durchführte. Auch nach Titos Tod wurde das Programm fortgeführt, nun allerdings in zwei Sparten aufgeteilt: eine für militärische Nutzung und eine für zivile Kernenergie. Letztere brachte 1983 das Kernkraftwerk Krško hervor, das heute von Slowenien und Kroatien gemeinschaftlich zur Elektrizitätserzeugung betrieben wird. Im Jahr 1987 wurde dann die Entscheidung getroffen, sämtliche militärischen Atomprojekte einzustellen. Nach dem Zerfall der Sozialistischen Bundesrepublik Jugoslawien 1992 gingen die Vinča-Laboratorien zusammen mit 50kg hochangereichertem Uran in den Besitz von Serbien und Montenegro (Bundesrepublik Jugoslawien) über. Während der Operation der NATO in Jugoslawien 1999 wurde die Vinča-Anlage nie getroffen; das Bündnis war sich der Existenz und der Gefahr des angereicherten Urans bewusst. Die Freisetzung des Elements hätte die Kontamination weiter Flächen zur Folge gehabt. Nach dem Ende des NATO-Einsatzes beschlagnahmten die USA und die Nuclear Threat Initiative das Uran und transportierten es nach Russland.
- Libyen unterzeichnete den Atomwaffensperrvertrag 1969. Muammar al-Gaddafi allerdings erklärte, Kernwaffen entwickeln zu wollen, da auch Israel Kernwaffen habe. Libyen erhielt 1979 einen sowjetischen Reaktor und tauschte außerdem Kenntnisse und Material mit Pakistan aus. 1984 kaufte das Land einen weiteren Reaktor von der Sowjetunion.* Im Dezember 2003 hat es angekündigt, alle Programme für Massenvernichtungswaffen aufzugeben und internationale Inspektionen zuzulassen; 2004 folgte der Beitritt zum Kernwaffenteststopp-Vertrag. Daraufhin wurden bestehende Handelsembargos gegen Libyen aufgehoben.
- Polen begann ein Nuklearprogramm in den 1960ern. Die erste kontrollierte Kernspaltung erfolgte gegen Ende des Jahrzehnts. Während der 70er Jahre wurde das Projekt fortgeführt, den Forschern gelang die Erzeugung von Fusionsneutronen mittels konvergenter Schockwellen. In den Folgejahren richteten sich die Anstrengungen auf mikro-nukleare Reaktionen. Heute betreibt Polen den MARIA-Reaktor in Świerk, nahe Warschau, unter Aufsicht des Atomenergieinstituts. Das Land trat den Atomwaffensperrvertrag bei und besitzt offiziell keine Kernwaffen.
- Rumänien unterzeichnete 1970 den Atomwaffensperrvertrag. Dennoch unterhielt das Land unter Nicolae Ceauşescu ein geheimes Kernwaffenprogramm in den 1980ern. Mit dem Sturz Ceauşescus endete auch das Projekt. Rumänien besitzt heute ein Kernkraftwerk mit zwei Reaktoren (und drei weiteren im Bau), das mit kanadischer Hilfe errichtet wurde. Außerdem wird im Land Uran sowohl abgebaut als auch für die Benutzung im Kraftwerk angereichert. Ein ziviles Forschungsprogramm besteht ebenfalls.*
- Schweden forschte während der 1950er und 1960er Jahre an Kernwaffen, um sich gegen eine eventuelle Invasion der Sowjetunion verteidigen zu können. Eine Forschungseinrichtung sollte in Studsvik errichtet werden. Das Unternehmen Saab legte Pläne für einen nuklearen Überschallbomber vor, der A36. Das schwedische Programm sammelte genügend Informationen, die zum Bau einer nuklearen Bombe notwendig gewesen wären. Nachdem es aber alle wichtigen Kenntnisse erlangt hatte, entschloss sich das Land, keine Kernwaffen zu konstruieren und unterzeichnete den Atomwaffensperrvertrag.
- Schweiz: 1945 wurde die geheime Studienkommission für Atomenergie (SKA) unter Vorsitz des Physikers Paul Scherrer gebildet mit dem Ziel einer schweizer Atombombe. Diese Bestrebungen wurden erst in den 1970ern durch die Ratifizierung des Atomwaffensperrvertrages durch die Schweiz endgültig beendet.
- Südafrika entwickelte unter der Apartheid-Regierung eine Atomwaffe, vermutlich mit der Kooperation Israels. Es wird spekuliert, dass es sich beim Vela-Zwischenfall im September 1979 um einen Atomtest Südafrikas handelte, der möglicherweise ebenfalls mit israelischer Beteiligung ausgeführt wurde. Kurz vor dem Ende der Apartheid zerstörte Südafrika seine sechs Atomwaffen, um dem Atomwaffensperrvertrag 1991 beizutreten und sich damit wieder in die internationale Gesellschaft eingliedern zu können. Bis 1994 wurden alle südafrikanischen Atomwaffenanlagen komplett abgebaut.
- Kasachstan und Weißrussland haben nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion Atomwaffen besessen, diese aber an Russland abgetreten. Die Ukraine hat ihre Atomwaffen selbst abgerüstet und besitzt noch immer die Trägerraketen.
Siehe auch
Weblinks
Atomwaffe
Jaderná velmoc | Atommagt | List of countries with nuclear weapons | Países con armas nucleares | Daftar negara dengan senjata nuklir | 핵무기 보유 국가 | Atommuecht | Kernmacht | Lista över kärnvapenmakter | அணு ஆயுத சக்தியுடைய நாடுகள்