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Calgary Flames
Gegründet 1972 als Atlanta Flames
Stadion Pengrowth Saddledome Zuschauerkapazität: 17139
Standort Calgary, Alberta
Vereinsfarben rot, gold, schwarz, weiss
Conference Western Conference
Divison Northwest Division
Cheftrainer Darryl Sutter
General Manager Darryl Sutter
Präsident Ken King
Kapitän Jarome Iginla
Division Titel 6 - 1988, 1989, 1990, 1994, 1995, 2006
Conference Titel 3 - 1986, 1989, 2004
Playoffteilnahmen 22 - 1974, 1976, 1977, 1978, 1979, 1980, 1981, 1982, 1983, 1984, 1985, 1986, 1987, 1988, 1989, 1990, 1991, 1992, 1994, 1995, 2004, 2006
Stanleycupsiege 1 - 1989
Die Calgary Flames (englisch für Calgary Flammen) sind ein kanadischer Eishockey-Club aus Calgary. Sie wurden 1972 als Atlanta Flames gegründet. Der Name ging aus dem Großbrand von Atlanta 1864 im Amerikanischen Bürgerkrieg hervor, der einen Großteil der Stadt zerstörte.

Das Team spielte bisher als:

Die Atlanta Flames

atlantaflames.PNGDie Atlanta Flames kamen 1972 im Zuge der Erweiterung zusammen mit den NY Islanders als sogenanntes Expansion Team in die NHL. Ihr Stadion in Atlanta hies Omni Coliseum. Am 7. Oktober 1972 spielten sie ihr erstes Spiel gegen die Islanders und gingen mit einem Endstand von 3:2 als Sieger hervor. Eine Woche darauf folgte das erste Pflichtspiel der Flames gegen die Buffalo Sabres und endete 1:1. Sie beendeten ihre erste Saison mit einem Record von 25-38-15 auf Platz 7 der Western Division. Bereits in der zweiten Saison erreichte das Team die Playoffs. Dort trafen sie in der ersten Runde auf die Philadelphia Flyers, verloren die Serie gegen den späteren Stanley Cup Sieger jedoch mit 0:4 . Im Jahr darauf wurden die Divisions neu eingeteilt und die Atlanta Flames kamen in die Patrick Division in der Campbell Conference. Daher schlossen sie die Conference, trotz ihrer ersten Saison mit einer Siegesquote höher als 50%, auf dem letzten Platz ab. 1975/76 erreichten die Flames das zweite Mal die Playoffs. Es war der Beginn einer langen Serie, denn die Flames sollten sie bis zur Saison 1991/92 kein einziges mal verpassen. 1978/79 gelang den Flames erstmals in der Geschichte der Franchise die 90-Punkte-Marke zu knacken, schlossen aber dennoch als letzter der Divison die Saison ab. Nichtsdestotrotz erreichten sie zum sechsten Mal seit Bestehen die Playoffs, erreichten jedoch auch diesmal nicht die 2.Runde. Die darauffolgende Saison sollte die letzte der Flames in Atlanta sein. Torhüter Jim Craig, der 6 Tage zuvor mit Team USA Gold bei den Olympischen Winterspielen gewann, gab bei den Flames sein NHL-Debut. Aufgrund seines Auftritts war das Omni Coliseum ein letztes mal restlos ausverkauft. Die Atlanta Flames schafften es in dieser Nachsaison abermals nicht die 2. Playoffrunde zu erreichen und gewannen trotz sieben Playoff-Teilnahmen während ihrer Zeit in Atlanta nur 2 Playoffspiele (gegen die New York Rangers 1980 bzw. gegen die Los Angeles Kings 1977).

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Die Calgary Flames


Tom Cousins, der Besitzer der Atlanta Flames sah sein Imperium zerbröckeln und um eine drohende Pleite abzuwenden, musste er die Flames verkaufen. Da in Atlanta nur eine kleine Fanbasis vorhanden war gab es keine angemessenen Angebote von Investoren in der Region und so wurden die Flames an den Kanadier Nelson Skalabania verkauft und wechselten am 21. Mai 1980 vom Omni in Atlanta nach Calgary in den Stampede Corral, einem Stadion, das lediglich 8.000 Zuschauer fasste. Das allererste NHL-Spiel in Calgary wurde am 9. Oktober 1980 gegen die Quebec Nordiques ausgetragen und endete 5:5. Das erste Tor erzielte Guy Chouinard.

Jahre im Corral

In ihrer ersten Saison in ihrer neuen Heimat setzten die Flames ihren Playoff-Run fort, und erreichten dort mit einer 3-Spiel-Siegesserie gegen die Chicago Blackhawks erstmals in der Geschichte der Franchise die nächste Runde. In Runde 2 sollten die Flames auf die Philadelphia Flyers treffen. Die Serie ging über die vollen 7 Spiele und die Flames gingen mit einem 3:1 in Spiel 7 auch aus dieser als Sieger hervor. Im Finale der Campbell Conference ging es gegen die Minnesota North Stars ans Werk, gegen die sie die Serie allerdings mit 2:4 verloren. In Jahr 2 wurden die Flames im Zuge der geographischen Einteilung der Divisions in die Smythe Division gesetzt und holten Anfang der Saison Lanny McDonald von Colorado nach Calgary. Man erreichte zwar wieder die Playoffs, schied aber bereits in Runde 1 gegen die Vancouver Canucks aus und so blieb es ein Jahr ohne besondere Erfolge.

1982/83 wurde eine denkwürdige Saison als Lanny McDonald sie mit 66 Toren abschloss und damit den bis heute aktuellen Saisonrekord an Toren aufstellte. Trotzdem spielten die Flames nur mittelmäßiges Hockey und schieden in Playoff-Runde 2 gegen die Edmonton Oilers aus. Diese Saison sollte auch ihre letzte im Corral sein.

Der Saddledome

Die Flames zogen 1983 in den Saddledome, in dem sie am 15. Oktober 1983 ihr erstes Spiel bestritten. Dieser sollte bis zum heutigen Tag ihre Heimat bleiben und befindet sich seit 1994 auch im Besitz der Flames.

Im neuen Saddledome blieb jedoch vorerst alles beim Alten: Die Flames erreichten die Playoffs und schieden in Runde 2 gegen die alles dominierenden Edmonton Oilers in einer Serie aus, die über 7 Spiele ging.

Das erste Stanley Cup Finale

In der Saison 1985/86 sollten die Flames zum 10 mal in Folge (die Zeit in Atlanta miteingerechnet) die Playoffs erreichen. Rookie Verteidiger Gary Suter erreichte 68 Scorerpunkte und gewann die Calder Memorial Trophy.

In den Playoffs trafen die Flames in Runde 1 auf die Winnipeg Jets mit denen sie mit einer schnellen 3-Spiel-Serie kurzen Prozess machten. In Runde 2 trafen sie auf den amtierenden Stanley-Cup-Sieger, die Edmonton Oilers, deren Cup Run sie nach deren 2 Stanley-Cup-Siegen in Folge beendeten, als sie in Edmonton Spiel 7 der Serie mit 3:2 für sich entscheiden konnten. Die Serie endete somit 4:3 für Calgary und die Flames marschierten geradewegs zu ihrem 2. Conference-Finale, wo sie auf die St.Louis Blues trafen. Sie beendeten auch diese Serie mit 4:3 zu ihren Gunsten und standen zum ersten mal in der Clubgeschichte im Finale um den Stanley Cup. Dort konnten sie sich jedoch gegen die Montreal Canadiens nicht behaupten und gewannen lediglich das erste Spiel der Serie mit 5:2. Das Jahr nach ihrem ersten Ausflug ins Stanley-Cup-Finale beendete das Team auf Platz 2 in der NHL, in den Playoffs kam man jedoch nicht über die erste Runde hinaus.

Der Höhepunkt der Klubgeschichte

1987/88 hatten die Flames mehr Auswärts- als Heimspiele zu bestreiten, da der Olympic Saddledome für Bewerbe im Zuge der Olympischen Spiele, die 1988 in Calgary ausgetragen wurden, verwendet worden war. Diese Tatsache sollte sich jedoch nicht negativ auf die Performance der Flames auswirken, wie sich später zeigte. Das Team schaffte es in diesem Jahr erstmal die Edmonton Oilers zu enttrohnen, die bis dato seit Jahren in Folge den Division-Titel gewannen. So schlossen die Flames die reguläre Saison auf dem 1. Platz in der NHL ab und erhielten dafür die President´s Trophy.

Dieses Kunststück vermochten sie in der Saison 1988/89, mit einer grandiosen Siegesquote von 73,13% zu wiederholen. Doch die Saison 1988/89 hatte für die Flames damit noch nicht den Höhepunkt erreicht. Die erste Serie der annualen Nachsaison erreichte Spiel 7 und dort ging es in die Overtime. Das Spiel stand auf des Messers Schneide bis Joel Otto schlussendlich den Puck ins Tor der Canucks und die Flames in die nächste Playoffrunde beförderte. Der dortige Gegner, die Los Angeles Kings, machte den Flames die Sache etwas einfacher und die Flames zogen mit 4 Siegen in Folge in das Conference-Finale ein, wo sie auch ihren nächsten Gegner, die Blackhawks mit 4:1 Siegen überrollten. Damit erreichten die Flames zum zweiten mal in der Klubgeschichte das Stanley Cup Finale und trafen dort, wie bereits beim ersten mal auf die Montreal Canadiens. Nach 2 Spielen lag das Team mit 0:2 Siegen zurück und befürchtete eine ähnliche Niederlage wie 1986. Doch ihr Kampfgeist erwies sich als ungebrochen als sie in den nächsten 3 Spielen 3 Siege einfuhren. Nun hatten die Flames im 4.Spiel die Chance mit einem Sieg die Serie für sich zu entscheiden und den Stanley Cup mit nach Hause zu nehmen. Kapitän, Lanny McDonald stellte Spiel 6 mit dem letzten Tor seiner Karriere und seinem einzigen in den 89er Playoffs auf 2:1 und Doug Gilmour fügte noch 2 weitere Tore hinzu. Das Spiel sowie die Serie endeten 4:2. Die Flames waren damit nicht nur frischgebackene Stanley Cup Champions, sie sind das einzige Team in der Geschichte der NHL, das die Finalserie durch einen Auswärtssieg im geschichtsträchtigen Montreal Forum, dem Heimstadion des Stanley Cup Rekordsiegers, für sich entscheiden konnte. Verteidiger Al MacInnis wurde zum wertvollsten Spieler der Playoffs gekürt.

Nach dem Stanley Cup Sieg

Im Jahr nach dem Stanley Cup-Sieg kamen, nach Fall der Sowjetunion, russische Talente in die NHL und mit Sergei Markarov das größte nach Calgary. Er gewann im Alter von '31 Jahren die Calder Trophy, was zur Änderung der Vergabe-Rechte führte (Markarow Regel). Die Flames erreichten sowohl 1989/90 als auch 1990/91 den zweiten Platz in der NHL und kamen beide male nicht über die erste Playoff-Runde hinaus.

1991/92 sollte des Ende einer 17 Jahre langen Serie sein. Die Flames erreichten zum ersten mal seit 1975, ihrem 3. Jahr in Atlanta, aufgrund ihrer schlechten Defensivleistung die Playoffs nicht. Im Jahr darauf erreichten sie abermals ihr Standardergebnis: 2.Platz, aus nach 1. Playoff-Runde. 1993/94 stellten die Flames die beste Offensive der Liga mit Robert Reichel, Gary Roberts und Theoren Fleury von denen jeder am Ende der Saison über 40 Tore und 40 Assists auf seinem Konto verbucht hatte. Dadurch gelang den Flames die in dieser Saison der Sieg der neu gegründete Pacific Division.

In der verkürzten Saison 1995 verließen Schlüsselspieler wie Mike Vernon und Al MacInnis den Verein. Joe Nieuwendyk wurde im Austausch gegen den Erstrunden-Draftpick Jarome Iginla nach Dallas transferiert. Dennoch schafften es die Flames, ein zweites mal in Folge den Titel in ihrer neuen Division zu holen. Als 1995/96 Starspieler Gary Roberts aufgrund einer schweren Nackenverletzung sein vorzeitiges Karriereende nach nur 35 gespielten Spielen verkündete, gelang es den Flames nur knapp, einen Playoff-Platz zu ergattern, wurden aber, wie zu erwarten, bereits in der ersten Runde von Chicago, mit einem Endergebnis von 0:4 Siegen, überrollt. Gary Roberts erhielt am vorübergehenden Ende seiner Karriere (er sollte 1998 in die NHL zurückkehren) die Bill Masterton Memorial Trophy.

Magere Jahre

1997-2003 konnten die Flames keinen einzigen Teamerfolg vorweisen und erreichten auch kein einziges mal die Playoffs. 1998 wurde der Star des Teams, Theoren Fleury, als letzter verbliebener Spieler des erfolgreichen Teams von 1989, aufgrund der schlechten Wirtschaftslage in Kanada, nach Colorado transferiert. Er wurde mit 830 erreichten Punkten in 791 Spielen für die Flames zum bislang produktivsten Spieler der Klubgeschichte. Zurück blieb eine Truppe junger Spieler. Einige ehemalige Stars wie Mike Vernon, Grant Fuhr und Phil Housley, alle längst jenseits ihres Zenites, kamen und gingen im Laufe der Jahre.

Nur einer in den Reihen der Flames sorgte in dieser Zeit für Aufregung, nämlich Jarome Iginla. Er stieg zu einem der gefürchtetsten Torjäger auf. Und das spätestens als er die Saison 2001/02 mit 50 Toren und 96 Punkten abschloss, die Liga in beiden Kategorien anführte und dafür die Maurice Richard Trophy und die Art Ross Memorial Trophy erhielt. Für eine Playoffteilnahme reichte es allerdings nicht aus.

Rückkehr in die Playoffs

Bereits am Anfang der Saison 2003/04 schrieben die Flames Geschichte, als Iginla als erster schwarzer Spieler in der NHL-Geschichte zum Kapitän eines Teams ernannt wurde. Mit dem Erwerb von Miikka Kiprusoff von den San Jose Sharks wurde dann auch Ersatz für den Anfang der Saison etwas schwächelnden Roman Turek gefunden und das Torhüterproblem der letzten Jahre behoben. Die Flames verloren nur 2 der ersten 18 Spiele mit Kiprusoff im Tor. Dieser verpasste danach 19 Spiele, jedoch zeigten die Flames in seiner Abwesenheit eine ausreichende Leistung um bis zu seiner Rückkehr im Playoff-Rennen zu bleiben und erreichten diese erstmals seit 9 Jahren wieder.

Kiprusoff erreichte am Ende der regulären Saison mit nur 1.70 den niedrigsten Gegentorschnitt in der Liga und Jarome Iginla führte zusammen mit Ilya Kovalchuk und Rick Nash die Torjägerliste mit 41 Toren an. Er ist damit bislang der einzige Spieler, dem die Maurice Richard Trophy zweimal verliehen wurde.

In ihren ersten Playoffserie seit 1996 trafen die Flames auf die Vancouver Canucks. Es war eine äußerst knappe Serie und kein Team konnte während der gesamten Serie mit mehr als 1 Sieg in Führung gehen und so kam es zu Spiel 7, das Martin Gelinas in der OT für die Flames entschied. Dort traf man auf die Detroit Red Wings die man in 6 Spielen schlug. Das Tor zum Sieg in Spiel 6 erzielte wiederum Gelinas in Overtime. Im Conference-Finale gings dann gegen die San Jose Sharks, dem Ex-Team von Coach Darryl Sutter und Goalie Miikka Kiprusoff ans Werk. Gegen die Sharks schwächelten die Flames zwar zuhause ein wenig, gewannen dafür aber alle Auswärtsspiele und schlussendlich auch die Serie nach 6 Spielen. Damit gings ins 3 Stanley Cup Finale der Vereinsgeschichte. Diesmal hies der Gegner zum 1. mal nicht Montreal, sondern Tampa Bay. Von Spiel 1-5 gewannen die beiden Teams immer abwechselnd, beginnend mit Calgary. Die Flames hatten also in Spiel 6 die Chance die Serie zu ihren Gunsten zu entscheiden das mit einem Spielstand von 2:2 in die Overtime ging. Doch in der 2. OT traf ausgerechnet Martin St.Louis, dessen Vertrag mit den Flames Jahre 2000 aufgelöst wurde, weil er diesen zu klein (1,75m) schien. St.Louis war in der regulären Saison dieses Jahres auch zum wertvollsten Spieler der Liga gewählt worden. In Spiel 7 fielen die Flames schnell 2:0 zurück. In 3.Drittel übten sie zwar noch enormen Druck auf gegnerische Tor aus, jedoch gelang ihnen nur der Anschlusstreffer und sie schlitterten hauchdünn an ihrem zweiten Stanley Cup Sieg vorbei.

Die Saison 2004/2005 entfiel aufgrund eines Spielerstreiks.

In der aktuellen Saison konnten die Flames nach einem schlechten Start eine 10-Spiele Siegesserie vorweisen und holten sich 3 Spiele vor Ende der regulären Saison den Titel in der Northwest Division. In Runde 1 der Playoffs trafen sie auf die Mighty Ducks of Anaheim, gegen die sie die Serie (Siege und Niederlagen in der selben Reihenfolge wie im Stanley Cup Finale 2004) mit 3:4 verloren. An Goalie Miikka Kiprusoff wird bei der diesjährigen Trophähenverleihung die William M. Jennings Trophy für den niedrigsten Gegentorschnitt (1,69) verliehen werden. Weiters ist er für die Vezina Trophy (bester Torhüter), sowie die Hart Memorial Trophy (wertvollster Spieler) nominiert.

Zusammenfassung Erfolge


Teamerfolge

1985/86 Clarence S. Campbell Bowl (1:4 Niederlage in der Finalserie gegen Montreal)

1987/88 Presidents Trophy (als 1. in der Regulären Saison)

1988/89 Presidents Trophy

1988/89 Stanley Cup (4:2 Sieg in der Finalserie gegen Montreal)

1989/90 Smyth Division Sieger (2.in der NHL)

1993/94 Pacific Division Sieger

1994/95 Pacific Division Sieger

2003/04 Clarence S. Campbell Bowl (3:4 Niederlage in der Finalserie gegen die Tampa Bay Lightning)

2005/06 Northwest Division Sieger

Spielererfolge

Saisonrekorde

Karriererekorde bei den Flames

alle Werte aus Regular Season und Playoffs zusammengefasst

Spielertrophäen

(der Spieler, der während einer (regulären) Saison am öftesten zum wertvollsten Spieler eines Spiels gewählt wird erhält den Calgary Flames Molson Cup)

Hall of Fame

Gesperrte Nummern

Aktueller Kader


Torhüter
Nummer Spieler Fangarm seit Geburtsort
33 Flag of the United States.svg Brian Boucher L 2006 Woonsocket, Rhode Island
34 Miikka Kiprusoff L 2003 Turku, Finnland
35 Brent Krahn L 2000 Winnipeg, Manitoba

Verteidiger
Nummer Spieler schießt seit Geburtsort
3 Dion Phaneuf L 2003 Edmonton, Alberta
4 Roman Hamrlik L 2005 Zlin, Tschechien
7 Bryan Marchment L 2005 Scarborough, Ontario
21 Andrew Ference L 2003 Edmonton, Alberta
28 Robyn Regehr - A L 1999 Recife, Brasilien
32 Cale Hulse R 2006 Edmonton, Alberta
44 Rhett Warrener - A R 2003 Shaunavon, Saskatchewan
46 Mark Giordano L 2004 Toronto, Ontario
49 Richie Regehr R 2004 Bandung, Indonesien

Angreifer
Nummer Spieler schießt Position seit Geburtsort
10 Flag of the United States.svg Tony Amonte L RW/LW 2005 Hingham, Massachusetts
11 Stephane Yelle L C 2002 Ottawa, Ontario
12 Jarome Iginla - C R RW 1995 St. Albert, Alberta
15 Byron Ritchie L C 2004 Burnaby, British Columbia
16 Shean Donovan R RW 2003 Timmins, Ontario
17 Chris Simon L LW 2004 Wawa, Ontario
18 Matthew Lombardi L C, LW 2002 Montreal, Quebec
18 Alex Tanguay L LW, RW 2006 St. Justine, Quebec
19 Chuck Kobasew R RW/LW 1998 Osoyoos, British Columbia
20 Flag of Sweden.svg Kristian Huselius L RW 2005 Osterhaninge, Schweden
22 Daymond Langkow L C 2004 Edmonton, Alberta
23 Flag of the United States.svg Eric Nystrom L LW 2002 Syosset, New York
24 Jamie Lundmark R C/W 2006 Edmonton, Alberta
25 Darren McCarty R RW 2005 Burnaby, British Columbia
26 Flag of Sweden.svg Marcus Nilson R C/W 2004 Balsta, Schweden
27 Mike Leclerc L LW/RW 2006 Winnipeg, Manitoba
29 Craig MacDonald L C/LW 2005 Antigonish, Nova Scotia
37 Lynn Loyns L LW 2004 Naicam, Saskatchewan
40 Brandon Prust L C/LW 2004 London, Ontario
58 Flag of the United States.svg David Moss L LW 2001 Dearborn, Michigan
74 Tomi Maki L RW 2001 Helsinki, Finnland
00 Jeff Friesen L LW 2006 Meadow Lake, Kanada

Weblinks


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