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Arbeitszeit ist definiert als die Zeit, in der ein Mensch einer Arbeit nachgeht. Meist bezieht sich diese Bezeichnung auf eine entgeltliche Tätigkeit, die zur Sicherung des Lebensunterhalts dient.

Die Länge der Arbeitszeit wird normalerweise im Arbeitsvertrag geregelt und hat häufig direkten Einfluss auf die Berechnung der Entlohnung für die geleistete Arbeit. Die Rahmenbedingungen der erlaubten Arbeitszeit sind im Arbeitszeitgesetz festgelegt. Vollzeitarbeitszeit.png

Arbeitszeitveränderungen


Eine Veränderung der Arbeitszeit kann ökonomisch zwei gegenläufige Effekte mit sich bringen.

Arbeitszeitverkürzung

Eine Arbeitszeitverkürzung senkt zum Einen das Arbeitsangebot. Insbesondere in den 1970er Jahren galt sie daher als bevorzugtes Mittel zum Abbau der Arbeitslosigkeit. Ziel ist eine gerechtere Verteilung von Arbeitszeit unter der arbeitsfähigen Bevölkerung. Der Arbeitsmarkt reagiert nach dieser Theorie auf die gesunkene Kaufkraft, indem ein Teil der Erwerbsfähigen ausgegrenzt wird und deren Arbeitszeit auf Null gesetzt wird (Arbeitslose). Stattdessen soll nach dieser Theorie das gestiegene Arbeitsvolumen (d.h. die Gesamtsumme der Arbeitszeit aller Beschäftigten) auf alle Arbeitnehmer aufgeteilt werden. Bei Beschäftigung aller ist die Kaufkraft größer (Normalverdienst statt Arbeitslosengeld) und deshalb ist nicht das vorhandene, sondern das gestiegene Arbeitsvolumen aufzuteilen. Dazu kommt noch, dass das verlangte Arbeitsvolumen geringer als die verlangte zusätzliche Produktion steigt, weil bei kürzerer Arbeitszeit die Produktivität steigt.

Als größtes Problem wird oft die Lohnfrage behandelt. Kürzere Arbeitszeiten können zu höheren wie auch zu niedrigeren Lohnstückkosten führen. Befürworter der Arbeitszeitverkürzung begründen die sinkenden Lohnstückkosten bei richtiger Änderung der Rahmenbedingungen damit, dass eine Umverteilung der Arbeit zu geringerer Arbeitslosigkeit und damit geringeren Lohnnebenkosten und Abgaben führt. Bei ökonomisch richtiger Senkung der Abgaben bleibt der Nettolohn zumindest konstant und die Lohnstückkosten sinken, selbst wenn der Bruttolohn "nur" entsprechend der kürzeren Arbeitszeit gesenkt wird. Denn gleichzeitig steigt dadurch die Produktivität, und auch dem Staat bleibt mehr als vorher, da mehr Beschäftigte Abgaben leisten und aus den Abgaben keine Arbeitslosen mehr finanziert werden müssen.

Einen Hinweis auf diesen Sachverhalt gibt die Teilzeitarbeit. Ist der Bruttostundenlohn unabhängig von der Arbeitszeit, so sinkt der Bruttolohn entsprechend der Verkürzung der Arbeitszeit. Die Verringerung des Nettolohns ist aber nicht proportional der Arbeitszeitverkürzung, da durch den progressiven Einkommensteuersatz die Nettolohnverkürzung geringer ausfällt. Trotzdem hindert der Nettolohnverlust viele Arbeitnehmer daran, eine Teilzeitstelle anzunehmen.

Einen weiteren Hinweis auf diesen Sachverhalt gibt auch die Geschichte. Trotz sinkender Arbeitszeit sind die Lohnstückkosten gesunken und das Abgabenaufkommen gestiegen. Dass trotzdem die Staatseinnahmen nicht wie erforderlich gestiegen sind, hängt mit der Änderung der Abgabenvorschriften zusammen.

Arbeitszeitverlängerung

Insgesamtarbeitszeit.png Andererseits erhöhen Arbeitszeitverkürzungen die Lohnkosten, solange die Verkürzung der Arbeitszeit bei Erhalt des Nettolohns nicht von einer entsprechenden Kürzung der Abgaben begleitet wird. Das gilt auch dann, wenn der Lohn im gleichen Maße sinkt wie die Arbeitszeit, weil Fixkosten wie die Personalbearbeitung, Aus- und Weiterbildung auch bei kürzeren Arbeitszeiten gleich bleiben. Zur Überwindung von wirtschaftlichen Schwächeperioden werden in Deutschland daher Arbeitszeitverlängerungen ohne Lohnausgleich gefordert. Der erhoffte betriebswirtschaftliche Effekt ist ein geringerer Stundenlohn und damit verringerte Lohnstückkosten, die zu einer Zunahme erhöhten Arbeitsnachfrage führen sollen.

Als zusätzlichen Effekt erhofft man sich eine bessere Nutzung des Humankapitals einer Gesellschaft. Die Erfahrung hat gezeigt, dass ein Teil der bei Arbeitszeitverkürzung gewonnenen Freizeit für Arbeit im eigenen Haushalt (oder für Schwarzarbeit) verwendet wird. Damit wird teilweise hochqualifizierte - und oftmals gefragte - Arbeitskraft vom Markt genommen und geringqualifzierte (z.B. der Informatiker, der seine Hecke schneidet) auf den Markt gebracht. Die Arbeitslosigkeit Geringqualifizierter steigt, während in anderen Qualifikationsgruppen teilweise Facharbeitermangel herrscht.

Dem entgegen steht eine Ausweitung des Arbeitsangebotes (siehe oben). Welcher der beiden Effekte - der Rückgang des Arbeitsangebotes durch kürzere oder die Zunahme der Arbeitsnachfrage durch längere Arbeitszeiten - überwiegt, ist empirisch umstritten.

Arbeitszeitflexibilisierung

Zusätzlich wird auch immer wieder über Arbeitszeitflexibilisierungen diskutiert, die vom Modell der Regelarbeitszeit abweichen. Damit sind verschiedene Modelle gemeint wie Jahresarbeitszeit, Arbeitszeitkonten, Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit, Halbtagsarbeit, Arbeitsplatzteilung, Lebensarbeitskonten, Modulare Arbeitszeit, Telearbeit, Zeitautonome Arbeitsgruppen, Arbeit auf Abruf, Individuelle Arbeitszeit und Sabbatical. Bei der Berechnung des Arbeitslohnes werden unterschiedliche Modelle zu Grunde gelegt. Es gibt Arbeitsverhältnisse, in denen nur die jeweiligen Arbeitsstunden entlohnt werden und andere, bei denen eine feste monatliche Grundvergütung unabhängig der von der Anzahl der Arbeitstage abhängigen Anwesenheitszeit gezahlt wird. Insgesamt gesehen, erleichtert eine geringere tatsächliche Wochenarbeitszeit die Flexibilisierung erheblich, da auf mehr Freizeiträume zurückgegriffen werden kann. Die gesundheitlichen und sozialen Auswirkungen hängen sehr stark von konkreten Spielregeln (z.B. Ankündigungsfristen von Veränderungen), vom Umfeld (z.B. Verkehr, Kinderbetreuung) und davon ab, ob Beschäftigte selbst relevanten Einfluss auf die Festlegung der Zeiten haben. Die konkreten Formen und die Verbreitung flexibler Arbeitszeitmodelle unterscheiden sich sehr stark von Land zu Land.

Trend

Mit Ausnahme der vergangenen 10 Jahre ist in Europa ein Trend zu kürzeren Arbeitszeiten festzustellen (u.a. in Teilzeit). Auch langfristig wird aufgrund des technischen Fortschritts mit weiter sinkenden, aber flexibleren Arbeitszeiten gerechnet.

In makroökonomischen Berechnungen wird oft die Freizeit als kaufbares Gut behandelt und eine Nutzensfunktion zwischen viel Freizeit und mehr Einkommen durch längere Arbeitszeit gebildet. Im Rahmen dieser Betrachtung wird mit dem durch den Produktionszuwachs gewonnenen Einkommen - volkswirtschaftlich gesprochen: durch den Verzicht auf Lohnerhöhungen - Freizeit gekauft.

Von Arbeitgeberseite wird Anstieg der Arbeitszeit als sinnvoll oder sogar unumgänglich angesehen.

Falls aber der Markt nicht in gleichen Maße wächst, fragt man sich, werden wirklich Güter produziert, die keiner kauft? Falls auch noch die Produktivität steigt, eine sehr gute Sache, fragt man sich wieder, werden wirklich Güter produziert, die keiner kauft? Was passiert? Die produzierte Menge an Gütern und Dienstleistungen wird an den Markt angepasst - hauptsächlich durch Entlassungen und weniger durch Verkürzung der Arbeitszeit.

Ob die Änderung der Verhältnisse auch eine Inflation oder Deflation zur Folge hat, ist u.a. auch eine Frage der Geldpolitik.

Eine Arbeitszeitverkürzung ist in der Vorstellung vieler untrennbar mit einer Reallohnkürzung verbunden. Das ist zwar individuell richtig, weil jemand der im Vergleich zu anderen weniger arbeitet, auch weniger verdienen sollte - aber für die Gesamtheit der Beschäftigten falsch, denn wenn alle mehr produzieren, können auch alle mehr verbrauchen. Zitat: "Aus der Sicht unserer Urgroßväter arbeiten wir also Teilzeit bei 10-fachen Lohnausgleich" Bosch, Gerhard: Arbeitszeitverkürzungen - Nicht nur auf das "Ob", sondern auch auf das "Wie" kommt es an! Gewerkschaftliche Monatshefte, 51(1998)}, Ausgabe 9, S. 574 - 587 oder "Tatsache ist, dass sich das Arbeitsvolumen, dass heißt, die Zahl der effektiv geleisteten Arrbeitsstunden pro Kopf der Bevölkerung von 1900 bis zum Jahr 2000 recht genau halbiert hat. ... Richtig ist, dass heute pro Kopf der Bevölkerung die sechsfache Menge an Gütern und Dienstleistungen erwirtschaftet wird wie vor 100 Jahren." Miegel, Meinhard: Wachstum bringt keine Jobs. Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ) 26.08.2002 Und nicht nur erwirtschaftet, sondern auch verbraucht wird.

Lebensarbeitszeit

Die Lebensarbeitszeit dürfte indifferent sein. Trotz relativer Zunahme der Rentner (wegen wenigen Kindern und gestiegener Lebenserwartung) kann der Lebensstandard aller (Rentner und Beschäftigte) steigen, da die Produktivität im Laufe der Jahre gewaltig steigt. Das hat schon der Vater des Rentensystems Deutschland Wilfrid Schreiber 1955 erkannt. Bei den Abgaben wirkt sich das so aus, dass die relativen Abgaben langsam steigen - aber von dem verbleibenden Nettolohn können die Beschäftigten immer mehr kaufen, weil die Produktivität steigt.

Auf der anderen Seite steigt nicht nur die Lebenserwartung der Rentner, sondern auch deren Rüstigkeit, so dass immer mehr Rentner nicht aus dem Berufsleben ausscheiden möchten. Da aber die Produktivität schneller steigt als die Kaufwünsche wachsen (was sich darin ausdrückt, dass mehr gespart wird statt entsprechend mehr zu kaufen), muss die individuelle Arbeitszeit genau wie bisher weiter sinken (von 3000 h/Jahr um 1900 auf unter 1400 h/Jahr heute).

In den 1970er bis 1990er Jahren war versucht worden, über eine niedrige Lebensarbeitszeit (also einen vorgezogenen Rentenbeginn) die Arbeitslosigkeit abzubauen. Da das jetzt kaum noch gemacht wird, steigt die Arbeitslosigkeit und die mangelnde Kaufkraft von Rentnern und Arbeitslosen erhöht die Arbeitslosigkeit.

In Relation zur Gesamtlebenszeit ist jedoch auch die Lebensarbeitszeit in den vergangenen Jahrzehnten gesunken. So lag bei Einführung der Rentenversicherung die Lebenserwartung eines 20 Jährigen bei rund 58 Jahren, so dass der "Durchschnittsbürger" das Rentenalter nicht erlebte (Das Renteneintrittsalter lag damals zudem noch bei 70). Heute kann der durchschnittliche 20-jährige Mann hoffen, noch rund weitere 57 Jahre zu leben (also 77 Jahre alt zu werden). Für Frauen liegt diese Zahl sogar noch weit höher. Selbst bei einem erwarteten Anstieg der Lebenserwartung um zwei Jahre in Deutschland ist der Anteil der Arbeitszeit an der Gesamtlebenszeit somit gesunken.

Schichtarbeit


Schichtarbeit zeichnet aus, dass mehrere Personen zu unterschiedlichen Zeiten am gleichen Arbeitsplatz oder an der gleiche Arbeitsaufgabe arbeiten (z. B. in der Früh und am Abend) oder Personen sehr ungewöhnlichen Zeiten arbeiten (z. B. primär in der Nacht). Schichtarbeit führt zu erhöhter physischer und psychosozialer Belastung und bringt auch höhere Fehler- und Unfallrisiken mit sich. Die Verbreitung von Schichtarbeit ist von Land zu Land sehr unterschiedlich. Im alten BAT war zusätzlich noch eine Definition der Wechselschichtarbeit enthalten.

Situation in Deutschland


Arbeitszeit.png Im Verlauf des 20. Jahrhunderts war in Deutschland eine stetige Verkürzung der Wochenarbeitszeit zu beobachten:

  • 1900 10-Stunden Arbeitstag/6-Tage Woche
  • 1918/19 8-Stunden Arbeitstag gesetzlich eingeführt
  • 1955/56 5-Tage Woche schrittweise eingeführt
  • 1965 40-Stunden Woche eingeführt
  • 1990 35-Stunden Woche schrittweise eingeführt

Mit 40,9 Arbeitsstunden pro Woche liegt Deutschland heute über dem europäischen Durchschnitt von 39,1 Stunden. Es sind allerdings verschiedene Zahlen im Umlauf. So kam die EU-Kommission in einer Stichprobe auf 39,9 Stunden pro Woche und einen europäischen Durchschnitt von 40,0 Stunden Link

Bei der Urlaubszeit liegt Deutschland mit 29,1 Tagen im Jahr deutlich über dem EU-Durchschnitt (25,9 Tage). Hingegen entfielen zwischen 2000 und 2002 auf 1000 Arbeitnehmer nur 10 Streiktage. Damit liegt Deutschland in dem Drittel der EU-Länder, in denen am wenigsten gestreikt wird; in Spanien streikten die Arbeitnehmer im selben Zeitraum 489 Tage lang, in Italien 433 Quelle: DIW. In Deutschland ist die durchschnittliche Arbeitszeit durch das Arbeitszeitgesetz(ArbZG)geregelt.

In einigen Branchen werden in Deutschland die gesetzlicher Vorschriften bezüglich der Arbeitszeit häufig gebrochen. Ein Beispiel ist die Speditions-Branche, in der mitunter Arbeitszeiten von über 70 Stunden pro Woche vorkommen.

Arbeitszeiterfassung


Im Prinzip ist eine Erfassung der Arbeitszeit gesetzlich nicht vorgeschrieben. Der Arbeitgeber ist jedoch verpflichtet, die über die werktägliche Arbeitszeit hinausgehende Arbeitszeit der Arbeitnehmer aufzuzeichnen (ArbZG §16(2)). Es zeigt sich in der Praxis der Arbeitszeitflexibilisierung, dass Arbeitgeber ihre Mitarbeiter mit der Erfüllung der Aufzeichnungspflicht beauftragen konnten. Damit verringert sich auf der einen Seite die Überwachung der Arbeitnehmer durch die Arbeitgeber, andererseit befreien sich die Arbeitgeber damit von einem Teil ihrer Verantwortung für eine korrekte Arbeitszeiterfassung.

Wird die Mehrarbeit vorsätzlich nicht wahrheitsgemäß dokumentiert, so liegt dann ein Betrugsdelikt vor, wenn durch die falsche Dokumentation Arbeitszeiten verschleiert werden sollen, die zu Übermüdung führen können. Das gilt auch dann, wenn es betriebliche Übung ist, Arbeitszeiten nicht wahrheitsgemäß zu dokumentieren, die beispielsweise 10 Stunden überschreiten. Alleine durch Überschreitung der Arbeitszeiten verliert der Arbeitnehmer seinen Versicherungsschutz noch nicht, denn es ist Aufgabe des Arbeitgebers, die Einhaltung von Arbeitszeitvorschriften durchzusetzen. Dazu ist eine ordnungsgemäße Dokumentation der Arbeitszeit erforderlich.

Viele gesetzliche Ausnahmeregelungen machen zur Auflage, dass zusätzlich zur Beschränkung der täglichen Arbeitszeit die durchschnittliche Arbeitszeit beispielsweise 48 Stunden pro Woche innerhalb eines halben Jahres nicht überschreiten darf. Werden bei der Zeiterfassung, die zur Überprüfung der Einhaltung dieser Beschränkung notwendig ist, vorsätzlich falsche Angaben gemacht, so kann das auch in diesem Fall zu einer strafrechtlichen Verfolgung wegen Betrugs führen. Die Überschreitung einer maximalen Arbeitszeit selbst ist zunächst nur eine Ordnungswidrigkeit des Arbeitgebers.

Benötigte Arbeitszeit als Lebensstandard-Indikator


siehe Lebensstandard

Siehe auch


40-Stunden-Woche

Jahresarbeitszeit und Arbeitsvolumen ...


der Erwerbstätigen und der beschäftigten Arbeitnehmer ab 1960

Quelle: Statistisches Bundesamt; Berechnungen des IAB

Erwerbstätige Beschäftigte Arbeitnehmer
PersonenJahresarbeitszeitArbeitsvolumenPersonenJahresarbeitszeitArbeitsvolumen
1000StundenMio Stunden1000 StundenMio Stunden
Westdeutschland (einschl. West-Berlin)
196026.0632.163,356.38220.0732.075,841.668
196126.4262.136,956.47020.5652.043,842.031
196226.5182.100,155.69020.8602.002,641.774
196326.5812.069,955.02021.0981.970,641.576
196426.6042.081,355.37121.3351.984,342.335
196526.7652.067,255.32921.6351.969,342.606
196626.6932.041,154.48321.6571.946,442.153
196725.8342.003,751.76420.9381.907,339.935
196825.8661.991,351.50721.0811.906,640.193
196926.2781.971,751.81221.6741.893,041.029
197026.6181.956,452.07522.1931.878,741.694
197126.7201.924,751.42822.5461.847,141.645
197226.8601.899,851.02922.8141.823,141.592
197327.1731.869,550.80023.2231.796,941.729
197426.9001.836,549.40223.0901.763,040.708
197526.2211.797,147.12222.5561.718,638.765
197626.1251.809,447.27122.6321.737,339.319
197726.1741.794,146.95922.8141.722,639.299
197826.4331.771,946.83723.1301.701,139.346
197926.9381.758,447.36823.7101.686,939.996
198027.3771.739,147.61124.1641.668,540.318
198127.4041.716,847.04724.2201.644,839.837
198227.1831.702,146.26824.0361.628,839.150
198326.9401.691,645.57223.8231.618,138.548
198427.1551.680,845.64224.0421.604,138.566
198527.5331.658,545.66324.4151.579,938.573
198628.0591.639,546.00324.9171.561,838.915
198728.4301.617,645.98825.3161.541,239.017
198828.8211.612,546.47425.7121.535,239.473
198929.3531.589,146.64526.2191.511,739.635
199030.2761.566,047.41227.1161.489,240.381
199131.1161.542,347.99027.9131.467,040.948
199231.4291.531,748.14028.2071.458,441.137
199331.0561.506,146.77327.8221.428,339.738
199430.8251.506,546.43827.5321.428,839.338
199530.7981.494,446.02527.4751.414,538.863
199630.7671.477,445.45527.4391.394,338.258
199730.8311.471,445.36527.4431.385,038.009
199831.2161.465,445.74427.7871.379,838.341
199931.6441.456,746.09628.2731.369,838.728
200032.3681.442,546.69128.9411.355,539.230
200132.6361.431,446.71529.1471.348,039.290
200232.5211.421,446.22529.0131.341,238.912
200332.2331.424,345.90928.6681.341,238.450
200432.3551.425,746.12928.6831.340,638.452
2005
Ostdeutschland (einschl. Ost-Berlin)
19917.3381.535,211.2656.9611.497,610.425
19926.4491.679,810.8336.0291.642,79.904
19936.3091.688,710.6545.8541.648,09.647
19946.4791.674,410.8485.9841.629,29.749
19956.5841.642,110.8126.0751.593,19.678
19966.5031.620,410.5375.9921.565,89.382
19976.3771.613,610.2905.8511.553,89.091
19986.4001.604,410.2685.8551.543,99.040
19996.4271.589,610.2165.8711.528,08.971
20006.3801.569,310.0125.8061.505,38.740
20016.2861.545,89.7175.6981.482,98.450
20026.1751.528,79.4405.5861.467,18.195
20036.0811.532,29.3175.4771.467,48.037
20046.0871.532,09.3255.4521.463,97.981
2005
Deutschland (revidiert)
199138.6211.544,959.66635.1011.475,351.785
199238.0591.562,759.47534.4821.493,051.482
199337.5551.546,358.07133.9301.473,449.992
199437.5161.543,457.90233.7911.469,449.652
199537.6011.529,357.50333.8521.452,349.163
199637.4981.513,056.73433.7561.431,248.312
199737.4631.503,556.32633.6471.418,447.725
199837.9111.497,856.78334.0461.412,448.087
199938.4241.486,257.10634.5671.400,548.411
200039.1441.467,957.45935.2291.381,448.665
200139.3161.453,757.15435.3331.369,748.396
200239.0961.441,156.34135.0931.360,347.737
200338.7221.438,855.71334.6501.355,246.958
200438.8601.445,056.15334.6291.358,447.040
2005

Weblinks


Allgemeines

Hilfsmittel

Materialien

Quellen


Literatur


  • Ingo Hamm: Mehrarbeit, Überstunden, 2004, ISBN 3-7663-3547-2
  • Frank Lorenz, Günter Schneider (Hrsg.): Vertrauensarbeitszeit, Arbeitszeitkonten, Flexi-Modelle. 2005, ISBN 3899651081

Zeitbegriff | Personalwesen | Arbeit

Weorcdæg | Working time | Temps de travail | 월요병 | Werkweek | Arbeidsuke | Måndagssjuka

 

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