Arbeitszeit ist definiert als die Zeit, in der ein Mensch einer Arbeit nachgeht. Meist bezieht sich diese Bezeichnung auf eine entgeltliche Tätigkeit, die zur Sicherung des Lebensunterhalts dient.
Die Länge der Arbeitszeit wird normalerweise im Arbeitsvertrag geregelt und hat häufig direkten Einfluss auf die Berechnung der Entlohnung für die geleistete Arbeit. Die Rahmenbedingungen der erlaubten Arbeitszeit sind im Arbeitszeitgesetz festgelegt. Vollzeitarbeitszeit.png
Als größtes Problem wird oft die Lohnfrage behandelt. Kürzere Arbeitszeiten können zu höheren wie auch zu niedrigeren Lohnstückkosten führen. Befürworter der Arbeitszeitverkürzung begründen die sinkenden Lohnstückkosten bei richtiger Änderung der Rahmenbedingungen damit, dass eine Umverteilung der Arbeit zu geringerer Arbeitslosigkeit und damit geringeren Lohnnebenkosten und Abgaben führt. Bei ökonomisch richtiger Senkung der Abgaben bleibt der Nettolohn zumindest konstant und die Lohnstückkosten sinken, selbst wenn der Bruttolohn "nur" entsprechend der kürzeren Arbeitszeit gesenkt wird. Denn gleichzeitig steigt dadurch die Produktivität, und auch dem Staat bleibt mehr als vorher, da mehr Beschäftigte Abgaben leisten und aus den Abgaben keine Arbeitslosen mehr finanziert werden müssen.
Einen Hinweis auf diesen Sachverhalt gibt die Teilzeitarbeit. Ist der Bruttostundenlohn unabhängig von der Arbeitszeit, so sinkt der Bruttolohn entsprechend der Verkürzung der Arbeitszeit. Die Verringerung des Nettolohns ist aber nicht proportional der Arbeitszeitverkürzung, da durch den progressiven Einkommensteuersatz die Nettolohnverkürzung geringer ausfällt. Trotzdem hindert der Nettolohnverlust viele Arbeitnehmer daran, eine Teilzeitstelle anzunehmen.
Einen weiteren Hinweis auf diesen Sachverhalt gibt auch die Geschichte. Trotz sinkender Arbeitszeit sind die Lohnstückkosten gesunken und das Abgabenaufkommen gestiegen. Dass trotzdem die Staatseinnahmen nicht wie erforderlich gestiegen sind, hängt mit der Änderung der Abgabenvorschriften zusammen.
Insgesamtarbeitszeit.png Andererseits erhöhen Arbeitszeitverkürzungen die Lohnkosten, solange die Verkürzung der Arbeitszeit bei Erhalt des Nettolohns nicht von einer entsprechenden Kürzung der Abgaben begleitet wird. Das gilt auch dann, wenn der Lohn im gleichen Maße sinkt wie die Arbeitszeit, weil Fixkosten wie die Personalbearbeitung, Aus- und Weiterbildung auch bei kürzeren Arbeitszeiten gleich bleiben. Zur Überwindung von wirtschaftlichen Schwächeperioden werden in Deutschland daher Arbeitszeitverlängerungen ohne Lohnausgleich gefordert. Der erhoffte betriebswirtschaftliche Effekt ist ein geringerer Stundenlohn und damit verringerte Lohnstückkosten, die zu einer Zunahme erhöhten Arbeitsnachfrage führen sollen.
Als zusätzlichen Effekt erhofft man sich eine bessere Nutzung des Humankapitals einer Gesellschaft. Die Erfahrung hat gezeigt, dass ein Teil der bei Arbeitszeitverkürzung gewonnenen Freizeit für Arbeit im eigenen Haushalt (oder für Schwarzarbeit) verwendet wird. Damit wird teilweise hochqualifizierte - und oftmals gefragte - Arbeitskraft vom Markt genommen und geringqualifzierte (z.B. der Informatiker, der seine Hecke schneidet) auf den Markt gebracht. Die Arbeitslosigkeit Geringqualifizierter steigt, während in anderen Qualifikationsgruppen teilweise Facharbeitermangel herrscht.
Dem entgegen steht eine Ausweitung des Arbeitsangebotes (siehe oben). Welcher der beiden Effekte - der Rückgang des Arbeitsangebotes durch kürzere oder die Zunahme der Arbeitsnachfrage durch längere Arbeitszeiten - überwiegt, ist empirisch umstritten.
Zusätzlich wird auch immer wieder über Arbeitszeitflexibilisierungen diskutiert, die vom Modell der Regelarbeitszeit abweichen. Damit sind verschiedene Modelle gemeint wie Jahresarbeitszeit, Arbeitszeitkonten, Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit, Halbtagsarbeit, Arbeitsplatzteilung, Lebensarbeitskonten, Modulare Arbeitszeit, Telearbeit, Zeitautonome Arbeitsgruppen, Arbeit auf Abruf, Individuelle Arbeitszeit und Sabbatical. Bei der Berechnung des Arbeitslohnes werden unterschiedliche Modelle zu Grunde gelegt. Es gibt Arbeitsverhältnisse, in denen nur die jeweiligen Arbeitsstunden entlohnt werden und andere, bei denen eine feste monatliche Grundvergütung unabhängig der von der Anzahl der Arbeitstage abhängigen Anwesenheitszeit gezahlt wird. Insgesamt gesehen, erleichtert eine geringere tatsächliche Wochenarbeitszeit die Flexibilisierung erheblich, da auf mehr Freizeiträume zurückgegriffen werden kann. Die gesundheitlichen und sozialen Auswirkungen hängen sehr stark von konkreten Spielregeln (z.B. Ankündigungsfristen von Veränderungen), vom Umfeld (z.B. Verkehr, Kinderbetreuung) und davon ab, ob Beschäftigte selbst relevanten Einfluss auf die Festlegung der Zeiten haben. Die konkreten Formen und die Verbreitung flexibler Arbeitszeitmodelle unterscheiden sich sehr stark von Land zu Land.
In makroökonomischen Berechnungen wird oft die Freizeit als kaufbares Gut behandelt und eine Nutzensfunktion zwischen viel Freizeit und mehr Einkommen durch längere Arbeitszeit gebildet. Im Rahmen dieser Betrachtung wird mit dem durch den Produktionszuwachs gewonnenen Einkommen - volkswirtschaftlich gesprochen: durch den Verzicht auf Lohnerhöhungen - Freizeit gekauft.
Von Arbeitgeberseite wird Anstieg der Arbeitszeit als sinnvoll oder sogar unumgänglich angesehen.
Falls aber der Markt nicht in gleichen Maße wächst, fragt man sich, werden wirklich Güter produziert, die keiner kauft? Falls auch noch die Produktivität steigt, eine sehr gute Sache, fragt man sich wieder, werden wirklich Güter produziert, die keiner kauft? Was passiert? Die produzierte Menge an Gütern und Dienstleistungen wird an den Markt angepasst - hauptsächlich durch Entlassungen und weniger durch Verkürzung der Arbeitszeit.
Ob die Änderung der Verhältnisse auch eine Inflation oder Deflation zur Folge hat, ist u.a. auch eine Frage der Geldpolitik.
Eine Arbeitszeitverkürzung ist in der Vorstellung vieler untrennbar mit einer Reallohnkürzung verbunden. Das ist zwar individuell richtig, weil jemand der im Vergleich zu anderen weniger arbeitet, auch weniger verdienen sollte - aber für die Gesamtheit der Beschäftigten falsch, denn wenn alle mehr produzieren, können auch alle mehr verbrauchen. Zitat: "Aus der Sicht unserer Urgroßväter arbeiten wir also Teilzeit bei 10-fachen Lohnausgleich" Bosch, Gerhard: Arbeitszeitverkürzungen - Nicht nur auf das "Ob", sondern auch auf das "Wie" kommt es an! Gewerkschaftliche Monatshefte, 51(1998)}, Ausgabe 9, S. 574 - 587 oder "Tatsache ist, dass sich das Arbeitsvolumen, dass heißt, die Zahl der effektiv geleisteten Arrbeitsstunden pro Kopf der Bevölkerung von 1900 bis zum Jahr 2000 recht genau halbiert hat. ... Richtig ist, dass heute pro Kopf der Bevölkerung die sechsfache Menge an Gütern und Dienstleistungen erwirtschaftet wird wie vor 100 Jahren." Miegel, Meinhard: Wachstum bringt keine Jobs. Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ) 26.08.2002 Und nicht nur erwirtschaftet, sondern auch verbraucht wird.
Auf der anderen Seite steigt nicht nur die Lebenserwartung der Rentner, sondern auch deren Rüstigkeit, so dass immer mehr Rentner nicht aus dem Berufsleben ausscheiden möchten. Da aber die Produktivität schneller steigt als die Kaufwünsche wachsen (was sich darin ausdrückt, dass mehr gespart wird statt entsprechend mehr zu kaufen), muss die individuelle Arbeitszeit genau wie bisher weiter sinken (von 3000 h/Jahr um 1900 auf unter 1400 h/Jahr heute).
In den 1970er bis 1990er Jahren war versucht worden, über eine niedrige Lebensarbeitszeit (also einen vorgezogenen Rentenbeginn) die Arbeitslosigkeit abzubauen. Da das jetzt kaum noch gemacht wird, steigt die Arbeitslosigkeit und die mangelnde Kaufkraft von Rentnern und Arbeitslosen erhöht die Arbeitslosigkeit.
In Relation zur Gesamtlebenszeit ist jedoch auch die Lebensarbeitszeit in den vergangenen Jahrzehnten gesunken. So lag bei Einführung der Rentenversicherung die Lebenserwartung eines 20 Jährigen bei rund 58 Jahren, so dass der "Durchschnittsbürger" das Rentenalter nicht erlebte (Das Renteneintrittsalter lag damals zudem noch bei 70). Heute kann der durchschnittliche 20-jährige Mann hoffen, noch rund weitere 57 Jahre zu leben (also 77 Jahre alt zu werden). Für Frauen liegt diese Zahl sogar noch weit höher. Selbst bei einem erwarteten Anstieg der Lebenserwartung um zwei Jahre in Deutschland ist der Anteil der Arbeitszeit an der Gesamtlebenszeit somit gesunken.
Arbeitszeit.png Im Verlauf des 20. Jahrhunderts war in Deutschland eine stetige Verkürzung der Wochenarbeitszeit zu beobachten:
Mit 40,9 Arbeitsstunden pro Woche liegt Deutschland heute über dem europäischen Durchschnitt von 39,1 Stunden. Es sind allerdings verschiedene Zahlen im Umlauf. So kam die EU-Kommission in einer Stichprobe auf 39,9 Stunden pro Woche und einen europäischen Durchschnitt von 40,0 Stunden Link
Bei der Urlaubszeit liegt Deutschland mit 29,1 Tagen im Jahr deutlich über dem EU-Durchschnitt (25,9 Tage). Hingegen entfielen zwischen 2000 und 2002 auf 1000 Arbeitnehmer nur 10 Streiktage. Damit liegt Deutschland in dem Drittel der EU-Länder, in denen am wenigsten gestreikt wird; in Spanien streikten die Arbeitnehmer im selben Zeitraum 489 Tage lang, in Italien 433 Quelle: DIW. In Deutschland ist die durchschnittliche Arbeitszeit durch das Arbeitszeitgesetz(ArbZG)geregelt.
In einigen Branchen werden in Deutschland die gesetzlicher Vorschriften bezüglich der Arbeitszeit häufig gebrochen. Ein Beispiel ist die Speditions-Branche, in der mitunter Arbeitszeiten von über 70 Stunden pro Woche vorkommen.
Wird die Mehrarbeit vorsätzlich nicht wahrheitsgemäß dokumentiert, so liegt dann ein Betrugsdelikt vor, wenn durch die falsche Dokumentation Arbeitszeiten verschleiert werden sollen, die zu Übermüdung führen können. Das gilt auch dann, wenn es betriebliche Übung ist, Arbeitszeiten nicht wahrheitsgemäß zu dokumentieren, die beispielsweise 10 Stunden überschreiten. Alleine durch Überschreitung der Arbeitszeiten verliert der Arbeitnehmer seinen Versicherungsschutz noch nicht, denn es ist Aufgabe des Arbeitgebers, die Einhaltung von Arbeitszeitvorschriften durchzusetzen. Dazu ist eine ordnungsgemäße Dokumentation der Arbeitszeit erforderlich.
Viele gesetzliche Ausnahmeregelungen machen zur Auflage, dass zusätzlich zur Beschränkung der täglichen Arbeitszeit die durchschnittliche Arbeitszeit beispielsweise 48 Stunden pro Woche innerhalb eines halben Jahres nicht überschreiten darf. Werden bei der Zeiterfassung, die zur Überprüfung der Einhaltung dieser Beschränkung notwendig ist, vorsätzlich falsche Angaben gemacht, so kann das auch in diesem Fall zu einer strafrechtlichen Verfolgung wegen Betrugs führen. Die Überschreitung einer maximalen Arbeitszeit selbst ist zunächst nur eine Ordnungswidrigkeit des Arbeitgebers.
Quelle: Statistisches Bundesamt; Berechnungen des IAB
| Erwerbstätige | Beschäftigte Arbeitnehmer | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Personen | Jahresarbeitszeit | Arbeitsvolumen | Personen | Jahresarbeitszeit | Arbeitsvolumen | |
| 1000 | Stunden | Mio Stunden | 1000 | Stunden | Mio Stunden | |
| Westdeutschland (einschl. West-Berlin) | ||||||
| 1960 | 26.063 | 2.163,3 | 56.382 | 20.073 | 2.075,8 | 41.668 |
| 1961 | 26.426 | 2.136,9 | 56.470 | 20.565 | 2.043,8 | 42.031 |
| 1962 | 26.518 | 2.100,1 | 55.690 | 20.860 | 2.002,6 | 41.774 |
| 1963 | 26.581 | 2.069,9 | 55.020 | 21.098 | 1.970,6 | 41.576 |
| 1964 | 26.604 | 2.081,3 | 55.371 | 21.335 | 1.984,3 | 42.335 |
| 1965 | 26.765 | 2.067,2 | 55.329 | 21.635 | 1.969,3 | 42.606 |
| 1966 | 26.693 | 2.041,1 | 54.483 | 21.657 | 1.946,4 | 42.153 |
| 1967 | 25.834 | 2.003,7 | 51.764 | 20.938 | 1.907,3 | 39.935 |
| 1968 | 25.866 | 1.991,3 | 51.507 | 21.081 | 1.906,6 | 40.193 |
| 1969 | 26.278 | 1.971,7 | 51.812 | 21.674 | 1.893,0 | 41.029 |
| 1970 | 26.618 | 1.956,4 | 52.075 | 22.193 | 1.878,7 | 41.694 |
| 1971 | 26.720 | 1.924,7 | 51.428 | 22.546 | 1.847,1 | 41.645 |
| 1972 | 26.860 | 1.899,8 | 51.029 | 22.814 | 1.823,1 | 41.592 |
| 1973 | 27.173 | 1.869,5 | 50.800 | 23.223 | 1.796,9 | 41.729 |
| 1974 | 26.900 | 1.836,5 | 49.402 | 23.090 | 1.763,0 | 40.708 |
| 1975 | 26.221 | 1.797,1 | 47.122 | 22.556 | 1.718,6 | 38.765 |
| 1976 | 26.125 | 1.809,4 | 47.271 | 22.632 | 1.737,3 | 39.319 |
| 1977 | 26.174 | 1.794,1 | 46.959 | 22.814 | 1.722,6 | 39.299 |
| 1978 | 26.433 | 1.771,9 | 46.837 | 23.130 | 1.701,1 | 39.346 |
| 1979 | 26.938 | 1.758,4 | 47.368 | 23.710 | 1.686,9 | 39.996 |
| 1980 | 27.377 | 1.739,1 | 47.611 | 24.164 | 1.668,5 | 40.318 |
| 1981 | 27.404 | 1.716,8 | 47.047 | 24.220 | 1.644,8 | 39.837 |
| 1982 | 27.183 | 1.702,1 | 46.268 | 24.036 | 1.628,8 | 39.150 |
| 1983 | 26.940 | 1.691,6 | 45.572 | 23.823 | 1.618,1 | 38.548 |
| 1984 | 27.155 | 1.680,8 | 45.642 | 24.042 | 1.604,1 | 38.566 |
| 1985 | 27.533 | 1.658,5 | 45.663 | 24.415 | 1.579,9 | 38.573 |
| 1986 | 28.059 | 1.639,5 | 46.003 | 24.917 | 1.561,8 | 38.915 |
| 1987 | 28.430 | 1.617,6 | 45.988 | 25.316 | 1.541,2 | 39.017 |
| 1988 | 28.821 | 1.612,5 | 46.474 | 25.712 | 1.535,2 | 39.473 |
| 1989 | 29.353 | 1.589,1 | 46.645 | 26.219 | 1.511,7 | 39.635 |
| 1990 | 30.276 | 1.566,0 | 47.412 | 27.116 | 1.489,2 | 40.381 |
| 1991 | 31.116 | 1.542,3 | 47.990 | 27.913 | 1.467,0 | 40.948 |
| 1992 | 31.429 | 1.531,7 | 48.140 | 28.207 | 1.458,4 | 41.137 |
| 1993 | 31.056 | 1.506,1 | 46.773 | 27.822 | 1.428,3 | 39.738 |
| 1994 | 30.825 | 1.506,5 | 46.438 | 27.532 | 1.428,8 | 39.338 |
| 1995 | 30.798 | 1.494,4 | 46.025 | 27.475 | 1.414,5 | 38.863 |
| 1996 | 30.767 | 1.477,4 | 45.455 | 27.439 | 1.394,3 | 38.258 |
| 1997 | 30.831 | 1.471,4 | 45.365 | 27.443 | 1.385,0 | 38.009 |
| 1998 | 31.216 | 1.465,4 | 45.744 | 27.787 | 1.379,8 | 38.341 |
| 1999 | 31.644 | 1.456,7 | 46.096 | 28.273 | 1.369,8 | 38.728 |
| 2000 | 32.368 | 1.442,5 | 46.691 | 28.941 | 1.355,5 | 39.230 |
| 2001 | 32.636 | 1.431,4 | 46.715 | 29.147 | 1.348,0 | 39.290 |
| 2002 | 32.521 | 1.421,4 | 46.225 | 29.013 | 1.341,2 | 38.912 |
| 2003 | 32.233 | 1.424,3 | 45.909 | 28.668 | 1.341,2 | 38.450 |
| 2004 | 32.355 | 1.425,7 | 46.129 | 28.683 | 1.340,6 | 38.452 |
| 2005 | ||||||
| Ostdeutschland (einschl. Ost-Berlin) | ||||||
| 1991 | 7.338 | 1.535,2 | 11.265 | 6.961 | 1.497,6 | 10.425 |
| 1992 | 6.449 | 1.679,8 | 10.833 | 6.029 | 1.642,7 | 9.904 |
| 1993 | 6.309 | 1.688,7 | 10.654 | 5.854 | 1.648,0 | 9.647 |
| 1994 | 6.479 | 1.674,4 | 10.848 | 5.984 | 1.629,2 | 9.749 |
| 1995 | 6.584 | 1.642,1 | 10.812 | 6.075 | 1.593,1 | 9.678 |
| 1996 | 6.503 | 1.620,4 | 10.537 | 5.992 | 1.565,8 | 9.382 |
| 1997 | 6.377 | 1.613,6 | 10.290 | 5.851 | 1.553,8 | 9.091 |
| 1998 | 6.400 | 1.604,4 | 10.268 | 5.855 | 1.543,9 | 9.040 |
| 1999 | 6.427 | 1.589,6 | 10.216 | 5.871 | 1.528,0 | 8.971 |
| 2000 | 6.380 | 1.569,3 | 10.012 | 5.806 | 1.505,3 | 8.740 |
| 2001 | 6.286 | 1.545,8 | 9.717 | 5.698 | 1.482,9 | 8.450 |
| 2002 | 6.175 | 1.528,7 | 9.440 | 5.586 | 1.467,1 | 8.195 |
| 2003 | 6.081 | 1.532,2 | 9.317 | 5.477 | 1.467,4 | 8.037 |
| 2004 | 6.087 | 1.532,0 | 9.325 | 5.452 | 1.463,9 | 7.981 |
| 2005 | ||||||
| Deutschland (revidiert) | ||||||
| 1991 | 38.621 | 1.544,9 | 59.666 | 35.101 | 1.475,3 | 51.785 |
| 1992 | 38.059 | 1.562,7 | 59.475 | 34.482 | 1.493,0 | 51.482 |
| 1993 | 37.555 | 1.546,3 | 58.071 | 33.930 | 1.473,4 | 49.992 |
| 1994 | 37.516 | 1.543,4 | 57.902 | 33.791 | 1.469,4 | 49.652 |
| 1995 | 37.601 | 1.529,3 | 57.503 | 33.852 | 1.452,3 | 49.163 |
| 1996 | 37.498 | 1.513,0 | 56.734 | 33.756 | 1.431,2 | 48.312 |
| 1997 | 37.463 | 1.503,5 | 56.326 | 33.647 | 1.418,4 | 47.725 |
| 1998 | 37.911 | 1.497,8 | 56.783 | 34.046 | 1.412,4 | 48.087 |
| 1999 | 38.424 | 1.486,2 | 57.106 | 34.567 | 1.400,5 | 48.411 |
| 2000 | 39.144 | 1.467,9 | 57.459 | 35.229 | 1.381,4 | 48.665 |
| 2001 | 39.316 | 1.453,7 | 57.154 | 35.333 | 1.369,7 | 48.396 |
| 2002 | 39.096 | 1.441,1 | 56.341 | 35.093 | 1.360,3 | 47.737 |
| 2003 | 38.722 | 1.438,8 | 55.713 | 34.650 | 1.355,2 | 46.958 |
| 2004 | 38.860 | 1.445,0 | 56.153 | 34.629 | 1.358,4 | 47.040 |
| 2005 | ||||||
Zeitbegriff | Personalwesen | Arbeit
Weorcdæg | Working time | Temps de travail | 월요병 | Werkweek | Arbeidsuke | Måndagssjuka
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