Der iPod ist einer der beliebtesten tragbaren MP3-Player der Welt. Er wird von der Firma Apple produziert. Die Musikdaten können mittels der kostenlosen Software iTunes (ebenfalls von Apple) auf dem Macintosh- oder Windows-Computer archiviert und je nach Modell via FireWire und/oder USB auf den iPod überspielt werden. Jeder iPod kann als Wechseldatenträger genutzt werden, die iPods der fünften Generation können zudem Videos wiedergeben. Als Erfinder des iPods wird Tony Fadell angesehen, den Apple als Hardware-Entwickler verpflichtet hat.
Jeder iPod, mit Ausnahme des Shuffle, unterstützt das Abspielen von Musikdaten in den Formaten MP3, AAC, AIFF, WAV und Apple Lossless sowie das Hörbuchformat Audible. Der iPod shuffle spielt nur die Formate MP3, AAC, WAV und das Hörbuchformat Audible ab.
| Modellgeneration | Speicherkapazität | Max. Akkulaufzeit | Gewicht | Maße (H × B × T) |
|---|---|---|---|---|
| 5. Generation | 30 GB | 14 h | 136 g | 103,5 × 61,8 × 11 mm |
| 60 GB | 20 h | 157 g | 103,5 × 61,8 × 14 mm |
Er ist in drei Varianten (1, 2 und 4 GB) und zwei Farben (schwarz und weiß) erhältlich und basiert wie der iPod shuffle auf NAND-Flashspeicher. Dadurch ist er mit den Maßen 40 x 90 x 6,9 mm um ca. 60 % kleiner als sein Vorgänger, dem iPod mini, und ca. 2 mm flacher als der iPod shuffle. Der iPod nano besitzt wie der iPod der 5. Generation ein Farbdisplay (1,5" statt 2,5"), ein ClickWheel und eine Funktion zum Darstellen von Bildern. Er orientiert sich auch im Design mit seiner weißen oder schwarzen Front und der Metall-Rückseite am iPod. Der Kopfhöreranschluss befindet sich erstmals an der unteren Gerätekante. Der iPod Nano ist nicht mehr mit den meisten Erweiterungen(wie iTrip) kompatibel, weil keine Stromversorgung mehr gegeben ist. Er verfügt über die meisten Funktionen seines großen Bruders. Hinzugekommen sind eine Weltzeituhr, ein Screenlock, eine Stoppuhr und eine Songtext-Anzeige.
Im Gegensatz zum iPod der Generationen 1-4 kann der iPod nano nur über USB mit Daten gefüllt werden, über FireWire kann nur noch der Akku geladen werden. Die Akkulaufzeit beträgt laut Herstellerangabe 14 Stunden, in der Praxis werden noch 1–2 Stunden mehr erreicht.
Bei manchen ausgelieferten Geräten machen sich Qualitätsprobleme bemerkbar, insbesondere die schwarze Ausgabe ist sehr kratzempfindlich und sorgt stellenweise für Frustration bei Anwendern. Apple zeigt sich jedoch kulant und ersetzt den Schaden, wenn dieser durch den Herstellungsfehler hervorgerufen wurde. Doch sind nur 1 % der gesamten nano-Produktion von dem Fehler betroffen. So kann man sicher sein, dass die jetzigen Produktionschargen fehlerfrei sind. Den neueren Geräten liegt mittlerweile wie bei der Ausgabe „iPod video“ eine Schutzhülle aus Stoff zur Vermeidung von Kratzern bei.
Die Klangqualität hat sich gegenüber dem iPod gesteigert, besonders im Bassbereich.
| Modellgeneration | Speicherkapazität | Max. Akkulaufzeit | Gewicht | Maße (H × B × T) |
|---|---|---|---|---|
| 1. Generation | 5 GB | 10 h | 185 g | 102,6 × 61,8 × 19,9 mm |
| 10 GB | ||||
| 2. Generation | 10 GB | 10 h | 185 g | 102,6 × 61,8 × 18,3 mm |
| 20 GB | 204 g | 102,6 × 61,8 × 21,2 mm | ||
| 3. Generation | 10 GB | 8 h | 158 g | 103,5 × 61,8 × 15,7 mm |
| 15 GB | ||||
| 20 GB | ||||
| 30 GB | 176 g | 103,5 × 61,8 × 18,7 mm | ||
| 40 GB | ||||
| 4. Generation | 20 GB | 12 h | 158 g | 104,0 × 61 × 14 mm |
| 40 GB | 176 g | 104,0 × 61 × 17 mm | ||
| 20 GB mit Farbe | 15 h | 167 g | 104,0 × 61 × 16 mm | |
| 30 GB mit Farbe | 166 g | 104,0 × 61 × 18 mm | ||
| 60 GB mit Farbe | 181 g | 104,0 × 61 × 19 mm |
| Modellgeneration | Speicherkapazität | Max. Akkulaufzeit | Gewicht | Maße (H × B × T) |
|---|---|---|---|---|
| 1. Generation | 4 GB | 8 h | 103 g | 91 × 51 × 13 mm |
| 2. Generation | 4 GB | 18 h | 103 g | 91 × 51 × 13 mm |
| 6 GB | ||||
Der iPod photo wurde am 26. Oktober 2004 von Apple vorgestellt und sieht wie der normale, weiße iPod aus, jedoch unterscheiden sie sich leicht in ihren Abmessungen und im Gewicht. Die 30-GB-Version ist um 0,4 cm dicker und um 8 g schwerer. Die 60-GB-Version dagegen ist um 0,5 cm dicker und um 23 g schwerer als der normale, weiße iPod der 4. Generation.
Zuerst wurde der iPod photo in einer 40-GB- bzw. 60-GB-Version geliefert, dann wurde das 40-GB- in ein 30-GB-Modell umgewandelt. Die 40-GB-Version unterscheidet sich lediglich in den Abmessungen, sie stimmen mit der 60-GB-Version überein (Breite 6,1 cm, Tiefe 1,9 cm, Höhe 10,4 cm). Der iPod photo besitzt ein Farbdisplay (220 x 176 Pixel, 16 Bit) und kann zusätzlich zur Musik auch Bilder anzeigen und an einen Fernseher o. Ä. angeschlossen werden. Mit ihm ist es möglich, 15 Stunden Musik zu hören oder fünf Stunden lang Diashows mit Musik darzustellen.
Der iPod photo unterstützt die Darstellung der Bildformate JPEG, BMP, GIF, TIFF und PNG. Fotos machen kann man mit dem iPod photo jedoch nicht. In der Software unterscheidet sich der iPod photo nur wenig vom normalen iPod. Das Display ist nun 7- bzw. 8-zeilig und farbig.
Am 28. Juni 2005 wurde die Produktion des iPod photo eingestellt. Stattdessen wurden der iPod 4G sowie der iPod U2 Special Edition mit einem Farbdisplay ausgestattet. In ihren Funktionen unterscheiden sie sich nicht vom iPod photo.
Hewlett-Packard verkaufte seit dem 27. August 2004 den iPod in der eigenen Produktauswahl. War der Prototyp noch im typischen HP-Grau, so unterschied sich das Endmodell kaum vom iPod der vierten Generation. Einziger äußerlicher Unterschied war ein HP-Logo auf der Rückseite unterhalb des Apfels und des iPod-Schriftzugs. Verkauft wurde der iPod bisher nur in den USA, unter dem Namen „Apple iPod from HP“. Er war mit $ 299 bzw. $ 399 genauso teuer wie das Original. Interessant an dieser strategischen Partnerschaft war, dass alle Desktop-PCs und Notebooks von HP mit iTunes für PC vorinstalliert waren, was der Akzeptanz dieser für Apple wichtigen Software gutgetan hat. Ende Juli 2005 beendete Mark Hurd, der neue Unternehmenschef von HP, diese Vereinbarung mit der Begründung, dass diese nicht mehr in die Unternehmensstrategie von HP passe.
Die iPod U2 Special Edition kam im Oktober 2004 auf den Markt. Das erste iPod-Sondermodell ist mit dem iPod der vierten Generation identisch und enthält 20 GB Speicher. Das normalerweise weiße Gehäuse ist in Schwarz, das ClickWheel in Blutrot gehalten. Auf der Rückseite sind die Unterschriften der vier Bandmitglieder von U2 eingraviert. Seit Juli 2005 besitzt der iPod U2 nun auch das bei allen anderen Modellen inzwischen übliche Farbdisplay. Der iPod U2 entstand als Teil einer Partnerschaft und einer gemeinsamen Marketingkampagne zwischen Apple, U2 und der Universal Music Group (UMG).
Am 12. Oktober 2005 wurde er zugunsten des schwarzen iPods der fünften Generation eingestellt.
Am 6. Juni 2006 hat Apple eine neue Ausgabe der U2-Edition vorgestellt. Das Sondermodell wurde auf die 5. Generation des iPods mit 30 GB Speicher aktualisiert.
Auf dem iPod befindet sich das komplette neue Album Telegramm für X, reichlich Videomaterial und weitere Hits von Xavier Naidoo. Alle Audio- und Videotracks werden auf einer speziellen Backup-DVD mitgeliefert. Der Käufer erhält außerdem Zugang zu einem geschützten Teil der Special Website, auf der spezielle Downloads, exklusive News und einige Überraschungen auf den Fan warten.
Angeboten wird der Apple Xavier Naidoo iPod über die Gravis Stores und über eine spezielle Promotion-Webseite. Inzwischen stellte sich heraus, dass die Xavier Naidoo Special Edition keine offizielle Sonderausgabe von Apple ist. Die betroffenen Webseiten sind teilweise nicht mehr zugänglich.
Der iPod ist, u. a. wegen des betriebenen Marketing-Aufwands (Design, Image, Werbung), seit seiner Einführung im Dezember 2001 besonders auf dem US-Markt für digitale Musikspieler außerordentlich erfolgreich. Im vierten Quartal 2005 wurden 14 Millionen iPods ausgeliefert, womit die Gesamtzahl der verkauften Geräte auf über 42 Millionen steigt. Der iPod hält, besonders in den USA, einen großen Marktanteil im Bereich der Festplatten-Player, und dies, obwohl Player anderer Hersteller teils niedrigere Preise, längere Akkulaufzeiten und mehr Funktionalität bieten. Konkurrenten sind u. a. die von Creative angebotenen Zen und MuVo Modellreihen und die Player vom Unternehmen iRiver.
Da mit dem iPod selber nur das Notwendigste mitgeliefert wird, hat sich rund um den iPod eine eigene Branche von Zubehörherstellern gebildet. Die angebotenen Produkte reichen von Standardzubehör wie Schutzhüllen bis hin zu FM-Transmittern, mit deren Hilfe der iPod Musik drahtlos an UKW-Radios übertragen kann (in Deutschland nur zugelassen mit CE-Kennzeichnung und einer Sendeleistung bis max. 50nW). iPods seit der 3. Generation erlauben mittels zusätzlicher Hardware weitere Funktionen, wie Tonaufnahmen oder stellen diverse Schnittstellen bereit (etwa für den Anschluss von Digitalkameras zum Transfer von Digitalbildern von der Kamera auf den iPod).
Verschiedene Anbieter (u.a. auch Apple) haben Systeme zur Integration des iPod in HiFi-Anlagen oder "Basis-Stationen" mit Lautsprechern entwickelt, um den iPod auch ohne Kopfhörer nutzen zu können.
Seit Herbst 2004 ist für einige BMW-Automobile ein fest eingebauter iPod-Adapter verfügbar. Im Januar 2005 hat Mercedes-Benz Deutschland das „iPod Interface Kit“ vorgestellt. Die Darstellung der Titel soll über das Zentraldisplay des Fahrzeugs erfolgen, iPod-Menüfunktionen wie Wiedergabeliste oder Album und Lautstärke werden am Multifunktionslenkrad ausgelöst. Der iPod wird im Handschuhfach angeschlossen, die Konfiguration erfolgt automatisch. Auch für den Mini ist seit Februar 2005 ein „Handschuhfach-Adapter“ auf dem Markt. Inzwischen verfügen fast alle großen Automobilhersteller über entsprechende iPod-Adapter. Außerdem lassen sich viele Original- und After-Market-Autoradios mit Wechslersteuerung mit einem Adapter nachrüsten, der den iPod wie einen CD-Wechsler anspricht und er somit komplett durch das Autoradio gesteuert werden kann. iPods werden mitunter zu Modeaccessoires und Statussymbolen.
Apple bietet außerhalb der Gewährleistungsfrist einen Tauschservice an, preislich attraktiv ist dieser jedoch nicht (ca. USD 100).
Bei den neueren kleinen iPods (shuffle, nano) erlaubt die hohe Integration der Bauteile und die Ausführung der internen Verkabelung einen Akkutausch ohne Lötarbeiten nicht.
Ökonomisch wie ökologisch stellt sich die Frage, wie mit den Geräten zu verfahren ist, wenn sich die Lebensdauer des Akkus ihrem Ende zuneigt. Es bleibt abzuwarten, ob Apple oder Dritte hier in Zukunft den Markt für eine finanziell vertretbare und ökologisch verantwortungsvolle Aufarbeitung der ansonsten wahrscheinlich noch funktionsfähigen Geräte schaffen.
Für die Ladung des Akkus fernab eines Computers sind von Apple und Drittherstellern als Zubehör Ladegeräte erhältlich. Ein von Apple optional erhältliches Travel-Kit erlaubt die Verwendung des Ladeadapters in praktisch allen Ländern. Probleme mit unterschiedlichen Spannungen gibt es dabei nicht.
Außerdem wurde Kritik an Apple laut, nachdem der Hersteller das „Made for iPod“ Logo einführte, welches Zubehörhersteller auf ihre Produkte drucken dürfen, wenn sie 10 % ihres Umsatzes mit diesem Zubehör an Apple abführen. Laut Apple soll das Logo den Kunden helfen, Produkte zu finden, die garantiert mit ihrem iPod funktionieren. Mittlerweile hat Apple diese Aktion ausgeweitet und die Teilnahme an diesem Programm für die Zubehörhersteller zur Pflicht gemacht, solange sie den Dock-Anschluss des iPod benutzen. Ohne eine Teilnahme verrät Apple die Pin-Belegung des Dock-Anschlusses nicht. Des Weiteren hat Apple mit dem iPod nano und iPod 5. Gen. den Anschluss für die Fernbedienung entfernt. Über diesen Port hatten viele Zubehörteile den Strom bezogen (z. B. iTrip, Taschenlampen etc.) Mit der Entfernung sind die Hersteller wiederum an den Dock-Anschluss gebunden. Somit sind lediglich Zubehörteile wie Taschen, Schutzfolien und Kopfhörer nicht an das „Made for iPod“ Logo gebunden.
Ähnlich wie die Hardware hat Apple auch die Betriebssystem-Software des iPods eingekauft und an die eigenen Bedürfnisse angepasst. In der ersten Generation lag dem Player eine Software namens Pixo OS in Version 2.1 zugrunde, welche von der gleichnamigen Firma Pixo speziell für MP3-Player produziert wurde. Einige ehemalige Apple-Mitarbeiter waren bei Pixo angestellt, was die geschäftliche Verbindung vermutlich erleichtert hat.
Aufgrund einiger Differenzen zwischen Pixo und Apple wurde die Entwicklung der Software angeblich nebst den daran arbeitenden Mitarbeitern von Apple aufgekauft. "Pixo OS" wird ab der zweiten Generation nicht mehr gesondert im "About"-Menü aufgeführt. Pixo wurde inzwischen von Sun Microsystems gekauft und konzentriert sich auf die Entwicklung von Java-Applikationen.
Mit der Einführung der iPods dritter Generation wechselte Apple zu einem Echtzeit-Betriebssystem namens RXTC der texanischen Firma Quadros. Version 3.2 dieses OS hat Apple an Hardware und Design angepasst. RXTC lässt sich aufgrund seiner Einsatzfähigkeit auf diversen Mikroprozessoren und DSP-Chips auch gut an zukünftige Geräte anpassen, zumal mit der Unterstützung von Multitasking auch künftige Erweiterungen leicht entwickelt werden können. Den Wechsel hat Apple mit einem Versionswechsel auf 2.x markiert.
Mehrere ambitionierte Programmierer haben es sich zum Ziel gesetzt, ein lauffähiges Linux-Betriebssystem für den iPod zu programmieren. Jedoch werden zur Zeit nicht alle Generationen und Modelle offiziell vom iPodLinux unterstützt. Unterstützt werden die iPods der 1. bis 3. Generation. Potenziell läuft das System aber auf allen iPods, außer dem iPod Shuffle, für den keine Unterstützung geplant ist. Für die anderen Modelle befindet sich das Linux-Betriebssystem noch in Entwicklung, lässt sich aber schon installieren. Die Neuerungen sind unter anderem das Darstellen von Bildern und Videos auf dem iPod. Auch die Anzahl der Spiele wurde um z. B. Tetris und Space Invaders erweitert. Zwei der interessantesten Errungenschaften sind wohl der GameBoy-Emulator, der es möglich macht, GameBoy-Spiele auf dem iPod zu spielen und eine Portierung des Klassikers DOOM. Die Unterstützung des Ogg Vorbis-Formates und diverser MOD-Formate sind nahezu fertig gestellt. Außerdem ist unter Linux eine verbesserte Aufnahmefunktionen verfügbar, die mit 96 kHz Samplingrate eine weitaus bessere Qualität erzeugt als die Apple-Firmware mit nur 8 kHz. Nano rockbox.jpg
Rockbox wurde ursprünglich für die "Archos Jukebox" entwickelt, da einige unzufriedene Benutzer deren Hardware besser ausnutzen wollten. Nachdem die eigenständige Firmware auch auf den iRiver portiert wurde, haben die Entwickler am 28. Januar 2006 die rudimentäre Unterstützung des iPods eingeführt. Die Software unterstützt im Gegensatz zu iPod Linux noch nicht die iPod-Datenbank, sodass die Benutzer derzeit auf Ordnernavigation angewiesen sind. Mit der alternativen Software - im Gegensatz zur Original-Firmware des iPods - ist es nun auch möglich die Formate OGG Vorbis, FLAC und WAV-Dateien abzuspielen. Zusätzlich wird das Gapless Playback unterstützt.
Neben Apples iTunes-Software existieren von verschiedenen Drittanbietern weitere Programme zur Verwaltung der Musik und Daten des iPods. Dazu zählt das Open-Source-Programm gtkpod, das auf der plattformunabhängigen GTK2-Bibliothek basiert und bietet somit auch Unix- und GNU/Linux-Benutzern eine Möglichkeit, den iPod zu verwenden. Die aus gtkpod ausgegliederte Programmbibliothek libgpod wird von einigen weiteren Programmen wie dem iTunes-ähnliche Audioplayer Amarok genutzt.
Der zentrale Prozessor des iPod wird von PortalPlayer hergestellt, die auch das Referenzdesign für den portablen MP3 Player entwarfen, welcher nach Apples Einstieg zum iPod wurde. PortalPlayer war auch an der Entwicklung der Benutzeroberfläche des iPods beteiligt, an der auch die Firma Pixo mitgearbeitet hat.
Die Ohrhörer sind bekannt für ihre weiße Farbe und ihr Design. Sie sind ein Markenzeichen des iPods geworden und stellen ein Wiedererkennungssymbol dar. „Die weißen Ohrhörer zeigen, dass Sie Ihre Musik mit Stil genießen“, heißt es laut Apples Produktbeschreibung des iPod shuffles.
Das Kabel besitzt die Farbe weiß/grau, welches mit einem länglichen Klinkenstecker (3,5 mm) in den Kopfhöreranschluss des iPods angeschlossen wird. Die Kabelführung ist beidseitig. Die im Lieferumfang vorhandenen kabelgebundenen Kopfhörer des iPods arbeiten mit 18 mm-Treibern und besitzen Neodym-Magneten als Wandler. Der Frequenzbereich reicht von 20 bis 20.000 Hz. Im Lieferumfang sind Ohrpolster vorhanden, die man an den Ohrhörern befestigen kann.
Die Ohrhörer sind zusätzlich mit einer Kabelfernbedienung erweiterbar (bis iPod 4G), die alle wichtigen Steuerfunktionen, wie „Play/Stop“, vor- und zurückspulen, Lautstärke regeln und „Hold“ beinhaltet. Die Betätigung der „Hold“-Taste der Fernbedienung hat keine Auswirkungen auf die am iPod befindliche „Hold“-Taste und sperrt somit lediglich die Tasten der Fernbedienung.
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