| Wappen | Karte |
|---|---|
| Ammersbek Wappen.jpg Wappen | Karte_ammersbek_in_Deutschland.png |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Schleswig-Holstein |
| Kreis: | Stormarn |
| Geografische Lage: | |
| Fläche: | 17,71 km² |
| Einwohner: | 9.015 (August 2004) |
| Bevölkerungsdichte: | 509 Einwohner je km² |
| Postleitzahlen: | 22949 |
| Vorwahl: | 040, 04102 oder 04532 |
| Kfz-Kennzeichen: | OD |
| Gemeindeschlüssel: | 01 0 62 090 |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Am Gutshof 3 22949 Ammersbek |
| Offizielle Website: | www.ammersbek.de |
| E-Mail-Adresse: | info@ammersbek.de |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Axel Bärendorf (parteilos) |
In den 1930er Jahren begann der Ort sich vom Bauerndorf zur Hamburger Vorstadt zu wandeln. Die Siedlungen Daheim und Heimgarten entstanden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Amtsbezirk in das Amt Ahrensburg umgewandelt, aus dem Bünningstedt aber bereits 1951 ausschied und mit Hoisbüttel das Amt Bünningstedt bildete. In der Folgezeit entstanden die Siedlungen Rehagen, Schäferdresch und Braamkamp, die sich aus Wohnstätten für Heimatvertriebene und ausgebombte Hamburger entwickelten. Zum Zeitpunkt des Zusammenschlusses mit Hoisbüttel hatte Bünningstedt 3.386 Einwohner.
1803 kam auch die hamburgische Dorfhälfte zu Holstein und gehörte dort - wie auch das Gut - zum alten landesherrlichen Amt Tremsbüttel. Beide Dorfteile blieben jedoch verwaltungsmäßig bis 1926 selbständig. Seit der preußischen Annexion Schleswig-Holsteins 1867 gehören beide Hoisbüttel zum Kreis Stormarn und kamen mit Einführung der preußischen Kommunalverfassung 1889 zum Amtsbezirk Bergstedt. Als dieser aufgrund des Groß-Hamburg-Gesetzes 1937 aufgelöst wurde, kam die nunmehr wiedervereinigte Landgemeinde zum Amtsbezirk Ahrensburg. 1951 schied Hoisbüttel aus dem Amt Ahrensburg aus und bildete mit Bünningstedt das Amt Bünningstedt, aus dem 1978 die Gemeinde Ammersbek entstand. Zum Zeitpunkt des Zusammenschlusses mit Bünningstedt hatte Hoisbüttel 4.351 Einwohner.
Hoisbüttel ist eine U-Bahn-Station der U 1 (Norderstedt-Mitte - Ohlstedt). Der Ortsteil Hoisbüttel verfügt über eine Schule, deren Tradition bis in das Jahr 1697 zurückreicht.
Axel Bärendorf ist seit 2001 Bürgermeister.
Weiterhin Erwähnung verdient der "Schüberg", eine ca. 63 m hohe Endmoräne der letzten Eiszeit und unter Naturschutz steht. Um den Schüberg ranken sich einige Sagen. Die Bedeutung des Schübergs für die Gemeinde Ammersbek und deren Bewohner zeigt sich auch im Wappen der Gemeinde Ammersbek.
Schon mehrfach wurde der Schüberg selbst Ziel und Mittelpunkt internationaler Kunstprojekte, beispielsweise 1989: "Die Natur sprechen lassen" von Doris Cordes-Vollert im Rahmen des Schüberg-Projektes.
This article is licensed under the GNU Free Documentation License.
It uses material from the
"Ammersbek".
Home Page • arts • business • computers • games • health • hospitals • home • kids & teens • news • physicians • recreation• reference • regional • science • shopping • society • sports • world