DSCN4624_holmescountyamishbuggy_e.jpg, Ohio (26. September 2004)]] Die Amischen (engl. Amish *) sind eine Religionsgemeinschaft. Sie haben ihre Wurzeln in der Täuferbewegung des 16. Jahrhunderts. Im Jahre 1693 spalteten die Amischen sich von der Gruppe der Mennoniten ab. Heute leben sie in 26 Staaten der USA in 1.204 Siedlungen. Sie führen ein meist bäuerliches Leben und sind bekannt dafür, technischen Fortschritt in den meisten Fällen strikt abzulehnen. Die Amischen legen großen Wert auf Familie, Gemeinschaft und Abgeschiedenheit von der Außenwelt. Sie stammen überwiegend von Deutschschweizern und Deutschen ab.
Im Englischen werden die Amischen als „Amish“ bezeichnet, wobei das „A“ wie das deutsche A ausgesprochen wird. Korrekterweise müsste von „Old Order Amish“ gesprochen werden, da dies die Gruppierungen kennzeichnet, die allgemein mit diesem Begriff assoziiert werden, denn „Amish“ alleine bezieht sich auch auf liberale Gruppen wie zum Beispiel „Beachy Amish“. Old Order Amish bezeichnen sich selbst als „Altamische“ oder „amische Leit“. Die oft gehörte Bezeichnung „Amish people“ (Englisch ausgesprochen) wird aus Unkenntnis weitergegeben. In allen Gebieten, in denen Amische leben, sagen auch die nichtamischen Bewohner Amish mit einem deutschen A.
Jakob Ammann stritt sich mit dem Mennonitenbischof Hans Reist über die Frage, wer gerettet werden könne, wer also in den Himmel käme. Viele Nichtmennoniten halfen damals den Mennoniten, die verfolgt wurden, indem sie sie versteckten oder andere Hilfe zukommen ließen und retteten ihnen dadurch das Leben. Hans Reist meinte, dass diese so genannten „Treuherzigen“ auch gerettet werden könnten, obwohl sie nicht in die „Gemeinde Gottes“ eintraten (die eigene Gemeinde wurde als die einzige richtige Gemeinde verstanden). Viele dieser „Treuherzigen“ standen auch den mennonitischen Glaubenslehren sehr nahe, doch die Umstände hinderten viele, sich ihnen anzuschließen (Angst vor dem Verlust des Lebens etc.). Jakob Ammann sah dies viel rigoroser: Er verlangte einen vollständigen Übertritt zum Mennonitentum, mitsamt dem Ertragen aller Konsequenzen. Die wahren Gläubigen sollten das Kreuz auf sich nehmen wie das Vorbild und hätten dann eine lebendige Hoffnung auf Rettung, während die Zweifler, Weichlinge, diejenigen, die eben nicht sich klar für ihre Gruppe entschieden, weil sie diese Welt eben doch noch mehr lieb haben als den Herrn, nicht Gnade erwarten können. Dies war einer der Hauptpunkte des Streites. Daneben hatte Jakob Ammann unter anderem spezifische Ansichten über das Aussehen des Gläubigen, über die Handhabung der Gemeindezucht und er betonte sehr strenge Kleidungsregeln und den Bart. Durch Jakob Ammanns Betonung starker Äußerlichkeiten kamen viele legalistische Elemente in die neu sich formende Gruppe hinein. Begründet fand er diese Punkte zum Beispiel in dem Bekenntnis von 1632, aber auch in der Heiligen Schrift, wo von einem demütigen Lebenswandel gesprochen wird und deren Worte er dann zeitbezogen so auslegte, dass zum Beispiel kein Oberlippenbart erlaubt sei, weil er an Militärpersonen erinnere. All diese Streitpunkte endeten in einer Spaltung. Es entstanden die "Ammannschen Leute", die Gemeinde Jakob Ammanns, die sich als die rechte Gemeinde ansah. Dabei ging die Spaltung von Jakob Ammann aus: Wer mit Jakob Ammann nicht übereinstimmte, den bannte er und forderte von der Gemeinde die strenge Meidung desselben. Dies bedeutete auch das Meiden innerhalb der Familie: Mann und Ehefrau haben sich fortan ihrer ehelichen Pflichten zu enthalten und dürfen nicht am selben Tisch essen. Später kam er zu der Einsicht, dass seine Verfahrensweise zu rigide war und bannte zur Strafe sich selbst. Allerdings war zu diesem Zeitpunkt die Spaltung schon zu weit verfestigt, als dass sie hätte rückgängig gemacht werden können. So gab es im süddeutschen, elsässischen und schweizerischen Raum ab 1693 zwei getrennte Formationen der Schweizer Brüder oder Mennoniten.
In den Siedlungen fällt allgemein auf, dass bestimmte Nachnamen überwiegen. Dies lässt darauf schließen, dass ganze Sippen mit ihren Namensträgern von den Erstsiedlungen auszogen. Damit ist natürlich auch ihr Genpool mitgewandert. So überwiegen in Lancaster County zu 25% der Name Stoltzfus/Stoltzfoos, dann kommen die Namen Byler, Fisher, Petersheim, Lapp und King. In LaGrange, Indiana überwiegen Borntrager, Miller und Schrock usw., in den schweizerdeutschen Siedlungen in Allen County, Adams County, Indiana die Nachnamen Graber, Grabill/Kraybill oder Schwartz.
Diese selbst auferlegten Verbote liegen zum einen darin begründet, dass sie theologisch betonen, "in dieser Welt, aber nicht von dieser Welt zu sein" und damit immer wieder gefordert werden zu erklären, was "weltlich gesinnt" sei und was nicht. Zudem spielt es eine Rolle, sich "den Himmel auf Erden" verdienen zu müssen. Man nennt dies eine legalistische Theologie, die betont, dass die Einhaltung von Gesetzen und Lebensmaximen den Eingang in den Himmel verspricht. Es gibt für Andersdenkende durchaus nachvollziehbare Überlegungen, warum die Amischen dies und das verboten/verbieten. Die Entwicklung der Verbote ist ein ständiger Prozess, der ebenso alte Verbote aufheben kann. So wird der Einfluss des Fernsehens und vieler Neuerungen auf das Familien- und Gruppenleben kritisch gesehen. In dieser Hinsicht spielen soziologische Gründe eine Rolle. Amische haben hierbei teilweise erahnt, welchen Einfluss bestimmte Neuerungen haben könnten, andererseits jedoch auch erst später reagiert. Die Maxime ist: "Gruppenerhalt und Gruppenleben gehen vor individueller Verwirklichung". Zur individuellen Verwirklichung werden ihrer Meinung nach ausreichend Freiräume gelassen.
All diese Regeln und Verbote führen zu deutlich von außen erkennbaren Merkmalen - in z. B. materiellen Bereichen, Verhaltensweisen, im beruflichen Spektrum, in der Kultur: die Amischen alter Ordnung (die Old Order Amish, die Altamischen) fahren z. B. Pferdekutschen (in verschiedenen Farben, je nach der Gruppe: grau, schwarz, gelb, weiß, braun), deren Räder Stahlmäntel haben und keine Gummibereifung (dies erlauben andere Gruppen), was ebenso übertragen wird auf den Einsatz von Traktoren (zumeist im stationären Betrieb), aber z. B. auch auf Fahrräder (verboten in Lancaster County, erlaubt außerhalb lancastrianischer Siedlungen); erwachsene (getaufte oder verheiratete) Männer tragen einen Vollbart ohne Schnurrbart; Frauen tragen als Kopfbedeckung eine "Kappe" oder (beim Ausgehen) einen "Strohhut" (Bonnet); es wird einfarbiges Tuch für die Kleidung verwendet, gemusterte Stoffe werden vermieden. Amische Kleidung ist zumeist einfach, jedoch qualitativ hochwertig gehalten. Es ist nicht gestattet, Knöpfe an Mänteln anzubringen - sie müssen Kleidernadeln und/oder Haken mit Ösen verwenden. Es werden jedoch durchaus auch synthetische Stoffe vernäht, wodurch zeitaufwändiges Bügeln reduziert werden kann. Zumeist wird die Kleidung selbst gefertigt, wobei Hemden jedoch auch in Läden gekauft und Mäntel als Spezialarbeit an besonders fähige Näherinnen vergeben werden. Amische Haushalte besitzen keinen Anschluss an das Elektrizitätsnetz, sondern verwenden gasbetriebene Lampen oder erzeugen für einige Geräte eigene Elektrizität. Batterien sind z. T. erlaubt, mancherorts wird ein Hydraulikbetrieb genutzt.
Liberalere Gruppen sind äußerlich noch immer als Amische zu erkennen, die Unterschiede sind zumeist nur für die Gruppen untereinander hinsichtlich kleiner Unterschiede in den Kleidungsschnitten, den Farbgebungen, den Arten der Kappen und wieweit diese über Ohren getragen werden usw. zu erkennen. Beachy Amische haben z.B. einen getrimmten Vollbart(ohne Schnauzer). Die Akzeptanz technischer Errungenschaften variiert von Gruppe zu Gruppe. Über eine Annahme/Nutzung kann folgendermaßen entschieden werden: Sie wird ohne weiteres Aufsehen zu verursachen durch die Gruppe akzeptiert, indem einer nach dem anderen ohne Widerspruch sich diese Neuerung zulegt, kann jedoch später, sollte Widerspruch aufkommen, verboten werden. Oder sie wird durch einen einstimmigen Gemeindebeschluss offiziell erlaubt. Bei von vornherein sinnlos oder gar gefährlich scheinenden Neuerungen (z. B. Fernsehen) kann eine Nutzung von vornherein verboten werden, ohne dass sie erst Eingang in die Gemeinschaft gefunden hat. Wird keine Einigkeit erzielt, können neue Splittergruppen entstehen. Dies kann zu liberaleren (zumeist bei den Amischen) oder konservativeren Gruppen (zumeist bei den Mennoniten alter Ordnung/Old Order Mennonites, dies sind verwandte Gruppierungen) führen.
Die Amischen sind ursprünglich eine Religionsgemeinschaft, die mit den deutschen Einwanderern nach Amerika kam, einen Teil der Pennsylvania Dutch Kultur und Volksgruppe bildete und nun fast gänzlich mit einigen tausend Anhängern konservativer Mennonitengruppen diese Volksgruppe bildet. Man kann heute sagen, dass Amische und Pennsylvania Dutch ziemlich identisch geworden ist, da der weltliche Teil sich ans Englische assimilierte und lediglich noch kulturelle Reste tradiert. Daher ist es rechtens auch schon heute "the Dutch" mit Amischen gleichzusetzen. Diese Amischen treffen sich alle zwei Wochen reihum zu einem Hausgottesdienst(lediglich in Wilmington, Pa trifft man sich in einem Gemeindehaus). Das Haus wird für diesen über vierstündigen Gottesdienst am Sonntag zugerüstet, z.B. Zwischenwände verschoben, die große Wohnküchenstube freigeräumt, die Bänke hineingebracht oder z.B. im Sommer in der Scheune Platz geschaffen oder ein Keller genutzt. Sonntagmorgen kommen die Gläubigen mitsamt ihren Kindern und Säuglingen mit "Dachwägle" zum Haus des diessonntäglichen Gottesdienstbeherbergers und versammeln sich geschlechtergetrennt. Die Kutschen werden von den Männern angebunden, man geht in die Männerrunde und geht reihum begrüßen, redet über dies und jenes, soll aber nicht so viel über Geschäftliches an einem Sonntag reden. Schließlich geht man in das Haus, legt die Hüte ab, setzt sich auf bestimmte Bänke, Männer und Frauen getrennt. Die Frauen haben bei sich die kleinsten Kinder, die auch teilweise unter den Bänken auf Decken schlafen, wenn sie müde werden, sie bekommen auch in einem Nebenraum die Windeln gewechselt etc. Es fängt an mit einem Lied aus dem Ausbund, dem ältesten protestantischen Gesangbuch, welches in einem Gesang sehr lang gestreckt gesungen wird, teilweise ist die Melodie schwer zu hören. Das zweite Lied ist das Loblied. Während dieses Liedersingens kommen die Prediger aus dem Abrat herunter/hinzu. Die Predigt beginnt mit dem so genannten kleinen Teil, der über nicht spezifische Glaubensthesen geht, sondern einen Rundumriss durch das AT und NT zieht, danach folgt der Hauptteil, einer Predigt, die über eine Stunde dauert. Dazwischen gibt es eine Schriftlesung durch den Almosenpfleger, dem christlichen Diakon vergleichbar. Insgesamt dauert das sehr gesangartige Predigen über zwei Stunden, es sind Lieder enthalten, die extrem lang gezogen werden und melodiös schwer zu erkennen sind (der Mythos sagt, dass sie im Passauer Gefängnis die Lieder langsamer und langsamer zu singen begannen, weil die Wärter begannen zu den Täuferliedern zu tanzen, was nicht Sinn für die Gläubigen war Lieder zu singen). Traditionelle Amischgemeinden singen bis zu 25 Minuten an einem ganzen Lied, welches vielleicht aus zehn Strophen besteht, liberalerer werden schneller und sehr liberale, wie die Beachy Amischen, gehen auch wegen des Sprachwechsels zu ganz anderen Liedgut über.
Der Almosenpfleger, der aus der Schrift einen Teil vorliest, gibt in gewisser Weise das Predigtthema vor. Dieser Schriftteil wurde im Versammlungsraum der Dienerschaft, dem so genannten Abrat, ausgewählt. Man geht auch Vers für Vers den Schriftteil später durch, doch wird die ganze Predigt begleitet durch Einfügungen aus erinnerten Bibelgeschichten, Verweisen auf das Verhältnis zur Welt draußen (dies ist eine Zentrallehre), einem notwendigen demütigen und einfachen Leben usw. Man muss sich die Predigt anders vorstellen als in deutschen Freikirchen, in denen die Gläubigen mit einer Bibel in der Hand zu Querverweisnachschlägen aufgefordert werden, der Prediger auch diese Querverweise zieht usw. und sie im gewisser Weise Bibelstudium betreiben. Dieses findet so unter den ganzen Gemeinden der "plain people" nicht statt.
Nach dem Gottesdienst gehen zuerst die Männer heraus, die Frauen bleiben drinnen und bereiten den Mittagimbiss zu. Die Männer essen reihum zuerst, während die Frauen Wasser nachschenken, es geht in Reihen heraus und herein zum Essen. Zuletzt essen die Frauen selbst und waschen ab. Danach ist der Gottesdienst vorbei, man fährt entweder heim, geht andere besuchen oder geht wie die Jugendlichen zu sportlichen Veranstaltungen, die man selber gestaltet, z.B. Baseball.
Das religiöse Leben zu Hause ist weniger intensiv. Man lebt stark nach Glaubensprinzipien, indessen findet kein privates Bibelstudium statt, es wird aber jeden Tag aus der Bibel gelesen, z.B. beim morgendlichen Frühstück, abends wird gemeinsam aus einem Gebetsbuch gelesen. Hier varriieren deutlich die Verfahrensweisen der Familien. Indessen ist deutlich, dass eine private "Sonntagsschule", eine tiefes schriftkundiges Studium nicht stattfindet, dies wird auch stark abempfohlen.
Ob die Amischen zu einer Sekte zu zählen sind oder nicht, ist schwierig zu bestimmen. Dabei muss man berücksichtigen, wer diese Definition vornimmt, ob sie aus einem eigennützigen Denken herrührt oder wirklich um die Menschen in Sekten bemüht ist und welche Kriterien herangezogen werden. Einige Gedankenanstöße:
1. Zu betrachten ist, wer die Definition vornimmt: Nimmt eine andere christliche Konfession diese Bewertung vor, so ist dies mit mit großer Vorsicht zu betrachten, denn jede Kirche definiert sich letztlich als die Gemeinde, welche den rechten Weg lehrt(ansonsten kommt sie in Konflikte mit der eigenen Identitätsfindung und Daseinsberechtigung). Daher ist ihre Zielrichtung eher, den Mitgliederstand zu halten, auszubauen usw., nicht aber an andere Gemeinschaften zu verlieren. Sie warnt sodann nicht nicht nur und stuft sodann nicht nur kleinere Religionsgemeinschaften als Sekten ein, die dies wirklich sind, sie stuft sie auch deshalb ein, weil sie das Abwandern zu ihnen verhindern will, weil sie keine Konkurrenz duldet... Ihre Einstufung ist daher eher ichbezogen vollzogen worden. Zudem: Das Monopol der Staatskirchen ist heutzutage nicht mehr gegeben, die mittels Machtmittel nicht nur definierten, welche kleinen Abweichlergruppen eine Sekte darstellten und dazu oftmals Mittel nutzten, um diesen Kirchen das Leben schwer zu machen.
2.Auch ist anzumerken, dass die Bezeichnung Sekte nicht dann als rechtens angesehen werden kann, wenn Kirchen diese vornehmen, die letztlich selbst durch Liberalität und einem starken Werteverlust gekennzeichnet sind. Konservative Gemeinden, die sich an biblische Maßstäbe halten (Konservatismus und Bibeltreue gehen oftmals überein, da eine Definition klarer Grundsätze durch Kirchengemeinschaften immer einhergeht mit einem Festhaltenwollen an diesen Werten und letztlich zu einem Beharrungswillen führt), sind nicht per se eine Sekte, weil sie biblisch verankerte Mittel anwenden, die die Großkirchen verloren haben oder nicht mehr absichtlich anwenden wollen oder können, z.B. die Gemeindezucht oder weil sie paulinische Lehren wie das Priesteramt der Männer beibehalten. Hier muss eher anders gefragt werden, wie eine deutlich abweichende Großkirche sich anmaßen kann, kleinere Gemeinschaften derartig abzuurteilen, obwohl diese sich an biblische, zugegeben nicht immer zeitgemäße und auch hinterfragbare, aber letztlich doch biblische, damit heilsnotwendige Lehren hält.
3. Bei der Einstufung als Sekte oder eben nicht, ist wohl bei Glaubenssystemen immer anzunehmen, dass sie sich nicht ganz befreien können von einem inneren Denken, dass sie letztlich doch die Wahrheit haben. Glaubenssysteme stellen ideologische Positionen dar, die sich nicht vernunftmäßig unbedingt erschließen lassen und auf eine Wahrheit, die nicht verifiziert werden kann, obwohl es immer wieder Gottesbeweisversuche gegeben hat, gründen kann. Letztlich will man die Wahrheit haben, hat sie für sich und beurteilt danach die Welt.
Aus den Gedankenanstößen von 1.-3. ergibt sich, dass man etwaig andere Bewertungskriterien suchen muss. Hierbei bietet sich eher die Psychologie und Soziologie an und inwieweit ein Mensch eine glückliche Identität findet oder in einem einengenden System sich befindet. Dazu gehören z.B. Verbote der kritischen Betrachtung eigener Lehren, die letztlich bedeuten, dass Mitglieder nicht alles hinterfragen dürfen, ihre Meinung unterdrückt wird, aber auch z.B. gravierende, lebenszerstörende Folgen, die bei einem Verlassen der Gruppe auftreten können usw. Hierbei kommen wir wirklich näher an eine berechtigte Definition einiger Gruppen als Sekten, da hierbei das Wohl, aber nicht das Heil des Menschen eher im Vordergrund steht.
Die Amischen stellen unter Berücksichtigung dieser Kriterien in vielerlei Hinsicht eine Sekte dar, denn eine Mitgliedschaft bei ihnen bedingt, wobei die Entscheidung für oder gegen eine Mitgliedschaft offiziell frei ist, aber durch die Erziehung, Konditionierung, das soziale Umfeld und die Vorteile lebensplanerischer Art eher eingeengt ist, sich bewusst unter die Ordnung zu stellen, welche gleichzeitig mit dem Heilsdenken verbunden ist. Dies heißt z.B. zu akzeptieren, dass die Schöpfung wahr ist, die Evolution demnach falsch und ggfs. darüber sich nicht zu äußern, dies heißt z.B. viele Regeln zu akzeptieren, was einerseits zu einer Haltung der Demut führen kann und Gemeinschaft schafft, andererseits aber auch unterdrückend sein kann, dies heißt z.B. den Ehepartner nur in der eigenen Gruppe wählen zu dürfen usw. Viele dieser Punkte sind dabei durchaus biblisch verankert, was aber kein Widerspruch in sich ist, denn das Einhalten biblischer Lehren kann zweischneidig sein. Wie jede Gesellschaft braucht eine Gemeinschaft Regeln, an die sich alle halten soll und sie muss auch Mittel haben, renitente Abweichler zu beurteilen; die biblische Gemeindezucht ist z.B. ein solches Mittel. Dabei kann aber berechtigte Zucht, z.B. eines Ehebrechers, kollidieren mit unberechtigter Zucht, wenn ein Bischof z.B. seine Machtposition durch die Zucht festigt und ausbaut etc. Grundsätzlich Gutes und Sinnvolles kann demnach pervertiert gebraucht werden, dies bedeutet allerdings nicht, dass es von vornherein schlecht ist. Auf welche Weise soll eine Gemeinde ansonsten Einigkeit und Frieden erhalten, Gemeinschaft pflegen und ausbauen, wenn sie nicht Störer und permanente Sünder strafen kann? Es ist nämlich ein Wunschdenken, dass Menschen lediglich gut belehrt werden müssen und dann aus der Vernunft her sich eingliedern und zum Wohle der anderen handeln. In vielerlei Hinsicht engt die amische Religionsgemeinschaft ihre Mitglieder (jeder engt den anderen zudem ein durch gegenseitige Kontrolle) in Bereichen ein, die nicht unbedingt für eine geistige gesunde Lebensführung positiv sind. Dies zeigt sich z.B. an einem hohen Konsum von Psychopharmaka einiger Amische(vgl. Dr. Rutts Beitrag in der Doku "Amish- Ein Bauernhof für unsere Kinder"), weil sie eben darunter leiden in welcher Weise sie, ihre Gedanken usw. eingeengt sind. Andererseits gibt die amische Religionsgemeinschaft eine derartige Identität, dass man noch von einer Wertegemeinschaft sprechen kann, in der Werte festgelegt sind und unwidersprochen gelten. Gerade dieses Werte- und Normensystem schafft Identität und fördert die geistige Gesundheit.
Kinder der Old Order Amish besuchen heutzutage zumeist keine öffentlichen Bildungseinrichtungen mehr, sondern gesonderte private Schulen, in denen sie von jungen unverheirateten Frauen unterrichtet werden. Diese so genannten "one-room schools" (Ein-Raum-Schulen) verteilen sich über das Siedlungsgebiet und werden durch Schulgelder der Eltern finanziert - nicht durch die amerikanischen Schulbehörden. Die eigenen Schulen erlauben die Kontrolle der Unterrichtsinhalte und konditionieren und sozialisieren die Kinder stärker in Richtung des späteren Beitritts zur eigenen Gruppe. In diesen Schulen werden die Basisfähigkeiten des Lesens, Schreibens und Rechnens gelehrt, nicht aber Biologie (besonders nicht Sexualkunde), keine wissenschaftlichen/erdgeschichtlichen Lehren oder gar die Evolutionstheorie. Hinsichtlich des Wissens über "die drei Rs" (reading, writing, 'rithmetic) können amische Schüler mit ihren amerikanischen Gleichaltrigen in öffentlichen Schulen mithalten. In amischen Schulen herrscht große Disziplin, vieles wird durch Stillarbeit erlernt. Es wird ebenfalls Deutsch unterrichtet (wofür angepasstes Schulmaterial entwickelt wurde), damit die religiösen Texte gelesen werden können. Das amische Schulwesen ist stark identitätsstiftend, einige Soziologen sehen in ihm sogar den größten Faktor für das Überleben der Amischen als eigene Gruppe, da Religion nicht durch wissenschaftliche Erkenntnisse in argumentative Beweisnot gerät und andere Lebens-Optionen weder gezielt angesprochen noch gefördert werden. (Ähnlich verhält es sich mit der wachsenden Anzahl des amerikanischen "home-schoolings", deren Entstehungen ebenfalls zumeist auf religiöse Gründe zurückzuführen sind...)
Was ist Rumspringa? Amische Jugendliche wachsen nicht als Kirchenmitglieder auf, sondern werden dazu erzogen, dem Beispiel der Eltern freiwillig zu folgen. Sie wachsen in die Kirche hinein, kennen die Abläufe und erleben, dass ihre Eltern ihre Gemeinde als die rechte ansehen. Doch sollen die Jugendlichen nicht nur hineinwachsen, sie sollten freiwillig hineinkommen wollen und deshalb vor ihrer Taufe "die Welt kennen lernen, um sich von der Welt zu bekehren". Manche der Jugendlichen toben sich dabei regelrecht aus, was nicht so gewollt ist, jedoch toleriert wird. Dabei kommt es auch zu Exzessen. In der Doku "Devil´s Playground" (auf DVD erschienen) werden alkoholische Exzesse gezeigt, vor Jahren waren Drogenexzesse weltbekannt geworden. In großen Siedlungen gibt es zumeist verschiedene Jugendcliquen, die sich Namen geben und im breiten Spektrum von konservativen bis zu liberalen Gruppen zu finden sind. So gibt es Jugendliche, die z. B. weiter Kutsche fahren und als Gegensatz dazu die in Autos rasenden Amischen mit modernstem Haarschnitt. Mädchen sind in dieser Zeitspanne zumeist eher zurückhaltend in ihrer Selbstfindung.
Diese Zugeständnisse erlauben auch eine gewisse sexuelle Freizügigkeit. Zwar wird Enthaltsamkeit betont und auch bei der Taufe gefragt, ob gesündigt wurde, doch gibt es in diesem Bereich sicherlich eine große Dunkelziffer. Da zudem Verhütungsmittel bekannt sind, kann nun im Geheimen das getan werden, was früher zu Schwangerschaften führte und damit der Gemeinschaft bekannt wurde. Doch ist Sexualität vor der Ehe weiterhin mit einem moralischen Makel behaftet und die Erziehung zur sittlichen Reinheit nicht fruchtlos. Deswegen ist es um so erstaunlicher, dass es bei extrem traditionellen Gruppen wie den Swartzentrubern noch immer das sog. „Bundling“ gibt. Hierbei handelt es sich um einen alten Brauch aus Europa. Besuchte ein junger Mann seine Freundin, so war oftmals als einziger Raum im Winter nur die Schlafkammer des Mädchens vorhanden, in dem sie sich ungestört unterhalten konnten. So stiegen sie angezogen gemeinsam unter die Decke, blieben warm und redeten miteinander. Natürlich blieb es in vielen Fällen nicht nur beim Reden. Es gibt sogar amische Gruppen auf der extrem konservativen Seite, die vor der Ehe verlangen, dass der Mann bei der Frau sexuelle Erfahrungen machen soll als Versuch eventuelle Eheprobleme von vornherein auszuschließen. Andererseits sollte es natürlich nicht zu vorehelichen Schwangerschaften kommen. Kommt es dennoch dazu, werden die Betreffenden durch eine schnelle Eheschließung „entsündigt“. Die Amischen neuer Ordnung (New Order Amish) in Ohio haben sich u.a. wegen des Bundlings abgespalten, da sie zwar liberaler in technischen Dingen, jedoch strenger hinsichtlich der Moral sind.
Die meisten Jugendlichen entscheiden sich für das Leben als Amische. Dies hängt davon ab, wie konservativ die Gruppe ist: Liberalere Gemeinden können z.T. nur 40 % der Jugendlichen halten (der Rest tritt eher mennonitischen Gruppen bei), die extrem konservativen Swartzentruber sollen 95 % halten. In Lancaster County sagen die Zahlen, dass 85 % beitreten.
Nach der Zeit des Ausprobierens von mehr oder weniger (elterlich übersehenen) Freizügigkeiten kann der amische Jugendliche sich schließlich bewusst von der Welt abkehren und die Mitgliedschaft in seiner Religionsgruppe beanspruchen. Er kleidet sich wieder bewusst amisch, verhält sich gesittet und fragt um die Mitgliedschaft an. Durch das Zeremoniell der Übersprengtaufe wird er schließlich ein Mitglied der "Gemeinde Gottes" und erkennt deren Regeln an. Dies bedeutet auch, dass von nun an Vergehen (auch durch die letztlich angewandte Strafe des Banns, der ausgesprochen wird, wenn nichts mehr zum Einhalten der Regeln überzeugt und den Verlust des sozialen Umfeldes bewirkt) geahndet werden. Eine Rückkehr in Reue wird jedoch gegeben. Selbst wildeste amische "Rumspringer" werden zumeist zu sehr gehorsamen Gemeindegliedern, doch kann wohl davon ausgegangen werden, dass sie dazu neigen, liberaler gesinnt zu sein.
Nach ihrer Schulzeit arbeiteten die amischen Jugendlichen früher meistens auf der Farm ihrer Familie, bis sie heirateten. Heute hat sich ihr berufliches Spektrum erweitert, da es nicht mehr genügend Farmen zu kaufen gibt. Somit werden Berufe wie Maurer, Schreiner, Holzwerker etc. auch durch Amische besetzt. Daneben wächst die Schicht amischer Geschäftsleute. Daher arbeiten die Schulentlassenen heute auch außer Haus in landwirtschaftsnahen oder auch landwirtschaftsfremden Berufen.
Die meisten Amischen sind dreisprachig. Untereinander sprechen sie in der Mehrzahl einen deutschen Dialekt, das sog. Pennsylvaniadeutsch, in einigen Countys Indianas auch Schwyzerdütsch. Pennsylvaniadeutsch war früher die Alltagssprache des gesamten südöstlichen Pennsylvanias und umfasste rund 800.000 Personen bis ca. zur Mitte des 20. Jh., danach assimilierten die meisten sich sprachlich und nur die konservativen Altamischen und altmennonitischen Gruppen verblieben beim Pennsylvaniadeutsch als Umgangssprache untereinander. Damit wurde die Sprache auch Schutz vor der Außenwelt und Abgrenzungsmittel zur "sündigen, englischen Welt". "Pennsylfaanisch Deitsch" (so eine andere Schreibweise) basiert auf dem pfälzischen Deutsch und beinhaltet aufgrund der Vermischung der Sprachen viele englische Lehnworte. So gibt es auch Eigenwortschöpfungen und direkte Übersetzungen in den Dialekt wie z. B. "Ich geb nichts drum!" oder "Wie bischt?" (How are you?). Die wenigen Schweizerdeutsch verwendenden amischen Gemeinden stammen aus Einwanderungsschüben im 19. Jh. direkt aus dem Berner Oberland und siedelten sich in Indiana in eigenen Gemeinden an. Sie unterscheiden sich auch hinsichtlich ihrer Gemeindeordnungen von Gruppen, die schon vorher in Amerika ansässig waren. Während des Gottesdienstes benutzen Amische ein stark dialektal gefärbtes, gemischtes Hochdeutsch, welches auch englische Lehnwörter enthält: z. B. „Wenn mir realize (gespr. ri-ä-lei-ße), des mir arme Sinner uff seller Erd sind ...“(Pennadt.)
Die englische Sprache gebrauchten Amische vormals lediglich, um mit der Außenwelt zu kommunizieren. Aufgrund zunehmender beruflicher Anbindung an die Außengesellschaft verstärkt sich jedoch der Gebrauch des Englischen, was sehr kritisch gesehen wird.
Da jede Gemeinde, sofern sie nicht in einer Konferenz organisiert ist, über ihre eigenen Belange entscheidet, bildeten und bilden sich immer neue Gruppen, auch besonders durch viele Spaltungen. Insofern existieren sehr liberale und auch sehr konservative Gemeinden.
Zuweilen werden bestimmte Mennonitengruppen mit den Amischen verwechselt, dazu gehören besonders jene, die wie die Amischen alter Ordnung (Altamischen) mit Pferdefuhrwerken fahren. Gemeinhin bezeichnet man diese Mennonitengruppen als „Old Order Mennonites“ (Altmennoniten nach Mary Ann Horst). Diese Gruppen erreichen z. T. Mitgliederzahlen von bis zu 15.000, es gibt aber auch Kleinstgruppen mit nur bis zu drei Leuten, die sich ebenfalls als eine Kirche verstehen. Die größte dieser Gruppen ist die Groffdale Conference (andere Bezeichnungen: Fuhremennischte, Wenger Mennonites usw.).
Eine deutliche Unterscheidung der Amischen und Mennoniten findet sich in der Örtlichkeit ihrer Gottesdienste. Amische treffen sich dazu fast durchweg im Wechsel in ihren Häusern, wogegen Mennoniten meist Gemeindehäuser errichten. Kleinstgruppen versammeln sich natürlich in ihren Wohnhäusern, doch sobald die Gemeinde eine bestimmte Größe erreicht hat, wird ein Gemeindehaus errichtet. Wird eine amische Gemeinde zu groß, teilen sie sich, um weiterhin die Treffen in den Wohnhäusern abhalten zu können. Diese Gemeinden (die sich zwar teilen, jedoch nicht voneinander spalten) leben dann "in fellowship with each other" (in Gemeinschaft miteinander). So tauschen sie z. B. Prediger aus oder erlauben das Heiraten untereinander.
Von extrem konservativ bis sehr liberal gibt es (in Auswahl) folgende Gruppen:
Nebraska Amish / White-top Amish / Old School Amish (mehrere Untergruppen); Swartzentruber Amish; Andy Weaver Amish; New Order Amish; New Order Fellowship; Old Order Amish / Altamische / Amische alter Ordnung; Beachy Amish / Byler Amish usw. usw.
Es gibt auch Mennonitengruppen mit historischen Amisch-Ursprüngen. Diese waren zumeist liberale Abspaltungen, die immer liberaler wurden, dann den Namen "Amish" als einengend ablegten und sich mennonitischen Positionen näherten wie z. B. die Western Ontario Mennonite Conference; Association des églises évangéliques mennonites de France.
Der Zuwachs der Amischen beläuft sich von 2004 auf 2005 auf ca. drei bis vier Prozent (4,5 % für 2004), alle 20 bis 25 Jahre verdoppelt sich ihre Mitgliederzahl. Einige amische Gemeinden wie z. B. die Swartzentrubers haben 12 bis 16 Kinder pro Familie, also ca. 57 Geburten auf 1.000 Einwohner und verdoppeln sich alle 15 Jahre. (Zum Vergleich: Deutschland hat 9 Geburten auf 1.000 Einwohner). Frühere Prognosen, die Amischen würden im "melting pot" aufgehen, erwiesen sich als falsch, allerdings findet natürlich eine Anpassung an die Umgebungsgesellschaft statt. So kann gesagt werden, dass die Amischen des 20. Jh. nicht die des 21. Jh. sein werden, sondern sich ständig verändern.
Über die Amischen wurden fast ausschließlich Spielfilme in den USA gedreht:
Darin übernimmt eine resolute Anwältin die Strafverteidigung im "aussichtsslosen" Kindstötungsfall der jungen, unverheirateten Amish-Frau Katie Finch. Katie soll ihr neugeborenes Kind erstochen haben, behauptet aber, sofort nach der Geburt in Ohnmacht gefallen zu sein und nichts darüber zu wissen. Trotz ihres Anspruches, immer wahrhaftig zu bleiben, verstrickt sich Katie im Laufe des Films immer tiefer in Lügen und Widersprüche, um der drohenden Meidung durch ihre Familie und Gemeinde zu entgehen. Die Anwältin will zunächst auf Schuldunfähigkeit durch Geistesstörung infolge der Kindsgeburt bzw. infolge der religiösen Erziehung Katies plädieren. Katie weist dies jedoch von sich und will „mit Gottes Hilfe“ die reine Wahrheit erzählen. Im Zeugenstand schildert sie ihre Geschichte so glaubwürdig, dass die Geschworenen sie vom Vorwurf der Neugeborenentötung frei sprechen. Sie sprechen sie jedoch der fahrlässigen Tötung schuldig, da Katie durch den Umgang mit Rohmilch als Melkerin die Tierkrankheit Listeriose auf das Baby übertragen hatte.
Als die Anwältin die Amish-Familie verlassen will, präsentiert ihr Katies Mutter die Mordwaffe und gesteht, dass sie entgegen des christlichen Gebots der Gewaltlosigkeit das Baby erstochen hatte, um ihre Tochter vor der drohenden Meidung infolge des unehelichen Kindes zu bewahren.
Kritisches rund um den Film: Die Handlung soll in Lancaster County spielen, doch passen weder die Kappen der Frauen noch die Kutschen dazu. Die Amischen werden als Bauern dargestellt, die ein stressfreies Leben auf ihren Höfen führen. Der deutsche Schauspieler Jan Niklas spielt in diesem Drama Katies autoritären Vater.
Diese junge 16-Jährige freundet sich mit David an, lässt ihn bei sich wohnen, als er wegläuft, und lehrt ihm diverses Modernes, was Jugendliche gerne tun, andererseits bekommt der in gewisser Weise reiche Zögling eine Lehre vermittelt, was Freundschaft ist.
Kritisches rund um den Film: Dieser Film ist eine deutsche Fernsehproduktion, welcher ein wenig unklar lässt, ob es nun Amische sind oder Hutterer. Von der Kleidung und dem Verneinen moderner Gerätschaften und Arbeitsmethoden sind es Amische, vom Leben in Gütergemeinschaft und den Namen sind es Hutterer.
Darüber hinaus gibt es unzählige Dokumentationen, besonders aus Deutschland:
Amerikanische Dokus sind u.a.:
Ein recht bekanntes Lied mit dem Titel Amish Paradise stammte von Weird Al Yankovic. Dieses ist eigentlich eine Parodie auf Coolios Gangsta's Paradise. Hierbei wurden die Gangsta durch Amische ersetzt und ihr Lebensstil in einer recht humorvollen - nicht ganz ernstzunehmenden - Art und Weise zur Schau gestellt.
Deutsche Auswanderer | Christentum in den USA | Mennoniten | 1693
Amische | Amish | Amish | Amiŝismo | Amish | Amišid | Amishit | Amish | איימיש | Amish | アーミッシュ | Amish | Amish | Amisch | Amisze | Amish | Amish | 阿米什人