Der AmigaOne soll den offiziellen Nachfolger der legendären Amiga-Computerserie darstellen.
Anders als die sogenannten Classic-Amigas auf 68k-Basis verwenden die AmigaOne-Rechner, ähnlich den Powermacs von Apple, eine PowerPC-CPU. Der AmigaOne gilt als offizieller Amiga-Nachfolger - und steht damit in Konkurrenz zu dem, als inoffizieller Amiga-Clone geltendem, ebenfalls PowerPC-basierten Pegasos-Rechner von Genesi.
Etwa 10 Jahre nach den letzten Amiga-Modellen, die noch unter der Leitung von Commodore entwickelt wurden, hat die britische Firma Eyetech - unter Verwendung des Teron-Mainboard-Designs - neue Varianten mit eigenen Spezifikationen entwickeln lassen. Das originale Teron-Design von Mai Logic basiert auf dem von IBM im Jahr 2000 freigegebenen Design für ein vollständiges CHRP-Referenzboard.
Das zugehörige Betriebssystem AmigaOS4, welches inzwischen nativ auf der PowerPC-Plattform läuft, wird von der belgischen Firma Hyperion weiterentwickelt und ist per Dongle-Logik an die Hardware gebunden. Die Tatsache, dass Hyperion in diesem Zusammenhang über die offiziellen Entwicklungs- und Namensrechte an AmigaOS verfügen kann, begründet den Nachfolgeanspruch des AmigaOne gegenüber dem Pegasos.
Zu den unterschiedlichen verfügbaren Varianten zählen:
Eyetech hatte hierzu jeweils unterschiedliche Grundkonfigurationen als Earlybird-Referenzsysteme im Angebot.
Das AmigaOne Starter-System besteht aus den folgenden Komponenten:
Das AmigaOne Power-System besteht aus den folgenden Komponenten:
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