Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Ausprägungen des Monsuns in Amerika. Monsun (Hauptartikel)
Nordamerikanische Monsuntendenz
In
Nordamerika tritt ein
Monsunphänomen zwischen dem
Golf von Mexiko und den
Südstaaten der
USA auf. Dieses ist jedoch, wie auch alle weiteren regionalen Monsune, wesentlich schwächer ausgeprägt und beeinflusst die ITC kaum. Durch ein Hitzetief im Tal des
Colorado River können hier warm-feuchte Winde aus dem Golf von Mexiko tief in den Kontinent eindringen. Auch das
Bermuda-Hoch und ein schwaches Hoch über dem Vierländereck der Bundesstaaten
Utah,
Colorado,
New Mexico und
Arizona beeinflussen den Monsun. Dieser wirkt sich zudem auch auf die Bundesstaaten
Nevada und
Kalifornien aus. Der Sommermonsun ist für rund 70% der Jahresniederschläge verantwortlich, stellt sich normalerweise Mitte Juli ein, hält bis in den September an und weht aus Richtung Süden. Im Gegensatz hierzu dominiert bei einem Wintermonsun eine westliche Windrichtung, was aus der Wechselwirkung verschiedener Druckgebiete resultiert.
Mittelamerikanische Monsuntendenz
Südamerikanische Monsuntendenz
Ausgangspunkt für die Monsunerscheinung in
Südamerika ist eine Aufheizung über dem
Altiplano Plateau während des Südsommers
Weblinks
Monsun