Der Renault Alpine A310 ist ein Sportwagen.
Nach Porsche Vorbild sollte ein "2+2-Sitzer" entstehen, der dann auch einen V6-Motor erhalten sollte. Bei der Vorstellung 1971 gab es den Alpine A310 als Vierzylinder und das sollte sich erst nach fünf Jahren Entwicklungsarbeit für den V6 ändern.
Die Entwicklung des Karosserie-Modells soll in der Küche von Rédélé zuhause unter Mitwirkung von Roger Prieur und Renault-Mann Michel Beligond erfolgt sein, weil das alte Werk in der Avenue Pasteur zu klein geworden, das neue Werk im Industriegebiet von Dieppe aber noch nicht ganz fertig war. Als bewährte Komponeneten flossen in die Entwicklung ein:
1973 bekam der A310 eine Leistungssteigerung durch den Einbau einer elektronischen Einspritzanlage (aus dem Renault R17). Als A310 SI leistete er nun 124 PS. Aber der Absatz ging weiter zurück. Waren es 1973 noch 658, dann waren es 1974 nur noch 344 und 1975 gar nur noch 306 Exemplare. Um den Absatz anzukurbeln wurde 1976 eine schwächere Version A310 SX (mit 95 PS) auf den Markt gebracht, die sich noch 329 mal verkaufte. Von den verschiedenen Vierzylinder-Versionen des A310 wurden so 2.340 Exemplare gefertigt.
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"Renault Alpine A310".
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