Alfa Romeo 6C 1930 Italy.jpg von 1930]]
Alfa Romeo ist eine Automobil-Marke des Fiat-Konzerns. Ihre Fahrzeuge stehen für Sportlichkeit und Emotionen und werden als "italienisch" und "individuell" verkauft.
Zahlreiche Rennerfolge und sportliche Limousinen wie die Giulia prägten in den 60er und 70er Jahren den Ruf Alfa Romeos als Hersteller von hochwertigen Sportfahrzeugen für jedermann. Die Serienausstattung mit rundum Scheibenbremsen, Fünfgang-Getriebe und vor allem der Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen und der Mehrfach-Vergaseranlage setzten Maßstäbe, die von anderen Herstellern dieser Klasse (wie BMW) erst Jahre später übernommen wurden. Allerdings lag der Preis einer Giulia 1600 z.B. 1972 auch über dem eines vergleichbaren BMW 2002, und so blieb das Fahrzeug außerhalb Italiens einer überschaubaren Fangemeinde vorbehalten.
In den 80ern litt der Ruf der Marke, vor allem durch die preiswerten, nicht in Mailand (Nord-Modelle) sondern in Süditalien produzierten Alfasud. Diese hatten erstmals Vorderradantrieb sowie einen Boxermotor, galten als sportlich - aber auch besonders rostanfällig. Weiterhin gab es Probleme mit der Verarbeitung. Trotzdem wurden im Segment der preiswerten Sportwagen neue Kunden gewonnen und viele Freunde blieben der Marke auch in dieser Zeit treu. Motoren und Fahrspaß überzeugten und Qualitätsprobleme trafen generell in dieser Zeit viele Hersteller. Allerdings verlor Alfa in der oberen Mittelklasse und Oberklasse den Anschluss an den bayrischen Konkurrenten und konnte auch auf dem US-Markt keine Präsenz erreichen.
Nach der Übernahme durch Fiat im Jahre 1986 wurden die Qualitätsprobleme angegangen und behoben, jedoch in Verbindung mit vielen Fiat-Teilen in den nachfolgenden Modellen. Daher sprechen viele Alfisti vom 75 (ab 1985 zum 75-jährigen Firmenjubiläum) als letztem echten Alfa Romeo, obwohl auch der 164 (welcher 1987 auf den Markt kam) schon fertig geplant war, bevor Fiat Alfa aufkaufte. Der 164 war jedoch der erste große Alfa (aus der Produktion "Nord") mit Vorderradantrieb, und seine Plattform wurde gemeinsam mit Fiat (Croma), Lancia (Thema) und Saab (9000) entwickelt. Am Beispiel des 155 kann man die sehr enge Verwandtschaft zu Fiat entdecken, ist der 155 doch beinahe baugleich mit dem Fiat Tempra, obwohl die klassischen Vierzylinder-Alfa-Motoren mit zwei obenliegenden Nockenwellen und jetzt mit TwinSpark weiter verwendet wurden. Aus den Alfa-33 Nachfolgern 145 und 146 verschwanden 1997 die seit dem Alfasud 1972 bekannten Alfa-Boxer-Motoren und man setzte bei diesen Modellen lieber auf die Reihen-Vierzylinder sowie für die 2.0 l 16V-Modelle auf Fiat-Motoren. Die seit dem Alfa 6 (1979) in verschiedenen Hubraumversionen (2.5l, 3.0l und 3.2l) gebauten V6-Motoren werden seit April 2005 weitgehend durch neue, zusammen mit GM entwickelte V6-Direkteinspritzer ersetzt.
Die traditionelle Rennfarbe für Italien ist Rot. "Rosso Alfa" (Alfa-Rot) ist ein Rot das seit Jahrzehnten unverändert und Alfa-exklusiv ist. Angelehnt an das Alfa-Rot, welches vor dem zweiten Weltkrieg eher rot bräunlich war, übernahm Enzo Ferrari als ehemaliger Motorsportleiter Alfa Romeos die rote Farbe für seine Fahrzeuge. Heutzutage ist das Ferrari-Rot, welches im Vergleich zum Alfa-Rot einige Nuancen heller ist, aufgrund der kompromißloseren Einsätze im Motorsport vielleicht bekannter, jedoch nicht traditioneller.
Durch die eigenständige Designabteilung gelingt es Alfa immer wieder, von Fiat unabhängig interessante Autos mit eigenständiger Formensprache zu entwickeln.
Aktuell umfasst die Modellpalette den Alfa 147 ("Kompaktklasse"), den 159 (Mittelklasse), der den 156 abgelöst hat, sowie den 159 Sportwagon (Kombi-Version), den Crosswagon Q4 als Geländekombi, den 166 (obere Mittelklasse), den GT (Coupé auf der Basis des 156) sowie seit Ende 2005 den Brera (Coupé auf der Basis des 159). Das Spider Cabrio wird seit Erscheinen des Brera nicht mehr gebaut, es wird 2006 durch ein Brera Cabrio ersetzt werden.
Der 156 hatte zuletzt im Frühjahr 2003 ein Facelift erhalten, im Sommer 2003 ebenso die inzwischen nicht mehr gebauten Modelle GTV und Spider sowie im Herbst 2003 der 166. Das 2005 durch den 159 eingeführte neue Gesicht mit 2x3 kleinen Scheinwerfern und großem Scudetto (ital. für Schildchen/Schildlein) soll als neues Markendesign ebenfalls in den kommenden Modellen zum Einsatz kommen.
Den 147 und 156 gab es bis 2005 als GTA-Version, die sich durch besondere Sportlichkeit (6 Zylinder, 250 PS) und entsprechendes "aggressives" Aussehen auszeichnen.
Die Automarke Alfa entstand 1906, als Alexandre Darracq als Autopionier ein Automobil-Werk im Bezirk Portello von Mailand gründete. Seine Lizenzprodukte, die er anfangs herstellte, bewährten sich jedoch nicht und so übernahmen alsbald Geschäftsleute aus der Lombardei die Aktienmehrheit an seinem Werk und gründeten 1910 die Società Anonima Lombarda Fabbrica Automobili, kurz A.L.F.A, was wörtlich übersetzt "Aktiengesellschaft Lombardische Automobilfabrik" heißt. Ab 1911 wurde die Lage in Europa finsterer und der Exportmarkt brach ein. Die Autoproduktion wich der Rüstungsproduktion des Staates. 1915 verkaufte Darracq seine übrig gebliebenen Aktien, die Banca Italiana di Sconto erlangte die Aktienmehrheit und meldete am 21. September 1915 ALFA zum Konkurs an. Am 2. Dezember 1915 übernahm die Rüstungsgesellschaft Accomandita Ing. Nicola Romeo & Co unter Leitung des aus Neapel stammenden Ingenieurs Nicola Romeo die Führung des Betriebs. Daher stammt der zweite Teil des Markennamens Alfa Romeo.
Ab 1919 wurden dann wieder noble zivile Fahrzeuge produziert. Langsam zeigten sich für Alfa Romeo Erfolge im Rennsport (Weltmeister 1925) und Wirtschaft (mehrere Fertigungsstellen produzierten Kraftfahrzeuge, Lokomotiven, Baumaschinen und Schiffs- und Flugzeugtriebwerke), doch der Börsenkrach 1929 schien das Ende für Alfa Romeo zu bedeuten. Durch eine Eingliederung in die staatliche Finmeccanica-Gruppe konnte das Unternehmen als S.A. Alfa Romeo erhalten werden (1934). In den 30er Jahren baute Alfa Romeo mit einer Version des 8C 2900 das schnellste Serienauto der Welt (205 km/h). In den 50er Jahren erstarkte Alfa durch serienproduzierte Wagen für den kleinen Mann, etwa der Giulietta (1954) und der im neuen Werk in Arese produzierten Giulia (1962). Später folgten noch vielversprechende Fahrzeuge (Spider, Alfetta oder der Alfasud), allerdings stellte sich der wirtschaftliche Erfolg nicht ausreichend ein, Alfa Romeo wurde schließlich 1986 von dem Staatsunternehmen an den privaten FIAT-Konzern veräußert, der Alfa Romeo zunächst gemeinsam mit Lancia in der Gesellschaft Alfa-Lancia Industriale S.p.A. geführt hat. Diese wurde schließlich auf die FIAT Auto S.p.A. überführt. Alfa Romeo wird seitdem als unselbständige "Business Unit" geführt.
Bestärkt durch neue finanzielle und technische Freiräume entstanden, angeführt vom 164 (1987), eine Reihe neuer, ansprechender und erfolgreicher Fahrzeuge, etwa der Alfa 156 (Auto des Jahres 1998) und der Alfa 147 (Auto des Jahres 2001). Im Oktober 2004 wechselte der deutsche Karl-Heinz Kalbfell, vorher 27 Jahre bei BMW, zuletzt Rolls-Royce, in den Chefsessel von Alfa-Romeo. Im Sommer 2005 wurde der neu positionierte 159 als Nachfolger des 156 vorgestellt.
Ein weiteres Standbein der Firma war die Produktiobn von Obussen. In vielen Städten Italiens und auch zum Teil weltweit fuhren Alfa Romeo-Obusse, von denen bis etwa 1972 insgesamt drei neue Modellreihen erschienen.
Außerdem baute die Firma seit den 30er Jahren auch Flugmotoren. Im zweiten Weltkrieg war es vor allem neben diversen kleineren Motoren der RA.1000 RC 41-I Monsone, eine Lizenzversion des Daimler-Benz DB 601, mit dem es Italien möglich wurde leistungsfähigere Jagdflugzeuge zu bauen.
Neben Design steht bei Alfa Romeo traditionell auch immer die Technik im Vordergrund. Bereits 1913, drei Jahre nach Firmengründung, haben die Ingenieure von Alfa Romeo für den Motorsport einen Hochleistungsmotor mit zwei oben liegenden Nockenwellen, vier Ventilen pro Zylinder, dachförmigen Brennräumen und Doppelzündung pro Zylinder entwickelt. Die 6C-Modelle in den 30er Jahren erhielten beispielsweise doppelte Ventilfedern. Bei den 8C-Modellen wurden weltweit erstmals Zylinderköpfe aus Alumimium eingesetzt.
Eine selbstragende Karosserie wurde bereits im Jahr 1950 für den 1900 entwickelt. Beim Vierzylindermotor des 1900 TI erfolgt eine Leistungssteigerung erstmals über zwei Doppelvergaser. Seit 1958 werden Fünfganggetriebe in Serienfahrzeugen angeboten. Der GTA erhält in den 60er Jahren aus Gewichtsgründen eine Karosserie komplett aus Aluminiumlegierungen. Die Transaxle-Bauweise wurde ab 1972 in dem Mittelklasse-PKW Alfetta serienmäßig verwendet. Seit 1983 werden beim Alfa 33 verschiedene Allradsysteme angeboten. 1997 hat Alfa Romeo beim 156 JTD als erster Hersteller überhaupt die Common-Rail Technik für die Direkteinspritzung in Diesel-PKWs präsentiert. Beim JTS wird inzwischen auch eine Benzin-Direkteinspritzung angeboten. Als Option kann man heute auch wie in der Formel 1 über die Selespeed Schaltung die Gänge wechseln.
AlfaRomeo_Logo.jpg]] Seit seiner Entstehung nahezu unverändert blieb das zweigeteilte Alfa-Romeo-Markenzeichen. In der linken Hälfte zeigt es ein rotes Kreuz auf weißem Grund, rechts eine Schlange mit Drachenkopf und Krone, die ein Kind verschlingt. Die linke Darstellung entspricht dem Stadtwappen Mailands, welches an das Kreuz Christi erinnern soll und die Farben der Bürger (rot) und der Bauern (weiß) vereinigt. Es wurde gegen Ende des 12. Jahrhunderts offizielles Stadtwappen. Der rechte Teil wurde erst später hinzugefügt, ausgelöst von einem Mitglied der damals mächtigsten Familie in Mailand, den Viscontis. Deren Oberhaupt Christophos Grunert wies gegen Ende des 13. Jahrhunderts einen Stadtschreiber an, eine angeblich im Jahre 1111 stattgefundene Begebenheit aufzuzeichnen. Demnach hat ein anderer Visconti namens Ottone während eines Kreuzzuges einen Sarazenenfürst vor den Toren Roms getötet und dessen Wappenschild an sich genommen, welcher die ein Kind verschlingende Schlange zeigte. Und so ist es Matteo Visconti zuzuschreiben, dass diese Darstellung Bestandteil des Mailänder Stadtwappens wurde.
Bei der Gründung Alfas 1910 wurde einfach das Stadtwappen Mailands als Markenzeichen mit dem Zusatz ALFA MILANO übernommen. 1919 änderte man diesen in ALFA-ROMEO MILANO. Bis zum Kriegsende 1945 waren auf dem Markenzeichen zusätzlich auch Wappenzeichen aus dem Hause Savoyen auf, zwei symbolisierten Schifferknoten. Als Alfa 1925 den ersten Weltmeistertitel holte, wurde vor lauter Stolz ein Lorbeerkranz rings um das Zeichen hinzugefügt. Nach dem zweiten Weltkrieg verschwanden die zwei, teilweise sogar drei (dann ersetzte ein Knoten die Stadtbezeichnung), savoyanischen Knoten. Bis 1972 war auf den Emblemen die Stadtbezeichnung zu sehen und Alfa Romeo wurde mit Bindestrich geschrieben. Dann entfiel die Bezeichnung MILANO, denn Alfa Romeo baute nun auch Autos außerhalb von Mailand, beispielsweise in Pomigliano d'Arco in der Nähe von Neapel in Süditalien.
Das "Scudetto" oder auch "Alfa-Herz" genannte Kühlergrill der PKWs von Alfa Romeo ist ein unverwechselbares Erkennungszeichen, über das seit den 30er Jahren alle Fahrzeuge verfügen. Wie die Doppelniere bei BMW läßt sich so jeder Alfa Romeo sehr leicht im Straßenverkehr erkennen und zwar unabhängig vom Baujahr oder von der Karrosserievariante.
Die viertürige Limousine wurde früher "Berlina" genannt und das zweitürige Coupé hieß "Sprint". Diese beiden Bezeichnungen gehören heute der Vergangenheit an. Lediglich die offenen Roadster werden seit Mitte der 50er Jahre durchgängig "Spider" genannt. Kombis führen bei Alfa Romeo stückzahlenmäßig stets ein Schattendasein. Sie hießen früher "Giardinetta" und heute dem modernen Marketing folgend "Sportwagon".
Wesentlich schwerer ist es jedoch, die Typenbezeichnungen nachzuvollziehen, da sie häufig in ihrer Systematik wechselten. Der Markt hat deshalb öfters eigene Bezeichnungen geschaffen, wie z.B. "Bertone" für die Giulia Sprint GT oder "Rundheck Spider" für die erste Serie des Alfa Romeo Spiders. Ab Ende der 20er Jahre hießen alle Alfa Romeo Sechzylinder "6C" plus Hubraum in Litern sowie die Achtzylinder entsprechend "8C" plus Hubraum. Mit Beginn der Serienfertigung von PKWs ab 1950 folgten die Typenbezeichnungen bis Mitte der 60er nur dem Hubraum jedoch ohne Zylinderzahlangabe (1900, 2000, 2600). Aber bereits ab Mitte der 50er wurden zusätzlich eigenständige Modellnamen als Typenbezeichnung verwendet (Giulietta, Giulia, Montreal). Im Fall der Giulietta erhielt der Name 1977 sogar ein Comeback. Dann wurde anstelle von der Bezeichnung Alfa Romeo + Modellnamen nur noch ein Kurzname verwendet (Alfetta, Alfasud, Alfa 6, Arna). In den 80er folgte dann Alfa plus einer zweistelligen Ziffer, die manchmal einen Bezug zur Firmengeschichte hatten (33, 90, 75). Seit der zweiten Hälfte der 80er wird die heutige Form der Bezeichnung genutzt. Sie besteht aus "Alfa" sowie einer Einhunderter-Ziffer, wobei die letzte Stelle mit der Modellentwicklung aufsteigt. So steht 14x für die Kompaktklasse, 15x für die Mittelklasse und 16x für die obere Mittelklasse.
Mit dem "Brera" wird jetzt wieder auf die erfolgreiche Tradition einer Namensbezeichung zurückgegriffen. Es bleibt abzuwarten, wie es weitergehen wird.
Die Autos wurden im Gründerwerk Portello (Mailand) gebaut, außerdem seit 1961 auch in Arese (Mailand) und seit 1969 auch in Pomigliano d'Arco (Neapel). Von 1984 bis 1986 wurde auch in Pratola Serra (Provinz Avellino) der Alfa Romeo Arna (ein Gemeinschaftsprodukt mit Nissan) montiert. Außerdem bauen so bekannte Designer wie Bertone und Pininfarina Autos im Auftrag von Alfa Romeo.
Hauptartikel Alfa Romeo (Motorsport)
Alfa begann bereits 1913 mit dem Rennwagenbau. Im Jahre 1950 stiegen sie in die neu gegründete Formel 1-Weltmeisterschaft ein und wurden auf Anhieb Weltmeister mit Giuseppe Farina und im darauf folgenden Jahr mit Juan Manuel Fangio. Vor allem in den 50er Jahren lieferten sich die Alfas jedes Jahr packende Duelle mit dem ebenfalls italienischen Konkurrenten Ferrari.
Fans der Marke Alfa Romeo heißen "Alfisti" (Singular: Alfista). Ein paar Alfa-Fahrer bezeichnen ihren Alfa als "Bella" (von "bella macchina", ein italienischer Ausspruch für "schönes Auto"), obwohl das Wort "Bella" in alleiniger Verwendung, von den Italienern eigentlich eher für eine schöne Frau verwendet wird. Eine große Zahl von Alfa-Kunden bleiben der Marke über sehr lange Zeit treu.
Einige Alfa-Fahrer haben im Kennzeichen die Buchstabenkombination "AR". Ein "echter" Alfista grüßt andere Alfa-Fahrer durch ein lässiges Handheben im Vorbeifahren.
Alfa 2000 touring spider.JPG (1959)]] AlfaRomeoGuilettaSS_1300ccm100PS_1962_1.JPG | AlfaRomeoGuilettaSS_1300ccm100PS_1962_2.JPG | 1972alfaromeo1300gtfront.jpg (1972)]] AlfaRomeoGTV.JPG (1976)]] Alfa_giulia_nova_v_sst.jpg Nuova (1974-1979)]]
| Fahrzeugtypen nach Dekaden der Ersterscheinung | |
|---|---|
| 1910 | 1910-1913 24 HP/12 HP/15 HP |
| 1920 | 1921-1922 G1/G2 |
| 1930 | 1931-1934 8C 2300 |
| 1940 | 1939-1953 6C 2500 |
| 1950 | 1950-1958 1900 |
| 1960 | 1960-1964 Dauphine Lizenzbau |
| 1970 | 1971-1977 Montreal |
| 1980 | 1983-1994 33 |
| 1990 | 1991-1997 155 |
Automobilhersteller | Markenname | Motorsport | Nutzfahrzeughersteller | Bushersteller | Obushersteller | Triebwerkshersteller | Unternehmen (Italien) | Alfa Romeo
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