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Alexander Hall (* 11. Januar 1894 in Boston, Massachusetts, USA, † 30. Juli 1968 in San Francisco, Kalifornien, USA) war ein US-amerikanischer Filmregisseur.

Bereits im Alter von 4 Jahren stand Alexander Hall auf Theaterbühnen, bevor er 1914 zunächst als Schauspieler zum Film kahm. Am 1. Weltkrieg nahm er als Soldat teil. Nach Kriegsende wechselte er hinter die Kamera und arbeitete als Cutter und Regieassistent, bevor er 1932 für die Paramount Pictures mit Sinners in the Sun seinen ersten bedeutenden Film drehte. Mit Carole Lombard in der Hauptrolle wurde dieser zum Erfolg und Hall erhielt in der Folge einen Vertrag bei Columbia Pictures, die ihn zum leitenden Regisseur machten. Seinen erfolgreichsten Film drehte er 1941 mit Here Comes Mr. Jordan. Nach sieben Nominierungen für den Academy Award, darunter Alexander Hall für die beste Regie, erhielt der Film zwei Auszeichnungen für das beste Originaldrehbuch und das beste adaptierte Drehbuch. Als Spezialist für Komödien führte er in den folgenden Jahren Regie in Filmen mit u. a. William Powell, Cary Grant, Rita Hayworth, Bob Hope, Mario Lanza, Ray Milland und einem gewissen Ronald Reagan. Seine letzte Arbeit war Forever, Darling von 1956 mit Lucille Ball und James Mason. 1968 starb Alexander Hall 74jährig an einem Schlaganfall.

Mann | US-Amerikaner | Filmregisseur | Geboren 1894 | Gestorben 1968

 

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