Albrecht II. von Österreich (* 12. Dezember 1298 auf der Habsburg (Aargau); † 16. August 1358 in Wien; genannt der Weise oder Lahme) war ein deutscher Fürst und Herzog von Österreich.
Dessenungeachtet blieb der Erzherzog dem Kaiser bis zum Tode desselben unverbrüchlich treu. Über die Erbfolge in den österreichischen Ländern gab er noch Gesetze (die Albertinische Hausordnung), die zwar nach seinem Tod unbeachtet blieben, aber vom Kaiser Maximilian wieder erneuert wurden und in die Pragmatische Sanktion eingegangen sind, so dass sie bis 1918 Staatsgrundgesetz in Österreich blieben. Die Steiermark verdankt ihm ihre Verfassung, das so genannte Bergbüchel; ebenso Kärnten. Unter seiner Herrschaft wurden die Bauarbeiten am gotischen Chor des Stephansdomes wieder aufgenommen, weshalb man vom Albertinischen Chor spricht.
Über die Ursache seiner zeitweiligen Lähmung gibt es nur Vermutungen, meist wird eine polyarthritische Erkrankung genannt. Sie hinderte ihn aber nicht daran, vier Kinder zu zeugen; der älteste Sohn Rudolf IV. wurde sein Nachfolger. Als Albrecht am 16. August 1358 starb, trauerte sein Land.
Herzog (Österreich) | Habsburger | Mann | Geboren 1298 | Gestorben 1358
Albert II, Duke of Austria | Alberto II de Austria | アルブレヒト2世 (賢公) | Albrecht II van Oostenrijk
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"Albrecht II. (Österreich)".
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