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Alan Jones (* 2. November 1946 in Melbourne, Australien) fuhr von 1975 bis 1986 in der Formel 1.

Er fuhr für Hesketh, Hill, Surtees, Shadow, Williams, Arrows und Lola.

In den ersten Jahren seiner Formel-1-Karriere fuhr Jones für Teams aus der zweiten Reihe (Hesketh, Hill, Surtees, Shadow, Williams). Erste Aufmerksamkeit erreichte er, als er auf Shadow}} den GP von Österreich 1977 gewinnen konnte. Im Jahre 1978 wechselte er zu Williams. Als Frank Williams einen Sponsorvertrag mit saudi-arabischen Geldgebern abschloß, begann die fulminante Aufwärtsentwicklung von Williams. Schon 1979 dominierte Williams die zweite Saisonhälfte mit fünf Saisonsiegen, von denen Jones für vier verantwortlich zeichnete.

1980 wurde er Formel 1-Weltmeister und damit seit Jack Brabham der erste Australier, der diesen Titel errang. In die Formel-1-Saison 1981 ging das Williams-Team erneut als dominierende Kraft. Interne Querelen (angeblich mißachtete Carlos Reutemann in Brasilien die Stallregie, die Jones siegen lassen sollte) sorgten für Probleme, so daß schließlich Nelson Piquet dem Williams-Duo den WM-Titel entriß. Jones trat am Ende der Saison zurück, versuchte aber wenige Jahre später ein Comeback auf Lola, das aber nur mäßig erfolgreich war.

Der Sohn aus wohlhabendem Elternhaus ist bis heute dem Rennsport treu geblieben.

Zahlen, Daten, Fakten


Nationalität Australien
Geburtsort Melbourne / Australien
Geburtsdatum 2. November 1946
gestorben
Aktuelles Team keines
WM-Titel 1
WM-Punkte insgesamt 199
Siege insgesamt 12
Podiumsplätze 24
Pole Positions 6
Schnellste Runden 13
Starts 116
Führungsrunden 614
Führungskilometer 2958
Formel 1-Debüt 27. April 1975, GP von Spanien, Ausgesch.
aktueller Fahrer Nein

Mann | Formel-1-Rennfahrer (Australien) | Geboren 1946 | Australier | Weltmeister (Formel 1)

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