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Das ARD-Morgenmagazin ging erstmals am 13. Juli 1992 auf Sendung. Der Sender, der das Magazin produziert und verantwortet, ist der WDR. Anfänglich wurde dieses TV-Format auch als Frühstücksfernsehen bezeichnet. Zuvor hatte die ARD während der Olympiade 1984 in Los Angeles und des 2. Golfkriegs bereits Erfahrungen mit Frühsendungen gemacht.

Die Sendung wird im wöchentlichen Wechsel mit dem ZDF jeweils montags bis freitags von 5.30 bis 9.00 Uhr ausgestrahlt. Das ARD-Morgenmagazin ist mit etwa drei Millionen Zuschauern täglich Marktführer der deutschen Frühinformationsprogramme.

Der erste Redaktionsleiter des ARD-Morgenmagazins war Johannes Kaul, der im Juni 2005 in den Ruhestand ging. Seither wird die Redaktion von Martin Hövel geleitet. Sein Stellvertreter ist Hanno Frings.

Moderiert wurde das ARD-Morgenmagazin seit 1992 u.a. von Julitta Münch, Sven Kuntze, Inka Schneider, Judith Schulte-Loh, Peter Schreiber. Die aktuellen Moderatoren sind Sven Lorig und Anne Gesthuysen, Sportmoderator ist Peter Großmann, das Wetter präsentiert Donald Bäcker.

Das ARD-Morgenmagazin besitzt mit 15 fest angestellten Redakteuren, weiteren etwa 20 fest angestellten und zahlreichen freien Mitarbeitern eine der größten Redaktionen im deutschen Fernsehen.

Ein Markenzeichen des ARD-Morgenmagazins sind längere, dramaturgisch gestaltete Live-Reportagen, in denen speziell ausgebildete Live-Reporter aktuelle und/oder hintergründige Themen transportieren. Bekannte Live-Reporter des ARD-Morgenmagazins waren Ulrich Adrian, Georg Kellermann, Lorenz Beckhardt oder Karsten Schwanke. Aktuelle Live-Reporter sind u.a. Jens Eberl, Steffen Hallaschka, Inka Schneider und Johannes Kaul.

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