article

Der Rockwell-Computer AIM-65 war ein Schulungs- und Entwicklungssystem auf der Basis eines 6502-Mikroprozessors von MOS Technology Inc. und wurde 1976 vorgestellt. Der AIM-65 wirkte wie ein Nachfolger des KIM-1-Computers und ein Bruder des Ohio Scientific Superboard II. Als zusätzliche Hardware existierte ein Floppy-Disk-Controller und ein rückseitiger Erweiterungsstecker. 1981 stellte Rockwell ein verbessertes Modell, den AIM-65/40, mit 40-Zeichen-Anzeige vor.

Software


Die verfügbare Software für den AIM-65 enthielt ein Monitor-Programm mit Assembler/Disassembler, einen BASIC-Interpreter, Assembler, Pascal, PL/65 und ein FORTH-Entwicklungssystem. Die Standard-Software gab dem System seinen Namen und enthielt das Monitor-Programm im ROM, den sog. Advanced Interactive Monitor (AIM).

Technischer Aufbau


  • Eingebaute englische QWERTY-Tastatur
  • 20-Zeichen alphanumerische LED-Anzeige (16 Segmente)
  • Integrierter 20-Zeichen-Thermo-Drucker
  • RS-232 Serielle Schnittstelle
  • Applikationsstecker mit 6522-Chip VIA von MOS Technology
  • Interner RAM-Speicher von 4 KiB
  • 5 Sockel für 4 KiB ROM- oder EPROM-Chips
  • Allgemeiner Erweiterungsanschluss

Siehe auch


Weblinks


  • http://www.oldcomputers.net/AIM-65.html
  • http://www.obsoletecomputermuseum.org/aim65/
  • http://www.old-computers.com/museum/computer.asp?st=1&c=58
  • http://www.mtu.com/support/mtuaudioproducts.htm

Heimcomputer

AIM-65 | Rockwell AIM-65 | AIM-65

 

This article is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the "AIM-65".

Home Pageartsbusinesscomputersgameshealthhospitalshomekids & teensnewsphysiciansrecreationreferenceregionalscienceshoppingsocietysportsworld