Der AC Florenz (offiziell: ACF Fiorentina, früher: Associazione Calcio Fiorentina), ist ein italienischer Fußballclub aus Florenz (ital. Firenze).
Der Verein trägt seine Heimspiele im 47.500 Plätze fassenden Stadion "Stadio Artemio Franchi" aus. Aktuell spielt der Verein in der höchsten italienischen Fussballliga, der Serie A.
Geschichte
Die Anfänge
Der AC Florenz, auch kurz die
Fiorentina genannt, entstand am
26. August 1926 aus der Fusion zwischen dem
Club Sportivo Firenze und aus der Fussballabteilung der
Polisportiva Giovanile Libertas. Als Vereinsfarben wurden die Farben Weiß und Rot gewählt. Das erste offizielle Match bestritt der neu gegründete Verein am
22. September 1929 anlässlich eines Freundschaftsspieles gegen den
AS Rom; bei dieser Partie spielten die Florentiner erstmals in der Geschichte mit violetten Trikots, die mit der Florentiner Lilie (italienisch: Giglio) bestickt waren. Diese verhalfen dem AC Florenz in der Folge zu den Übernamen
la viola (zu deutsch: die Violette) und
i gigliati (zu deutsch in etwa: die Lilien), die bis heute als Bezeichnungen für den AC Florenz gebräuchlich sind. In der Saison
1929/
30 nahm man erstmals an einer
Serie B-Meisterschaft teil, in der man auf einem guten vierten Tabellenrang abschließen konnte. In der folgenden Saison
1930/
31 konnte man die Serie B sogar gewinnen und stieg somit erstmals in die
Serie A auf. Am
13. September 1931 wurde das neue
Stadio Comunale, das später in „Stadio Artemio Franchi“ umbenannt werden sollte, mit einem Spiel gegen
Admira Wien eröffnet. Somit war der AC Florenz auch in dieser Hinsicht gewappnet für die kommende Saison in der
Serie A.
Dort hielt man sich in den kommenden Jahren recht gut. Die beste Plazierung wurde in der Saison 1935/36 mit dem dritten Platz erreicht, doch am Ende der Saison 1937/38 kam es zum ersten Abstieg in die Serie B.
Der erste Titel
In der Saison 1939/40 lief es, nach dem unmittelbaren Wiederaufstieg aus der Serie B, alles andere als rund für die Fiorentina. Schlussendlich beendete man die Spielzeit auf dem dreizehnten von sechzehn Plätzen. Man errang lediglich 24 Zähler und hatte somit gleich viele Punkte geholt, wie der am dem fünfzehnten Platz liegende Verein
Liguria Calcio, der aber aufgrund eines gegenüber der Fiorentina und dem auf dem vierzehnten Platz liegenden
SSC Neapel schlechteren Torverhältnis in die
Serie B abstieg. Somit hatten die Florentiner nur glücklich den Klassenerhalt erreicht, weshalb sie bei der Coppa Italia 1939/40 höchstens als Außenseiter gehandelt wurden. Das erste Spiel bestritt die Fiorentina in der Weihnachtszeit des Jahres 1939, als man in der Runde der letzten 32 Mannschaften auf den
Serie C-Verein
Cavagnaro traf. Die Viola konnte sich dabei problemlos mit 7:1 durchsetzen. Im Achtelfinale traf man auf den favorisierten
AC Mailand. Da man sich in
Mailand zunächst 1:1 trennte, musste das Spiel in Florenz wiederholt werden und mit der Unterstützung der eigenen Fans im Rücken gewann die Fiorentina deutlich mit 5:0. Im Viertelfinale traf man auf einen weiteren starken Gegner, nämlich auf
Lazio Rom, doch auch hier gewann man in
Florenz relativ deutlich mit 4:1. Somit erreichte man zum zweiten Mal nach der Saison 1935/36 das Halbfinale der
Coppa Italia und wie damals traf man auf ein Team aus
Turin. Doch während man damals noch mit 0:2 an dem
AC Turin gescheitert war, konnte diesmal
Juventus Turin mit 3:0 besiegt werden. Somit kam es am
15. Juni 1940 in Florenz zum Finale zwischen der Fiorentina und
Genua 1893. In der 26. Minute gelang dem Florentiner
Mario Celoria der einzige Treffer für die Viola. Somit konnte etwas überraschend, aber aufgrund der zum Teil deutlichen Ergebnisse letztlich doch verdient, der erste Titelgewinn des noch jungen AC Florenz bejubelt werden.
Präsidenten des AC Florenz
Präsidenten der Florentia Viola
Präsidenten des AC Florenz(nach der Umbenennung des offiziellen Namens in A.C.F. Fiorentina)
Der erste Scudetto –
Montuori und die Ära Hamrin
In der Saison
1955/
56 konnten die Violetten ihren ersten Scudetto nach
Florenz holen. Der damalige Präsident Enrico Befani (ein Industrieller) und der Trainer
Fulvio Bernardini (genannt "Il Dottore") konstruierten
eine Spitzenmannschaft. Vor allem
Miguel Angel Montuori, ein argentinischer Stürmer mit italienischen Wurzeln, den man aus Chile verpflichtet hatte, und der
brasilianische Nationalspieler
Julio Botelho - genannt
Julinho - verbesserten das Offensivspiel der Fiorentina entscheidend und machten aus einer guten Mannschaft die beste italienische Mannschaft der Saison
1955/
56.
Fulvio Bernardini hatte Julinho bereits während der
WM 1954 in der
Schweiz beobachtet und ihn als einen der besten rechten Flügelspieler der Welt eingestuft. Diese Mannschaft marschierte 33 Spieltage lang ungeschlagen durch die Serie A (was bis heute keinem anderen italienischen Team wieder gelang) und leistete sich lediglich am letzten Spieltag eine 1:3 Auswärtsniederlage bei
Genoa 1893.
Auch in den folgenden Jahren zählte die Fiorentina immer zu den besten italienischen Mannschaften, wie schon die auf den ersten Scudetto unmittelbar folgenden vier jeweils zweiten Plätze bis 1960 belegen.
1957 erreichte sie das Endspiel des
Europapokals der Landesmeister, das sie allerdings mit 0:2 gegen das damals den europäischen Fußball dominierende
Real Madrid verlor.
Ab der Saison 1958/59 wurde der schwedische Angreifer
Kurt Hamrin verpflichtet, der bis 1967 für die Fiorentina stürmte und mit 151 Toren in 289 Spielen einen Vereinsrekord aufstellte, der erst Jahrzehte später durch
Gabriel Batistuta weiter verbessert werden konnte.
In der Spielzeit
1960/
61 wurde dann, nachdem schon die Endpiele 1958 und 1960 nur knapp verloren worden waren, erneut die Coppa Italia gewonnen. Ebenfalls in diesem Jahr holte die Fiorentina den
Europapokal der Pokalsieger
im Endspiel gegen die
Glasgow Rangers nach Florenz. Im Jahr darauf wurde das Finale des
Europapokals der Pokalsieger erneut erreicht, aber (gegen Atletico Madrid) verloren.
Eine dritte Coppa Italia konnte in der Saison 1965/66 gewonnen werden.
Weitere Erfolge und allmählicher Niedergang
Die Saison 1968/69 endete mit dem völlig unerwarteten Gewinn des zweiten Scudetto. Nach dem Weggang wichtiger Spieler (darunter befand sich der italienische Nationaltorhüter
Enrico Albertosi) war der Kader im Vorfeld eigentlich als nicht besonders stark eingeschätzt worden. Aber dem Team um Trainer
Bruno Pesaola gelang ein kleines Wunder: Die Mannschaft wuchs über sich hinaus und wurde mit nur einem verlorenen Spiel (1:3 Heimniederlage am 5. Spieltag gegen Bologna) und ohne eine einzige Auswärtsniederlage (was einen weiteren, bis heute nicht wieder erreichten italienischen Rekord darstellt) erneut Meister.
Eine vierte Coppa Italia erkämpfte sich die Fiorentina 1975.
Die ganz großen Zeiten waren jedoch unwiederruflich vorbei. In den folgenden Jahren erreichte der Verein zwar noch fast immer einstellige Tabellenplätze, aber die wirklichen Erfolge bleiben aus und nach vier unterdurchschnittlichen
Jahren, zum Ende der Saison
1992/
93, stieg der Club in die Serie B ab.
Die Ära Cecchi Gori und Batistuta
Wie die Meisterschaft von 1969 von kaum jemandem erwartet worden war, so überraschend kam auch der Abstieg 1993. Denn mit unter anderem
Stefan Effenberg,
Brian Laudrup,
Francesco Baiano und nicht zuletzt
Gabriel Batistuta verfügte die Mannschaft an sich über einen Kader mit sehr großem Potential, dem ein deutlich besseres Abschneiden als in den vorangegangenen Jahren zugetraut worden war.
1993 übernahm
Vittorio Cecchi Gori, ein Filmproduzent, als Präsident die Leitung des Vereins von seinem plötzlich verstorbenen Vater
Mario Cecchi Gori. In seinen Methoden nicht unumstritten besaß er den Ehrgeiz und die finanziellen Mittel, die Fiorentina wieder zu einer Spitzenmannschaft aufzubauen.
Der Kader der Abstiegsmannschaft von 1993 konnte unter dem neuen Trainer
Claudio Ranieri in wesentlichen Bestandteilen in der Serie B gehalten und mit jungen Talenten abgerundet werden, so dass der Wiederaufstieg in der
Saison 1993/94 auf Anhieb gelang.
In der folgenden Spielzeit wurde
Gabriel Batistuta mit 26 Treffern Torschützenkönig der Serie A und nicht zuletzt dadurch gelang es der Fiorentina mit dem 10. Platz die Klasse zu halten. Insgesamt erzielte Batistuta in seiner Zeit beim ACF 168 Treffer (152 in der Serie A und 16 in der Serie B) und übertaf damit den alten Vereinsrekord
Hamrins.
Bereits in der Saison
1995/
96 gewann der Club dann die fünfte
Coppa Italia der Vereinsgeschichte, wobei man sich im Finale gegen
Atalanta Bergamo mit 1:0 (zuhause in Florenz) und 2:0 (auswärts in Bergamo)
durchgesetzt hatte. Dadurch qualifizierte sich die Fiorentina für die
Supercoppa Italiana und traf dort in
Mailand auf den frischgebackenen italienischen Meister
AC Mailand. Gegen dieses Team hatte man während der Meisterschaft auswärts mit 1:3 verloren und somit galt der AC Mailand in seinem eigenen Stadion als klarer Favorit. Jedoch konnte sich der AC Florenz mit 2:1
durchsetzen. Für die Tore der Viola war einmal mehr
Gabriel Batistuta zuständig, der bereits während der Meisterschaft 19 Treffer erzielt hatte und der in diesen Jahren zusammen mit dem Mittelfeldregisseur
Rui Costa und
dem Torhüter
Francesco Toldo das Rückrat der Mannschaft bildete.
Die der Erfolgssaison 1995/96 folgenden Jahre waren durch Bemühungen gekennzeichnet, die Mannschaft weiter zu verstärken. Dies führte jedoch auch zu einigen überstürzten und überteuerten Fehleinkäufen und zu einer ruinösen Finanzpolitik, die sich später noch einmal rächen sollte.
Der in der Saison 1998/99 erreichte dritte Platz in der Meisterschaft berechtigte in der Spielzeit 1999/2000 jedoch erst einmal zur Teilnahme an der
Champions League und in der Saison 2000/2001 wurde die sechste Coppa Italia nach Florenz geholt.
Absturz und Renaissance
Ein erstes
Menetekel war der Weggang
Batistutas zum
AS Rom nach dem Ende der Saison 1999/2000.
Erhebliche Probleme tauchten dann, nicht ganz unerwartet, Mitte
2001 auf, als die Finanzlage es nicht mehr erlaubte, die Spielergehälter zu zahlen und die Verbindlichkeiten in Höhe von inzwischen 50 Millionen US-Dollar
ordnungsgemäß zu bedienen.
Vittorio Cecchi Gori bemühte sich zwar, weiteres Geld in den Verein zu investieren, konnte aber auch keine ausreichende finanzielle Basis mehr schaffen. Nicht zuletzt Cecchi Gori wurde aber schließlich auch von großen Teilen der
Tifosi der Vorwurf gemacht, die Krise überhaupt erst verschuldet zu haben, was am 18.04.2002 in einer Demonstration gegen den Präsidenten mit 30.000 Teilnehmern in Florenz gipfelte. Am Ende der Saison wurde dem Verein die
Lizenz entzogen und die Fiorentina unter Zwangsverwaltung gestellt. Wegen der Insolvenz durfte der Club auch in der Serie B nicht antreten. Schließlich wurde der Verein unter dem Namen
Florentia Viola neu aufgestellt. Der neue Besitzer
Diego Della Valle (ein Schuhfabrikant), erreichte, dass der Club für die Teilnahme an der Serie C2 zugelassen wurde, obwohl diese Einstufung im Reglement ursprünglich nicht vorgesehen war und die Bestimmungen sogar den Fall ins Amateurlager vorgeschrieben hätten.
Souverän gelang es, die Serie C2 zu dominieren. Torschützenkönig der Serie C2 wurde
Christian Riganò mit 30 Treffern, der Aufstieg in die Serie C1 war damit sichergestellt. Mit dem Rückkauf des ursprünglichen Florentiner
Vereinsnamens (und der damit verbundenen Titel) durch
Della Valle als
ACF Fiorentina durfte der Verein dann jedoch unmittelbar in der Serie B antreten, ohne die Serie C1 durchlaufen zu müssen. Der italienische Fußballverband hatte in einer umstrittenen Entscheidung die Zahl der Teams in der Serie B von 20 auf 24 erhöht, so dass keine Hindernisse mehr im Weg standen.
Dennoch löste der doppelte Aufstieg erhebliche Kontroversen aus, da vor allem kleinere Vereine aus der Serie B in dieser sportpolitisch motivierten Bevorzugung von Klubs mit großer Anhängerschaft eine Wettbewerbsverzerrung sahen.
Auch für die Fiorentina selbst war die Entscheidung nicht ganz unproblematisch, da zu diesem Zeitpunkt Kaderbildung und Saisonvorbereitung für die Serie C1 schon mehr oder weniger angeschlossen waren und nun entsprechend "nachgerüstet" werden musste.
Mit viel Improvisationstalent gelang es Trainer und Vereinsführung aber, eine schlagkräftige Truppe für die Serie B zu formieren und in der Saison 2003/2004, wieder auch dank der zahlreichen Treffer
Riganos, den sechsten Tabellenplatz zu erreichen, der zur
Relegation gegen den Tabellenfünfzrehnten der Serie A berechtigte. Die
Relegation selbst, gegen den
AC Perugia, gewannen die Violetten mit insgesamt 2:1 (Hinspiel in Perugia 1:0, Rückspiel in Florenz 1:1). Damit kehrte man wieder in die höchste italienische Spielklasse zurück, in der man in der Saison 2004/05 allerdings erst am letzten Spieltag den Klassenerhalt sichern konnte.
Die Saison 2005/06 beendete Florenz überraschend mit dem 4. Platz der Serie A und der damit verbundenen CL-Qualifikation, nicht zuletzt dank eines überragenden Torjägers
Luca Toni, der mit 31 Treffern Torschützenkönig der Serie A wurde.
Aktuelle Entwicklung
Nach dem Saisonende geriet die Fiorentina mit in den Strudel des Skandals um
Juventus Turin. Möglicherweise droht ein neuerlicher Zwangsabstieg (in die Serie B), die staatsanwaltlichen Ermittlungen sind jedoch noch nicht
abgeschlossen.
Sportliche Chronologie
- 1926/1927: Platz 6 (Divisione 1, Girone C)
- 1927/1928: Platz 2 (Divisione 1, Girone D)
- 1928/1929: Platz 16 (Divisione Nazionale)
- 1929/1930: Platz 4 (Serie B)
- 1930/1931: Platz 1 (Serie B), Aufstieg in die Serie A
- 1931/1932: Platz 4 (Serie A), Pedro Petrone (25 Treffer) Torschützenkönig zusammen mit Angelo Schiavio (Bologna)
- 1932/1933: Platz 5 (Serie A)
- 1933/1934: Platz 6 (Serie A)
- 1934/1935: Platz 3 (Serie A)
- 1935/1936: Platz 12 (Serie A)
- 1936/1937: Platz 9 (Serie A)
- 1937/1938: Platz 16 (Serie A), Abstieg in die Serie B
- 1938/1939: Platz 1 (Serie B), Aufstieg in die Serie A
- 1939/1940: Platz 13 (Serie A), Gewinn der ersten Coppa Italia
- 1940/1941: Platz 3 (Serie A)
- 1941/1942: Platz 9 (Serie A)
- 1942/1943: Platz 6 (Serie A)
- 1943/1944: --- keine Wettbewerbe infolge des 2. Weltkrieges ---
- 1944/1945: --- keine Wettbewerbe infolge des 2. Weltkrieges ---
- 1945/1946: Platz 5 (Serie A)
- 1946/1947: Platz 17 (Serie A)
- 1947/1948: Platz 7 (Serie A)
- 1948/1949: Platz 8 (Serie A)
- 1949/1950: Platz 5 (Serie A)
- 1950/1951: Platz 5 (Serie A)
- 1951/1952: Platz 4 (Serie A)
- 1952/1953: Platz 7 (Serie A)
- 1953/1954: Platz 3 (Serie A)
- 1954/1955: Platz 5 (Serie A)
- 1955/1956: Erster Scudetto, 33 Spiele in Folge ungeschlagen und 12 Punkte Vorsprung (italienischer Rekord bis heute), nur am letzten Spieltag gab es eine 1:3 Niederlage bei Genoa
- 1956/1957: Platz 2 (Serie A), Finale des Europapokals der Landesmeister erreicht
- 1957/1958: Platz 2 (Serie A), Finale der Coppa Italia erreicht
- 1958/1959: Platz 2 (Serie A) mit 95 erzielten Treffern in 34 Partien (italienischer Rekord bis heute)
- 1959/1960: Platz 2 (Serie A), Finale der Coppa Italia erreicht
- 1960/1961: Platz 7 (Serie A), zweiter Gewinn der Coppa Italia, Gewinn des Europapokals der Pokalsieger
- 1961/1962: Platz 3 (Serie A), Aurelio Milani (22 Treffer) Torschützenkönig zusammen mit José Altafini (Milan), Finale des Europapokals der Pokalsieger erreicht
- 1962/1963: Platz 6 (Serie A)
- 1963/1964: Platz 4 (Serie A)
- 1964/1965: Platz 4 (Serie A), Alberto Orlando (17 Treffer) Torschützenkönig zusammen mit Sandro Mazzola (Inter), Finale des Mitropa-Cups erreicht
- 1965/1966: Platz 4 (Serie A), dritter Gewinn der Coppa Italia, Gewinn des Mitropa-Cups
- 1966/1967: Platz 5 (Serie A)
- 1967/1968: Platz 4 (Serie A)
- 1968/1969: Zweiter Scudetto ohne Auswärtsniederlage (ital. Rekord bis heute)
- 1969/1970: Platz 4 (Serie A)
- 1970/1971: Platz 12 (Serie A)
- 1971/1972: Platz 5 (Serie A), Finale des Mitropa-Cups erreicht
- 1972/1973: Platz 4 (Serie A)
- 1973/1974: Platz 6 (Serie A)
- 1974/1975: Platz 8 (Serie A), vierter Gewinn der Coppa Italia
- 1975/1976: Platz 9 (Serie A)
- 1976/1977: Platz 3 (Serie A)
- 1977/1978: Platz 13 (Serie A)
- 1978/1979: Platz 6 (Serie A)
- 1979/1980: Platz 6 (Serie A)
- 1980/1981: Platz 5 (Serie A)
- 1981/1982: Platz 2 (Serie A)
- 1982/1983: Platz 5 (Serie A)
- 1983/1984: Platz 3 (Serie A)
- 1984/1985: Platz 9 (Serie A)
- 1985/1986: Platz 4 (Serie A)
- 1986/1987: Platz 9 (Serie A)
- 1987/1988: Platz 8 (Serie A)
- 1988/1989: Platz 7 (Serie A)
- 1989/1990: Platz 12 (Serie A), Finale des UEFA-Cups erreicht
- 1990/1991: Platz 12 (Serie A)
- 1991/1992: Platz 12 (Serie A)
- 1992/1993: Platz 16 (Serie A), Abstieg in die Serie B
- 1993/1994: Platz 1 (Serie B), Aufstieg in die Serie A
- 1994/1995: Platz 10 (Serie A), Batistuta (26 Treffer) Torschützenkönig
- 1995/1996: Platz 3 (Serie A), fünfter Gewinn der Coppa Italia und Gewinn der Supercoppa Italiana
- 1996/1997: Platz 9 (Serie A)
- 1997/1998: Platz 5 (Serie A)
- 1998/1999: Platz 3 (Serie A), Finale der Coppa Italia erreicht
- 1999/2000: Platz 7 (Serie A)
- 2000/2001: Platz 9 (Serie A), sechster Gewinn der Coppa Italia
- 2001/2002: Platz 17 (Serie A), Zwangsabstieg in die Serie C2
- 2002/2003: Platz 1 (Serie C2), Aufstieg in die Serie B, Christian Riganò (30 Treffer) Torschützenkönig
- 2003/2004: Platz 6 (Serie B), Aufstieg (per Relegation) in die Serie A
- 2004/2005: Platz 16 (Serie A)
- 2005/2006: Platz 4 (Serie A), Luca Toni (31 Treffer) Torschützenkönig der Serie A und "Bester Torjäger Europas"
Wichtige Spiele in der Geschichte des AC Florenz
| Datum
| Anlass
| Stadion
| Sieger
| Gegner
| Ergebnis
| -
| 15. Juni 1940 | Finalspiel Coppa Italia
| Stadio Artemio Franchi, Florenz
| Flag of Italy.svg AC Florenz
| Flag of Italy.svg Genua 1893 | 1:0
| - bgcolor="#FFFFFF"
| 30. Mai 1957(Details) | Finalspiel Meistercup
| Santiago-Bernabéu-Stadion, Madrid
| Flag of Spain.svgReal Madrid
| Flag of Italy.svg AC Florenz | 2:0
| -
| 24. September 1958 | Finalspiel Coppa Italia
| Olympiastadion Rom, Rom
| Flag of Italy.svg Lazio Rom
| Flag of Italy.svg AC Florenz | 1:0
| - bgcolor="#FFFFFF"
| 18. September 1960 | Finalspiel Coppa Italia
| Giuseppe-Meazza-Stadion, Mailand
| Flag of Italy.svg Juventus Turin
| Flag of Italy.svg AC Florenz | 3:2 n.V.
| -
| 17. Mai 1961(Details) | Finalhinspiel Europapokal der Pokalsieger
| Ibrox Park, Glasgow
| Scotland flag 300.png Glasgow Rangers
| Flag of Italy.svg AC Florenz | 0:2
| -
| 27. Mai 1961 | Finalrückspiel Europapokal der Pokalsieger
| Stadio Artemio Franchi, Florenz
| Flag of Italy.svg AC Florenz
| Scotland flag 300.pngGlasgow Rangers | 2:1
| - bgcolor="#FFFFFF"
| 11. Juni 1961 | Finalspiel Coppa Italia
| Stadio Artemio Franchi, Florenz
| Flag of Italy.svg AC Florenz
| Flag of Italy.svg Lazio Rom | 2:0
| -
| 19. Mai 1966 | Finalspiel Coppa Italia
| Olympiastadion Rom, Rom
| Flag of Italy.svg AC Florenz
| Flag of Italy.svg US Catanzaro 1929 | 2:1 n.V.
| -bgcolor="#FFFFFF"
| | 28. Juni 1975 || Finalspiel Coppa Italia
Olympiastadion Rom, Rom
| Flag of Italy.svg AC Florenz
| Flag of Italy.svg AC Mailand | 3:2
| -
| 2. Mai 1996 | Finalhinspiel Coppa Italia
| Stadio Artemio Franchi, Florenz
| Flag of Italy.svg AC Florenz
| Flag of Italy.svg Atalanta Bergamo | 1:0
| -
| 18. Mai 1996 | Finalrückspiel Coppa Italia
| Stadio Atleti Azzurri d'Italia, Bergamo
| Flag of Italy.svg Atalanta Bergamo
| Flag of Italy.svg AC Florenz | 0:2
| - bgcolor="#FFFFFF"
| 25. August 1996 | Finalspiel Supercoppa
| Giuseppe-Meazza-Stadion, Mailand
| Flag of Italy.svg AC Mailand
| Flag of Italy.svg AC Florenz | 1:2
| -
| 14. April 1999 | Finalhinspiel Coppa Italia
| Stadio Ennio Tardini, Parma
| Flag of Italy.svg AC Parma
| Flag of Italy.svg AC Florenz | 1:1
| -
| 5. Mai 1999 | Finalrückspiel Coppa Italia
| Stadio Artemio Franchi, Bergamo
| Flag of Italy.svg AC Florenz
| Flag of Italy.svg AC Parma | 2:2
| - bgcolor="#FFFFFF"
| 24. Mai 2001 | Finalhinspiel Coppa Italia
| Stadio Ennio Tardini, Parma
| Flag of Italy.svg AC Parma
| Flag of Italy.svg AC Florenz | 0:1
| - bgcolor="#FFFFFF"
| 13. Juni 2001 | Finalrückspiel Coppa Italia
| Stadio Artemio Franchi, Bergamo
| Flag of Italy.svg AC Florenz
| Flag of Italy.svg AC Parma | 1:1
| -
| 19. August 2001 | Finalspiel Supercoppa
| Olympiastadion Rom, Rom
| Flag of Italy.svg AS Roma
| Flag of Italy.svg AC Florenz | 3:0
|
Trainer
Aktueller Kader
Stand Februar 2006
Trainer:
Torhüter:
Verteidiger:
Mittelfeldspieler:
Stürmer:
Zur Zeit ausgeliehene Spieler
Ehemalige Spieler (Auswahl)
Montuori_Miguel_01.jpg
- Adriano 2001/02, Flag of Brazil.svg, Stürmer, 15 Spiele, 6 Tore
- Enrico Albertosi 1958-1968, Flag of Italy.svg, Torwart, 185 Spiele, Europameister 1968
- Amarildo 1967-1970, Flag of Brazil.svg, Stürmer, 62 Spiele, 16 Tore
- Giancarlo Antognoni 1972-1987, Flag of Italy.svg, Mittelfeldspieler, 341 Spiele, 61 Tore, Weltmeister 1982
- Roberto Baggio 1986-1990, Flag of Italy.svg, Stürmer, 94 Spiele, 39 Tore
- Francesco Baiano 1992-1997, Flag of Italy.svg, Stürmer, 119 Spiele, 29 Tore
- Abel Balbo 1999/2000, Flag of Argentina.svg, Stürmer, 19 Spiele, 3 Tore
- Giuseppe Baldini 1939-1942, Flag of Italy.svg, Mittelfeldspieler, 51 Spiele, 8 Tore
- Gabriel Batistuta 1991-2000, Flag of Argentina.svg, Stürmer, 269 Spiele, 168 Tore
- Mario Bertini 1964-1968, Flag of Italy.svg, Mittelfeldspieler, 97 Spiele, 13 Tore
- Daniel Bertoni 1980-1984, Flag of Argentina.svg, Stürmer, 97 Spiele, 27 Tore
- Giuseppe Bigogno 1931-1936 und 1939-1942, Flag of Italy.svg, Mittelfeldspieler, 183 Spiele, 4 Tore
- Giuseppe Brizi 1962-1976, Flag of Italy.svg, Abwehrspieler, 280 Spiele, 2 Tore
- Cristian Sebastian Cejas 2003-2006, Flag of Argentina.svg, Torwart, 55 Spiele
- Mario Celoria 1938-1940, Flag of Italy.svg, Mittelfeldspieler, 59 Spiele, 12 Tore
- Sergio Cervato 1948-1959, Flag of Italy.svg, Abwehrspieler, 316 Spieler, 31 Tore
- Giuseppe Chiapella 1949-1960, Flag of Italy.svg, Mittelfeldspieler, 329 Spiele, 5 Tore
- Luciano Chiarugi 1965-1972, Flag of Italy.svg, Mittelfeldspieler, 139 Spiele, 33 Tore
- Enrico Chiesa 1999-2002, Flag of Italy.svg, Stürmer, 59 Spiele, 34 Tore
- Sandro Cois 1994-2002, Flag of Italy.svg, Mittelfeldspieler, 175 Spiele, 6 Tore
- Renzo Contratto 1980-1988, Flag of Italy.svg, Abwehrspieler, 222 Spiele, 0 Tore
- Leonardo Costagliola 1948-1955, Flag of Italy.svg, Torwart, 230 Spiele
- Giancarlo De Sisti 1965-1974, Flag of Italy.svg, Mittelfeldspieler, 256 Spiele, 28 Tore, Europameister 1968
- Claudio Desolati 1972-1981, Flag of Italy.svg, Stürmer, 152 Spiele, 43 Tore
- Ramon Diaz 1986-1988, Flag of Argentina.svg, Stürmer, 53 Spiele, 17 Tore
- Angelo Di Livio 1999-2004, Flag of Italy.svg, Mittelfeldspieler, 157 Spiele, 8 Tore
- Dunga 1988-1992, Flag of Brazil.svg, Mittelfeldspieler, 122 Spiele, 8 Tore
- Edmundo 1997-1999, Flag of Brazil.svg, Stürmer, 37 Spiele, 12 Tore
- Stefan Effenberg 1992-1994, Flag of Germany.svg, 56 Spiele, 12 Tore
- Alberto Galassi 1947-1952, Flag of Italy.svg, Stürmer, 137 Spiele, 63 Tore
- Giancarlo Galdiolo 1970-1980, Flag of Italy.svg, Abwehrspieler, 229 Spiele, 3 Tore
- Giovanni Galli 1977-1986, Flag of Italy.svg, Torwart, 259 Spiele
- Renato Gei 1941-1948, Flag of Italy.svg, Stürmer, 119 Spiele, 42 Tore
- Claudio Gentile, 1984/85 - 1986/87, Flag of Italy.svg, Verteidiger, 70 Spiele, 0 Tore
- Nuno Gomes 2000-2002, Flag of Portugal.svg, Stürmer, 53 Spiele, 14 Tore
- Ezequiel Gonzalez 2001/02, Flag of Argentina.svg, Mittelfeldspieler, 19 Spiele, 1 Tor
- Guido Gratton 1953-1960, Flag of Italy.svg, Stürmer, 193 Spiele, 28 Tore
- Gunnar Gren 1953/54 - 1954/55, Flag of Sweden.svg, Mittelfeldspieler, 55 Spiele, 5 Tore
- Francesco Graziani 1981-1983, Flag of Italy.svg, Stürmer, 52 Spiele, 17 Tore, Weltmeister 1982
- Luigi Griffanti 1938-1946, Flag of Italy.svg, Torwart, 157 Spiele
- Kurt Hamrin 1958-1967, Flag of Sweden.svg, Stürmer, 289 Spiele, 151 Tore
- Jörg Heinrich 1998-2000, Flag of Germany.svg, Abwehrspieler, 57 Spiele, 5 Tore
- Glenn Hysen 1988-1990, Flag of Sweden.svg, Libero, 61 Spiele, 1 Tor
- Ludwig Janda 1949-1951, Flag of Germany.svg, , Mittelfeldspieler, 47 Spiele, 13 Tore
- Julinho 1955-1958, Flag of Brazil.svg, Mittelfeldspieler, 89 Spiele, 22 Tore
- Andrej Kanchelskis 1996-1998, Flag of Ukraine.svg, Mittelfeldspieler, 26 Spiele, 2 Tore
- Lefter Küçükandonyadis 1951/52, Flag of Turkey.svg , Mittelfeldspieler, 30 Spiele, 4 Tore
- Brian Laudrup 1992/93, Flag of Denmark.svg, Mittelfeldspieler, 31 Spiele, 5 Tore
- Francisco Lojacono 1957-1960 und 1963/64, Flag of Argentina.svg, Mittelfeldspieler, 109 Spiele, 36 Tore
- Cristiano Lupatelli 2004/05, Flag of Italy.svg, Torwart, 29 Spiele
- Augusto Magli 1941-1954, Flag of Italy.svg, Abwehrspieler, 246 Spiele, 3 Tore
- Ardico Magnini 1950-1958, Flag of Italy.svg, Abwehrspieler, 225 Spiele, 6 Tore
- Saul Malatrasi 1959-1963, Flag of Italy.svg, Abwehrspieler, 78 Spiele, 1 Tor
- Alexander Manninger 2001/02, Flag of Austria.svg, Torwart, 24 Spiele
- Mario Maraschi 1967-1970, Flag of Italy.svg, Stürmer, 79 Spiele, 31 Tore
- Enzo Maresca 2004/05, Flag of Italy.svg, Mittelfeldspieler, 25 Spiele, 6 Tore
- Humberto Maschio, 1963-1966, Flag of Argentina.svg, Mittelfeldspieler, 51 Spiele, 12 Tore
- Daniele Massaro 1981-1986, Flag of Italy.svg, Mittelfeldspieler, 140 Spiele, 11 Tore
- Romeo Menti 1938-1941 und 1945/46, Flag of Italy.svg, Stürmer, 93 Spiele, 49 Tore
- Claudio Merlo 1965-1976, Flag of Italy.svg, Mittelfeldspieler, 257 Spiele, 19 Tore
- Fabrizio Miccoli 2004/05, Flag of Italy.svg, Stürmer, 35 Spiele, 12 Tore
- Predrag Mijatovic 1999-2002, Flag of Serbia and Montenegro.svg, Stürmer, 42 Spiele, 4 Tore
- Miguel Angel Montuori 1955-1961, Flag of Argentina.svg, Stürmer, 162 Spiele, 72 Tore
- Emiliano Moretti 2000-2002, Flag of Italy.svg, Abwehrspieler, 36 Spiele
- Domenico Morfeo 1997-1999 und 2000-2002, Flag of Italy.svg, Mittelfeldspieler, 46 Spiele, 7 Tore
- Hidetoshi Nakata 2004/05, Flag of Japan.svg, Mittelfeldspieler, 26 Spiele, 0 Tore
- Christian Obodo 2004/05, Flag of Nigeria.svg, Mittelfeldspieler, 33 Spiele, 2 Tore
- Luis Airton Oliveira 1996-1999, Flag of Brazil.svg, Stürmer, 94 Spiele, 26 Tore
- Gabriele Oriali 1983-1987, Flag of Italy.svg, Mittelfeldspieler,105 Spiele, 7 Tore
- Alberto Orzan 1955-1964, Flag of Italy.svg, Mittelfeldspieler, 192 Spiele, 3 Tore
- Egisto Pandolfini 1945/46 und 1948-1952, Flag of Italy.svg, Mittelfeldspieler, 148 Spiele, 36 Tore
- Daniel Passarella 1982-1986, Flag of Argentina.svg, Libero, 109 Spiele, 26 Tore
- Gianfranco Petris 1958-1964, Flag of Italy.svg, Stürmer, 156 Spiele, 43 Tore
- Pedro Petrone 1931-1933, Flag of Uruguay.svg, Stürmer, 44 Spiele, 37 Tore
- Carlo Piccardi 1937-1947, Flag of Italy.svg, Abwehrspieler, 172 Spiele, 1 Tor
- Mario Pizziolo 1929-1937, Flag of Italy.svg, Mittelfeldspieler, 68 Spiele, 3 Tore, Weltmeister 1934
- Maurilio Prini 1952-1958, Flag of Italy.svg, Mittelfeldspieler, 65 Spiele, 9 Tore
- Christian Riganò 2002-2006, Flag of Italy.svg, Stürmer, 94 Spiele, 57 Tore
- Anselmo Robbiati 1993-1999 und 2001/02, Flag of Italy.svg, Stürmer, 160 Spiele, 27 Tore
- Enzo Robotti 1957-1965, Flag of Italy.svg, Abwehrspieler, 229 Spiele, 2 Tore
- Francesco Rosetta 1948-1957, Flag of Italy.svg, Abwehrspieler, 245 Spiele, 1 Tor
- Manuel Rui Costa 1994-2001, Flag of Portugal.svg, Mittelfeldspieler, 215 Spiele, 38 Tore
- Giuliano Sarti 1954-1963, Flag of Italy.svg, Torwart, 220 Spiele
- Nevio Scala 1971-1973, Flag of Italy.svg, Mittelfeldspieler, 50 Spiele, 7 Tore
- Stefan Schwarz 1995-1998, Flag of Sweden.svg, Mittelfeldspieler, 78 Spiele, 2 Tore
- Armando Segato 1952-1960, Flag of Italy.svg, Mittelfeldspieler, 231 Spiele, 16 Tore
- Michele Serena 1995-1998, Flag of Italy.svg, Abwehrspieler, 69 Spiele, 3 Tore
- Sócrates 1984-1985, Flag of Brazil.svg, Mittelfeldspieler 25 Spiele, 6 Tore
- Franco Superchi 1967-1976, Flag of Italy.svg, Torwart, 227 Spiele
- Giuliano Tagliasacchi 1938-1941, Flag of Italy.svg, Stürmer, 46 Spiele, 13 Tore
- Francesco Toldo 1993-2001, Flag of Italy.svg, Torwart, 266 Spiele
- Luca Toni 2005- , Flag of Italy.svg, Stürmer, 38 Spiele, 31 Tore, European Golden Boot 2005/06, Weltmeister 2006
- Moreno Torricelli 1998-2002, Flag of Italy.svg, Verteidiger, 98 Spiele, 2 Tore
- Ferruccio Valcareggi1940-1943 und 1947/48, Flag of Italy.svg, 122 Spiele, 27 Tore
- Vinicio Viani 1933-1935, 1936/37 und 1938/39, Flag of Italy.svg, Mittelfeldspieler, 94 Spiele, 45 Tore
- Pietro Vierchowod 1981/82, Flag of Italy.svg, Abwehrspieler, 28 Spiele, 2 Tore
- Giuseppe Virgili 1954-1958, Flag of Italy.svg, Stürmer, 101 Spiele, 55 Tore
- Zisis Vryzas 2003/04, Flag of Greece.svg, Stürmer, 20 Spiele, 4 Tore
Erfolge
Jugendmannschaft:
Vereinsrekorde
Wissenswertes
- Der AC Florenz war die erste italienische Mannschaft, die in ein Finale des Europapokals der Landesmeister einzog. Dort traf man im Jahre 1956 auf das renommierte Real Madrid. Das Spiel endete mit einem 2:0-Erfolg für die „Königlichen“ aus Madrid.
{|align="right" width="100%"|
|
- Die Fiorentina gewann im Jahre 1961 den erstmalig ausgetragenen Europapokal der Pokalsieger und setzte sich dabei im Endspiel gegen die favorisierten Glasgow Rangers durch.
- Die Fiorentina war die erste und einzige italienische Vereinsmannschaft, der es gelang gegen einen englischen Verein im alten Wembley-Stadion zu gewinnen. Dies gelang der „Viola“ 1999 gegen den FC Arsenal, nachdem der Londoner Verein nach Wembley ausgewichen war. Da das Wembley-Stadion kurz darauf abgerissen wurden, wird die Fiorentina auch der einzige italienische Verein bleiben, der dort gewinnen konnte.
- Man vermutet, dass die Vereinsfarben der Fiorentina per Zufall entstanden sind. Nachdem die Triktos ursprünglich weiß-rot gefärbt waren, verfärbten sich diese - nach einer Legende - violett, als sie in einem Fluss gewaschen worden waren.
Fankultur
Der Verein ist in der Stadt Florenz wie auch in der Toskana, dessen wichtigster fußballerischer Vertreter die Fiorentina aufgrund ihrer Kontinuität in der Serie A zweifellos ist, fest verwurzelt und hat zahlreiche Anhänger.
Diese Bindung manifestiert sich nicht zuletzt in einem hohen Anteil an Dauerkartenbesitzern. Selbst als die Fiorentina während der Saison 2002/03 in der Serie C2 (entspricht in etwa einer deutschen Oberliga) spielte, gab es 16.648
abbonati, in der Erfolgssaison 1996/97 betrug die Anzahl verkaufter Dauerkarten stolze 32.620.
Die fanatischsten Tifosi, die Ultras, finden sich bei den Heimspielen in der innerhalb Italiens Fußballszene berühmten Curva Fiesole des Stadio Artemio Franchi ein, wo bei Spitzenspielen mitunter fast schon als künstlerisch wertvoll zu bezeichnende Choreographien und Feuerwerke inszeniert werden. Über Italien hinaus bekannt wurde das von den Tifosi dargestellte "lebende Bild" der Skyline der Stadt mit ihren Monumenten anlässlich der Partie gegen Juve in der Saison 1990/91.
Koordiniert werden die Fan-Tätigkeiten von der Associazione Centro Coordinamento Viola Club (ACCVC) und der rivalisierenden Associazione Tifosi Fiorentini (ATF), es existieren aber auch unabhängige Clubs, deren bedeutendster und einflussreichster das Collettivo Autonomo Viola (CAV) sein dürfte.
Insgesamt gibt es 282 eingetragene Viola-Clubs mit ca. 20.000 Mitgliedern. Schwerpunktmäßig natürlich in Florenz und in der Toskana, aber auch im übrigen Italien und im Ausland sind Fan-Clubs registriert. So gibt es drei Clubs in den USA, je zwei Clubs in Frankreich, England und Afrika und je einen in Spanien, der
Schweiz, Rumänien, Albanien, Russland, Malta, Japan, China und Neuseeland (Stand 2004).
Die Clubs, auch wenn sie sich untereinander nicht alle mögen, sind sich einig in dem unbedingten Bemühen, "ihre" Fiorentina nach Kräften zu unterstützen. Und einig ist man sich in der Haltung gegenüber dem alten "Erzfeind" Juve, einer Haltung die in der Vergangenheit leider nicht selten auch zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern beider Vereine bei direkten Begegnungen geführt hat. Fanfreundschaften werden hingegen mit den Anhängern von Hellas Verona sowie des AC Turin gepflegt und auch mit den Fans des nicht weit von Florenz entfernt beheimateten AS Livorno kommt man ganz gut aus.
Literatur
- Giansandro Mosti: Almanacco Viola 1926-2004. Tabellini, classifiche e statistiche. Firenze: Scramasax edizioni, 2004. Keine ISBN.
Weblinks
Italienischer Fußballverein
A.C.F. Fiorentina | ACF Fiorentina | Fiorentina | ACF Fiorentina | Associazione Calcio Fiorentina | ACF Fiorentina | AC Fiorentina | פיורנטינה | A.C.F. Fiorentina | フィオレンティーナ | AC Fiorentina | ACF Fiorentina | ACF Fiorentina | ACF Fiorentina | ACF Fiorentina | ACF Fiorentina | ACF Fiorentina | 佛罗伦萨足球俱乐部