Karl der Große schreibt in der „Capitulae de villis“ eine Verwaltungsreform des Frankenreiches fest: Die Domänenverwalter werden verpflichtet, dem König jährlich über ihre Einkünfte Bericht zu erstatten; die über 200 Grafen des Reiches werden durch Königsboten („missi dominici“) kontrolliert; am karolingischen Hof erfolgt die Verwaltung durch Pfalzgericht und Kanzlei
Liudger gründet nahe der alten Sachsensiedlung Mimigernaford an der Aa ein Kloster (monasterium), nach dem der Ort Münster benannt wird. Münster wird 805 Bistum