Das Fifth Amendment, der fünfte Zusatz zur amerikanischen Verfassung, stellt verschiedene Rechte eines Angeklagten sicher. Er gehört zur sogenannten Bill of Rights.
Das Fifth Amendment stellt sicher, dass
Deutsch:
Ob ein Verbrechen „schimpflich“ ist oder nicht, wird durch die Art der Strafe, die verhängt werden könnte (jedoch nicht durch die Strafe, die tatsächlich verhängt wird), entschieden. Im Fall United States v. Moreland entschied der Supreme Court, der oberste Gerichtshof der USA, 1922, dass ein Verbrechen durch langjährige Haftstrafen für „schimpflich“ erklärt wird.
Momentan ist nach den Bundesgesetzen der USA für Verhandlungen über Vergehen kein indictment erforderlich. Gerichtsverhandlungen, deren Gegenstand Straftaten sind, dürfen ebenfalls ohne indictment durchgeführt werden, wenn die Angeklagten auf ihr durch den fünften Verfassungszusatz gewährleistetes Recht verzichten. Ausgenommen von dieser Regelung sind jedoch Verhandlungen wegen Straftaten, die mit der Todesstrafe bestraft werden können, für die in jedem Fall ein indictment erforderlich ist.
Indictments, die von grand juries aufgestellt werden, dürfen von der Strafverfolgung nur begrenzt abgeändert werden. 1887 entschied der Supreme Court im Fall Ex Parte Bain, dass die indictments von der Strafverfolgung überhaupt nicht geändert werden dürften. Jedoch wurde dieses Urteil 1985 im Fall United States v. Miller teilweise verworfen; nun wurde entschieden, dass der Umfang eines indictment von der Strafverfolgung verringert werden könne. So können unbedeutendere Anklagepunkte fallen gelassen werden, jedoch dürfen keine neuen Anklagepunkte hinzugefügt werden.
Menschen, die beim Militär dienen, sind durch die Klausel des fünften Verfassungszusatzes zu den Geschworenengerichten weder in Kriegs- noch in Friedenszeiten geschützt. Mitglieder der staatlichen Miliz, die zum Dienst in den Streitkräften der USA aufgeboten werden, sind durch die Klausel ebenfalls nicht geschützt. 1969 entschied der Supreme Court im Fall O'Callahan v. Parker, dass Mitglieder der Miliz nur aufgrund dienstlicher Delikte ohne indictment angeklagt werden dürften. Diese Entscheidung wurde 1987 aufgehoben, als der Court entschied, dass Mitglieder der Miliz während ihrer Dienstzeit wegen jedes Verbrechens ohne indictment angeklagt werden dürften.
Der fünfte Verfassungszusatz bezieht sich darauf,
1874 wurde aber im Fall Ex parte Lange entschieden, dass die Klausel generell nur auf Strafprozesse angewendet werden dürfe, sodass wegen desselben Verbrechens sowohl in einem Straf- als auch in einem Zivilprozess gegen jemanden verhandelt werden kann. Diese Aussage wurde später zwar eingeschränkt, gilt aber im Wesentlichen immer noch. Wegen dieser Entscheidungen konnte beispielsweise Orenthal James Simpson 1994 und 1995 in einem Straf- und einem Zivilprozess wegen Mordes angeklagt werden; er wurde im Strafprozess freigesprochen, im Zivilprozess jedoch zu einer Schmerzensgeldzahlung von 8,5 Millionen US-Dollar verurteilt.
Weiterhin schränkte der Supreme Court den Geltungsbereich der double jeopardy clause mit seinem Urteil ein, dass die Klausel getrennte Verfahren durch unterschiedliche Regierungen nicht verhindere, wobei die Regierungen der Bundesstaaten und die US-Regierung als einzelne Souveräne angesehen werden. Deshalb kann jemand wegen desselben Verbrechens vor einem Gericht eines Bundesstaates und zusätzlich vor einem Gericht eines anderen Bundesstaates, eines anderen Landes oder (am häufigsten) vor einem Bundesgericht der USA belangt werden.
Wenn sie einmal freigesprochen wurden, darf gegen die Angeklagten nicht noch einmal wegen desselben Verbrechens verhandelt werden. Freisprüche sowohl durch juries als auch durch Richter werden dabei generell als endgültig angesehen. Ein Richter darf normalerweise einen Angeklagten freisprechen, wenn er meint, dass die Beweise für eine Verurteilung unzureichend sind. Wenn der Richter zu diesem Urteil kommt, bevor die jury ihr Urteil gefällt hat, ist seine Entscheidung endgültig. Wenn der Richter jedoch mit seinem Urteil eine Verurteilung durch die jury aufhebt, darf die Anklage Berufung gegen dieses Urteil einlegen und fordern, dass das Urteil der jury wieder in Kraft gesetzt wird.
Nach ihrer Verurteilung darf gegen die Angeklagten nur unter begrenzten Umständen noch einmal verhandelt werden. Wenn ein Angeklagter Berufung gegen ein Urteil einlegt und dessen Aufhebung erreicht, muss noch einmal gegen ihn verhandelt werden. Hier gibt es jedoch eine Ausnahme, wenn das Urteil der Geschworenen eher aus Mangel an Beweisen als wegen prozessualer Fehler aufgehoben wird, da, wie oben erwähnt, ein Urteil aus Mangel an Beweisen endgültig wäre. 1978 wurde im Fall Burks v. United States entschieden:
Eine weitere Ausnahmeregelung gibt es in Fällen, in denen der Angeklagte wegen Verbrechen verurteilt wird, die weniger schwer sind als die, derentwegen er angeklagt wurde: Wenn jemand beispielsweise wegen first degree murder (entspricht dem deutschen Mord) angeklagt wurde, von der jury wegen second degree murder (entspricht dem deutschen Totschlag) verurteilt wurde und danach das Urteil der jury aufgrund prozessualer Fehler aufgehoben wird, darf gegen den Angeklagten noch einmal wegen second degree murder, jedoch nicht wegen first degree murder verhandelt werden. Dies wird damit begründet, dass die jury durch die Verurteilung wegen second degree murder den Angeklagten indirekt vom first degree murder freigesprochen hat.
Ein Angeklagter darf nicht zweimal wegen derselben Straftat belangt werden, jedoch darf das im Urteil verkündete Strafmaß unter bestimmten Umständen heraufgesetzt werden. Es wurde entschieden, dass Verurteilungen nicht dieselbe „Endgültigkeit“ wie Freisprüche hätten und deshalb von den Gerichten nachgeprüft werden dürften. Das Strafmaß darf aber nur heraufgesetzt werden, solange der Verurteilte noch nicht begonnen hat, seine Haftstrafe abzusitzen. Wenn die Verurteilung eines Angeklagten wegen prozessualer Gründe aufgehoben wurde, kann im erneuten Prozess ein härteres Urteil als im ursprünglichen Prozess gefällt werden. Die einzige Ausnahme ist dabei, dass die Anklage im erneuten Prozess nicht die Todesstrafe fordern darf, wenn diese nicht schon im ursprünglichen Prozess von der jury verhängt wurde. Der Grund für diese Ausnahme ist, dass die jury vor der Verhängung der Todesstrafe mehrere sachbezogene Entscheidungen treffen muss; wenn die jury diese Entscheidungen nicht getroffen hat, wird dies als gleichbedeutend mit einem Freispruch von der Todesstrafe angesehen.
Die double jeopardy clause gilt generell nicht für mistrials (deutsch etwa: ergebnislose Prozesse). Wenn ein Richter einen Fall ablehnt oder einen Prozess beendet, ohne über die Fakten zugunsten des Angeklagten zu entscheiden (beispielsweise, indem er den Prozess wegen prozessualer Gründe aufgibt), ist der Fall ein mistrial und darf normalerweise wiederholt werden. Weiterhin darf der Richter einen mistrial ausrufen und eine Wiederholung anordnen, wenn die jury zu keinem Urteil kommt. Wenn durch den Einspruch des Angeklagten ein Prozess zum mistrial erklärt wird, gibt es keine Hindernisse für dessen Wiederholung, auch dann nicht, wenn die Anklage oder der Richter den Fehler gemacht hat, der der Grund für den mistrial ist. Jedoch gibt es hier eine Ausnahme, wenn die Anklage oder der Richter in böser Absicht gehandelt haben: 1982 entschied der Supreme Court im Fall Oregon v. Kennedy:
Gegen Angeklagte darf wegen „derselben Straftat“ nicht mehr als einmal verhandelt werden. Dasselbe Verhalten kann jedoch manchmal verschiedene Gesetze verletzen. 1932 kam der Supreme Court im Fall Blockburger v. United States zu folgendem Ergebnis:
Der Test wurde beispielsweise 1977 im Prozess Brown v. Ohio angewandt: Der Angeklagte war zuerst verurteilt worden, weil er ein Auto ohne Zustimmung des Besitzers betätigt hatte, später wegen des Diebstahls desselben Autos. Der Supreme Court kam zu dem Schluss, dass dieselben Beweise notwendig seien, um beide Verbrechen nachzuweisen, und dass es in Wirklichkeit nur ein Verbrechen sei. Deshalb hob er das zweite Urteil auf.
In anderen Fällen kann dasselbe Verhalten viele Verletzungen desselben Gesetzes ausmachen, beispielsweise wenn jemand viele Menschen zur gleichen Zeit ausraubt. Getrennte strafrechtliche Verfolgungen wegen verschiedener Verbrechen, die durch denselben Vorgang begangen werden, sind nicht ausdrücklich verboten, aber die Anklage darf nicht noch einen Prozess über Fakten, über die schon eine jury entschieden hat, starten. 1970 wurde der Angeklagte im Fall Ashe v. Swenson beschuldigt, während eines Spiels sieben Pokerspieler ausgeraubt zu haben. Zuerst wurde gegen ihn nur wegen der Beraubung eines der Spieler verhandelt und er wurde freigesprochen; die Verteidigung bestritt dabei nicht, dass eine Beraubung wirklich stattgefunden habe. Der Bundesstaat verhandelte dann wegen der Beraubung eines weiteren Spielers gegen den Angeklagten; stärkere Beweise führten zur Verurteilung. Der Supreme Court hob das Urteil jedoch auf. Er entschied, dass, weil die Verteidigung nicht bewiesen hatte, dass es keine Beraubung gegeben hätte, der Freispruch der jury aus dem ersten Prozess auf der Folgerung aufbauen müsse, dass das Alibi des Angeklagten stichhaltig sei. Weil schon eine jury entschieden hatte, dass der Angeklagte nicht am Ort des Verbrechens war, konnte der Bundesstaat die Angelegenheit nicht neu verhandeln.
In einigen Fällen dürfen Menschen dennoch dazu gezwungen werden, Beweise, die in Strafsachen gegen sie verwendet werden können, offen zu legen. So entschied der Supreme Court 1927 im Fall United States v. Sullivan, dass sich niemand mit der Begründung, er müsse dadurch seine illegalen Einnahmequellen bekanntgeben, weigern könne, seine Einkommenssteuererklärung auszuhändigen. 1965 hob der Supreme Court dagegen im Fall Albertson v. SACB ein Gesetz auf, nach dem sich Mitglieder der Kommunistischen Partei bei der Regierung registrieren mussten. Die Begründung dafür war, dass das Gesetz
Auch Unternehmen können gezwungen werden, ihre Unterlagen aufzubewahren und auszuhändigen; der Supreme Court entschied dazu, dass der Schutz durch den fünften Verfassungszusatz nur für „natural persons“ (deutsch: natürliche Personen) gelte. Jedoch gibt es hier einige Einschränkungen; so darf beispielsweise jemand nicht gezwungen werden, Unterlagen für ein Unternehmen aufzubewahren, wenn diese Unterlagen gegen ihn selbst verwendet werden könnten.
1965 entschied der Supreme Court im Fall Griffin v. California, dass die Staatsgewalt einen Angeklagten nicht für die Ausübung seines Rechtes, zu schweigen, bestrafen könne, indem sie es den Anklägern erlaube, die jury darum zu bitten, aus der Weigerung des Angeklagten, zu seiner Verteidigung auszusagen, auf seine Schuld zu schließen. Deshalb wurde in dem Prozess auch eine verfassungswidrige Klausel der Verfassung von Kalifornien aufgehoben, die den Anklägern genau dieses Recht gewährte.
Wenn die Regierung jemandem Immunität verleiht, dann darf er gezwungen werden, auszusagen. Immunität kann hierbei transactional immunity oder use immunity (deutsch etwa: Immunität der Handlungen und Immunität der Benutzung) sein; bei ersterer ist der Zeuge gegen strafrechtliche Verfolgung in Bezug auf die Aussage geschützt; bei letzterer Immunität darf er strafrechtlich verfolgt werden, aber seine Aussage darf nicht gegen ihn verwendet werden. Der Supreme Court entschied, dass die Regierung, um jemanden zu einer Aussage zu zwingen, diesem nur use immunity gewähren müsse. Die use immunity muss dabei allerdings nicht nur für die von dem Zeugen gemachte Aussage, sondern auch für alle Beweise, die sich direkt von dieser Aussage ableiten, gelten. Dieses Szenarium tritt am häufigsten in Fällen, die im Zusammenhang mit der Organisierten Kriminalität stehen, auf.
Der Schutz durch den fünften Verfassungszusatz bezieht sich oft auf Polizeiverhöre und Geständnisse von Verdächtigen. Ursprünglich konnte nach dem Common Law jedes Geständnis, egal, unter welchen Umständen (sogar Folter) es gemacht wurde, vor Gericht verwendet werden. Diese Richtlinie des common law wurde von den Gerichten auch in das Recht der USA eingebunden. Brutale Folter war auf diese Weise in manchen ländlichen Staaten bis in die 1930er-Jahre üblich, um Geständnisse zu erwirken, und wurde erst eingestellt, nachdem der Supreme Court in Fällen wie Green v. Mississipi (1933) immer wieder Urteile, die auf solchen Geständnissen basierten, aufhob.
Die Polizeireviere reagierten darauf, indem sie nun raffiniertere Techniken anwandten, sodass es als nächstes eine Reihe von Fällen gab, in denen der Court zu der Entscheidung kam, dass physische Folter nicht die einzige Handlung sei, die ein Geständnis unfreiwillig und vor Gericht unzulässig macht. So wurde beispielsweise im Fall Chambers v. Florida 1940 ein Geständnis nach einem fünf Tage anhaltenden Verhör, in dem der Angeklagte isoliert festgehalten worden war, gemacht; ähnlich war es 1944 im Fall Ashcraft v. Tennesse, in dem ein Geständnis gemacht worden war, nachdem der Verdächtige unter künstlichem Licht von Polizeibeamten 36 Stunden lang ununterbrochen befragt worden war. Im Fall Haynes v. Washington wurde 1963 festgehalten, dass ein „unfair and inherently coercive context“ (deutsch: unfairer und von Natur aus zwingender Zusammenhang) wie beispielsweise eine anhaltende Befragung ein Geständnis vor Gericht unzulässig machen würde.
Der Fall Miranda v. Arizona, der 1966 vor den Supreme Court kam, war ein grundlegender Fall zu Geständnissen. Ernesto Miranda hatte ein Schriftstück unterzeichnet, in dem er gestand, ein Verbrechen begangen zu haben, aber der Supreme Court stellte fest, dass das Geständnis vor Gericht nicht zugelassen werden könnte, weil der Angeklagte nicht auf seine Rechte hingewiesen worden wäre. Der Court verkündete:
Der Hinweis vor der Befragung, auf den sich Chief Justice Earl Warren bezog, wird heute Miranda Warning (deutsch: Miranda-Hinweis) genannt. Das Miranda Warning wurde durch mehrere weitere Urteile des Supreme Court erläutert. Damit der Hinweis nötig ist, muss der Beschuldigte „custodial [circumstances“ (deutsch etwa: in Gewahrsam) befragt werden. Eine Person im Gefängnis oder in Haft wird als in Polizeigewahrsam befindlich erachtet. Die bloße Anwesenheit in einem Polizeirevier besagt nicht, dass die Befragung in Gewahrsam durchgeführt wurde, es sei denn, ein vernünftiger Mensch würde in der Situation des Verdächtigen glauben, dass er nicht weggehen dürfe. Die Befragung muss nicht direkt stattfinden; wenn beispielsweise zwei Polizeibeamte sich unterhalten, um den Verdächtigen dazu anzustacheln, eine Bemerkung zu machen, die ihn selbst belastet, so würde dies eine Befragung ausmachen. Ein Befragter darf auf seine Miranda-Rechte verzichten, aber die Strafverfolgung muss dann später beweisen, dass er dies tatsächlich getan hat.
Ein Geständnis, dem kein Miranda Warning vorausging (wenn eins nötig ist), kann in normalen Prozessen nicht als Beweis gegen den Gestehenden zugelassen werden. Der Supreme Court stellte jedoch fest, dass, wenn ein Angeklagter später vor Gericht freiwillig aussage, dass er das Verbrechen nicht begangen habe, sein Geständnis eingebracht werden dürfe, um seine Glaubwürdigkeit anzufechten (wird als to impeach the witness bezeichnet; deutsch etwa: den Zeugen anklagen), selbst wenn dem Geständnis nicht das Miranda Warning vorausgegangen ist.
Im Fall Hiibel v. Sixth Judicial Court of Nevada fällte der Supreme Court am 21. Juni 2004 mit fünf Ja- gegen vier Neinstimmen das Urteil, dass weder der erste noch der fünfte noch der 14. Verfassungszusatz jemandem das Recht gäben, sich zu weigern, bei einer Befragung durch die Polizei seinen Namen zu nennen.
Der Besitzer des Eigentums, das von der Regierung eingezogen wird, muss angemessen entschädigt werden. Eventuelle Behauptungen des Besitzers, dass das Eigentum zur Benutzung im Notfall vorgesehen sei, müssen nicht berücksichtigt werden, wenn die Summe, die gezahlt werden muss, ermittelt wird. Normalerweise wird die angemessene Entschädigung durch den Marktwert des eingezogenen Eigentums ermittelt. Wenn das Eigentum eingezogen wird, bevor der Besitzer entschädigt wird, fallen Zinsen an (auch wenn die Gerichte das anders ausgedrückt haben).
Die Bundesgerichte haben lokale Regierungen oder die der Bundesstaaten nicht davon abgehalten, Privatbesitz auf Betreiben von Bauunternehmern für private gewerbliche Bauprojekte zu enteignen. Diese Haltung wurde am 23 . Juni 2005 bestätigt, als der Supreme Court im Fall Kelo v. New London sein Urteil fällte. Dieses Urteil war sehr umstritten und war tatsächlich nur mit der knappen Mehrheit von fünf Ja- gegen vier Neinstimmen gefällt worden. Die von Richter Stevens vertretene Mehrheit meinte, dass es angemessen sei, der Entscheidung der Stadt, dass der Bebauungsplan öffentlichen Nutzen habe, zuzustimmen. Richter Stevens sagte dazu:
Richter Kennedy, der Stevens zustimmte, merkte an, der Bebauungsplan sei in diesem speziellen Fall nicht
Er stellte aber auch fest, dass, wenn der Bebauungsplan primär dem Bauunternehmer nützen würde, er möglicherweise unzulässig wäre. Richterin Sandra Day O'Connor argumentierte dagegen, dass diese Entscheidung es den Reichen erlauben werde, sich auf Kosten der Armen zu bereichern, und erklärte:
Weiterhin stellte sie fest:
Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten | Grundrechte
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