Der 4 × 100-Meter-Staffellauf ist ein olympischer Wettbewerb der Leichtathletik, der für Männer und Frauen ausgetragen wird. Dabei legen vier Läufer auf einer ganzen Stadionrunde nacheinander jeweils 100 Metern zurück. Entscheidend für den Sieg ist die Gesamtzeit zwischen dem Start des ersten Läufers und dem Zieldurchgang des vierten Läufers. Der Wechsel zwischen den Läufern erfolgt durch Übergabe eines Staffelstabes.
Bei den Männern erzielen die schnellsten Staffeln eine Zeit von ca. 38 Sekunden (Weltrekord: 37,40 s, Stand 1. Juli 2005), das entspricht 10,69 m/s oder 38,50 km/h.
Bei den Frauen erzielen die schnellsten Staffeln eine Zeit von ca. 42 Sekunden (Weltrekord: 41,37 s, Stand 1. Juli 2005), das entspricht 9,52 m/s oder 34,28 km/h.
Diese Geschwindigkeiten sind erheblich höher als die in Einzelrennen über 100 Meter erzielten - bedingt durch den sogenannten fliegenden Wechsel zwischen den Läufern: Dabei startet der jeweils übernehmende Läufer schon vor der Stabübergabe und übernimmt den Stab im Laufen.
Der erste Läufer startet im Tiefstart von Startblöcken, die Startlinien der einzelnen Bahnen sind zum Ausgleich der Kurvenlänge versetzt. Die Läufer dürfen die Bahnen nicht verlassen. Der Wechselraum zur Stabübergabe beginnt 10 Meter vor und endet 10 Meter hinter dem Ende des jeweiligen 100-Meter-Abschnittes. Der übernehmende Läufer darf 20 Meter vorher starten. Entscheidend für die Einhaltung des Wechselraumes ist die erste Berührung durch den übernehmenden Läufer.
Der Staffelstab ist 28 bis 30 Zentimeter lang, hat einen Umfang von 12 bis 13 Zentimetern (ca. 4 cm Durchmesser) und wiegt mindestens 50 Gramm. Er kann aus Metall oder Holz bestehen.
Wenn ein Läufer den Stab verliert, darf nur er ihn aufheben. Falls nötig darf er dazu seine Bahn verlassen, er muss aber so auf die Bahn zurückkehren, dass er seine Laufstrecke auf diese Weise nicht verkürzt.
Die Einzelheiten zum Ablauf von Staffel-Wettkämpfen sind in Regel 170 der technischen Vorschriften der Internationalen Leichtathletikverbandes IAAF festgelegt (siehe Weblinks).
Siehe auch: Staffellauf
Geschichte
Die ersten
Staffelläufe von Leichtathleten gab es um ?
1880 oder
1890 ? in den
USA nach dem Vorbild von Wettbewerben von Feuerwehrleuten, die jeweils 300 Meter liefen und einen Wimpel übergaben. Der Wimpel wurde durch einen Holzstab von einem
Fuß Länge (30,48 cm) ersetzt.
In Deutschland gab es ab 1895/1896 Staffelläufe über 5 × 100 Meter und 4 × 100 Meter, anfangs noch ohne fliegenden Wechsel (bis 1922) und mit Übergabe durch Handschlag. Die Einführung des fliegenden Wechsels wurde im Februar 1912 beschlossen. Ins Programm der Deutschen Meisterschaften kam die 4 × 100-Meter-Staffel erstmals am 23./24. August 1919.
Den ersten inoffiziellen Weltrekord stellte eine deutsche Staffel, vom SC Nordwest Berlin, im Jahre 1896 mit einer Zeit von 48,2 Sekunden, auf. Der erste inoffizielle Weltrekord mit registrierten Staffelteilnehmern wurde am 14. Juli 1901 durch die Läufer Lindemann, Graßmann, Kutscher und Frank vom Akademischen SC Berlin aufgestellt. Offizielle deutsche Rekorde wurden erst seit 1921 registriert. Der Lauf musste dazu in Deutschland stattgefunden haben, weshalb auch der von der deutschen Staffel im Olympischen Vorlauf 1912 in Stockholm erzielte erste offizielle Weltrekord zunächst nicht als deutscher Rekord geführt wurde.
Im englischsprachigen Raum waren auch Staffeläufe über 4 × 110 Yards (4 mal 100,548 Meter = 402,336 Meter) üblich. Bis 1970 wurde die Strecke bei den Commenwealth-Spielen gelaufen.
Erster registrierter Rekord der deutschen Frauen ist die Zeit von 56,4 Sekunden, am 25. Mai 1918 vom TSV München 1960 (Läuferinnen: Kießling, Krom, Rädler, Rodder) erzielt. Bereits bei der erstmaligen Teilnahme von Frauen an den Deutschen Meisterschaften, am 14./15. August 1920, gehörte die 4x100-Meter-Staffel zum Wettkampfprogramm (zusammen mit 100-Meter-Lauf, Weitsprung und Kugelstoßen.
Bei den Olympischen Spielen 1908 wurde zunächst die Olympische Staffel ins Programm genommen, bei der zweimal 200 Meter und je einmal 400 und 800 Meter zu laufen waren. Die bis in die Gegenwart üblichen Streckenlängen, 4 mal 100 Meter und 4 mal 400 Meter wurden bei den Olympischen Spielen 1912 eingeführt. Dort liefen im Finale nur drei Mannschaften, von denen die deutsche Mannschaft disqualifiziert wurde. Deshalb wurde keine Bronzemedaille vergeben.
Die moderne Wechseltechnik, bei der der gerade Laufende nicht den Stab in die andere Hand wechselt, geht auf den Trainer von Eintracht Frankfurt namens Boers zurück. Seine Staffel lief am 10. Juni 1928 in Halle einen Weltrekord, nach dem der Begriff Frankfurter Wechsel geprägt wurde.
Beim fliegenden Wechsel musste anfangs, bis 1963, der übernehmende Läufer von der jeweiligen Ziellinie des übergebenden Läufers starten. Seit 1963 darf er zehn Meter davor anlaufen.
Meilensteine
Männer:
- Erster offiziell von der IAAF anerkannter Weltrekord: 42,3 Sekunden, Otto Röhr, Max Hermann, Erwin Kern, Richard Rau (Deutschland), 8. Juli 1912, Stockholm
- Erster Lauf unter 41 Sekunden: 40,8 Sekunden, Arthur Jonath, Richard Corts, Hubert Houben, Helmut Körnig (Deutschland), 2. September 1928, Berlin
- Erster Lauf unter 40 Sekunden: 39,8 Sekunden, Jesse Owens, Ralph Metcalfe, Foy Draper, Frank Wykoff (USA), 9. August 1936, Berlin
- Erster Lauf unter 39 Sekunden: 38,6 Sekunden, Earl McCulloch, Fred Kuller, O. J. Simpson , Lennox Miller (USA), 17. Juni 1967, Provo
- Erster Weltrekord mit elektronischer Zeitnahme (Hundertstel-Sekunden): 38,23 Sekunden, Charles Greene, Melvin Pender, Ronnie Ray Smith, James Hines (USA), 20. Oktober 1968, Mexiko-Stadt
- Erster Lauf unter 38 Sekunden: 37,86 Sekunden, King Emmit, Willie Gault, Calvin Smith, Carl Lewis (USA), 10. Oktober 1983, Helsinki
Frauen:
- erster Lauf unter 49 Sekunden: 48,8 Sekunden, Deutschland, 20. Juli 1930 in Nürnberg
- erster Lauf unter 47 Sekunden: 46,5 Sekunden, Deutschland, 21. Juni 1936 in Köln
- erste Läufe unter 46 Sekunden: 45,9 Sekunden, USA und Deutschland, 27. Juli 1952 in Helsinki
- erster Lauf unter 45 Sekunden: 44,9 Sekunden, Australien, 1. Dezember 1956 in Melbourne
- erster Lauf unter 44 Sekunden: 43,9 Sekunden, USA, 21. Oktober 1964 in Tokio
- erster Lauf unter 43 Sekunden: 42,8 Sekunden, USA, 20. Oktober 1968 in Mexiko-Stadt
- erster Lauf unter 42 Sekunden: 41,85 Sekunden, DDR, 13. Juli 1980 in Potsdam
Erfolgreichste Mannschaften
Männer:
- Olympische Spiele:
- 15 Siege: USA. Von 22 Olympischen Spielen bis 2004 wurden die USA-Männer nur zweimal geschlagen (1996 durch Kanada, 2004 durch Großbritannien). Dreimal wurde die USA-Staffel disqualifiziert (1912, 1960, 1988), 1980 boykottierten die USA die Olympischen Spiele.
- je zwei Siege: Großbritannien (1912, 2004) und UdSSR (1980, 1988)
- Weltmeisterschaften:
- USA sieben Mal (1983 bis 2003)
- Kanada zwei Mal (1995, 1997)
Frauen:
USA-Staffeln gewannen sieben mal bei Olympischen Spielen und drei mal bei Weltmeisterschaften. 1972 bis 1980 holten deutsche Staffeln den Olympiasieg (1972 für die Bundesrepublik, 1976 und 1980 für die DDR). Bei den Weltmeisterschaften gewann 1983 die DDR-Staffel. Der Weltmeistertitel 2001 wurde der zunächst zweitplatzierten deutschen Staffel nach späterer Disqualifikation der USA-Staffel zugesprochen.
Technik und Taktik
In der Regel bewegt der übernehmende Läufer beim Anlaufen die Arme und streckt erst auf Zuruf des übergebenden Läufers, ca. zwei bis drei Meter vor der Übergabe, den Arm nach hinten. Der Arm wird mit abgespreiztem Daumen nach schräg unten gestreckt, der Stab wird von unten in die Hand gelegt.
Es sind drei Arten des Stabwechsels möglich:
- Außenwechsel: Der übergebende Läufer trägt den Stab in der linken Hand, läuft an der Außenseite der Bahn an den übernehmenden Läufer heran; dieser übernimmt den Stab mit der rechten Hand. Vorteilhaft insbesondere für Anfänger ist dabei, dass der übernehmende Läufer die - sofern er Rechtshänder ist - die geschicktere rechte Hand benutzen kann.
- Innenwechsel: wie Außenwechsel, nur umgekehrte Seiten. Vorteil ist die ökonomische Raumausnutzung beim ersten und dritten Wechsel, allerdings muss der Ablaufende bis zur Stabannahme an der Außenseite der Bahn laufen.
Beim Außen- und beim Innenwechsel muss der Stab nach der Übernahme sofort in die andere Hand genommen werden. Nachteil ist, dass der Läufer das gelegentlich vergisst, was bei der Übergabe zu einer erheblichen Störung des Ablaufes und zum Geschwindigkeitsverlust führt.
- Frankfurter Wechsel: Der Stab wird vom Läufer während seines Laufabschnittes nicht in die andere Hand genommen, so dass sich eine Kombination aus Außen- und Innenwechsel ergibt. Das ermöglicht die bestmögliche Raumausnutzung. Da der Stab nicht in die andere Hand gewechselt wird, verkürzt sich der Platz zum Zufassen bei jedem Wechsel, was häufig zum Stabverlust führt.
Die Laufstrecken sind für die vier Läufer unterschiedlich, abhängig davon, wie der Ablaufraum (20 Meter vor der Wechsellinie) und der Wechselraum (10 Meter vor bis 10 Meter hinter der Wechsellinie) ausgenutzt werden. Es ergeben sich folgende Laufstrecken und Besonderheiten:
- 1. Läufer: 100 bis 110 m, Tiefstart, Kurvenlauf
- 2. Läufer: 120 bis 130 m, Hochstart, vorwiegend gerade Strecke
- 3. Läufer: 120 bis 130 m, Hochstart, Kurvenlauf
- 4. Läufer: 110 bis 120 m, Hochstart, vorwiegend gerade Strecke
Daraus ergeben sich für die Verteilung der der vier Läufer folgende Gesichtspunkte:
- Die Läufer mit den besten Einzelzeiten haben Vorteile auf den langen Strecken
- Kleine Läufer haben Vorteile in den Kurven, weil geringere Zentrifugalkräfte wirken als bei größeren
- Läufer mit schwacher Wechseltechnik haben Vorteile als erster oder vierter Läufer, da sie nur an einem Stabwechsel beteiligt sind
- Der Läufer mit dem besten Startvermögen hat Vorteile als erster Läufer, der Läufer mit der größten Willenskraft hat Vorteile als Schlussläufer
Medaillengewinner der Olympischen Spiele
Männer
|- valign="top" bgcolor=#efefef
! Jahr !! Goldmedaille !! Silbermedaille !! Bronzemedaille
|- valign="top"
|1912||Großbritannien
David Jacobs
Henry Macintosh
Victor d'Arcy
William Applegarth || Schweden
Ivan Möller
Charles Luther
Ture Person
Knut Lindberg || -
|- valign="top"
|1920||USA
Charlie Paddock
Jackson Scholz
Loren Murchison
Morris Kirksey || Frankreich
René Lorain
René Tirard
René Mourlon
Émile Ali-Khan || Schweden
Agne Holmström
William Pettersson
Sven Malm
Nils Sandström
|- valign="top"
|1924||USA
Loren Murchison
Louis Clarke
Frank Hussey
Alfred LeConey || Großbritannien
Harold Abrahams
Walter Rangeley
William Nichol
Lancelot Royle || Niederlande
Jan de Vries
Jacob Boot
Henricus Broos
Marinus van den Berge
|- valign="top"
|1928||USA
Frank Wykoff
James Quinn
Charles Borah
Henry Russell || Deutschland
Georg Lammers
Richard Corts
Hubert Houben
Helmut Körnig || Großbritannien
Cyril Gill
Ellis Smoutha
Walter Rangeley
Jack London
|- valign="top"
|1932||USA
Robert Kiesel
Emmett Toppino
Hector Dyer
Frank Wykoff || Deutschland
Helmut Körnig
Friedrich Hendrix
Erich Borchmeyer
Arthur Jonath || Italien
Giuseppe Castelli
Ruggero Maregatti
Gabriele Salviati
Edgardo Toetti
|- valign="top"
|1936||USA
Jesse Owens
Ralph Metcalfe
Foy Draper
Frank Wykoff || Italien
Orazio Mariani
Gianni Caldana
Elio Ragni
Tullio Gonnelli || Deutschland
Wilhelm Leichum
Erich Borchmeyer
Erwin Gillmeister
Gerd Hornberger
|- valign="top"
|1948||USA
Barney Ewell
Lorenzo Wright
Harrison Dillard
Mel Patton || Großbritannien
John Archer
John Gregory
Alistair McCorquodale
Kenneth Jones || Italien
Michele Tito
Enrico Perucconi
Antonio Siddi
Carlo Monti
|- valign="top"
|1952||USA
Dean Smith
Harrison Dillard
Lindy Remigino
Andy Stanfield || UdSSR
Boris Tokarjew
Lewan Kaljajew
Lewan Sanadse
Wladimir Sucharjew || Ungarn
László Zarándi
Géza Varasdi
György Csányi
Bela Goldoványi
|- valign="top"
|1956||USA
Ira Murchison
Leamon King
Thane Baker
Bobby Joe Morrow || UdSSR
Leonid Bartenjew
Boris Tokarjew
Juri Konowalow
Wladimir Sucharjew || Deutschland
Lothar Knörzer
Leonhard Pohl
Heinz Fütterer
Manfred Germar
|- valign="top"
|1960||Deutschland
Bernd Cullmann
Armin Hary
Walter Mahlendorf
Martin Lauer || UdSSR
Gusman Kosanow
Leonid Bartenjew
Juri Konowalow
Edvin Ozolinš || Großbritannien
Peter Radford
David Jones
David Segal
Neville Whitehead
|- valign="top"
|1964||USA
Otis Drayton
Gerald Ashworth
Richard Stebbins
Bob Hayes || Polen
Andrzej Zieliński
Wiesław Maniak
Marian Foik
Marian Dudziak || Frankreich
Paul Genevay
Bernard Laidebeur
Claude Piquemal
Jocelyn Delecour
|- valign="top"
|1968||USA
Charles Greene
Melvin Pender
Ronnie Ray Smith
Jim Hines || Kuba
Hermes Ramírez
Juan Morales
Pablo Montes
Enrique Figuerola || Frankreich
Gérard Fénouil
Jocelyn Delecour
Claude Piquemal
Roger Bambuck
|- valign="top"
|1972||USA
Larry Black
Robert Taylor
Gerald Tinker
Edward Hart || UdSSR
Alexander Korneljuk
Wladimir Lowetsky
Juris Silows
Waleri Borsow || Bundesrepublik
Jobst Hirscht
Karlheinz Klotz
Gerhard Wucherer
Klaus Ehl
|- valign="top"
|1976||USA
Harvey Glance
John Wesley Jones
Millard Hampton
Steven Riddick || DDR
Manfred Kokot
Jörg Pfeifer
Klaus-Dieter Kurrat
Alexander Thieme || UdSSR
Alexander Aksinin
Nikolaj Kolesnikow
Juris Silows
Waleri Borsow
|- valign="top"
|1980||UdSSR
Wladimir Murawjow
Nikolai Sidorow
Alexander Aksinin
Andrej Prokofjew || Polen
Krzysztof Zwoliński
Zenon Licznerski
Leszek Dunecki
Marian Woronin || Frankreich
Antoine Richard
Pascal Barré
Patrick Barré
Hermann Panzo
|- valign="top"
|1984||USA
Sam Graddy
Ron Brown
Calvin Smith
Carl Lewis || Jamaika
Albert Lawrence
Greg Meghoo
Don Quarrie
Raymond Stewart || Canada
Ben Johnson
Tony Sharpe
Desai Williams
Sterling Hinds
|- valign="top"
|1988||UdSSR
Wiktor Brysgin
Wladimir Krylow
Wladimir Murawjow
Witaly Sawin || Großbritannien
Elliot Bunney
John Regis
Michael McFarlane
Linford Christie || Frankreich
Bruno Marie-Rose
Daniel Sangouma
Gilles Quenéhervé
Max Morinière
|- valign="top"
|1992||USA
Mike Marsh
Leroy Burrell
Dennis Mitchell
Carl Lewis || Nigeria
Oluyemi Kayode
Chidi Imoh
Olapade Adeniken
Davidson Ezinwa || Kuba
Andrés Simon Gomez
Joël Lamela
Joël Isasi
Jorge Luis Aguilera
|- valign="top"
|1996||Kanada
Robert Esmie
Glenroy Gilbert
Bruny Surin
Donovan Bailey || USA
Jon Drummond
Tim Harden
Mike Marsh
Dennis Mitchell || Brasilien
Arnaldo da Silva
Robson da Silva
Edson Ribeiro
André da Silva
|- valign="top"
|2000||USA
Jon Drummond
Bernard Williams
Brian Lewis
Maurice Greene || Brasilien
Vicente de Lima
Edson Ribeiro
André da Silva
Claudinei da Silva || Kuba
José Angel Cesar
Luis Alberto Pérez
Ivan García
Freddy Mayola
|- valign="top"
|2004|||Großbritannien
Jason Gardener
Darren Campbell
Marlon Devonish
Mark Lewis-Francis || USA
Shawn Crawford
Justin Gatlin
Coby Miller
Maurice Greene || Nigeria
Olusoji Fasuba
Uchenna Emedolu
Aaron Egbele
Deji Aliu
|}
Frauen
|- bgcolor=#efefef
! Jahr !! Goldmedaille !! Silbermedaille !! Bronzemedaille
|- valign="top"
|1928||Kanada
Fanny Rosenfeld
Ethel Smith
Florence Bell
Myrtle Cook || USA
Mary Washburn
Jessie Cross
Loretta McNeil
Elizabeth Robinson || Deutschland
Rosa Kellner
Helene Schmidt
Anni Holdmann
Helene Junker
|- valign="top"
|1932||USA
Mary Carew
Evelyn Furtsch
Annette Rogers
Wilhelmina von Bremen || Kanada
Mildred Frizzel
Lilian Palmer
Mary Frizzel
Hilda Strike || Großbritannien
Eileen Hiscock
Gwendoline Porter
Violet Webb
Nellie Halstead
|- valign="top"
|1936||USA
Harriet Bland
Annette Rogers
Elizabeth Robinson
Helen Stephens || Großbritannien
Eileen Hiscock
Violet Olney
Audrey Brown
Barbara Burke || Kanada
Dorothy Brookshaw
Mildred Dolson
Hilda Cameron
Aileen Meagher
|- valign="top"
|1948||Niederlande
Xenia Stad-de Jong
Netty Witziers-Timmer
Gerda van der Kade-Koudijs
Fanny Blankers-Koen || Australien
Shirley Strickland
June Maston
Elizabeth McKinnon
Joyce King || Kanada
Viola Myers
Nancy MacKay
Diane Foster
Patricia Jones
|- valign="top"
|1952||USA
Mae Faggs
Barbara Jones
Janet Moreau
Catherine Hardy || Deutschland
Ursula Knab
Maria Sander
Helga Klein
Marga Petersen || Großbritannien
Sylvia Cheeseman
June Foulds
Jean Desforges
Heather Armitage
|- valign="top"
|1956||Australien
Shirley Strickland
Norma Croker
Fleur Mellor
Betty Cuthbert || Großbritannien
Anne Pashley
Jean Scrivens
June Foulds
Heather Armitage || USA
Mae Faggs
Margaret Matthews
Wilma Rudolph
Isabelle Daniels
|- valign="top"
|1960||USA
Martha Hudson
Lucinda Williams
Barbara Jones
Wilma Rudolph || Deutschland
Martha Langbein
Anni Biechl
Brunhilde Hendrix
Jutta Heine || Polen
Teresa Wieczorek
Barbara Janiszewska
Celina Jesionowska
Halina Richter
|- valign="top"
|1964||Polen
Teresa Wieczorek
Irena Kirszenstein
Halina Richter
Ewa Kłobukowska || USA
Willye White
Wyomia Tyus
Marilyn White
Edith McGuire || Großbritannien
Janet Simpson
Mary Rand
Daphne Arden
Dorothy Hyman
|- valign="top"
|1968||USA
Barbara Ferrell
Margaret Bailes
Mildrette Netter
Wyomia Tyus || Kuba
Marlene Elejarde
Fulgencia Romay
Violetta Quesada
Miguelina Cobián || UdSSR
Ludmila Sharkowa
Galina Bucharina
Wera Popkowa
Ludmila Samotysowa
|- valign="top"
|1972||Bundesrepublik
Christiane Krause
Ingrid Mickler
Annegret Richter
Heidemarie Rosendahl || DDR
Evelyn Kaufer
Christina Heinich
Bärbel Struppert
Renate Stecher || Kuba
Marlene Elejarde
Carmen Valdes
Fulgencia Romay
Silvia Chibás
|- valign="top"
|1976||DDR
Marlies Oelsner
Renate Stecher
Carla Bodendorf
Bärbel Eckert || Bundesrepublik
Elvira Possekel
Inge Helten
Annegret Richter
Annegret Kroniger || UdSSR
Tatjana Prorotschenko
Ludmila Scharkowa
Nadeschda Besfamilnaja
Wera Anissimowa
|- valign="top"
|1980||DDR
Romy Müller
Bärbel Wöckel
Ingrid Auerswald
Marlies Göhr || UdSSR
Wera Komissowa
Ludmila Scharkowa
Wera Anissimowa
Natalja Botschina || Großbritannien
Heather Hunte
Kathy Cook
Beverly Goddard
Sonia Lannaman
|- valign="top"
|1984||USA
Alice Brown
Jeanette Bolden
Chandra Cheeseborough
Evelyn Ashford || Kanada
Angela Bailey
Marita Payne
Angella Taylor
France Gareau || Großbritannien
Simone Jacobs
Kathy Cook
Beverley Callender
Heather Oakes
|- valign="top"
|1988||USA
Alice Brown
Sheila Echols
Florence Griffith Joyner
Evelyn Ashford || DDR
Silke Möller
Kerstin Behrendt
Ingrid Auerswald
Marlies Göhr || UdSSR
Ludmila Konratjewa
Galina Maltschugina
Marina Shirowa
Natalja Pomostschnikowa
|- valign="top"
|1992||USA
Evelyn Ashford
Esther Jones
Carlette Guidry
Gwen Torrence || GUS
Olga Bogoslowskaja
Galina Maltschugina
Marina Trandenkowa
Irina Priwalowa || Nigeria
Beatrice Utondu
Faith Idehen
Christy Opara Thompson
Mary Onyali
|- valign="top"
|1996||USA
Gail Devers
Inger Miller
Chryste Gaines
Gwen Torrence || Bahamas
Eldece Clarke
Chandra Sturrup
Sevatheda Fynes
Pauline Davis || Jamaika
Michelle Freeman
Juliet Cuthbert
Nikole Mitchell
Merlene Ottey
|- valign="top"
|2000||Bahamas
Sevatheda Fynes
Chandra Sturrup
Pauline Davis
Debbie Ferguson || Jamaika
Tayna Lawrence
Veronica Campbell
Beverly McDonald
Merlene Ottey || USA
Chryste Gaines
Torri Edwards
Nanceen Perry
Marion Jones
|- valign="top"
|2004||Jamaika
Tayna Lawrence
Sherone Simpson
Aleen Bailey
Veronica Campbell || Russland
Olga Fjodorowa
Julia Tabakowa
Irina Chabarowa
Larisa Kruglowa ||Frankreich
Veronique Mang
Muriel Hurtis
Sylviane Felix
Christine Arron
|}
Medaillengewinner der Weltmeisterschaften
Männer
| Medaillengewinner der Leichtathletik-Weltmeisterschaften: 4 × 100 m Staffel
|
| Jahr | Goldmedaille | Silbermedaille | Bronzemedaille
|
| 1983 | USA (Emmet King, Willie Gault, Calvin Smith, Carl Lewis) | ITA (Stefano Tilli, Carlo Simionato, Pierfrancesco Pavoni, Pietro Mennea) | UdSSR (Andrej Prokofjew, Wladimir Murawjow, Nikolai Sidorow, Wiktor Brysgin)
|
| 1987 | USA (Lee McRae, Lee McNeill, Harvey Glance, Carl Lewis, Dennis Mitchell) | UdSSR (Alexander Jewgenjew, Wiktor Brysgin, Wladimir Murawjow, Wladimir Krylow, Andrej Fedorjew) | JAM (Mike Mair, Andrew Smith, Clive Wright, Ray Stewart, Gregory Meghoo)
|
| 1991 | USA (Andre Cason, Leroy Burrell, Dennis Mitchell, Carl Lewis, Mike Marsh) | FRA (Max Morinière, Daniel Sangouma, Jean-Charles Trouabal, Bruno Marie-Rose) | GBR (Tony Jarrett, John Regis, Darren Braithwaite, Linford Christie)
|
| 1993 | USA (Jon Drummond, Andre Cason, Dennis Mitchell, Leroy Burrell, Calvin Smith) | GBR (Colin Jackson, Tony Jarrett, John Regis, Linford Christie, Jason John, Darren Braithwaite) | CAN (Robert Esmie, Glenroy Gilbert, Bruny Surin, Atlee Mahorn)
|
| 1995 | CAN (Robert Esmie, Glenroy Gilbert, Bruny Surin, Donovan Bailey) | AUS (Paul Henderson, Tim Jackson, Steve Brimmacombe, Damien Marsh) | ITA (Giovanni Puggioni, Ezio Madonia, Angelo Cipolloni, Sandro Floris)
|
| 1997 | CAN (Robert Esmie, Glenroy Gilbert, Bruny Surin, Donovan Bailey, Carlton Chambers) | NIG (Osmond Ezinwa, Olopade Adeniken, Francis Obikwelu, Davidson Ezinwa) | GBR (Darren Braithwaite, Darren Campbell, Douglas Walker, Julian Golding, Marlon Devonish, Dwain Chambers)
|
| 1999 | USA (Jon Drummond, Tim Montgomery, Brian Lewis, Maurice Greene) | GBR (Jason Gardener, Darren Campbell, Marlon Devonish, Dwain Chambers) | NIG (Innocent Asonze, Francis Obikwelu, Daniel Effong, Deji Aliu)
|
| 2001 | USA (Mickey Grimes, Bernard Williams, Dennis Mitchell, Tim Montgomery) | RSA (Morne Nagel, Corne Du Plessis, Lee-Roy Newton, Mathew Quinn) | TRI (Marc Burns, Ato Boldon, Jaycey Harper, Darrel Brown)
|
| 2003 | USA (John Capel, Bernard Williams, Darvis Patton, Joshua J. Johnson) | Großbritannien (Christian Malcolm, Darren Campbell, Marlon Devonish, Dwain Chambers) | Brasilien (Vicente de Lima, Edson Luciano Ribeiro, André Domingos, Claudio Roberto Souza)
|
| 2005 | Frankreich (Ladji Doucouré, Ronald Pognon, Eddy de Lépine, Lueyi Dovy) | Trinidad und Tobago (Kevon Pierre, Marc Burns, Jacey Harper, Darrel Brown) | Großbritannien (Darrel Brown, Marlon Devonish, Christian Malcolm, Mark Lewis-Francis)
|
Frauen
| Medaillengewinnerinnen der Leichtathletik-Weltmeisterschaften: 4 × 100 m Staffel
|
| Jahr | Goldmedaille | Silbermedaille | Bronzemedaille
|
| 1983 | DDR (Silke Gladisch, Marita Koch, Ingrid Auerswald, Marlies Göhr) | GBR (Joan Baptiste, Kathryn Cook, Beverly Callender, Shirley Thomas) | JAM (Leileth Hodges, Jacqueline Pusey, Juliet Cuthbert, Merlene Ottey)
|
| 1987 | USA (Alice Brown, Diane Williams, Florence Griffith-Joyner, Pam Marshall) | DDR (Silke Gladisch, Cornelia Oschkenat, Kerstin Behrendt, Marlies Göhr) | UdSSR (Irina Sljusar, Natalja Pomoschnikowa, Natalja German, Olga Antonowa)
|
| 1991 | JAM (Dahlia Duhaney, Juliet Cuthbert, Beverley McDonald, Merlene Ottey, Merlene Frazer) | UdSSR (Natalja Kowtun, Galina Maltschugina, Jelena Winogradowa, Irina Priwalowa) | GER (Grit Breuer, Katrin Krabbe, Sabine Richter, Heike Drechsler)
|
| 1993 | RUS (Olga Bogolowskaja, Galina Maltschugina, Natalja Woronowa, Irina Priwalowa, Marina Trandenkowa) | USA (Michelle Finn, Gwen Torrence, Wenda Vereen, Gail Devers, Sheila Echols) | JAM (Michelle Freeman, Juliet Campbell, Nicole Mitchell, Merlene Ottey, Dahlia Duhaney)
|
| 1995 | USA (Celena Mondie-Milner, Carlette Guidry, Chryste Gaines, Gwen Torrence, D'Andre Hill) | JAM (Dahlia Duhaney, Juliet Cuthbert, Beverley McDonald, Merlene Ottey, Michelle Freeman) | GER (Melanie Paschke, Silke Lichtenhagen, Silke Knoll, Gabriele Becker)
|
| 1997 | USA (Chryste Gaines, Marion Jones, Inger Miller, Gail Devers) | JAM (Beverley McDonald, Merlene Frazer, Juliet Cuthbert, Beverley Grant) | FRA (Patricia Girard, Delphine Combe, Sylviane Félix, Christine Arron, Frédérique Bangue)
|
| 1999 | BAH (Sevatheda Fynes, Chandra Sturrup, Pauline Davis-Thompson, Debbie Ferguson) | FRA (Patricia Girard, Muriel Hurtis, Katia Benth, Christine Arron) | JAM (Aleen Bailey, Merlene Frazer, Beverly McDonald, Peta-Gaye Dowdie)
|
| 2001 | GER (Melanie Paschke, Gabi Rockmeier, Birgit Rockmeier, Marion Wagner) | FRA (Sylviane Félix, Frédérique Bangué, Muriel Hurtis, Odiah Sidibé) | JAM (Juliet Campbell, Merlene Frazer, Beverly McDonald, Astia Walker)
|
| 2003 | FRA (Patricia Girard, Muriel Hurtis, Sylviane Félix, Christine Arron) | USA (Angela Williams, Chryste Gaines, Inger Miller, Torri Edwards) | RUS (Olga Fjodorowa , Julia Tabakowa , Marina Kislowa , Larissa Kruglowa)
|
| 2005 | USA (Angela Daigle, Muna Lee, Me'Lisa Barber, Lauryn Williams) | Jamaika (Daniele Browning, Sherone Simpson, Aleen Bailey, Veronica Campbell) | Weißrussland (Julia Nesterenko, Natalia Sologub, Natalia Mewerschizkaja, Oksana Dragun)
|
Weltrekordentwicklung
Männer
| Zeit | Nation | Datum | Ort | Läufer
|
| 37,40 s | USA | 8. August 1992 | Barcelona | Marsh, Burrell, Mitchell, Lewis
|
| 37,40 s | USA | 21. Oktober 1993 | Stuttgart | Drummond, Cason, Mitchell, Burrell
|
| 37,5 s | USA | 1. September 1991 | Tokio | Cason, Burrell, Mitchell, Lewis
|
| 37,67 s | USA | 7. August 1991 | Zürich | Marsh, Burrell, Mitchell, Lewis
|
| 37,79 s | Frankreich | 1. Oktober 1990 | Split | Moriniere, Sangouma, Trouabal, Marie-Rose
|
| 37,83 s | USA | 11. August 1984 | Los Angeles | Graddy, Brown, Smith, Lewis
|
| 37,86 s | USA | 10. August 1983 | Helsinki | King, Gault, Smith, Lewis
|
| 38,03 s | USA | 3. Oktober 1977 | Düsseldorf | Collins, Riddick, Wiley, Williams
|
| 38,19 s | USA | 10. September 1972 | München | Black, Taylor, Tinker, Hart
|
| 38,19 s | USA | 20. Oktober 1968 | Mexiko-Stadt | Greene, Pender, Smith, Hines
|
| 38,39 s | Jamaika | 19. Oktober 1968 | Mexiko-Stadt | Stewart, Fray, Forbes, Miller
|
| 38,6+ s | Jamaika | 19. Oktober 1968 | Mexiko-Stadt | Stewart, Fray, Forbes, Miller
|
| 38,6+ s | University of Southern Cal. | 17. Juni 1967 | Provo | McCullough, Kuller, Simpson, Miller
|
| 39,0+ s | USA | 21. Oktober 1964 | Tokio | Drayton, Ashworth, Stebbins, Hayes
|
| 39,1+ s | USA | 15. Juni 1961 | Moskau | Jones, Budd, Frazier, Drayton
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| 39,5+ s | FRG | 8. September 1960 | Rom | Cullmann, Hary, Mahlendorf, Lauer
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| 39,5+ s | FRG | 7. September 1960 | Rom | Cullmann, Hary, Mahlendorf, Lauer
|
| 39,5+ s | FRG | 29. August 1958 | Köln | Steinback, Lauer, Fütterer, Germar
|
| 39,5+ s | USA | 1. Dezember 1956 | Melbourne | Murchison, King, Baker, Morrow
|
| 39,8+ s | USA | 9. August 1936 | Berlin | Owens, Metcalfe, Draper, Wykoff
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| 40,0+ s | USA | 7. August 1932 | Los Angeles | Kiesel, Toppino, Dyer, Wykoff
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| 40,8+ s | University of Southern Cal. (USA) | 9. Mai 1931 | Fresno | Delby, Maurer, Guyer, Wykoff
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| 40,8+ s | Deutschland | 2. September 1928 | Berlin | Jonath, Corts, Houben, Körnig
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| 40,8+ s | SC Charlottenburg (GER) | 22. Juli 1929 | Breslau | Körnig, Grosser, Natan, Schloske
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| 41,0+ s | FC Eintracht Frankfurt (GER) | 10. Juni 1928 | Halle | Geerling, Weichmann, Metzner, Salz
|
| 41,0+ s | Newark A. C. (USA) | 4. Juli 1927 | Lincoln | Bowman, Curie, Pappas, Cumming
|
| 41,0+ s | USA | 13. Juli 1924 | Paris | Hussey, Clarke, Murchison, Leconey
|
| 42,0+ s | Großbritannien | 12. Juli 1924 | Paris | Abrahams, Rangeley, Royle, Nichol
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| 42,0+ s | Niederlande | 12. Juli 1924 | Paris | Boot, Broos, de Vries, van den Berge
|
| 42,2+ s | USA | 22. August 1920 | Antwerpen | Paddock, Scholz, Murchison, Kirksey
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| 42,3+ s | Deutschland | 8. Juli 1912 | Stockholm | Rohr, Kern, Herman, Rau
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Frauen
| Zeit | Nation | Datum | Ort
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| Elektronisch gestoppte Zeiten
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| 41,37 s | GDR (Silke Gladisch, Sabine Rieger, Ingrid Auerswald, Marlies Göhr) | 6. Oktober 1985 | Canberra
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| 41,53 s | GDR (Silke Gladisch, Marlies Göhr, Marita Koch, Ingrid Auerswald) | 31. Juli 1983 | Berlin
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| 41,60 s | GDR (Marlies Göhr, Romy Müller, Ingrid Auerswald, Bärbel Wöckel) | 1. August 1980 | Moskau
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| 41,93 s | GDR (Marlies Göhr, Ingrid Auerswald, Bärbel Wöckel, Romy Müller) | 13. Juli 1980 | Potsdam
|
| 42,09 s | GDR (Ingrid Auerswald, Romy Schneider, Marlies Göhr, Christina Brehmer) | 9. Juli 1980 | Berlin
|
| 42,10 s | GDR (Marita Koch, Ingrid Auerswald, Romy Schneider, Marlies Göhr) | 10. Juni 1979 | Karl-Marx-Stadt
|
| 42,27 s | GDR (Monika Hamann, Marlies Göhr, Carla Bodendorf, Johanna Klier) | 19. August 1978 | Potsdam
|
| 42,50 s | GDR (Carla Bodendorf, Marlies Oelsner, Martina Blos, Renate Stecher) | 29. Mai 1976 | Karl-Marx-Stadt
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| 42,51 s | GDR (Doris Maletzki, Christina Heinich, Bärbel Eckert, Renate Stecher) | 8. September 1974 | Roma
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| Handgestoppte Zeiten
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| 42,6 | GDR | 1. September 1973 | Potsdam
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| 42,6 | GDR | 24. August 1974 | Berlin
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| 42,8a (42,81) | FRG | 10. September 1972 | München
|
| 42,8a (42,88) | USA | 20. Oktober 1968 | Mexiko-Stadt
|
| 43,4a (43,49) | NED | 19. Oktober 1968 | Mexiko-Stadt
|
| 43,4a (43,50) | USA | 19. Oktober 1968 | Mexiko-Stadt
|
| 43,6 (43,69) | POL | 21. Oktober 1964 | Tokio
|
| 43,6 | URS | 27. September 1968 | Mexiko-Stadt
|
| 43,9 (43,92) | USA | 21. Oktober 1964 | Tokio
|
| 43,9 | URS | 16. August 1968 | Leninakan
|
| 44,2 | POL | 13. September 1964 | Łódź
|
| 44,2y | URS | 5. Juli 1974 | Durham NC
|
| 44,3 | USA | 15. Juli 1961 | Moskau
|
| 44,4 (44,51) | USA | 7. September 1960 | Rom
|
| 44,5 (44,65) | AUS | 1. Dezember 1956 | Melbourne
|
| 44,7y | Tennessee State TC (USA) | 9. Juli 1971 | Bakersfield
|
| 44,9 (45,00) | AUS | 1. Dezember 1956 | Melbourne
|
| 44,9 (45,07) | GER | 1. Dezember 1956 | Melbourne
|
| 45,0y | GBR | 14. September 1968 | Portsmouth
|
| 45,1 | GER | 30. September 1956 | Dresden
|
| 45,2 | GDR | 12. August 1956 | Erfurt
|
| 45,2 | GBR | 29. September 1956 | Budapest
|
| 45,2 | URS | 27. Juli 1956 | Kiew
|
| 45,2y | GBR | 5. August 1963 | London
|
| 45,3y (45,37) | England (GBR) | 26. Juli 1958 | Cardiff
|
| 45,6 | URS | 11. September 1955 | Moskau
|
| 45,6 | URS | 20. September 1953 | Budapest
|
| 45,6y | AUS | 5. Dezember 1956 | Sydney
|
| 45,9 (46,14) | USA | 27. Juli 1952 | Helsinki
|
| 45,9 (46,18) | GER | 27. Juli 1952 | Helsinki
|
| 46,1 (46,22) | AUS | 27. Juli 1952 | Helsinki
|
| 46,3y | AUS | 4. August 1952 | London
|
| 46,4 | GER | 8. August 1936 | Berlin
|
| 46,9y | AUS | 5. Juli 1952 | London
|
| 47,3y | Südafrika | 26. März 1951 | Pretoria
|
| 47,4y | NED | 27. Juli 1948 | Rijswijk
|
| 48,4y | New South Wales (AUS) | 26. Januar 1948 | Sydney
|
| 48,8y | NED | 18. Mai 1944 | Amsterdam
|
| 49,8y | GBR | 9. August 1936 | Göteborg
|
| 46,5 * | GER | 21. Juni 1936 | Köln
|
| 46,6 * | GER | 21. Juni 1936 | Koln
|
| 46,9 * | USA | 7. August 1932 | Los Angeles
|
| 48,4 * | CAN | 4. August 1928 | Amsterdam
|
| 48,6y * | Chicago Park District (USA) | 2. Juli 1934 | Toronto
|
| 48,7y * | Silverwood Lakesiders TC (CAN) | 3. September 1933 | Toronto
|
| 49,3 * | CAN | 4. August 1928 | Amsterdam
|
| 49,4y * | Illinois Women AA (USA) | 16. Juli 1932 | Chicago
|
| 49,4y * | Millrose AA (USA) | 4. Juli 1930 | Dallas
|
| 49,8 * | GER | 10. Juni 1928 | Braunschweig
|
| 49,8 * | TSV München 1860 (GER) | 15. Juli 1928 | Berlin
|
| 49,8y * | GBR | 29. August 1926 | Göteborg
|
| 49,9 * | GER | 3. Juni 1928 | Berlin
|
| 50,0 * | Linnets Saint-Maur (FRA) | 15. Juli 1928 | Paris
|
| 50,0 * | Viktoria Magdeburg (GER) | 7. August 1927 | Breslau
|
| 50,2y * | GBR | 29. August 1926 | Göteborg
|
| 50,2y * | Totonto Ladies Club ((CAN) | 19. September 1925 | Toronto
|
| 50,4 * | Berliner Sport-Club (GER) | 11. Juli 1926 | Köln
|
| 51,0y * | George School (USA) | Georgetown | 1924
|
| 51,4/51,8y * | GBR | 20. August 1922 | Paris
|
| 53,2 * | Tschechoslowakei | 21. Mai 1922 | Paris
|
| 53,8y * | Leonia High School (USA) | 1922 | Oaksmere
|
Anmerkungen: y Zeit wurde in einem 440-Yards-Lauf erzielt;
* Kein von der
IAAF offiziell anerkannter Weltrekord
Ewige Weltbestenliste
Männer
Alle von der IAAF auf www.iaaf.org veröffentlichten Zeiten. Die Liste enthält nur Leistungen von Länder-Nationalmannschaften
- 37,40 USA, Barcelona, 8. August 1992, (Mike Marsh, Leroy Burrell, Dennis Mitchell, Carl Lewis)
- 37,69 Kanada, Atlanta, 3. August 1996, (Robert Esmie, Glenroy Gilbert, Bruny Surin, Donovan Bailey)
- 37,73 Großbritannien, Sevilla, 29. August 1999, (Jason Gardener, Darren Campbell, Marlon Devonish, Dwain Chambers)
- 37,79 Frankreich, Split, 1. September 1990, (Max Moriniére, Daniel Sangouma, Jean-Charles Trouabal, Bruno Marie-Rose)
- 37,90 Brasilien, Sydney, 30. September 2000, (Vicente de Lima, Luciano Ribeiro Édson, André Domingos, Claudinei Quirino)
- 37,91 Nigeria, Sevilla, 29. August 1999, (Innocent Asonze, Francis Obikwelu, Daniel Effiong, Deji Aliu)
- 38,00 Kuba, Barcelona, 8. August 1992, (Andrés Simón, Joel Lamela, Joel Isasi, Jorge Aguilera)
- 38,02 UdSSR, Rom, 6. September 1987, (Alexander Jewgenjew, Wiktor Brisgin, Wladimir Murawjow, Wladimir Krylow)
- 38,10 Trinidad und Tobago, Helsinki, 13. August 2005, (Kevon Pierre, Marc Burns, Jacey Harper, Darrell Brown)
- 38,12 Ghana, Athen, 9. August 1997, (Abu Dua, Eric Nkansah, Aziz Zakari, Emmanuel Tuffour)
- 38,17 Australien, Göteborg, 12. August 1995, (Paul Henderson, Tim Jackson, Steve Brimacombe, Damien Marsh)
- 38,20 Jamaika, Sydney, 30. September 2000, (Lindel Frater, Dwight Thomas, Christopher Williams, Bredwood Llewelyn)
- 38,29 DDR, Karl-Marx-Stadt, 9. Juli 1982, (Thomas Schröder, Detlef Kübeck, Olaf Prenzler, Frank Emmelmann)
- 38,30 Deutschland, Madrid, 17. Juli 2004, (Marius Broening, Tobias Unger, Alexander Kosenkow, Till Helmke)
- 38,31 Japan, Athen, 9. August 1997, (Satoru Inoue, Koji Ito, Hiroyasu Tsuchie, Nobuharu Asahara)
- 38,33 Polen, Moskau, 1. August 1980, (Krzysztof Zwolinski, Zenon Licznerski, Leszek Dunecki, Marian Woronin)
- 38,37 Italien, Helsinki, 10. August 1983, (Stefano Tilli, Carlo Simionato, Pierfrancesco Pavoni, Pietro Mennea)
- 38,45 Niederländische Antillen, Helsinki, 12. August 2005, Geronimo Goeloe, Charlton Rafaela, Jairo Duzant, Churandy Martina)
- 38,46 Russland, Split, 1. September 1990, (Innokentij Sharow, Wladimir Krylow, Oleg Fatun, Alexander Goremykin)
- 38,53 Ukraine, Madrid, 1. Juni 1996, (Kostjantyn Rurak, Sergej Osowitsch, Oleg Kramarenko, Wladislaw Dologodin)
- 38,54 Deutschland, Koblenz, 28. August 1988, (Fritz Heer, Christian Haas, Peter Klein, Dirk Schweisfurth)
- 38,60 Spanien, Athen, 9. August 1997, (Frutos Feo, Venancio José, Jordi Mayoral, Carlos Berlanga)
- 38,61 Griechenland, Paris, 19. Juni 1999, (Vasílios Séggos, Aléxios Alexópoulos, Georgios Panagiotópoulos, Hristóforos Hoídis)
- 38,63 Schweden, Atlanta, 2. August 1996, (Peter Karlsson, Torbjörn Mårtensson, Lars Hedner, Patrik Strenius)
- 38,63 Niederlande, Paris, Saint-Denis, 30. August 2003, (Timothy Beck, Troy Douglas, Patrick van Balkom, Douglas Caimin)
- 38,67 Ungarn, Budapest, 11. August 1986, (László Karaffa, István Nagy, István Tatár, Attila Kovács)
Frauen
Siehe auch
Weblinks
Leichtathletik
4 x 100 metres relay | 4×100 m teatejooks | 4 x 100 metrin viestijuoksu | Relais 4 x 100 m hommes | 400メートルリレー走 | Sztafeta 4 x 100 m