Der 26. April ist der 116. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 117. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 249 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
Politik
- 1220: Der Staufer-König Friedrich II. erlässt die Confoederatio cum principibus ecclesiasticis und übergibt den Bischöfen damit wesentliche Königsrechte.
- 1336: Die Besteigung des Mont Ventoux durch den Dichter Francesco Petrarca markiert den Beginn des touristischen Bergsteigens.
- 1478: Auf Lorenzo und Giuliano de Medici wird ein Attentat verübt. Giuliano kostet die Pazzi-Verschwörung das Leben.
- 1807: Nach der in einem Patt geendeten Schlacht bei Preußisch Eylau regeln Russland und Preußen im Vertrag von Bartenstein den gemeinsamen Kampf gegen Napoléon Bonaparte.
- 1828: Russland erklärt dem Osmanischen Reich den Krieg (2. Russischer Türkenkrieg), auch um die Unabhängigkeitskämpfe der Griechen zu unterstützen.
- 1886: Mit dem von Kaiser Wilhelm I. unterzeichneten Ansiedlungsgesetz für die zuvor zu Polen gehörenden Ostprovinzen Preußens soll der Anteil einheimischer Bauern reduziert werden. Behördliche Enteignungen stärken jedoch polnischen Nationalismus.
- 1925: Bei der Reichspräsidentenwahl wird der Kandidat der Rechten, der frühere Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg, als Nachfolger des verstorbenen Sozialdemokraten Friedrich Ebert zum zweiten Reichspräsidenten der Weimarer Republik gewählt. Der 78-jährige Hindenburg erhält 14,7 Millionen Stimmen; auf Wilhelm Marx, den Kandidaten des Zentrums und der Sozialdemokratie, entfallen 13,7 Millionen.
- 1935: In Berlin wird die erste Welt-Hunde-Ausstellung mit Vertretern von 124 Rassen aus 15 Ländern eröffnet.
- 1937: Spanischer Bürgerkrieg: Gernika wird bei einem durch deutsche (Legion Condor) und italienische Flugzeuge ausgeführten Flächenbombardement zerstört.
- 1942: In der Krolloper findet die letzte Reichstagssitzung im Dritten Reich statt, Adolf Hitler wird oberster Gerichtsherr.
- 1945: Schlacht um Bautzen: Mit dem letzten größeren deutschen Panzerangriff des Zweiten Weltkriegs wird Bautzen zurückerobert.
- 1964: Gründung der Vereinigten Republik Tansania.
- 1991: In Finnland wird der 37-jährige Politikwissenschaftler Esko Aho Ministerpräsident, nachdem er eine Vierparteienkoalition gebildet hat.
- 1994: Beginn der ersten freien Wahlen in Südafrika
- 1996: Der am 25. März entführte Jan Philipp Reemtsma, Stifter und Vorstand des Hamburger Instituts für Sozialforschung, kommt nach Lösegeldzahlung wieder frei.
- 1997: Bundespräsident Roman Herzog hält in Berlin seine vielbeachtete Berliner Rede („Ruck-Rede“).
- 2000: Der ehemalige Finanzminister Giuliano Amato wird Italiens neuer Regierungschef.
- 2001: Junichiro Koizumi wird neuer Ministerpräsident von Japan
Wirtschaft
Wissenschaft und Technik
Kultur
Religion
Katastrophen
Sport
Geboren
037 Marcus Aurelius.jpg des Marcus Aurelius (* 121)]]
- 121: Marcus Aurelius, römischer Kaiser
- 1485: Sibylle von Baden, Markgräfin von Baden
- 1573: Maria von Medici, Frau des französischen Königs Heinrich IV. und Regentin für Ludwig XIII.
- 1587: Ferdinando Gonzaga, zweiter Sohn des Herzogs Vincenzo I. Gonzaga von Mantua
- 1648: Peter II., König von Portugal aus dem Hause Braganza
- 1662: Maria Louisa von Orléans, spanische Königin
- 1675: Johann Christian Engelschall, Pfarrer und Chronist
- 1721: Prinz Wilhelm August, Herzog von Cumberland
- 1774: Anne-Jean-Marie-René Savary, duc de Rovigo, französischer General
- 1774: Christian Leopold von Buch, deutscher Geologe
- 1780: Gotthilf Heinrich von Schubert, deutscher Arzt und Naturforscher
- 1782: Maria Amalia von Neapel-Sizilien, von 1830 an Königin der Franzosen
- 1783: Ferdinand Heinrich Friedrich, General und letzter Landgraf von Hessen-Homburg John James Audubon.jpg (* 1785)]]
- 1785: John James Audubon, amerikanischer Ornithologe und Zeichner
- 1787: Ludwig Uhland, deutscher Dichter, Philologe, Jurist und Politiker
- 1793: Nicolas Changarnier, französischer General
- 1794: Bernhard Thiersch, deutscher Gymnasiallehrer, Dichter des Preußenliedes
- 1798: Eugène Delacroix, französischer Maler
- 1810: August Theodor Kaselowsky, Maler
- 1811: Friedrich Wilhelm Ladislaus Tarnowski, Schriftsteller und Journalist
- 1811: Hugo Henckel von Donnersmarck, Spross der Familie Henckel von Donnersmarck
- 1812: Alfred Krupp, deutscher Industrieller und Erfinder
- 1812: Friedrich von Flotow, deutscher Opernkomponist
- 1817: Heinrich Siesmayer, deutscher Gärtner und Gartenarchitekt
- 1822: Maria Carolina von Neapel-Sizilien, Prinzessin von Bourbon und Neapel-Sizilien
- 1827: Friedrich Ehrbar, österreichischer Klaviermanufakturbesitzer
- 1829: Theodor Billroth, deutscher Chirurg
- 1830: Friedrich Ludger Kleinheidt, Priester und Generalvikar
- 1831: Albert Schultz-Lupitz, deutscher Agrarwissenschaftler
- 1837: Julius Weiffenbach, deutscher Jurist
- 1838: Carl Wilhelm Heine, deutscher Mediziner
- 1841: Wilhelm Scherer, Germanist
- 1845: Jorge Montt Álvarez, chilenischer Offizier und Politiker
- 1860: Józef Bilczewski, römisch-katholischer Erzbischof
- 1861: Rudolf Freiherr Stöger-Steiner von Steinstätten, letzter Kriegsminister Österreich-Ungarns
- 1863: Arno Holz, deutscher Dichter und Dramatiker
- 1863: Hermann Beims, Oberbürgermeister Magdeburgs
- 1864: Bona Peiser, Deutschlands erste Volksbibliothekarin
- 1865: Akseli Gallen-Kallela, finnischer Maler, Architekt und Designer
- 1865: Archibald Koe, Berufsoffizier der britischen Armee
- 1865: Felix Schuchard, Maler
- 1868: Max Geißler, deutscher Redakteur und Schriftsteller
- 1874: Franz Feldhaus, deutscher Elektroingenieur, Technikhistoriker und wiss. Schriftsteller
- 1875: Syngman Rhee, koreanischer Staatspräsident von 1948–1960
- 1876: Heinrich Hirtsiefer, deutscher Politiker und NS-Verfolgter
- 1876: Luis Zuegg, bedeutender Seilbahnpionier
- 1876: Otto Linnemann, deutscher Glasmaler und Wand- und Dekorationsmaler
- 1877: Alliott Verdon Roe, britischer Luftfahrtpionier
- 1879: Owen Willans Richardson, britischer Physiker, Nobelpreisträger
- 1880: Paul Gurk, deutscher Schriftsteller und Maler
- 1885: Carl Einstein, deutscher Kunsthistoriker und Schriftsteller
- 1886: Ma Rainey, Bluessängerin
- 1889: Ludwig Wittgenstein, österreichischer Philosoph
- 1892: Adrienne Monnier, französische Buchhändlerin und Verlegerin
- 1893: Celadet Ali Bedirxan, Schriftsteller, Linguist, Journalist und Politiker
- 1893: Wunibald Kamm, deutscher Wissenschaftler und Professor
- 1894: Rudolf Heß, deutscher Politiker und Stellvertreter Hitlers
- 1896: Ernst Udet, deutscher Jagdflieger
- 1896: Max Brand, österreichischer Komponist
- 1897: Douglas Sirk, Bühnen- und später Filmregisseur der UFA
- 1897: Edward Eagan, US-amerikanischer Sportler
- 1897: Emil Popp, deutscher NSDAP-Politiker
- 1897: Olga Tschechowa, deutsche Schauspielerin
- 1898: Vicente Aleixandre, spanischer Lyriker und Literaturnobelpreisträger
- 1900: Charles Francis Richter, US-amerikanischer Geophysiker und Seismologe (Richterskala)
- 1900: Paul Sornik, deutscher Politiker
- 1901: Harald Braun, deutscher Regisseur
- 1903: Alexander Möller, deutscher Politiker
- 1905: Jean Vigo, französischer Filmregisseur
- 1906: Ernst Ludwig Uray, österreichischer Komponist
- 1906: Renate Müller, deutsche Schauspielerin
- 1907: Leo Kofler, deutscher Philosoph
- 1907: Theun de Vries, niederländischer Schriftsteller
- 1908: Richard Kurth, deutscher Konditor
- 1909: Günther Beitzke, deutscher Rechtswissenschftler
- 1909: Marianne Hoppe, deutsche Schauspielerin
- 1910: Erland von Koch, schwedischer Komponist und Professor
- 1910: Mehmed Meša Selimović, bosnischer Schriftsteller
- 1911: Paul Verner, Politiker der DDR
- 1912: Alfred Elton van Vogt, kanadischer Schriftsteller und Science Fiction Autor
- 1913: Sigrid Hunke, Religionswissenschaftlerin und Germanistin
- 1914: Bernard Malamud, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1915: Johnny Shines, US-amerikanischer Blues-Gitarrist
- 1915: Joseph Zobel, Schriftsteller
- 1916: Werner Bischof, Schweizer Fotograf
- 1917: Ieoh Ming Pei, chinesisch-amerikanischer Architekt
- 1918: Fanny Blankers-Koen, niederländische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1922: Pol Bury, belgischer Maler und Bildhauer
- 1922: Walter Radant, deutscher Fußballspieler
- 1924: Teddy Edwards, Saxophonist
- 1925: Zvi Yavetz, israelischer Althistoriker
- 1926: Gerhart Banco, Komponist und Musikpädagoge
- 1926: Joseph Benjamin Hutto, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 1926: Michael Mathias Prechtl, deutscher Maler, Illustrator und Karikaturist
- 1926: Oldřich František Korte, tschechischer Komponist
- 1927: Johann Weber, römisch-katholischer Bischof der Diözese Graz-Seckau
- 1927: Roswitha Verhülsdonk, deutsche Politikerin
- 1928: Hertha Kräftner, österreichische Schriftstellerin
- 1928: Reinfried Pohl, deutscher Finanzkaufmann
- 1929: Karl-Ludwig Hoch, Dresdner Kunsthistoriker, Theologe
- 1930: Maria Sebaldt, deutsche Schauspielerin
- 1930: Martin Gotthard Schneider, deutscher Komponist
- 1930: Roger Moens, belgischer Leichtathlet
- 1931: Helmut H. Schulz, deutscher Schriftsteller
- 1932: Francis Lai, französischer Komponist und Oscar-Preisträger für Filmmusik
- 1932: Irmgard Egert, deutsche Leichtathletin
- 1932: Michael Smith, britischer Chemiker und Nobelpreisträger
- 1932: Roland Dressel, deutscher Kameramann
- 1933: Arno Penzias, US-amerikanischer Physiker
- 1933: Filiberto Ojeda Ríos, puertoricanischer Unabhängigkeitskämpfer und Terrorist
- 1933: Jaroslav Vožniak, tschechischer Maler
- 1934: Josef Seiz, deutscher Tischtennisspieler
- 1934: Konstantin Waginow, russischer Dichter
- 1936: Carson Parks, Sänger und Texter
- 1936: Heinz Vollmar, deutscher Fußballspieler
- 1937: Hannelies Taschau, deutsche Schriftstellerin
- 1937: Jan Pietrzak, polnischer Kabarettist
- 1938: Duane Eddy, US-amerikanischer Gitarrist
- 1938: Ellen Schlüchter, deutsche Rechtswissenschaftlerin
- 1938: Heinz Strehl, deutscher Fußballspieler
- 1938: Manuel Blum, renommierter Informatiker
- 1938: Maurice Williams, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1939: Ferdinand Wenauer, deutscher Fußball-Nationalspieler
- 1939: Winfried Krause, deutscher Komiker
- 1940: Dietmar Hopp, deutscher Unternehmer (SAP AG)
- 1940: Giorgio Moroder, italienischer Produzent und Komponist
- 1941: Barbet Schroeder, französischer Filmregisseur
- 1941: John Mitchell, Komponist der New Classical Music
- 1941: Regine Hildebrandt, deutsche Biologin und Politikerin
- 1942: Bobby Rydell, US-amerikanischer Sänger und Entertainer
- 1942: Manfred Korfmann, deutscher Archäologe
- 1942: Werner Biskup, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
- 1942: Wolfgang Börnsen, deutscher Politiker und MdB
- 1943: Gary Wright, US-amerikanischer Musiker
- 1943: Ina Albowitz, deutsche Politikerin und MdB
- 1943: Peter Zumthor, Schweizer Architekt
- 1945: Winfried Glatzeder, deutscher Schauspieler
- 1946: Vera F. Birkenbihl, deutsche Managementtrainerin und Sachbuchautorin
- 1947: David Byrne, irischer Politiker, EU-Kommissar
- 1947: Warren Clarke, britischer Schauspieler, Filmproduzent und Regisseur
- 1948: Ronaldo Miranda, brasilianischer Komponist
- 1948: Herbert Landau, Richter des Bundesverfassungsgerichts
- 1948: Josef Bierbichler, deutscher Schauspieler
- 1948: Klaus Minkel, deutscher Politiker und MdB
- 1949: Dominic Sena, US-amerikanischer Video- und Filmregisseur
- 1949: Gerd Walter, deutscher Politiker
- 1951: Tor Bomann-Larsen, norwegischer Schriftsteller und Zeichner
- 1952: Renate Ackermann, Politikerin
- 1955: Kurt Bodewig, deutscher Politiker
- 1955: Peter Neururer, deutscher Fußballtrainer
- 1957: Georg Kofler, Manager
- 1958: Giancarlo Esposito, US-amerikanischer Schauspieler
- 1958: Ingolf Lück, deutscher Schauspieler und Komiker
- 1959: Michael Lielacher, österreichischer Manager und Unternehmer
- 1959: Tom Pauls, deutscher Schauspieler und Kabarettist
- 1960: Roger Andrew Taylor, Schlagzeuger der Popgruppe Duran Duran
- 1961: Joan Chen, chinesisch-US-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin
- 1963: Cornelia Ullrich, deutsche Leichtathletin
- 1963: Denniz PoP, schwedischer Produzent und Komponist von Popmusik
- 1963: Jet Li, chinesischer Kampfkunst-Akteur
- 1965: Kevin James, US-amerikanischer Schauspieler
- 1966: Ralf Geilenkirchen, deutscher Fußballspieler
- 1966: Thomas Carell, deutscher Chemiker
- 1966: Glen Jacobs, US-Amerikanischer Profi-Wrestler
- 1967: Klaus Merk, deutscher Eishockeyspieler und -trainer
- 1967: Monte Warden, US-amerikanischer Country-Musiker
- 1967: Rainer Salzgeber, österreichischer Skirennläufer
- 1969: Axel Jüptner, deutscher Fußballspieler
- 1970: Tionne Watkins, US-amerikanische Rapperin
- 1973: Andres Gerber, Schweizer Fußballspieler
- 1973: Christian Schößling, deutscher Fußballschiedsrichter
- 1973: Stephanie Graf, österreichische Leichtathletin
- 1975: Hildigunn Eyðfinnsdóttir, färöische Theater- und Filmschauspielerin
- 1975: Nathan Jonas Jordison, Schlagzeuger und Gitarrist
- 1975: Nerina Pallot, US-amerikanische Sängerin
- 1976: Peter Kehl, deutscher Politiker
- 1976: Thiago Machado dos Santos, brasilianischer Triathlet
- 1977: Christian Lenze, deutscher Fußballspieler
- 1977: McKenzie Westmore, US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin
- 1977: Nathan Jonas Jordison, Schlagzeuger von Slipknot
- 1977: Raphaël Wicky, Schweizer Fußballspieler
- 1977: Tom Welling, US-amerikanischer Schauspieler
- 1978: Elson Becerra, kolumbianischer Fußballspieler
- 1978: Peter Madsen, dänischer Fußballspieler
- 1979: Ferydoon Zandi, deutscher Fußballspieler
- 1980: Jordana Brewster, US-amerikanisch-brasilianische Schauspielerin
- 1981: Matthieu Delpierre, französischer Fußballspieler
- 1982: Joanne Gobure, nauruische Dichterin
- 1982: Nadja Benaissa, ehemaliges Mitglied der Band No Angels
- 1983: Jessica Lynch, US-amerikanische Soldatin („Kriegsgefangene“ im Dritten Golfkrieg)
- 1985: Jure Bogataj, slowenischer Skispringer
Gestorben
DanielDefoe.jpg († 1731)]]
John_Wilkes_Booth.jpg († 1865)]]
- 1192: Go-Shirakawa, 77. Kaiser von Japan (1155–1158)
- 1196: Alfons II., König von Aragón 1162–1196
- 1490: Matthias Corvinus, König von Ungarn und Herzog von Österreich
- 1726: Jeremy Collier, englischer Geistlicher
- 1731: Daniel Defoe, englischer Schriftsteller und Journalist
- 1776: Wilhelmina Luisa von Hessen-Darmstadt, erste Gattin des Zaren Paul I. (Russland)
- 1815: Carsten Niebuhr, deutsch-dänischer Mathematiker, Kartograf und Forschungsreisender
- 1827: János Bihari, ungarischer Komponist („Zigeunergeiger“)
- 1860: António José de Sousa Manoel de Menezes Severim de Noronha, portugiesischer Staatsmann und General
- 1863: Auguste Charlotte von Kielmannsegg, geheime Agentin Napoleons
- 1865: John Wilkes Booth, US-amerikanischer Attentäter Abraham Lincolns
- 1866: Hermann Mayer Salomon Goldschmidt, deutsch-französischer Astronom und Maler
- 1869: Franz Michael Felder, österreichischer Schriftsteller
- 1895: Manuel da Silva Passos, portugiesischer Rechtsanwalt und Politiker
- 1903: Malwida von Meysenbug, deutsche Schriftstellerin
- 1908: Karl August Möbius, Zoologe und Ökologe
- 1910: Bjørnstjerne Bjørnson, norwegischer Erzähler und Dramatiker, Nobelpreisträger
- 1910: Garretson W. Gibson, ehemaliger Präsident Liberias
- 1914: Eduard Suess, österreichischer Geologe und Politiker
- 1915: Ernst Meumann, deutscher Experimentalpsychologe
- 1920: Friedrich Imhoof-Blumer, schweizerischer Numismatiker
- 1920: Srinivasa Aiyangar Ramanujan, indischer Mathematiker
- 1924: Josef Labor, österreichischer Pianist und Komponist
- 1927: Eugen Gradmann, deutscher Pfarrer und Landeskundler
- 1931: George Herbert Mead, Professor für Philosophie und Sozialpsychologie
- 1934: Konstantin Konstantinowitsch Waginow, russischer Dichter
- 1934: Konstantin Waginow, russischer Dichter
- 1938: Edmund Husserl, deutscher Philosoph
- 1940: Carl Bosch, deutscher Chemiker, Nobelpreisträger
- 1941: Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem, deutsche Schriftstellerin
- 1945: Pawlo Skoropadskyj, ukrainischer Politiker
- 1946: Hermann von Keyserling, deutscher Philosoph
- 1951: Arnold Sommerfeld, deutscher mathematischer Physiker
- 1951: John Alden Carpenter, US-amerikanischer Komponist
- 1955: Heinrich Mohn, deutscher Verleger (Bertelsmann)
- 1956: Gustav Oelsner, deutscher Architekt und Städteplaner
- 1960: Wander Johannes de Haas, niederländischer Physiker und Mathematiker
- 1960: Wolfgang Müller, deutscher Schauspieler und Kabarettist
- 1968: John Heartfield, deutscher Maler, Graphiker, Fotomontagekünstler und Bühnenbildner
- 1969: Morihei Ueshiba, Begründer der Kampfkunst Aikido
- 1970: John Knittel, Schweizer Schriftsteller
- 1972: Johann Reichhart, letzter Scharfrichter Deutschlands
- 1976: Andrej Antonowitsch Gretschko, sowjetischer Militär und Politiker
- 1981: Jim Davis, US-amerikanischer Schauspieler
- 1984: Count Basie, gehörte zu den führenden Jazz-Pianisten, Organisten und Bandleadern
- 1986: Hermann Gmeiner, österreichischer Pädagoge und Gründer der SOS-Kinderdörfer
- 1986: Lou van Burg, niederländisch-deutscher Showmaster und Entertainer
- 1988: Valerie Solanas, US-amerikanische Feministin
- 1989: Lucille Ball, US-amerikanische Schauspielerin, Star von I Love Lucy
- 1991: Carmine Coppola, US-amerikanischer Musiker und Komponist
- 1995: Egon Franke, deutscher Politiker
- 2003: Peter Stone, US-amerikanischer Bühnen- und Drehbuchautor
- 2004: Franz Staab, deutscher Historiker
- 2004: Hubert Selby, US-amerikanischer Schriftsteller
- 2005: Josef Nesvadba, tschechischer Schriftsteller
- 2005: Maria Schell, schweizerisch-österreichische Schauspielerin
- 2006: Werner Boschmann, deutscher Autor, Übersetzer und Verleger
Feier- und Gedenktage
- Welttag des geistigen Eigentums (WIPO)
Jahrestag
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