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2002
Politik
siehe auch: Liste der Staatsoberhäupter 2002
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
Katastrophen
- 28. Januar: Nähe Tulcan, Kolumbien. Eine Boeing 727 Militärmaschine stürzte etwa 30 km vor ihrem Bestimmungsort ins Gebirge. Alle 92 Menschen an Bord starben
- 3. Februar: Ein Erdbeben der Stärke 6,5 im Westen der Türkei. 44 Tote
- 19. Februar: La Paz, Bolivien. Schwere Überschwemmung, ca. 60 Tote
- 3. März: Ein Erdbeben der Stärke 7,4 in der Region Hindukusch, Afghanistan. 166 Tote
- 5. März: Ein Erdbeben der Stärke 7,5 auf Mindanao, Philippinen. 15 Tote
- 25. März: Erdbeben der Stärke 6,1 in der Region Hindukusch, Afghanistan, ca. 1.000 Tote
- 11. April: Caracas, Venezuela. Putsch gegen die Chavez-Regierung nach einer Massendemonstration in den Straßen der Hauptstadt, ca. 15 Tote, Übergangsregierung
- 12. April: Ein Erdbeben der Stärke 5,9 in der Region Hindukusch, Afghanistan. 50 Tote
- 13. April: Caracas, Venezuela. Nach weiteren Massendemonstrationen Rückkehr Hugo R. Chavez an die Macht
- 15. April: Busan, Südkorea. Eine Boeing 767 der Air China, aus Peking kommend, stürzte beim letzten Landeanflugversuch in ein Waldgebiet. 128 Menschen starben, 39 konnten gerettet werden
- 4. Mai: Kano, Nigeria. Eine Verkehrsmaschine stürzte Augenblicke nach dem Start in bewohntes Gebiet. 74 der 76 sich an Bord befindlichen Personen starben
- 7. Mai: Tunis, Tunesien. Eine Boeing 737 der Egypt Air, auf dem planmäßigen Flug von Kairo nach Tunis, prallte etwa 6 km vor dem Flughafen gegen einen Berg. 15 Menschen starben, mehr als 30 wurden gerettet
- 7. Mai: Dalian, Liaoning, Volksrepublik China. Eine MD-82 der China Northern Airlines stürzte kurz vor der Küste ins Meer. Alle 112 Menschen an Bord starben
- 4. Juni: Die Zeyzoun-Talsperre in Syrien bricht. Durch die Flutwelle gibt es bis zu 100 Todesopfer
- 22. Juni: Ein Erdbeben der Stärke 6,5 im Iran. 261 Tote
- 1. Juli: Ein russisches Passagierflugzeug vom Typ Tupolew Tu-154 und eine Frachtmaschine der DHL vom Typ Boeing 757 stießen in 11.000 m Höhe über dem Bodensee bei Überlingen zusammen und stürzten ab. Es gab 71 Tote. Als Ursache wurde ein Fehler der zuständigen schweizerischen Luftüberwachung Skyguide angegeben. Es war das schwerste Flugzeugunglück über Deutschland in neuerer Zeit
- 4. Juli: Bangui, Zentralafrikanische Republik. Eine Boeing 707 der New Gomair, kombiniert als Fracht- und Passagierflugzeug unterwegs, auf dem Weg nach Brazzaville, Kongo. Bereits kurz nach dem Start berichtete der Pilot von technischen Schwierigkeiten. 4 km vor Erreichen der Landebahn stürzte die Maschine ab. 23 der 25 Menschen an Bord starben
- August: Jahrhundertflut an der Elbe und einigen ihrer Nebenflüsse, sowie Nieder- und Oberösterreich, in der Obersteiermark und in Wien, sowie in Tschechien durch die Donau und ihre Zuflüsse
- 29. August: Ayan, Russland. Eine Antonow-28 der Wostok Aviakompania, aus Chabarowsk kommend, stürzte beim Landeanflug ab. Alle 16 Menschen an Bord starben
- 30. August: Rio Branco, Brasilien. Eine Verkehrmaschine stürzte etwa 1,5 km vor dem Erreichen der Landebahn wegen schlechter Wetterbedingungen ab. 23 Menschen starben, 8 konnten gerettet werden
- 26. September: Untergang der senegalesischen Fähre Joola, der einzigen Fähre zwischen Casamance und Dakar dabei über 1800 Todesopfer
- 23. Oktober: Moskau, Russland. Geiselnahme durch tschetschenische Terroristen während einer Aufführung des Musicals „Nord-Ost“ im Dubrowka-Theater. Etwa 120 der ca. 800 Geiseln sterben bei der Befreiung durch russische Sicherheitskräfte
- 31. Oktober: Ein Erdbeben der Stärke 5,9 im Süden Italiens. 29 Tote
- 6. November: Niederanven, Luxemburg. Eine Fokker 50 der Luxair, auf dem planmäßigen Flug von Berlin, Deutschland, nach Luxemburg, stürzte etwa 5 km vor Erreichen des Ziels ab. 20 der 22 Menschen an Bord starben. Nur der Pilot und ein Passagier überlebten
- 11. November: Manila, Philippinen. Eine Fokker F-27 stürzte kurz nach dem Start in die Manila Bay und sank etwa 20 Meter tief. 19 Menschen starben, 15 konnten gerettet werden
- 23. Dezember: Isfahan, Iran. Eine neue ukrainische Antonow An-140 der Aeromist Khakiv stürzte während des Landeanflugs bei schlechtem Wetter und dichtem Nebel ab. Alle 46 Menschen an Bord starben
Kultur
Wirtschaft
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter
Leichtathletik.
- Deutscher Fußball-Meister: Männer: Borussia Dortmund, Frauen: 1. FFC Frankfurt
- DFB-Pokalsieger: Männer: FC Schalke 04, Frauen: 1. FFC Frankfurt
- 5. Januar: Luan Krasniqi wird Schwergewichts-Europameister im Boxen, er besiegt René Monse nach Punkten
- 6. Januar: Sven Hannawald gewinnt als erster Skispringer alle vier Einzelspringen der Vierschanzentournee.
- 8. bis 24. Februar: XIX. Olympischen Winterspiele in Salt Lake City, USA
- 8. Februar: Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Vaughn Bean in der Volkswagen Halle, Braunschweig, Deutschland, durch technischen k. o.
- 16. März: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Francois Botha in der Hanns-Martin Schleyer Halle in Stuttgart, Deutschland, durch technischen k. o.
- 27. April: Der SC Magdeburg gewinnt als erste deutsche Bundesliga-Mannschaft die EHF Champions League.
- 5. Mai: Im Finale der Basketball: Euroleague besiegt Panathinaikos Athen Kinder Bologna mit 89–83 und wird somit zum dritten Mal Europameister
- 31. Mai bis 30. Juni: Fußball-WM in Japan und Südkorea; Brasilien gewinnt das Endspiel gegen Underdog Deutschland mit 2:0 Toren und wird zum fünften Mal Weltmeister. Ein Großteil der Favoriten wie Frankreich und Argentinien kamen nicht über die Vorrunde hinaus
- Juli: Tour de France-Sieger: Lance Armstrong
- 23. November: Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Larry Donald in der Westfalenhalle, Dortmund, Deutschland, durch technischen k. o.
- 7. Dezember: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Jameel McCline in Mandalay Bay, Las Vegas, Nevada, USA, durch technischen k. o.
- 12. Dezember: Mit Oak Hill gegen St.Vincent-St.Mary (siehe LeBron James) wird erstmals ein Highschool-Basketball-Spiel live im US-Fernsehen übertragen
- 22. Dezember: Zu Sportler des Jahres in Deutschland wurden gewählt: Franziska van Almsick, Sven Hannawald, Deutsche Fußball-Nationalmannschaft
Sonstiges
Borussia Dortmund wird Deutscher Meister
Dies ist eine Liste der bedeutendsten Persönlichkeiten, die 2002 verstorben sind. Für eine ausführlichere Liste siehe
Nekrolog 2002.
- 1. Januar: Paul Hubschmid, Schweizer Film- und Theaterschauspieler
- 8. Januar: Alexander Michailowitsch Prochorow, russischer Physiker
- 12. Januar: Cyrus Vance, US-amerikanischer Politiker
- 17. Januar: Camilo José Cela, spanischer Schriftsteller
- 21. Januar: Peggy Lee, US-amerikanische Jazzsängerin
- 23. Januar: Pierre Bourdieu, französischer Soziologe
- 24. Januar: Franz Innerhofer, österreichischer Schriftsteller
- 27. Januar: Franz Meyers, deutscher Politiker
- 27. Januar: Alain Vanzo, französischer Opernsänger (* 1928)
- 28. Januar: Astrid Lindgren, schwedische Kinderbuchautorin (* 1907)
- 30. Januar: Inge Morath, US-amerikanische Fotografin
- 1. Februar: Hildegard Knef, deutsche Schauspielerin (* 1925)
- 6. Februar: Max Ferdinand Perutz, britischer Chemiker
- 8. Februar: Elisabeth Mann Borgese, deutsche Meeresbiologin und Tochter von Thomas Mann
- 8. Februar: Joachim Hoffmann, deutscher Historiker (* 1930)
- 9. Februar: Prinzessin Margaret, Schwester von Queen Elisabeth II. (* 1930)
- 10. Februar: Dave Van Ronk, US-amerikanischer Blues-Musiker (* 1936)
- 14. Februar: Abdul Rahman, afghanischer Politiker
- 14. Februar: Günter Wand, deutscher Dirigent (* 1912)
- 14. Februar: Mick Tucker, englischer Schlagzeuger, The Sweet (* 1947)
- 17. Februar: Heinz Kaminski, deutscher Chemie-Ingenieur und Weltraumforscher (* 1921)
- 22. Februar: Barbara Valentin, deutsche Schauspielerin (* 1940)
- 22. Februar: Jonas Savimbi, angolanischer Politiker und Rebellenführer (* 1966)
- 22. Februar: Chuck Jones, US-amerikanischer Comiczeichner und Filmregisseur (* 1912)
- 24. Februar: Eva Hoffmann-Aleith, deutsche Pastorin und Schriftstellerin (* 1910)
- 24. Februar: Leo Ornstein, russischer Pianist und Komponist (* 1895)
- 27. Februar: Oskar Sala, deutscher Komponist und Physiker (* 1910)
- 28. Februar: Helmut Zacharias, deutscher Violinist (* 1920)
- 4. März: Margarete Neumann, deutsche Schriftstellerin (* 1917)
- 11. März: James Tobin, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler (* 1918)
- 11. März: Marion Gräfin Dönhoff, deutsche Journalistin und Publizistin (* 1909)
- 13. März: Hans-Georg Gadamer, deutscher Philosoph (* 1900)
- 13. März: Christian Graf von Krockow, deutscher Politikwissenschaftler (* 1927)
- 18. März: Maud Farris-Luse, älteste Frau der Welt, Alter: 115 Jahren und 56 Tagen (* 1887)
- 18. März: Gösta Winbergh, Sänger (* 1943)
- 19. März: Marco Biagi, italienischer Politiker, Wissenschaftler und Publizist (* 1951)
- 19. März: Mirza Tahir Ahmad, islamischer Anführer (* 1928)
- 24. März: César Milstein, britischer Molekularbiologe und Nobelpreisträger (* 1927)
- 27. März: Billy Wilder, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent (* 1906)
- 27. März: Matthias Beltz, deutscher Kabarettist (* 1945)
- 30. März: Elizabeth Bowes-Lyon, Mutter von Queen Elisabeth II. (* 1900)
- 1. April: Heinrich Popitz, deutscher Soziologe (* 1925)
- 3. April: Heinz Drache, deutscher Schauspieler
- 3. April: Frank Tovey, britischer Musiker
- 6. April: Martin Sperr, deutscher Schriftsteller und Schauspieler
- 8. April: Josef Svoboda, Bühnenarchitekt und Mitgründer der Prager Laterna Magika
- 10. April: Manfred Köhnlechner, deutscher Heilpraktiker
- 13. April: Ivan Desny, französisch-deutscher Schauspieler
- 16. April: Herbert Wernicke, deutscher Regisseur und Bühnenbildner
- 18. April: Thor Heyerdahl, norwegischer Völkerkundler, Anthropologe und Abenteurer (* 1914)
- 22. April: Victor Weisskopf, österreichischer Physiker und Mitbegründer der Pugwash-Bewegung
- 23. April: Manfred Bieler, deutscher Schriftsteller (* 1934)
- 26. April: Lisa Lopes, US-amerikanische Sängerin (* 1971)
- 27. April: Hans-Heinrich Thyssen-Bornemisza, deutsche Industrieller
- 29. April: Alexander Iwanowitsch Lebed, russischer General und Politiker (* 1950)
- 30. April: Karel Milota, tschechischer Dichter, Schriftsteller und Übersetzer (* 1937)
- 1. Mai: Willi Dungl, österreichischer Gesundheitsexperte (* 1937)
- 2. Mai: Richard Stücklen, deutscher Politiker
- 5. Mai: Hugo Banzer Suárez, bolivianischer Politiker und Staatspräsident (* 1926)
- 6. Mai: Pim Fortuyn, niederländischer Politiker
- 10. Mai: Gabriele Mucchi, italienischer Maler
- 10. Mai: David Riesman, US-amerikanischer Soziologe und Erziehungswissenschaftler
- 13. Mai: Walerij Lobanowskyj, ukrainischer Fußballtrainer
- 18. Mai: Wolfgang Eduard Schneiderhan, österreichischer Musiker
- 19. Mai: John Grey Gorton, australischer Premierminister (* 1911)
- 20. Mai: Stephen Jay Gould, US-amerikanischer Paläontologe, Geologe und Evolutionsforscher (* 1941)
- 21. Mai: Niki de Saint Phalle, französische Bildhauerin und Malerin (* 1930)
- 5. Juni: Dee Dee Ramone, Bassist der Ramones (* 1952)
- 15. Juni: Choi Hong Hi, Begründer der modernen koreanischen Kampfsportart Taekwondo (* 9. November 1918)
- 17. Juni: Fritz Walter, deutscher Fußballspieler und DFB-Funktionär (* 1920)
- 20. Juni: Erwin Chargaff, US-amerikanischer Biochemiker und Schriftsteller (* 1905)
- 20. Juni: Martinus Osendarp, niederländischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer (* 1916)
- 23. Juni: Alice Stewart, britische Ärztin
- 26. Juni: Alfred Lorenzer, deutscher Psychoanalytiker und Soziologe (* 1922)
- 27. Juni: John Entwistle, englischer Rockmusiker, The Who (* 1944)
- 29. Juni: Ole-Johan Dahl, norwegischer Informatiker (* 1931)
- 29. Juni: Alfred Dregger, deutscher Politiker (* 1920)
- 29. Juni: Rosemary Clooney, US-amerikanische Pop- und Jazzsängerin sowie Schauspielerin (* 1928)
- 2. Juli: Ray Brown, US-amerikanischer Jazz-Bassist (* 1926)
- 2. Juli: Jean-Yves Daniel-Lesur, französischer Komponist und Organist (* 1908)
- 6. Juli: John Frankenheimer, US-amerikanische Filmregisseur
- 9. Juli: Rod Steiger, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 10. Juli: Frieda Grafe, deutsche Filmkritikerin
- 11. Juli: Rosco Gordon, US-amerikanischer Blues-Musiker (* 1928)
- 14. Juli: Joaquin Balaguer, Präsident der Dominikanischen Republik (* 1906)
- 14. Juli: Robert Schwan, deutscher Fußballmanager (* 1922)
- 16. Juli: Joseph Luns, niederländischer Politiker
- 25. Juli: Johannes Joachim Degenhardt, deutscher Kardinal
- 25. Juli: Tilemann Grimm, deutscher Sinologe (* 1922)
- 26. Juli: Jutta Hecker, deutsche Schriftstellerin (* 1904)
- 28. Juli: Archer John Porter Martin, britischer Chemiker und Nobelpreisträger (* 1910)
- 30. Juli: Willy Mattes, österreichischer Komponist (* 1916)
- 5. August: Francisco Coloane, chilenischer Schriftsteller (* 1910)
- 7. August: Edsger Wybe Dijkstra, niederländischer Softwarepionier (* 1930)
- 11. August: Jiří Kolář, tschechischer Dichter und bildender Künstler (* 1914)
- 19. August: Eduardo Chillida, baskischer Bildhauer (* 1924)
- 27. August: Jane Tilden, deutsche Schauspielerin (* 1910)
- 29. August: Lance Macklin, englischer Rennfahrer (* 1919)
- 31. August: Lionel Hampton, US-amerikanischer Jazzmusiker (* 1908)
- 2. September: Jerry Boyd, US-amerikanischer Boxtrainer und Cut Man (* 1930)
- 7. September: Eugenio Coseriu, rumänischer Sprachwissenschaftler
- 8. September: Georges-André Chevallaz, Schweizer Politiker (* 1915)
- 12. September: Ludwig Koch, deutscher Gewerkschafter (* 1909)
- 22. September: Marga Petersen, deutsche Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 23. September: Eberhard Werner, deutscher Künstler und Landschaftsmaler (* 1924)
- 30. September: Hans-Peter Tschudi, Schweizer Politiker (* 1913)
- 2. Oktober: Heinz von Foerster, österreichischer Kybernetiker und Begründer des Konstruktivismus (* 1911)
- 6. Oktober: Wolfgang Mischnick, deutscher Politiker (* 1921)
- 6. Oktober: Prinz Claus von Amsberg, Ehemann von Königin Beatrix (* 1926)
- 11. Oktober: Werner Eberlein, Mitglied des Politbüros des ZK der SED (* 1919)
- 12. Oktober: Ray Conniff, Musiker und Komponist (* 1916)
- 19. Oktober: Manuel Álvarez Bravo, mexikanischer Fotograf
- 21. Oktober: Jesse Leonard Greenstein, US-amerikanischer Astronom (* 1909)
- 21. Oktober: Manfred Ewald, Sportfunktionär der DDR
- 23. Oktober: Marianne Hoppe, deutsche Schauspielerin
- 25. Oktober: Richard Harris, irischer Schauspieler (* 1930)
- 25. Oktober: Harry Hay, US-amerikanischer Bürgerrechtler
- 25. Oktober: René Thom, französischer Professor für Mathematik (* 1923)
- 26. Oktober: Siegfried Unseld, deutscher Verleger (* 1924)
- 30. Oktober: Jam Master Jay, US- amerikanischer Rapper (* 1965)
- 7. November: Rudolf Augstein, deutscher Journalist, Verleger und Publizist (* 1923)
- 10. November: Gert Westphal, deutscher Schauspieler, „Vorleser der Nation“ (* 1920)
- 17. November: Abba Eban, israelischer Politiker und Diplomat (* 1915)
- 18. November: James Coburn, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 24. November: John Rawls, US-amerikanischer Philosoph
- 25. November: Karel Reisz, britischer Filmregisseur
- 29. November: Daniel Gélin, französischer Schauspieler (* 1921)
- 30. November: Hans Hartz, deutscher Musiker und Liedermacher (* 1943)
- 2. Dezember: Ivan Illich, österreichischer Autor, Philosoph und Theologe (* 1926)
- 3. Dezember: Klaus Löwitsch, deutscher Schauspieler (* 1936)
- 5. Dezember: Bob Berg, US-amerikanischer Jazzmusiker (* 1951)
- 6. Dezember: Gerhard Löwenthal, deutscher Journalist und Fernseh-Moderator (* 1922)
- 9. Dezember: Mary Hansen, australische Musikerin, (* 1966, Sängerin von Stereolab, in London, bei Verkehrsunfall
- 10. Dezember: Ian MacNaughton, britischer Regisseur
- 21. Dezember: José Hierro, spanischer Schriftsteller
- 22. Dezember: Joe Strummer, britischer Rockmusiker, Frontmann von The Clash (* 1952)
- 26. Dezember: Herb Ritts, US-amerikanischer Fotograf
- 27. Dezember: George Roy Hill, amerikanischer Filmregisseur
Nobelpreise
Musik
2002 | 2002 | 2002 እ.ኤ.አ. | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | २००२ | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002年 | 2002 | ೨೦೦೨ | 2002년 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | พ.ศ. 2545 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002 | 2002年 | 2002 nî