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1995_Hailstorm
Jahreswidmungen
- Der Spitzahorn (Acer platanoides) ist Baum des Jahres (Kuratoriums Baum des Jahres/Deutschland)
- Der Zunderschwamm (Fomes fomentarius) ist Pilz des Jahres (Deutsche Gesellschaft für Mykologie)
- Der Apollofalter (Parnassius apollo) ist Tier des Jahres (Schutzgemeinschaft Deutsches Wild)
- Die Nachtigall (Luscinia megarhynchos) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
siehe auch: Liste der Staatsoberhäupter 1995
Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Kaspar Villiger wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Bolivien. Die Reform des Erziehungswesens tritt in Kraft
- 1. Januar: Die Freihandelszone zwischen Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay tritt in Kraft
- 1. Januar: Freihandelsabkommen zwischen Costa Rica und Mexiko
- 1. Januar: Österreich, Schweden und Finnland treten der EU bei
- 1. Januar: Das Freihandelsabkommen zwischen Litauen und der EU tritt in Kraft
- 17. Januar: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Papua Neuguinea
- 25. Januar: Albanien unterzeichnet mit der NATO ein individuelles Partnerschaftsabkommen
- 25. Januar: Bulgarien. Shan Videnov wird Ministerpräsident
- 1. Februar: Assoziierungsabkommen zwischen der EU und Rumänien
- 11. Februar: Eröffnung der Botschaft Kirgisistans in Bonn
- 10. März: Griechenland. Konstantinos Stefanopoulos wird Staatspräsident
- 19. März: Nachbarschaftsvertrag zwischen Ungarn und der Slowakei
- 26. März: Islam Abduganijewitsch Karimow wird als Staatspräsident in Usbekistan in seinem Amt bestätigt
- 26. März: Das Schengener Abkommen tritt in Kraft
- 28. März: Kasachstan. Nursultan Nasarbajew löst das Parlament auf wegen Ungültigkeit der letzten Wahlen
- 29. März: Tunesien wird Vollmitglied in der WTO (Welthandelsorganisation)
- 9. April: Kongress- und Präsidentschaftswahlen in Peru
- 9. April: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Vereinigte Arabische Emirate
- 24. April: Armenier in der ganzen Welt begehen den 80. Jahrestag des Gedenkens an die 1,5 Mio Opfer des Völkermords an den Armeniern von 1915 durch die Jungtürken im Osmanischen Reich.
- 29. April: Kasachstan. Verlängerung der Amtszeit des Staatspräsidenten Nursultan Nasarbajew
- 1. Mai: Beitritt Liechtensteins zum EWR (Europäischer Wirtschaftsraum)
- 6. Mai: Äthiopien. Erste freie demokratische Bundes- und Regionalwahlen
- 7. Mai: Frankreich. Jacques Chirac wird zum französischen Staatspräsident gewählt
- 12. Mai: Unterzeichnung des Assoziationsabkommens zwischen der EU und Lettland
- 16. Mai: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Rumänien
- 13. Juni: Auflösung des Unterhauses in Nepal
- 20. Juni: Keith Claudius Mitchell wird Premierminister von Grenada
- 27. Juni: Katar. Emir Scheich Hamad bin Khalifa Al-Thani wird Staatsoberhaupt. Er setzt seinen Vater ab und übernimmt die Amts- und Staatsgewalt
- 30. Juni: Der Bundestag billigt einen Bosnien-Einsatz der Bundeswehr
- 3. Juli: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Ukraine
- 4. Juli: Henning Scherf wird in der Bremischen Bürgerschaft zum Regierungschef einer Großen Koalition gewählt
- 10. Juli: Heinz Eggert, Innenminister von Sachsen tritt von seinem Amt nach Vorwürfen wegen sexueller Belästigung zurück
- 10. Juli: Das Militärregime in Myanmar, dem früheren Birma, hebt einen fast sechs Jahre währenden Hausarrest gegen die Friedensnobelpreisträgerin und Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi auf
- 11. Juli: Massaker von Srebrenica: in Bosnien und Herzegowina erobern die Serben die UN-Schutzzone Srebrenica
- 11. Juli: US-Präsident Bill Clinton beschließt die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu Hanoi (Vietnam)
- 12. Juli: die ethnische Säuberung der Stadt Srebrenica beginnt einen Tag nach der Eroberung durch serbische Truppen, 40.000 Einwohner werden zunächst nach Geschlechtern getrennt
- 13. Juli: Albanien tritt dem Euroatlantischen Partnerschaftsrat (EAPR) bei
- 24. Juli: in Tel Aviv zündet ein Selbstmordattentäter eine Bombe in einem Autobus und tötet fünf Israelis, 30 Menschen werden verletzt
- 25. Juli in einer Station der Pariser Metro wird eine Bombe gezündet, das anschließende Feuer tötet sieben Menschen, 62 werden verletzt
- 27. Juli: Tadeusz Mazowiecki, der UN-Menschenrechtsbeauftragte, kündigt seinen Rücktritt an und geißelt die Untätigkeit des Westens in Bosnien
- 26. Juli: Die Mitgliedstaaten der EU unterzeichnen das Europol-Übereinkommen
- 28. Juli: Vietnam wird als siebter Mitgliedssaat in die ASEAN aufgenommen
- 3. August: in Hannover beginnen die Chaostage, bei denen bis zum 6. August mehr als 2.000 Teilnehmer randalieren, Geschäfte plündern und Straßenschlachten mit der Polizei unternehmen
- 8. August: zwei Töchter von Saddam Hussein fliehen mit ihren Familien und 15 Offizieren nach Amman, wo sie von König Hussein Asyl erhalten
- 22. August: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Tadschikistan. In Kraft seit dem 18. Juni 2003
- 24. August: Georgien gibt sich eine neue (demokratische) Verfassung
- 29. August: Georgien. Attentat auf Eduard Schewardnadse
- 1. September: Liechtenstein tritt der WTO (Welthandelsorganisation) bei
- 12. September: Erste Koalitionsregierung in Nepal
- 16. September: Griechenland hebt das Embargo gegen Mazedonien auf
- 21. September: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Mongolei
- 28. September: Komoren. Putsch von Bob Denard
- 1. Oktober: Deutschland und San Marino nehmen diplomatische Beziehungen auf
- 5. Oktober: Komoren. Niederschlagung des Putsches von Bob Denard durch französisches Militär. Eine Übergangsregierung wird gebildet
- 8. Oktober: Neue Verfassung in Uganda
- 11. Oktober: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Moldawien
- 19. Oktober: Mazedonien wird in den Europarat aufgenommen
- 25. Oktober: Lettland stellt Antrag auf Aufnahme in die EU
- 1. November: Kamerun wird in das Commonwealth aufgenommen
- 5. November: Georgien. Eduard Schewardnadse wird erneut zum Staatspräsident gewählt
- 8. November: Die Ukraine wird Mitglied des Europarats
- 12. November: Erste freie Parlamentswahlen in Aserbaidschan
- 16. November: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Vietnam
- 18. November: Parlamentswahlen in Nauru
- 19. November: Aleksander Kwaśniewski wird Staatspräsident in Polen
- 22. November: Präsidentschaftswahlen in Nauru. Neuer Präsident wird Lagumot Harris
- 24. November: Estland stellt den Antrag auf Beitritt in die EU
- 25. November: Georgien. Die neue Verfassung tritt in Kraft
- 8. Dezember: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Venezuela
- 11. Dezember: Antrag Litauens auf Aufnahme in die EU
- 14. Dezember: Kroatien unterzeichnet ebenfalls das „Daytoner Abkommen“
- 15./16. Dezember: Die Staats- und Regierungschefs der EU einigen sich auf den Euro als gemeinsame Währung. Man vereinbart den 1. Januar 1999 als Einführungsdatum
- 14. Dezember: Dayton Friedensabkommen für Bosnien und Herzegowina, welches die polizeiliche Zusammenarbeit unter den Staaten regelt
Wirtschaft
Wissenschaft
Kultur
Gesellschaft
Katastrophen
- 11. Januar: Cartagena, Kolumbien. Absturz einer aus Bogotá kommenden Douglas DC-9 der Intercontinental de Aviacion kurz vor der Landung. 51 Menschen sterben, nur eine Person überlebt
- 17. Januar: Ein Erdbeben der Stärke 7,2 tritt nahe Kōbe, Japan auf, tötet über 5.500 Menschen und verletzt über 400.000. Verursacht große Sachschäden
- 8. Februar: Ein Erdbeben der Stärke 6,4 in Kolumbien. 42 Tote
- 31. März: Bukarest, Rumänien. Ein Richtung Brüssel, Belgien gestarteter Airbus A310 der Tarom stürzt kurz nach dem Start ab. Alle 60 Insassen sterben
- 28. Mai: Erdbeben der Stärke 7,5 erschüttert die Stadt Neftegorsk auf Sachalin, Russland, ca. 2.000 Tote
- 15. Juni: Ein Erdbeben der Stärke 6,5 in Griechenland. 26 Tote
- 9. August: San Salvador, El Salvador. Beim Anflug in schlechtem Wetter prallt eine Boeing 737 der Aviateca aus Guatemala-Stadt gegen einen Berg. Alle 65 Personen an Bord kommen dabei um
- 15. September: Tawau, Malaysia. Die missglückte Landung einer Fokker 50 der Malaysia Airlines kostet 34 der 53 Menschen an Bord das Leben
- 22. September: Anchorage, Alaska, USA. Beim Start einer Boeing E-3A Sentry der US Air Force geraten Vögel in zwei der vier Triebwerke, woraufhin die Maschine mit allen 24 Menschen an Bord abstürzt
- 1. Oktober: Erdbeben bei Dinar, Türkei, ca. 100 Tote
- 6. Oktober: Ein Erdbeben der Stärke 6,8 auf Sumatra, Indonesien, 84 Tote
- 9. Oktober: Ein Erdbeben der Stärke 8,0 in Mexiko. 49 Tote
- 23. Oktober: Ein Erdbeben der Stärke 6,2 in der Provinz Sichuan, Volksrepublik China. 81 Tote
- 8. November: Argentinien. Eine Fokker F-27 der Lineas Aéreas del Estado prallt in schlechtem Wetter bei Villa Dolores (Córdoba) gegen einen Berg. Keiner der 53 Insassen überlebt das Unglück
- 3. Dezember: Douala, Kamerun. Eine aus Cotonou, Benin kommende Boeing 737 der Cameroon Airlines stürzt beim zweiten Landeversuch ab. Von 76 Insassen kommen 71 ums Leben
- 13. Dezember: Verona, Italien. Eine Antonow An-24 der rumänischen Romavia stürzt kurz nach dem Start Richtung Timişoara, Rumänien ab und geht in Flammen auf. Dabei sterben alle 49 Menschen an Bord
- 18. Dezember: Angola. Nach dem Start in Jamba stürzt eine überladene Lockheed L-188 Electra der kongolesischen Trans Service Airlift mit 144 Menschen an Bord ab, wovon nur drei überleben
- 20. Dezember: Cali, Kolumbien. Eine aus Miami, USA kommende Boeing 757 der American Airlines stürzt während des Landeanflugs wegen eines Navigationsfehlers ab. 160 Menschen starben, 4 konnten gerettet werden
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter
Leichtathletik.
Sonstiges
- 1. Januar: H. E. Erwin Walther, deutscher Komponist und Musikpädagoge (* 1920)
- 1. Januar: Eugene Paul Wigner, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger (* 1902)
- 2. Januar: Siad Barré, ehemaliger somalischer Präsident (* 1919)
- 4. Januar: Eduardo Mata, mexikanischer Komponist (* 1942)
- 7. Januar: Harry Golombek, britischer Schach-Großmeister (* 1911)
- 9. Januar: Gisela Mauermayer, deutsche Leichtathletin (* 1913)
- 11. Januar: Heiner Pudelko, deutscher Rocksänger (* 1948)
- 13. Januar: Karl Junker, deutscher Schachproblemkomponist (* 1905)
- 18. Januar: Adolf Butenandt, deutscher Chemiker auf dem Gebiet der Steroidhormone, Nobelpreisträger (* 1903)
- 18. Januar: Georg K. Glaser, deutschsprachiger französischer Schriftsteller (* 1910)
- 19. Januar: Hermann Henselmann, deutscher Architekt (* 1905)
- 20. Januar: Mehdī Bāzargān, Iranischer Politiker und Ministerpräsident 1979 (* 1907)
- 22. Januar: Rose Kennedy, Mutter von John Fitzgerald Kennedy (* 1890)
- 25. Januar: Fritz Dorls, deutscher Politiker (* 1910)
- 27. Januar: Jean Tardieu, französischer Dichter und Dramatiker (* 1903)
- 30. Januar: Fritz Buri, Pfarrer und Professor für Theologie (* 1907)
- 31. Januar: George Abbott, US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Schauspieler (* 1887)
- 1. Februar: Karl Gruber, österreichischer Politiker und Diplomat (* 1909)
- 2. Februar: Fred Perry, britischer Tischtennis- und Tennisspieler (* 1909)
- 3. Februar: Nicolás Lindley López, Chef einer peruanischen Militärjunta im Jahre 1963 (* 1908)
- 4. Februar: Godfrey Brown, britischer Leichtathlet und Olympiasieger (* 1915)
- 5. Februar: Doug McClure, US-amerikanischer Schauspieler (* 1935)
- 6. Februar: Mira Lobe, Kinderbuchautorin (* 1913)
- 7. Februar: Alfred Heuß, deutscher Althistoriker (* 1909)
- 7. Februar: Massimo Pallottino, italienischer Archäologe (* 1909)
- 8. Februar: Joseph Maria Bochenski, polnischer Philosoph und Logiker (* 1902)
- 9. Februar: Eugen Loderer, deutscher Gewerkschaftsfunktionär (* 1920)
- 9. Februar: James William Fulbright, US-amerikanischer Politiker (* 1905)
- 10. Februar: Heinrich Drerup, deutscher Archäologe (* 1908)
- 12. Februar: Nat Holman, US-amerikanischer Basketballspieler und -trainer (* 1896)
- 14. Februar: Ischa Meijer, niederländischer Journalist, Schriftsteller und Talkmaster (* 1943)
- 14. Februar: U Nu, myanmarischer Politiker (* 1907)
- 15. Februar: Rachid Baba Ali Ahmed, algerischer Musiker und Musikproduzent
- 17. Februar: Werner Bruschke, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt (* 1898)
- 23. Februar: James Herriot, Engl. Tierarzt und Schriftsteller (* 1916)
- 24. Februar: Hans Hessling, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (* 1903)
- 25. Februar: Rudolf Hausner, österreichischer Maler und Graphiker (* 1914)
- 26. Februar: Willie Johnson, US-amerikanischer Blues-Musiker (* 1913)
- 1. März: Georges J. F. Köhler, deutscher Biologe und Nobelpreisträger (* 1946)
- 1. März: Eugenio Corecco, römisch-katholischer Bischof im Bistum Lugano (* 1931)
- 4. März: Kurt Ludwig, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (* 1924)
- 6. März: Barbara Lass, Filmschauspielerin (* 1940)
- 8. März: Stephan László, österreichischer Bischof (* 1913)
- 9. März: Edward Bernays, prägte für seinen Beruf die Bezeichnung PR-Berater (* 1891)
- 14. März: William Alfred Fowler, US-amerikanischer Physiker (* 1911)
- 16. März: Heinrich Sutermeister, Schweizer Komponist (* 1910)
- 16. März: Simon Fraser, 17. Lord Lovat, schottischer General und Kommandoführer im 2. Weltkrieg (* 1911)
- 17. März: Sunnyland Slim, US-amerikanischer Blues-Pianist (* 1907)
- 20. März: Werner Liebrich, deutscher Fußballspieler und Trainer (* 1927)
- 21. März: Wolfgang Harich, Philosoph und Journalist in der DDR (* 1923)
- 22. März: Henri Xhonneux, belgischer Filmemacher (* 1945)
- 24. März: Joseph Needham, britischer Sinologe und Biochemiker (* 1900)
- 25. März: James Samuel Coleman, US-amerikanischer Soziologe (* 1926)
- 25. März: Philip Stuart Milner-Barry, britischer Schachmeister. (* 1906)
- 26. März: Eazy-E, Musiker (* 1963)
- 27. März: Albert Drach, österreichischer Jurist und Schriftsteller (* 1902)
- 28. März: Hanns Joachim Friedrichs, deutscher TV-Moderator (* 1927)
- 29. März: Antony Hamilton, britischer Filmschauspieler (* 1952)
- 31. März: Roberto Juarroz, argentinischer Schriftsteller (* 1925)
- 31. März: Selena Quintanilla-Perez, US-Musikstar; Grammy-Gewinnerin; ermordet von der Präsidentin ihres Fan-Clubs (* 1971)
- 2. April: Hannes Alfvén, schwedischer Physiker (* 1908)
- 5. April: Nicolaas Cortlever, niederländischer Schachspieler (* 1915)
- 8. April: Andrej Očenáš, slowakischer Komponist (* 1911)
- 9. April: Oscar Heiler, Schauspieler und Komiker (* 1906)
- 10. April: Günter Guillaume, DDR-Spion im Bundeskanzleramt 1970–1974 (* 1927)
- 10. April: Morarji Desai, indischer Premierminister (* 1896)
- 11. April: František Daniel Merth, katholischer Priester und Dichter (* 1915)
- 20. April: Milovan Djilas, jugoslawischer Politiker, Schriftsteller und Dissident (* 1911)
- 22. April: Don Pullen, US-amerikanischer Jazzpianist (* 1941)
- 24. April: Wolfgang Trillhaas, Ordinarius für Praktische Theologie und Systematik (* 1903)
- 25. April: Ginger Rogers, US-amerikanische Schauspielerin (* 1911)
- 26. April: Egon Franke, deutscher Politiker (* 1913)
- 27. April: Willem Frederik Hermans, niederländischer Schriftsteller (* 1921)
- 30. April: Maung Maung Kha, Ministerpräsident von Myanmar (* 1925)
- 2. Mai: Agnes Kraus, deutsche Schauspielerin (* 1911)
- 2. Mai: Werner Veigel, Chefsprecher der Tagesschau der ARD (* 1928)
- 5. Mai: Michail Moissejewitsch Botwinnik, russischer Schach-Schach-Großmeister (* 1911)
- 11. Mai: David Avidan, israelischer Schriftsteller (* 1934)
- 11. Mai: Hans-Joachim Böhme, Minister für Hoch- und Fachschulwesen der DDR (* 1931)
- 12. Mai: Mia Martini, italienische Sängerin (* 1947)
- 18. Mai: Gustav Lübbe, einer der erfolgreichsten deutschen Verleger (* 1918)
- 18. Mai: Elizabeth Montgomery, US-amerikanische Filmschauspielerin (* 1933)
- 18. Mai: Alexander Boris Godunow, Tänzer und Schauspieler (* 1949)
- 21. Mai: Les Aspin, US-Politiker und -Verteidigungsminister (* 1938)
- 21. Mai: Agnelo Rossi, Erzbischof von São Paulo und Kardinal (* 1913)
- 21. Mai: Annie M. G. Schmidt , niederländische Schriftstellerin (* 1911)
- 24. Mai: Harold Wilson, britischer Politiker und zweimal Premierminister (* 1916)
- 24. Mai: Jürgen Horlemann, deutscher Politiker und Verleger (* 1941)
- 25. Mai: Krešimir Ćosić, kroatischer Basketballspieler (* 1948)
- 25. Mai: Elie Bayol, französischer Rennfahrer (* 1914)
- 26. Mai: Friz Freleng, US-amerikanischer Cartoonist und Filmproduzent (* 1905)
- 3. Juni: Paul Wandel, Minister für Volksbildung und Jugend der DDR (* 1905)
- 3. Juni: John Presper Eckert, US-amerikanischer Computerpionier (* 1919)
- 4. Juni: Ernst Wilhelm Julius Bornemann, deutscher Filmemacher (* 1915)
- 4. Juni: Alfred Beni, österreichischer Schachmeister (* 1923)
- 6. Juni: Heinz Lehmann, deutscher Schachspieler (* 1921)
- 7. Juni: Josef Brinkhues, Bischof der Alt-katholischen Kirche in Deutschland (* 1913)
- 10. Juni: Bruno Lawrence, Musiker und Schauspieler (* 1941)
- 12. Juni: Eva Bernoulli, Schweizer Logopädin und Pädagogin (* 1903)
- 12. Juni: Arturo Benedetti Michelangeli, italienischer Pianist (* 1920)
- 14. Juni: Roger Zelazny, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1937)
- 14. Juni: Rory Gallagher, irischer Gitarrist (* 1948)
- 15. Juni: John Atanasoff, US-amerikanischer Computerpionier (* 1903)
- 18. Juni: Karl Atzenroth, deutscher Politiker (* 1895)
- 18. Juni: Harry Tisch, Mitglied des Politbüros des ZK der SED und Vorsitzender des FDGB in der DDR (* 1927)
- 18. Juni: Robert Schlienz, deutscher Fußball-Nationalspieler (* 1924)
- 20. Juni: Émile Michel Cioran, Philosoph (* 1911)
- 22. Juni: Yves Congar, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1904)
- 23. Juni: Anatoli Wladimirowitsch Tarassow, sowjetischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1918)
- 23. Juni: Paul Scholz, stellv. Vorsitzender des Ministerrates und Minister für Land- und Forstwirtschaft der DDR (* 1902)
- 23. Juni: Jonas Salk, US-amerikanischer Arzt und Immunologe (* 1914)
- 25. Juni: Warren E. Burger, US-amerikanischer Jurist und Vorsitzender Richter des Supreme Courts (* 1907)
- 25. Juni: Ernest Walton, irischer Physiker (* 1903)
- 29. Juni: Sicco Mansholt, niederländischer Landwirt und Politiker (* 1908)
- 30. Juni: Georgi Timofejewitsch Beregowoi, sowjetischer Kosmonaut (* 1921)
- 1. Juli: Wolfman Jack, US-amerikanischer Discjockey (* 1938)
- 2. Juli: Alex Jordan, US-amerikanische Pornodarstellerin (* 1963)
- 3. Juli: Georg Richter, deutscher Sportler (* 1905)
- 3. Juli: Ricardo González, US-amerikanischer Tennisspieler (* 1928)
- 4. Juli: Bob Ross, US-amerikanischer Maler und TV-Star (* 1942)
- 8. Juli: Günter Bialas, deutscher Komponist (* 1907)
- 13. Juli: Matti Pellonpää, finnischer Schauspieler (* 1951)
- 15. Juli: Robert Coffy, Erzbischof von Marseille und Kardinal (* 1920)
- 17. Juli: Rainer Kunad, Komponist (* 1936)
- 18. Juli: Fabio Casartelli, italienischer Radrennfahrer (* 1970)
- 20. Juli: Ernest Mandel, marxistischer Ökonom, Theoretiker (* 1923)
- 23. Juli: Miklós Rózsa, Filmkomponist (* 1907)
- 24. Juli: Charlie Rich, US-amerikanischer Country-Sänger (* 1932)
- 24. Juli: George Rodger, Fotograf (* 1908)
- 25. Juli: Osvaldo Pugliese, argentinischer Musiker (* 1905)
- 26. Juli: Laurindo Almeida, brasilianischer Jazz-Musiker (* 1917)
- 26. Juli: Heinrich Heesch, deutscher Mathematiker (* 1906)
- 26. Juli: Boy Lornsen, deutscher Bildhauer und Schriftsteller (* 1922)
- 29. Juli: Leo Kofler, deutscher Philosoph (* 1907)
- 30. Juli: Nikolai Dmitrijewitsch Kusnezow, sowjetischer Triebwerkskonstrukteur (* 1911)
- 4. August: Said Ramadan, islamischer Fundamentalist (* 1926)
- 5. August: Georg Buch, deutscher Politiker (* 1903)
- 9. August: Jerry Garcia, Musiker und Bandleader der Grateful Dead (* 1942)
- 11. August: Alonzo Church, US-amerikanischer Mathematiker (* 1903)
- 13. August: Mickey Mantle, US-amerikanischer Baseballspieler (* 1931)
- 17. August: Howard Koch, US-amerikanischer Drehbuchautor (* 1902)
- 19. August: Pierre Schaeffer, französischer Komponist (* 1910)
- 20. August: Hugo Pratt, italienischer Comic-Autor (* 1927)
- 21. August: Subrahmanyan Chandrasekhar, US-amerikanischer (Astro-)Physiker (* 1910)
- 21. August: Manfred Donike, deutscher Chemiker (* 1933)
- 24. August: Alfred Eisenstaedt, Fotoreporter (* 1898)
- 25. August: John Brunner, britischer Science-Fiction-Autor (* 1934)
- 28. August: Michael Ende, deutscher Schriftsteller (* 1929)
- 29. August: Thomas Strittmatter, deutscher Autor (* 1961)
- 30. August: Fischer Black, Wirtschaftswissenschaftler (* 1938)
- 30. August: Lew Abramowitsch Polugajewski, russisch-sowjetischer Schachmeister (* 1934)
- 30. August: Sterling Morrison, britischer Musiker und Gitarrist (* 1942)
- 31. August: Horst Janssen, Grafiker und Autor (* 1929)
- 31. August: Horst Henning, deutscher Politiker und Oberbürgermeister von Leverkusen (* 1937)
- 31. August: Gertrud Luckner, christliche Widerstandskämpferin, Pazifistin (* 1900)
- 2. September: Václav Neumann, tschechischer Dirigent, Violine- und Viola-Spieler (* 1920)
- 9. September: Reinhard Furrer, Astronaut, Physiker, Pilot (* 1940)
- 10. September: Derek Meddings, US-amerikanischer Spezialist für Spezialeffekte und Modelle (* 1931)
- 13. September: Fritz Bennewitz, deutscher Theaterregisseur (* 1926)
- 14. September: Hans-Gerd Fröhlich, deutscher Vertriebenenpolitiker (* 1914)
- 15. September: Rien Poortvliet, niederländischer Maler und Zeichner (* 1932)
- 17. September: Astrid Krebsbach, deutsche Tischtennisspielerin (* 1913)
- 18. September: Erwin Waldschütz, österreichischer Philosoph (* 1948)
- 19. September: Rudolf Peierls, deutsch-britischer Physiker (* 1907)
- 23. September: Albrecht Unsöld, deutscher Astronom und Physiker (* 1905)
- 29. September: Gerd Bucerius, deutscher Verleger und Politiker (* 1906)
- 30. September: Theo Balden, deutscher Bildhauer und Graphiker (* 1904)
- 5. Oktober: Alec Douglas-Home, britischer Premierminister (* 1903)
- 6. Oktober: Johnny Bruck, deutscher Zeichner und Photolithograph (* 1920)
- 7. Oktober: Gerard Henri de Vaucouleurs, französisch-amerikanischer Astronom (* 1918)
- 8. Oktober: John Cairncross, britischer Spion (* 1913)
- 9. Oktober: Kukrit Pramoj, zwischen 1975 und 1976 Premierminister von Thailand (* 1911)
- 13. Oktober: Henry Roth, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1906)
- 19. Oktober: Jürgen Wohlrabe, deutscher Politiker, Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses (* 1936)
- 19. Oktober: Don Cherry, Jazzmusiker (* 1936)
- 21. Oktober: Hans Helfritz, deutscher Komponist, Musikwissenschaftler und Schriftsteller (* 1902)
- 24. Oktober: Hermann Langbein, kämpfte im spanischen Bürgerkrieg auf der Seite der Internationalen Brigaden (* 1912)
- 25. Oktober: Bernhard Heiliger, deutscher Bildhauer (* 1915)
- 25. Oktober: Robert Riggs, US-amerikanischer Tennisspieler (* 1918)
- 28. Oktober: Gisela Schlüter, deutsche Kabarettistin und Schauspielerin (* 1919)
- 1. November: Lex Hixon, US-amerikanischer Poet, Philosoph und spiritueller Lehrer (* 1941)
- 3. November: Isang Yun, koreanischer Komponist (* 1917)
- 3. November: Mario Revollo Bravo, Erzbischof von Bogotá und Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1919)
- 3. November: Otto Rösch, österreichischer Politiker und Jurist (* 1917)
- 4. November: Jitzhak Rabin, israelischer General und Politiker, Friedensnobelpreisträger (* 1922)
- 4. November: Gilles Deleuze, französischer Philosoph der Postmoderne (* 1925)
- 5. November: Ernest Gellner, Anthropologe, Soziologe und Philosoph (* 1925)
- 10. November: Ken Saro-Wiwa, nigerianischer Bürgerrechtler und Schriftsteller (* 1941)
- 22. November: Elinborg Lützen, erste färöische Grafikerin (* 1919)
- 23. November: Peter Surava, Chefredakteur der Zeitung „Die Nation“, Kritiker von Nazi-Deutschland (* 1912)
- 23. November: Louis Malle, Regisseur (* 1932)
- 24. November: Dominic Ignatius Ekandem, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1917)
- 26. November: Wim Thoelke, deutscher Fernsehmoderator (* 1927)
- 28. November: Lydia Roppolt, österreichische Malerin (* 1922)
- 5. Dezember: Reiner Bredemeyer, deutscher Komponist (* 1929)
- 5. Dezember: Clair Cameron Patterson, Geochemiker, der das Alter der Erde bestimmte (* 1922)
- 12. Dezember: Herbert Schneider, deutscher Politiker (* 1915)
- 15. Dezember: Mano Dayak, einer der Führer und Unterhändler während des Tuareg-Aufstandes in Niger (* 1950)
- 22. Dezember: James Edward Meade, Ökonom (* 1907)
- 25. Dezember: Ferdinand Eckhardt, kanadischer Kunsthistoriker (* 1902)
- 25. Dezember: Emmanuel Lévinas, französischer Philosoph (* 1906)
- 25. Dezember: Marijan Lipovšek, slowenischer Komponist (* 1910)
- 27. Dezember: Genrich Moissejewitsch Kasparjan, sowjetischer Schachmeister und Komponist von Endspielstudien (* 1910)
- 29. Dezember: Nello Celio, Schweizer Politiker (FDP) (* 1914)
- 29. Dezember: Richard Langeheine, deutscher Politiker (* 1900)
- 29. Dezember: Wolfgang Pietzsch, deutscher Schach-Großmeister im Schach (* 1930)
- 29. Dezember: Shura Cherkassky, Russisch-amerikanischer Pianist (* 1911)
- 30. Dezember: Heiner Müller, deutscher Dramatiker, Schriftsteller, Regisseur und Intendant (* 1929)
- 31. Dezember: Wilfried Joest, deutscher Theologe und Professor (* 1914)
- 31. Dezember: Fritz Eckhardt, österreichischer Schauspieler, Autor und Regisseur (* 1907)
- 31. Dezember: Aleksi Matschawariani, georgischer Komponist (* 1913)
Nobelpreise
Musik
Weblinks
- http://www.dhm.de/lemo/html/1995/ (Lebendiges virtuelles Museum Online)
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