- 1. Januar: Edmund Schulthess wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Die deutschen Politiker beschwören im Rahmen ihrer Neujahrsansprache die Notwendigkeit des Zusammenhalts der Nation im Bezug auf bevorstehende Reparationsverhandlungen
- 1. Januar: Winston Churchill wird britischer Kolonialminister. Er löst damit den amtierenden Alfred Viscount Milner ab
- 1. Januar: Die NC-5, ein US-Marineflugzeug hergestellt von der Naval Aircraft Factory nach den Plänen von Curtiss, fliegt mit 5 Passagieren an Bord eine Strecke von 702 Meilen (1129,5 km) in einer Rekordzeit von 9 h 15 min. Sie flog also mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 123,44 km/h
- 2. Januar: Theobald von Bethmann Hollweg, früherer deutscher Reichskanzler, stirbt auf seinem Gut in Hohenfinow
- 2. Januar: Erhöhung der Arbeitslöhne für Strafgefangene im Deutschen Reich. Zuchthausgefangene bekommen von nunan 1 Mark statt 20 Pfennig, andere Gefangene 1,50 Mark statt 30 Pfennig, ausgezahlt
- 3. Januar: In London wird ein Abkommen, das die Rückgabe beziehungsweise Vergütung von britischem Eigentum sicherstellt das während des ersten Weltkriegs beschlagnahmt wurde, vom deutschen Botschafter Friedrich Sthamer und dem britischen Außenminister Lord George Curzon unterzeichnet
- 4. Januar: Das Direktionskomitee der am 29. Dezember 1920 in Tours gegründeten Kommunistischen Partei Frankreichs tritt erstmals zusammen. Parteiorgan wird die 1904 gegründete Tageszeitung „L’Humanité“
- 5. Januar: Anlässlich drohender Streiks erhöht die deutsche Reichsregierung die Bezüge der Eisenbahner um 55 bis 70 %
- 5. Januar: An der Pariser Oper wird die Oper „Walküre“ als erste Wagner-Inszenierung seit 1914 aufgeführt
- 6. Januar: Rembrandt-Gemälde „Abziehendes Gewitter in Herbstlandschaft“ wird in Hamburg aus dem Kontor der Privatbank Heckscher gestohlen. Es hat einen Wert von 2 Millionen Mark
- 6. Januar: In Buenos Aires erklärt der argentinische Staatspräsident Hipólito Irigoyen, dass sein Land den Völkerbund verlassen habe. Er bemängelt damit, dass nicht alle Länder der Welt in diesen Verbund aufgenommen wurden
- 30. Januar: In der Schweiz wird eine Volksinitiative für obligatorische Referenden bei Staastvertraegen angenommen
- 25. Februar: Russland besetzt Georgien
- 28. Februar: Freundschaftsvertrag zwischen der RSFSR und Afghanistan, der militärische und politische Abkommen mit Dritten ausschließt. Kabul erhält von Moskau finanzielle und technische Hilfe
- 8. März: Franzosen und Belgier besetzen die Städte Duisburg und Düsseldorf und sichern sich diese als Pfand für die Zahlung der Reparationen.
- 18. März: Russland und Polen unterzeichnen einen Friedensvertrag und beenden so ihren Krieg
- 20. März: Volksabstimmung in Oberschlesien ergibt überraschend eine Mehrheit von 60 % für Deutschland
- 3. Mai: Beginn des dritten polnischen Korfanty-Aufstandes in Oberschlesien
- 23. Mai: Deutsche Truppen stürmen unter General Höfer und britischer Aufsicht den im von polnischen Aufständischen besetzten St. Annaberg in Oberschlesien
- 1. Juli - Gründung der Kommunistischen Partei Chinas
- 11. Juli: Die Mongolei wird mit der Hilfe der UdSSR von China unabhängig, bleibt aber bis 1990 in starker Abhängigkeit von der Sowjetunion
- 26. August: Der frühere Minister Matthias Erzberger wird im Schwarzwald erschossen
- September: Karlsbader Tagung des Zionistischen Weltkongresses: Das jüdische Volk hat den Willen, mit den Arabern „im Geist der Verbundenheit und des gegenseitigen Respekts“ in Palästina zusammenleben zu wollen
- 11. September: 1. Wiener Messe eröffnet
- 6. Dezember: England gewährt Irland innere Autonomie, behält aber die Nordprovinz Ulster
- 14. bis 16. Dezember: Bei der Volksabstimmung im Burgenland entscheidet sich das Burgenland für Österreich
Wirtschaft
- 15. März: Der Heeresflieger Giorgio Parodi und sein Freund der Flugzeugtechniker Carlo Guzzi gründen mit der finanziellen Unterstützung von Giorgos Vater Emanuele Vittorio Parodi, in der italienischen Stadt Mandello del Lario die "Aktiengesellschaft Moto Guzzi".
Wissenschaft und Technik
Luftfahrt
Kultur
Katastrophen
Religion
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter
Leichtathletik.
- 1. Januar: César Baldaccini, französischer Bildhauer und Plastiker († 1998)
- 1. Januar: Rocky Graziano, US-amerikanischer Boxer († 1990)
- 4. Januar: Eberhard Cohrs, deutscher Komiker und Schauspieler († 1999)
- 5. Januar: Jean, luxemburger Großherzog, Graf und Fürst
- 5. Januar: Friedrich Dürrenmatt, Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler († 1990)
- 8. Januar: Leonardo Sciascia, Schriftsteller (Italien) († 1989)
- 11. Januar: Berry Lipman, deutscher Bandleader, Komponist, Arrangeur und Musikproduzent
- 13. Januar: Alois Partl, österreichischer Politiker
- 14. Januar: Werner Bergmann, deutscher Kameramann († 1990)
- 14. Januar: Murray Bookchin, US-amerikanischer Anarchist
- 14. Januar: Kenneth Bulmer, britischer SF-Autor († 2005)
- 17. Januar: Antonio Prohias, kubanisch-amerikanischer Cartoonist († 1998)
- 17. Januar: Hans Moeckel, schweizer Komponist und Dirigent († 1983)
- 18. Januar: Belding Scribner, Mediziner († 2003)
- 18. Januar: Chun Doo-hwan, südkoreanischer Präsident
- 19. Januar: Gunther Baumann, deutscher Fußball-Nationalspieler († 1996)
- 20. Januar: Oscar Müller, deutscher Schauspieler († 2003)
- 20. Januar: Bernt Engelmann, deutscher Schriftsteller und Journalist († 1994)
- 20. Januar: Václav Kotva, tschechischer Schauspieler († 2004)
- 20. Januar: Erwin Brocke, Vizepräsident des deutschen Bundessozialgerichtes
- 22. Januar: Arno Babadschanjan, armenischer Komponist († 1983)
- 23. Januar: Marija Gimbutas, Archäologin († 1994)
- 25. Januar: Juan Vicente Mas Quiles, spanischer Komponist und Dirigent
- 25. Januar: Alfred Reed, US-amerikanischer Komponist und Professor († 2005)
- 27. Januar: Georges Mathieu, französischer Maler
- 29. Januar: Hans Dichand, österreichischer Journalist und Herausgeber der Kronen Zeitung
- 31. Januar: Mario Lanza, berühmter US-amerikanischer Sänger (Tenor) († 1959)
- 31. Januar: Kurt Marti, schweizer Pfarrer und Schriftsteller
- 31. Januar: Eva-Maria Buch, Widerstandskämpferin im Dritten Reich († 1943)
- 2. Februar: Adolf Riedl, deutscher Unternehmer († 2003)
- 2. Februar: Klaus Friedrich, Richter am deutschen Bundessozialgericht
- 3. Februar: Herbert Baack, deutscher Politiker, Bundestagsabgeordneter
- 3. Februar: Joseph Wang Dian Duo, katholischer Priester († 2004)
- 4. Februar: Kurt Meyer, deutscher Fußballspieler
- 4. Februar: Betty Friedan, US-amerikanische Feministin und Publizistin
- 4. Februar: Lotfi Zadeh, US-amerikanischer Informatiker, Vater der Fuzzy Logik
- 8. Februar: Ekkehard Fritsch, deutscher Schauspieler († 1987)
- 8. Februar: Fritz Heinrich, deutscher Politiker († 1959)
- 9. Februar: Joseph Fontanet, französischer Politiker († 1980)
- 9. Februar: Georg Gaidzik, Volkspolizist und ein Opfer der Volksaufstandes in der DDR († 1953)
- 10. Februar: Adrian Cruft, britischer Komponist und Professor († 1987)
- 10. Februar: Heinz Quermann, TV-Entertainer der DDR († 2003)
- 13. Februar: Jeanne Demessieux, französische Komponistin, Pianistin, Organistin und Pädagogin († 1968)
- 16. Februar: Jean Behra, französischer Rennfahrer († 1959)
- 21. Februar: Zdeněk Miler, Erfinder des „Kleinen Maulwurfs“
- 21. Februar: Antonio María Javierre Ortas, Kardinal
- 21. Februar: John Rawls, US-amerikanischer Philosoph († 2002)
- 22. Februar: Giulietta Masina, italienische Schauspielerin († 1994)
- 22. Februar: Jean-Bédel Bokassa, Präsident und später Kaiser der Zentralafrikanischen Republik († 1996)
- 22. Februar: Wayne Booth, US-amerikanischer Literaturwissenschaftler († 2005)
- 24. Februar: Gaston Reiff, belgischer Leichtathlet († 1992)
- 24. Februar: Ingvar Lidholm, schwedischer Komponist
- 28. Februar: Willi Sitte, Kartograf, Verleger
- 1. März: Terence James Cooke, Erzbischof von New York und Kardinal († 1983)
- 2. März: Kazimierz Górski, ehemaliger polnischer Fußballspieler und Trainer
- 2. März: Robert Simpson, englischer Komponist († 1997)
- 2. März: Ernst Haas, österreichisch-US-amerikanischer Fotograf und Autor
- 3. März: Paul Guimard, französischer Schriftsteller († 2004)
- 3. März: Diana Barrymore, US-amerikanische Schauspielerin († 1960)
- 5. März: Ken Adam, Designer
- 7. März: Franz Mack, deutscher Unternehmer, Gründer des Europa-Parks
- 8. März: Alexei Berest, sowjetischer Kosmonaut († 1970)
- 8. März: Cyd Charisse, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 10. März: Otto Heinrich Kühner, deutscher Schriftsteller († 1996)
- 11. März: Astor Piazzolla, argentinischer Tangomusiker, Bandoneon-Spieler und Komponist († 1992)
- 12. März: Giovanni Agnelli, italienischer Industrieller und geschäftsführender Gesellschafter von Fiat. († 2003)
- 15. März: Nikolaus Joachim Lehmann, Informatiker aus der DDR († 1998)
- 18. März: Hellema, niederländischer Schriftsteller und Widerstandskämpfer († 2005)
- 19. März: Joseph-Marie Trinh Van-Can, Erzbischof von Hanoi und Kardinal († 1990)
- 21. März: Arthur Grumiaux, belgischer Violinist († 1986)
- 21. März: Paco Godia, spanischer Rennfahrer († 1990)
- 22. März: Nino Manfredi, italienischer Schauspieler († 2004)
- 22. März: Wolfgang Schwenke, deutscher Zoologe, Entomologe und Forstwissenschaftler († 2006)
- 23. März: Donald Campbell, britischer Geschwindigkeitsrekordler († 1967)
- 23. März: Gert Fritz Unger, deutscher Schriftsteller († 2005)
- 23. März: Heinz Rox-Schulz, Globetrotter und Abenteurer († 2004)
- 24. März: Wassili Wassiljewitsch Smyslow, russischer Schach-Schach-Großmeister
- 25. März: Hans Guido Mutke, im 2. Weltkrieg Jagdflieger in der Luftwaffe († 2004)
- 25. März: Josef Staribacher, österreichischer Politiker
- 26. März: Rudolf Noelte, deutscher Regisseur († 2002)
- 27. März: Johanna König, deutsche Schauspielerin
- 27. März: Toni Berger, deutscher Volksschauspieler († 2005)
- 28. März: Dirk Bogarde, britischer Schauspieler († 1999)
- 28. März: Herschel Grynszpan, politischer Attentäter, Begründung für Reichspogromnacht
- 31. März: Lowell Fulson, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und -Sänger. († 1999)
- 1. April: André Stil, französischer Schriftsteller († 2004)
- 2. April: Jiří Adamíra, tschechischer Schauspieler
- 3. April: Jan Sterling, US-amerikanische Bühnen- und Filmschauspielerin († 2004)
- 4. April: Hans Schilling, deutscher Architekt
- 6. April: Arnold Marquis, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 1990)
- 6. April: Heinrich Schmid, deutscher Sprachwissenschaftler († 1999)
- 8. April: Franco Corelli, italienische Sänger (Tenor) († 2003)
- 8. April: Jan Novák, tschechischer Komponist († 1984)
- 9. April: Alfred Preißler, deutscher Fußballspieler († 2003)
- 12. April: Günter Gerhard Lange, deutscher Typograf und Lehrer
- 12. April: James Dougherty, erster Ehemann von Marilyn Monroe († 2005)
- 14. April: Gerhard Schürer, deutscher Politiker
- 14. April: Thomas Schelling, US-amerikanischer Ökonom und Nobelpreisträger
- 15. April: Georgi Timofejewitsch Beregowoi, sowjetischer Kosmonaut († 1995)
- 16. April: Wolfgang Leonhard, politischer Schriftsteller, Publizist, Historiker und Ostexperte
- 16. April: Peter Ustinov, Schriftsteller, Schauspieler, Regisseur († 2004)
- 17. April: Sergio Sollima, italienischer Filmregisseur
- 18. April: Heinz Werner Hübner, deutscher Journalist († 2005)
- 19. April: Roberto Tucci, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 21. April: Nikolaus Dreyer, deutscher Politiker und MdB († 2003)
- 21. April: Sieglinde Wagner, Sängerin († 2003)
- 23. April: Toni Schmücker, deutscher Industriemanager, 1975-81 VW-Vorstandsvorsitzender († 1996)
- 25. April: Karel Appel, niederländischer Maler und Mitgründer der Malergruppe „Cobra“
- 27. April: Robert Dhéry, französischer Filmschauspieler und Regisseur († 2004)
- 27. April: Erwin Ringel, österreichischer Tiefenpsychologe und Neurologe († 1994)
- 27. April: Hans-Joachim Kulenkampff, Schauspieler und Fernsehmoderator († 1998)
- 2. Mai: Satyajit Ray, indischer Regisseur († 1992)
- 3. Mai: Karl Heinz Spilker, deutscher Politiker, MdB und Schatzmeister der CSU
- 3. Mai: Vasco Gonçalves, portugiesischer Militäroffizier und Politiker († 2005)
- 4. Mai: Werner Schumacher, deutscher Schauspieler († 2004)
- 5. Mai: Arthur L. Schawlow, US-amerikanischer Physiker († 1999)
- 6. Mai: Erich Fried, österreichischer, in erster Linie Lyriker, Übersetzer und Essayist († 1988)
- 9. Mai: Sophie Scholl, deutsche Widerstandskämpferin im Dritten Reich († 1943)
- 9. Mai: Daniel Berrigan, US-amerikanischer Jesuit, Schriftsteller und Friedensaktivist
- 10. Mai: Oliver Hassencamp, deutscher Kabarettist, Schauspieler und Autor († 1988)
- 11. Mai: Hildegard Hamm-Brücher, deutsche Politikerin
- 11. Mai: Herbert Giersch, Volkswirt
- 12. Mai: Joseph Beuys, deutscher Künstler († 1986)
- 12. Mai: Giovanni Benelli, Erzbischof von Florenz und Kardinal († 1982)
- 12. Mai: Farley Mowat, kanadischer Schriftsteller
- 16. Mai: Winnie Markus, deutsche Filmschauspielerin († 2002)
- 17. Mai: Dennis Brain, britischer Hornist († 1957)
- 17. Mai: Sigi Feigel, schweizer Rechtsanwalt, der sich gegen Antisemitismus engagierte († 2004)
- 18. Mai: Olgierd Cecil Zienkiewicz, britischer Mathematiker
- 19. Mai: Eddie Barclay, französischer Musikproduzent († 2005)
- 19. Mai: Daniel Gélin, französischer Schauspieler († 2002)
- 20. Mai: Wolfgang Borchert, deutscher Schriftsteller († 1947)
- 21. Mai: Andrei Dmitrijewitsch Sacharow, sowjetischer Atomwissenschaftler, Friedensnobelpreisträger († 1989)
- 23. Mai: Walter Baum, deutscher Typograf, Lehrer und Grafiker
- 23. Mai: James Blish, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller († 1975)
- 25. Mai: Jack Steinberger, US-amerikanischer Physiker
- 27. Mai: Charles Gates Jr., US-amerikanischer Geschäftsmann und Philantrop († 2005)
- 28. Mai: Edwin Koller, schweizer Politiker († 2005)
- 1. Juni: Nelson Riddle, US-amerikanischer Komponist und Bigband-Leader († 1985)
- 3. Juni: Eberhard Schlotter, Maler und Graphiker in Spanien und Deutschland
- 4. Juni: Bobby Wanzer, US-amerikanischer Basketballspieler
- 6. Juni: Horst-Gregorio Canellas, Präsident des Erstligisten Offenbacher Kickers († 1999)
- 7. Juni: Tal Farlow, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist († 1998)
- 8. Juni: Ivan Southall, australischer Jugendbuchautor
- 10. Juni: Philip Mountbatten, Herzog von Edinburgh, Ehemann der britischen Königin Elisabeth II
- 10. Juni: Jean Robic, französischer Radrennfahrer († 1981)
- 11. Juni: Waltrud Will-Feld, deutscher Politiker und MdB
- 12. Juni: Hans Carl Artmann, österreichischer Dichter († 2000)
- 12. Juni: Heinz Weiss, deutscher Schauspieler
- 14. Juni: Hans Stark, SS-Unterscharführer
- 15. Juni: Heinz Kaminski, Chemieingenieur und Weltraumforscher († 2002)
- 16. Juni: Gustav Just, Journalist in der DDR
- 17. Juni: William Anderson, US-amerikanischer Marineoffizier, Entdeckungsreisender und Politiker
- 20. Juni: Pancho Segura, Tennisspieler aus Ecuador
- 21. Juni: Helmut Heißenbüttel, deutscher Schriftsteller († 1996)
- 21. Juni: Jane Russell, US-amerikanische Schauspielerin
- 21. Juni: Judy Holliday, US-amerikanische Schauspielerin († 1965)
- 25. Juni: Heinrich Windelen, deutscher Politiker
- 28. Juni: P. V. Narasimha Rao, indischer Politiker († 2004)
- 29. Juni: Reinhard Mohn, Unternehmer, Verleger
- 1. Juli: Seretse Khama, erster Präsident von Botsuana († 1980)
- 4. Juli: Gerard Debreu, französischer Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger († 2004)
- 6. Juli: Nancy Reagan, Witwe von Ronald Reagan, dem 40. Präsidenten der USA
- 7. Juli: Adolf von Thadden, deutscher Politiker († 1996)
- 9. Juli: Hans-Joachim Reiche, Journalist († 2005)
- 10. Juli: Eunice Kennedy-Shriver, Aktivistin für Behinderte
- 10. Juli: Harvey Ball, Erfinder des „Smileys“ († 2001)
- 11. Juli: Ilse Werner, deutsche Schauspielerin († 2005)
- 12. Juli: Peter Edel, deutscher Grafiker und Schriftsteller († 1983)
- 13. Juli: Friedrich Peter, österreichischer Politiker († 2005)
- 16. Juli: Alexander Hegarth, deutscher Schauspieler († 1984)
- 17. Juli: Louis Lachenal, französischer Alpinist
- 18. Juli: Heinz Bennent, deutscher Schauspieler
- 18. Juli: Hans Conrad Leipelt, deutscher Student und Mitglied der Weißen Rose († 1945)
- 18. Juli: John Herschel Glenn, US-amerikanischer Testpilot und Astronaut
- 19. Juli: Rosalyn Sussmann Yalow, US-amerikanische Physikerin und Nobelpreisträgerin
- 20. Juli: Désiré Dondeyne, französischer Komponist und Dirigent
- 21. Juli: Ted Schroeder, ehemaliger Tennisspieler
- 21. Juli: James Cooke Brown, US-amerikanischer Soziologe und Science-Fiction-Autor († 2000)
- 22. Juli: Rudolf Diwald, österreichischer Tischtennisspieler
- 23. Juli: Robert Brown, britischer Schauspieler († 2003)
- 24. Juli: Giuseppe di Stefano, italienischer Opernsänger (Tenor)
- 25. Juli: Paul Watzlawick, österreichischer Psychotherapeut und Autor
- 25. Juli: Adolph Herseth, US-amerikanischer Trompeter
- 26. Juli: Heinrich Graf von Einsiedel, deutscher Politiker, MdB
- 27. Juli: Eugenio Coseriu, Romanist und Allgemeiner Sprachwissenschaftler († 2002)
- 29. Juli: Chris Marker, Schriftsteller, Fotograf, und Dokumentarfilm-Macher
- 31. Juli: Peter Benenson, Gründer von Amnesty international († 2005)
- 31. Juli: Wladimir Isaakowitsch Keilis-Borok, russischer Geophysiker und Erdbebenforscher
- 1. August: Jack Kramer, US-amerikanischer Tennisspieler
- 2. August: Erwin Wenzl, österreichischer Politiker († 2005)
- 3. August: Rudi Michel, deutscher Sportjournalist
- 4. August: Herb Ellis, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 4. August: Maurice Richard, kanadischer Eishockeyspieler († 2000)
- 7. August: Karel Husa, US-amerikanischer Komponist und Professor
- 8. August: Webb Pierce, US-amerikanischer Country-Sänger († 1991)
- 11. August: Carl Möhner, österreichischer Schauspieler und Maler († 2005)
- 13. August: Engelbert Niebler, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 14. August: Giorgio Strehler, italienischer Regisseur († 1997)
- 16. August: Max Thurian, Schweizer Theologe († 1996)
- 17. August: Walter Koschatzky, österreichischer Kunsthistoriker († 2003)
- 19. August: Gene Roddenberry, Drehbuchautor, Fernseh- und Filmproduzent († 1991)
- 21. August: Wolfgang Heyl, deutscher Politiker
- 23. August: Kenneth Arrow, US-amerikanischer Ökonom
- 25. August: Brian Moore, Schriftsteller und Drehbuchautor († 1999)
- 26. August: Ben Bradlee, Journalist, Vizepräsident der Washington Post
- 26. August: Maxime A. Faget, US-amerikanischer NASA-Raumfahrttechniker († 2004)
- 27. August: Leo Penn, US-amerikanischer Filmregisseur, Schauspieler, Drehbuchautor und Filmproduzent († 1998)
- 28. August: Fernando Fernán Gómez, spanischer Schauspieler und Regisseur
- 29. August: Erni Singerl, bayerische Volksschauspielerin († 2005)
- 29. August: Gerhard Grüneberg, SED-Funktionär († 1981)
- 1. September: Kurt Hübner, deutscher Philosoph
- 1. September: Gerhard Wendland, deutscher Schlagersänger († 1996)
- 1. September: Willem Frederik Hermans, niederländischer Schriftsteller († 1995)
- 3. September: Luigi Bühler, schweizer Problemkomponist († 2004)
- 5. September: Karl Decker, österreichischer Fußballspieler und Trainer († 2005)
- 6. September: Carmen Laforet, spanische Schriftstellerin († 2004)
- 8. September: Victor Razafimahatratra, Erzbischof von Antananarivo und Kardinal († 1993)
- 10. September: Alfred Bengsch, katholischer Bischof und Kardinal († 1979)
- 12. September: Stanisław Lem, polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor († 2006)
- 13. September: Charles Brown, US-amerikanischer Blues-Sänger und -Pianist († 1999)
- 14. September: Paulo Evaristo Arns, brasilianischer Bischof, Kardinal und Theologe
- 14. September: Helmut Bantz, deutscher Turner († 2004)
- 17. September: Virgilio Barco Vargas, Politiker und Präsident der Republik Kolumbien († 1997)
- 19. September: Paulo Freire, Pädagoge, Jurist, Historiker, Philosoph († 1997)
- 21. September: Ann-Charlott Settgast, deutsche Schriftstellerin († 1988)
- 23. September: Ernst Naumann, deutscher Verleger († 2004)
- 25. September: Jacques Martin, französischer Comiczeichner
- 26. September: Cyprian Ekwensi, nigerianische Schriftsteller
- 26. September: Tivadar Kardos, ungarischer Problemkomponist († 1998)
- 29. September: Wolfgang Mischnick, deutscher Politiker und Bundesminister († 2002)
- 29. September: Otto Gerhard Prokop, österreichischer Anatom und Gerichtsmediziner
- 30. September: Stanisław Nagy, Professor der Moraltheologie und Kardinal
- 2. Oktober: Giorgio Scarlatti, Rennfahrer († 1992)
- 2. Oktober: Albert Scott Crossfield, US-amerikanischer Testpilot († 2006)
- 2. Oktober: Peter Florin, Stellvertretender Außenminister und ständiger Vertreter der DDR bei den UN
- 4. Oktober: Juan Velasco Alvarado, Militärherrscher Perus von 1968 bis 1975 († 1977)
- 4. Oktober: Francisco Morales Bermúdez, Präsident Perus von 1975 bis 1980
- 6. Oktober: Boris Mersson, schweizer Komponist und Pianist
- 7. Oktober: Raymond Goethals, belgischer Fußballtrainer († 2004)
- 9. Oktober: Tadeusz Różewicz, polnischer Schriftsteller
- 12. Oktober: Jaroslav Drobný, tschechoslowakischer Tennis- und Eishockeyspieler († 2001)
- 15. Oktober: Hoimar von Ditfurth, deutscher Schriftsteller und Fernsehmoderator († 1989)
- 15. Oktober: Angelica Adelstein-Rozeanu, rumänische Tischtennisspielerin
- 19. Oktober: Bill Bright, US-amerikanischer Evangelist († 2003)
- 19. Oktober: George Nader, US-amerikanischer Schauspieler († 2002)
- 20. Oktober: Heinz Lehmann, deutscher Schachspieler († 1995)
- 21. Oktober: Malcolm Arnold, englischer Komponist
- 22. Oktober: Franz Seitz, deutscher Filmproduzent, Filmregisseur und Drehbuchautor
- 22. Oktober: Georges Brassens, französischer Dichter, Autor, und Interpret von Chansons († 1981)
- 22. Oktober: Czesław Słania, Graveur von Briefmarken und Geldscheinen († 2005)
- 24. Oktober: Ulrich Berger, deutscher Politiker und Gewerkschafter († 2003)
- 24. Oktober: Sena Jurinac, österreichische Sängerin
- 25. Oktober: Michael I., letzter rumänischer König
- 26. Oktober: Joe Fulks, US-amerikanischer Basketballspieler († 1976)
- 27. Oktober: Nell I. Mondy, US-amerikanischer Biochemikerin († 2005)
- 29. Oktober: Alois Mertes, deutscher Politiker († 1985)
- 1. November: Harald Quandt, deutscher Industrieller († 1967)
- 1. November: Ilse Aichinger, österreichische Schriftstellerin
- 2. November: Federico Brito Figueroa, venezolanischer marxistischer Historiker und Anthropologe († 2000)
- 4. November: Gert Ledig, deutscher Schriftsteller († 1999)
- 5. November: Fausia, ehemalige persische Kaiserin
- 5. November: György Cziffra, ungarischer Pianist († 1994)
- 6. November: Julius Hackethal, Arzt († 1997)
- 6. November: Karl Herold, deutscher Politiker († 1977)
- 6. November: James Jones, US-amerikanischer Schriftsteller († 1977)
- 11. November: Michel Pavic, Fussballtrainer († 2005)
- 13. November: Yoshiro Irino, japanischer Komponist († 1980)
- 14. November: Constance Baker Motley, US-amerikanische Bundesrichterin († 2005)
- 17. November: Edith Keller-Hermann, deutsche Schachspielerin
- 19. November: Géza Anda, Pianist († 1976)
- 20. November: Robert Schwan, deutscher Fußballmanager († 2002)
- 20. November: Jim Garrison, Staatsanwalt von New Orleans von 1962 bis 1973 († 1992)
- 21. November: Joonas Kokkonen, finnischer Komponist († 1996)
- 22. November: Henry F. Sherwood, deutsch amerikanischer Computerpionier († 2005)
- 22. November: Rodney Dangerfield, US-amerikanischer Komiker, Schauspieler († 2004)
- 27. November: Alexander Dubček, slowakischer Politiker († 1992)
- 2. Dezember: Carlo Furno, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 6. Dezember: Marcel Callo, katholischer Jugendarbeiter und Gegner des Nationalsozialismus († 1945)
- 10. Dezember: Christine Brückner, deutsche Schriftstellerin († 1996)
- 10. Dezember: Georg Stefan Troller, österreichischer Schriftsteller, Fernsehjournalist und Dokumentarfilmer
- 12. Dezember: George Frankl, österreichischer Psychoanalytiker, Philosoph und Autor († 2004)
- 15. Dezember: Evelyn Künneke, deutsche Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin († 2001)
- 19. Dezember: Ludvík Podéšt, tschechischer Komponist († 1968)
- 21. Dezember: Paul Falk, Eiskunstläufer
- 21. Dezember: Heinrich Adameck, SED-Funktionär und Vorsitzender des Staatlichen Komitees für Fernsehen
- 22. Dezember: Reinhold Stecher, Bischof der Diözese Innsbruck
- 23. Dezember: Ludwig Deiters, deutscher Architekt und Generalkonservator in der DDR
- 23. Dezember: Günther Nenning, österreichischer Journalist, Autor und politischer Aktivist
- 25. Dezember: Walter Than, deutscher Tischtennisspieler
- 26. Dezember: Steve Allen, US-amerikanischer Komiker und Musiker († 2000)
- 27. Dezember: Emil Obermann, deutscher Journalist und Fernsehmoderator († 1994)
- 28. Dezember: Johnny Otis, Bandleader, Produzent und Talentsucher
- 28. Dezember: Tamara Ehlert, ostpreußische Dichterin
- Tobias Schneebaum, US-amerikanischer Schriftsteller, Künstler und Anthropologe
- 2. Januar: Theobald von Bethmann Hollweg, preußischer Politiker (* 1856)
- 17. Januar: Joachim von Bonin, deutscher Politiker (* 1857)
- 18. Januar: Wilhelm Foerster, deutscher Astronom (* 1832)
- 18. Januar: Adolf von Hildebrand, deutscher Bildhauer (* 1847)
- 4. Februar: Carl Hauptmann, deutscher Schriftsteller (* 1858)
- 8. Februar: Peter Kropotkin, russischer Anarchist (* 1842)
- 7. März: Alexander Iljitsch Dutow, Kosackenführer im russischen Bürgerkrieg (* 1879)
- 15. März: Talaat Pascha, türkischer Politiker (* 1874)
- 25. März: Karl Ernst Osthaus, deutscher Kunstmäzen (* 1874)
- 7. April: Lorenz Adlon, deutscher Gastronom und Hotelier (* 1849)
- 11. April: Auguste Viktoria, letzte deutsche Kaiserin (* 1858)
- 15. April: Georg Heinrich Maria Kirstein, Bischof von Mainz (* 1858)
- 18. April: August Scherl, deutscher Großverleger (* 1849)
- 9. Juni: Karl Gareis, Fraktionsvorsitzender der USPD im bayerischen Landtag (* 1890)
- 11. Juni: Wilhelm Sievers, Geograph und Forschungsreisender (* 1860)
- 26. Juni: Alfred Percy Sinnett, englischer Autor und Theosoph (* 1840)
- 28. Juni: Charles Joseph Bonaparte, Enkel von Jerome Bonaparte (* 1851)
- 29. Juni: Jennie Churchill, amerikanisch-britische Philanthropin und Autorin (* 1854)
- 3. Juli: Gabriel Lippmann, französischer Physiker, Nobelpreisträger (* 1845)
- 24. Juli: Cyrus I. Scofield, US-amerikanischer Jurist und Theologe (* 1843)
- 2. August: Enrico Caruso, italienischer Opernsänger (* 1873)
- 7. August: Alexander Blok, russischer Dichter (* 1880)
- 8. August: Juhani Aho, finnischer Schriftsteller und Journalist (* 1861)
- 14. August: Georg von Schönerer, österreichischer Gutsbesitzer und Politiker (* 1842)
- 26. August: Ludwig Thoma, deutscher Schriftsteller und Satiriker (* 1867)
- 26. August: Matthias Erzberger, deutscher Politiker (ermordet) (* 1875)
- 15. September: Robert von Ungern-Sternberg, Baron deutsch-baltischer Herkunft (* 1886)
- 17. September: Philipp zu Eulenburg, deutscher Diplomat (* 1847)
- 21. September: Eugen Dühring, deutscher Nationalökonom, Sozialist und Philosoph (* 1833)
- 24. September: Hermann Boßdorf, deutscher Schriftsteller (* 1877)
- 27. September: Engelbert Humperdinck, deutscher Komponist klassischer Musik (* 1854)
- 28. September: Ludwig Forrer, schweizer Politiker (* 1845)
- 28. September: Oskar Panizza, deutscher Arzt und Schriftsteller (* 1853)
- 2. Oktober: Wilhelm II., König von Württemberg (* 1848)
- 10. Oktober: Otto von Gierke, deutscher Jurist und Historiker (* 1841)
- 18. Oktober: Ludwig III., letzte bayrische König (* 1845)
- 29. Oktober: Wilhelm Erb, deutscher Neurologe (* 1840)
- 5. November: Antoinette Brown Blackwell, US-amerikanische Frauenrechtlerin (* 1825)
- 8. November: Pavol Országh Hviezdoslav, slowakischer Dichter (* 1849)
- 12. November: Fernand Khnopff, belgischer Maler und Graphiker (* 1858)
- 28. November: Abdul Baha, Zentralgestalten des Bahai-Glaubens (* 1844)
- 16. Dezember: Camille Saint-Saëns, französischer Pianist, Organist und Komponist (* 1835)
- 17. Dezember: Gabriela Zapolska, polnische Schriftstellerin (* 1857)
- 23. Dezember: Friedrich von Thiersch, deutscher Architekt (* 1852)
- 25. Dezember: Wladimir Korolenko, russischer Dichter (* 1853)
Staatsoberhäupter
siehe auch:
Liste der Staatsoberhäupter 1921
Nobelpreise
Ein
Nobelpreis für Physiologie oder Medizin wurde nicht verliehen.
Weblinks
- http://www.dhm.de/lemo/html/1921/ (Lebendiges virtuelles Museum Online)
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