Der 18. Mai ist der 138. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 139. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 227 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
Politik
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- 1804: Napoléon Bonaparte proklamiert das Französische Kaiserreich.
- 1811: Die Schlacht bei Las Piedras, in der eine Gauchoarmee unter José Gervasio Artigas die spanischen Kolonialtruppen besiegt, wird zur Vorstufe für Uruguays Weg in die Unabhängigkeit.
- 1848: Die Frankfurter Nationalversammlung in der Paulskirche in Frankfurt am Main tritt erstmals zusammen, somit existiert zum ersten Mal ein demokratisch gewähltes Parlament für Deutschland.
- 1863: Amerikanischer Bürgerkrieg: General Ulysses S. Grant beginnt mit der Belagerung von Vicksburg, die er am 4. Juli erobert.
- 1879: In der Schweiz wird durch eine Volksabstimmung das Verbot der Todesstrafe in der Bundesverfassung wieder aufgehoben.
- 1943: Die erste internationale Konferenz zu Fragen der Welternährung findet statt.
- 1944: Das italienische Kloster Monte Cassino wird nach langen, verlustreichen Kämpfen von alliierten Truppen eingenommen.
- 1947: Durch eine Volksabstimmung wird die Verfassung des Landes Rheinland-Pfalz angenommen.
- 1965: Zum ersten Mal seit 56 Jahren trifft wieder königlicher Besuch aus London (Königin Elisabeth II. und Prinz Philip) in Deutschland ein.
- 1966: Im Rhein wird der Weißwal Moby Dick gesichtet, der sich mehrere hundert Kilometer stromaufwärts verirrt hat.
- 1973: Deutschland. Staatsbesuch vom Staats- und Parteichef der UdSSR, Leonid Breschnew.
- 1974: Indien führt unter dem Decknamen Smiling Buddha seinen ersten unterirdischen Atombombenversuch durch. Es wird sechste Atommacht.
- 1980: In Gwangju (Südkorea) wird eine Demonstration für mehr Demokratie von der Regierung gewaltsam unterdrückt. Bei diesem Vorfall, der heute Gwangju-Massaker genannt wird, sterben nach offiziellen Angaben 207 Menschen, rund 1000 werden schwer verletzt.
- 1990: Theo Waigel und Walter Romberg unterzeichnen den Deutsch-Deutschen Staatsvertrag zur Bildung einer Wirtschafts-, Sozial- und Währungsunion.
- 1992: Turkmenistan erhält eine neue Verfassung.
- 1995: Bulgarien. Regierungschef Wiktor Tschernomyrdin, Russland, zu Besuch in Sofia.
- 1996: Italien. Romano Prodi wird neuer Ministerpräsident.
- 1999: Italien. Carlo Azeglio Ciampi wird neuer Staatspräsident.
- 2005: Estland und Russland unterzeichnen in Moskau den seit 1999 ausverhandelten Grenzvertrag. Die Verzögerung geht auf Putins Weigerung zurück, die estnische Sichtweise einer Annexion 1940 (Estnische Sowjetrepublik) zu akzeptieren.
Wirtschaft
Wissenschaft und Technik
Kultur
Religion
Katastrophen
Sport
Geboren
- 1616: Johann Jakob Froberger, deutscher Komponist († 1667).
- 1711: Ruđer Bošković, italienisch-serbischer Mathematiker und Astronom
- 1774: Gaetano Rossi, italienischer Librettist
- 1777: Auguste Charlotte von Kielmannsegg, geheime Agentin Napoleons
- 1778: Andrew Ure, war ein englischer Mediziner und Professor für Naturgeschichte und Chemie
- 1782: Ludwig Adolf Wilhelm von Lützow, preußischer General, Gründer des Lützowschen Freikorps
- 1783: Jabbo Oltmanns, Mathematiker, Astronom und Professor der Angewandten Mathematik
- 1799: Alexander I., russischer Zar
- 1809: William Wilson, englisch-deutscher Maschineningenieur (erster deutscher Lokomotivführer)
- 1810: Francesco Maria Piave, italienischer Librettist für Giuseppe Verdi
- 1824: Wilhelm Hofmeister, deutscher Botaniker und Professor
- 1850: Oliver Heaviside, britischer Mathematiker und Physiker
- 1851: Itzhok Lejb Perez, jiddischer Schriftsteller
- 1865: Traugott von Jagow, Polizeipräsident von Berlin
- 1868: Nikolaus II., letzter russischer Zar
- 1871: Fanny (Gräfin) zu Reventlow, deutsche Schriftstellerin
- 1872: Bertrand Russell, englischer Mathematiker und Philosoph, Nobelpreisträger
- 1874: Jérôme Tharaud, französischer Schriftsteller
- 1876: Hermann Müller, deutscher Politiker und Reichskanzler
- 1883: Walter Gropius, deutscher Architekt, Gründer des „Bauhaus“
- 1884: Martin Elsaesser, deutscher Architektur-Professor und Kirchenarchitekt
- 1887: Ernst Wiechert, deutscher Schriftsteller
- 1889: Jakob Levy Moreno, Begründer des Psychodramas
- 1889: Thomas Midgley, amerikanischer Chemiker und Erfinder
- 1891: Rudolf Carnap, US-amerikanischer-deutscher Philosoph
- 1893: Friedrich Sieburg, deutscher Journalist, Schriftsteller und Literaturkritiker
- 1895: Kurt Löwenstein, deutscher Politiker
- 1901: Robert Ochsenfeld, deutscher Physiker
- 1901: Vincent du Vigneaud, US-amerikanischer Biochemiker
- 1907: Carl Mydans, US-amerikanischer Fotograf
- 1907: Sir Clifford Curzon, britischer Pianist
- 1909: Fred Perry, britischer Tischtennisspieler und Tennisspieler
- 1911: Joe Turner, US-amerikanischer Blues Sänger
- 1912: Hermann Langbein, Schriftsteller
- 1912: Perry Como, US-amerikanischer Sänger
- 1912: Richard Brooks, US-amerikanischer Regisseur
- 1912: Walter Sisulu, Antiapartheid-Kämpfer und südafrikanischer Politiker
- 1913: Nicolás Gómez Dávila, kolumbianischer Philosoph
- 1913: Charles Trenet, französischer Sänger
- 1913: Neelam Sanjiva Reddy, indischer Politiker und Staatspräsident
- 1914: Emmanuel de Graffenried, schweizerischer Rennfahrer
- 1914: Pierre Balmain, französischer Modeschöpfer
- 1915: Heinz Funk, deutscher Filmkomponist
- 1918: Massimo Girotti, italienischer Schauspieler
- 1919: Boris Christoff, russisch-italienischer Opernsänger
- 1919: Margot Fonteyn de Arias, englische Tänzerin
- 1920: Karol Wojtyła, Papst Johannes Paul II. der katholischen Kirche
- 1922: Adrian Hoven, österreichischer Schauspieler
- 1922: Kai Winding, Jazzposaunist
- 1925: Justus Dahinden, Schweizer Architekt und Hochschullehrer
- 1927: Egon Monk, deutscher Regisseur
- 1928: Pernell Roberts, US-amerikanischer Schauspieler (Bonanza)
- 1931: Don Martin, amerikanischer Karikaturist
- 1932: Alma Cogan, britische Sängerin
- 1933: Bernadette Chirac, französische Politikerin
- 1937: Jacques Santer, Premierminister von Luxemburg
- 1938: Erich Arndt, deutscher Tischtennisspieler
- 1939: Hark Bohm, deutscher Regisseur
- 1940: Anita Kupsch, deutsche Schauspielerin
- 1941: Miriam Margolyes, britische Schauspielerin
- 1942: Albert Hammond, britischer Sänger und Songschreiber
- 1942: Rodney Dillard, US-amerikanischer Country-Musiker
- 1943: Helmut Haussmann, deutscher Politiker, MdB und Bunndesminister
- 1943: Gennadi Sosonko, niederländischer Schachspieler
- 1943: Willy Wimmer, deutscher Politiker und MdB
- 1944: Justus Frantz, deutscher Pianist und Dirigent
- 1944: Winfried G. Sebald, deutscher Schriftsteller
- 1947: John Bruton, irischer Politiker und Regierungschef
- 1948: Feliciano Taveres, US-amerikanischer Sänger
- 1949: George Weyman, britischer Musiker
- 1949: John Wetton, britischer Musiker
- 1949: Rick Wakeman, britischer Musiker
- 1949: Uschi Eid, deutsche Politikerin und MdB
- 1949: William Wallace, kanadischer Musiker
- 1950: Mark Mothersbaugh, US-amerikanischer Musiker, Komponist und Sänger
- 1950: Thomas Gottschalk, deutscher Fernsehmoderator
- 1951: Angela Voigt, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1952: George Strait, US-amerikanischer Country-Sänger
- 1952: Jeana Yeager, US-amerikanische Testpilotin
- 1953: Renée Schroeder, österreichische Biochemikerin
- 1954: Erik Gerets, belgischer Fußballtrainer
- 1954: Reinhold Heil, deutscher Musiker
- 1954: Rolf Bietmann, deutscher Politiker
- 1954: Wreckless Eric, britischer Sänger und Songschreiber
- 1955: Chow Yun-Fat, Schauspieler (Anna und der König)
- 1957: Michael Cretu, Komponist und Musik-Produzent (Enigma)
- 1957: Frank Plasberg, deutscher Journalist und Fernsehmoderator
- 1958: Toyah Willcox, britische Sängerin und Schauspielerin
- 1959: Ranga Yogeshwar, luxemburger Redakteur und Moderator
- 1960: Yannick Noah, ehemaliger französischer Profi-Tennisspieler
- 1962: Sandra Cretu, deutsche Pop-Sängerin „Sandra“
- 1965: Ingo Schwichtenberg, Ex-Schlagzeuger der deutschen Band Helloween
- 1967: Heinz-Harald Frentzen, deutscher Rennfahrer
- 1972: Nordin ben Salah, niederländischer Boxer
- 1975: Jack Johnson, US-amerikanischer Sänger
Gestorben
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Domenico Beccafumi 064.jpg (1486–1551)]]
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- 1406: Balthasar von Thüringen, Markgraf von Meißen, Landgraf von Thüringen
- 1410: Ruprecht I., römisch-deutscher König und Kurfürst von der Pfalz
- 1450: Sejong, König der koreanischen Joseon-Dynastie
- 1551: Domenico Beccafumi, italienischer Maler und Bildhauer
- 1574: Albert Ritzaeus Hardenberg, deutscher Theologe und Prediger der Reformationszeit
- 1635: Levin Ludwig von Hahn, Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft
- 1675: Jacques Marquette, französischer Mönch und Entdecker des Mississippi
- 1708: Arvid Axel Mardefelt, schwedischer Offizier
- 1721: David III., Kaiser von Äthiopien
- 1733: Georg Böhm, Komponist
- 1793: Timur Shah Durrani, der zweite König Afghanistans der Dynastie der Durrani
- 1795: Christlieb Ehregott Gellert, deutscher Metallurge und Mineraloge
- 1795: Robert Rogers, britisch-amerikanischer Offizier
- 1799: Pierre Augustin Caron de Beaumarchais, französischer Schriftsteller
- 1837: Hans Christian Lyngbye, dänischer Pfarrer, Botaniker und Herausgeber des ersten Buchs in färöischer Sprache
- 1843: Friedrich Christoph Perthes, deutscher Buchhändler und Verleger
- 1853: Lionel Kieseritzky, französisch-polnischer Schachmeister
- 1871: Eduard Friedrich Weber, deutscher Physiologe und Arzt
- 1884: Heinrich Göppert, deutscher Botaniker, Paläontologe und Professor
- 1909: George Meredith, britischer Schriftsteller
- 1909: Isaac Albéniz, spanischer Pianist und Komponist
- 1910: Franz Skarbina, deutscher Maler
- 1910: Pauline Viardot-Garcia, französische Opernsängerin und Pianistin
- 1911: Gustav Mahler, österreichischer Dirigent und Komponist
- 1912: Eduard Strasburger, polnisch-deutscher Botaniker
- 1918: Louis Leitz, deutscher Industrieller und Erfinder
- 1922: Alphonse Laveran, französischer Mediziner, Nobelpreisträger
- 1931: Remmer Janssen, evangelisch-lutherischer Pastor, ostfriesischer Erweckungsprediger
- 1941: Werner Sombart, deutscher Soziologe und Volkswirt
- 1945: Oskar Picht, Erfinder der der Blindenschreibmaschine
- 1949: James Truslow Adams, Historiker Schriftsteller
- 1951: Gaspar Agüero y Barreras, kubanischer Komponist und Pianist
- 1952: Rosetter Gleason Cole, US-amerikanischer Komponist
- 1953: Rudolf Nadolny, deutscher Diplomat
- 1965: Willy Westra van Holte, niederländischer Fußballspieler
- 1966: Paul Althaus, protestantischer Theologe (Lutherischer Dogmatiker)
- 1969: Ludwig Berger, deutscher Filmregisseur
- 1975: Leroy Anderson, US-amerikanischer Komponist
- 1980: Ian Curtis, englischer Rockmusiker
- 1981: William Saroyan, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1983: Alfred Nau, deutscher Politiker
- 1986: Peter Wehle, österreichischer Komponist, Autor und Kabarettist
- 1987: Heðin Brú, Färöischer Schriftsteller
- 1989: Hermann Höcherl, deutscher Politiker, MdB und Bundesminister
- 1990: Jill Ireland, britische Schauspielerin
- 1991: Rudolf Nierlich, österreichischer Skirennläufer
- 1992: Marshall Thompson, US-amerikanischer Schauspieler
- 1993: Heinrich Albertz, deutscher Politiker und Theologe
- 1995: Alexander Godunov, russischer Ballett-Tänzer
- 1995: Gustav Lübbe, Gründer des Bastei-Lübbe Verlags
- 1995: Sabine Sinjen, deutsche Schauspielerin
- 1999: Elizabeth Robinson, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 2002: Wolfgang Schneiderhan, österreichischer Geiger
- 2004: Francesco Caroli, italienischer Artist und Clown
- 2004: Heinz Maria Oeftering, Präsident der Deutschen Bundesbahn und des Bundesrechnungshofs
Feier- und Gedenktage
Jahrestag
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