Der 1. Mai ist der 121. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 122. in Schaltjahren), somit bleiben 244 Tage bis zum Jahresende.
Er ist als Internationaler Tag der Arbeit in vielen Ländern Feiertag.
Ereignisse
Politik und Weltgeschehen
- 305: Diokletian und Maximian, die beiden Augusti in der Tetrarchie im Römischen Reich der Spätantike, danken ab. Ihre Nachfolger werden die bisherigen Caesaren Constantius I. und Galerius.
- 1660: In England endet das Commonwealth und die Monarchie wird wieder eingeführt. Charles II. besteigt den Königsthron.
- 1775: Der Wiener Augarten wird für die Allgemeinheit zugänglich.
- 1840: Im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Irland beginnt der Verkauf der One Penny Black, der weltweit ersten Briefmarke (gültig ab 6. Mai 1840).
- 1844: In München kommt es wegen einer Bierpreiserhöhung zu schweren Ausschreitungen. Ende April wurden jedes Jahr die Sommerbierpreise angeschlagen. Das Sommerbier war in der Produktion teurer als das Winterbier. Die fast 30%ige Erhöhung von 5 auf 6,5 Kreuzer brachte Soldaten und Arbeiter in Rage. Ein Arbeiter verdiente damals rund 40 Kreuzer am Tag.Crystal Palace.PNG
- 1851: Im eigens dafür errichteten Crystal Palace im Londoner Hyde Park wird die Great Exhibition, die allererste Weltausstellung, feierlich eröffnet.
- 1859: In Ecuador wird Gabriel García Moreno Staatspräsident.
- 1865: Kaiser Franz Joseph I. eröffnet die vier Kilometer lange und 57 Meter breite Wiener Ringstraße.
- 1878: In Paris wird die erste Weltausstellung mit Länderpavillons eröffnet.
- 1890: Der Erste Mai wird im Gedenken an die Haymarket Riot erstmals international als „Kampftag der Arbeiterbewegung“ begangen.
- 1909: Der deutsche Offizier Paul Graetz erreicht Swakopmund und beendet damit die erste Durchquerung Afrikas mit dem Automobil.
- 1920: Sieben Thüringische Staaten werden zum Land Thüringen vereinigt.
- 1929: In Berlin kommt es zum sog. Blutmai, als die Polizei auf aufständische Arbeiter schießt.
- 1931: In New York wird das Empire State Building von Präsident Herbert Hoover feierlich eröffnet.
- 1933: Der 1. Mai wird von den Nationalsozialisten zum gesetzlichen Feiertag („Tag der nationalen Arbeit“) bestimmt.
- 1945: Karl Dönitz, von Hitler testamentarisch zum Reichspräsidenten bestimmt, erklärt in einer Rundfunkansprache die Fortsetzung des militärischen Kampfes gegen „den vordrängenden bolschewistischen Feind“; in Berlin nehmen sich Joseph Goebbels, testamentarisch zum Reichskanzler bestimmt, und seine Frau Magda nach Ermordung ihrer Kinder das Leben.
- 1950: Palästinensisches Flüchtlingsproblem: Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNRWA nimmt seine Arbeit auf.
- 1958: In Argentinien wird Arturo Frondizi neuer Staatspräsident.
- 1960: Kalter Krieg: Über der Sowjetunion wird ein U-2-Spionageflugzeug der USA abgeschossen.
- 1960: Einweihung des DDR-Überseehafens Rostock.
- 1970: US-Invasion in Kambodscha mit dem Ziel Nachschubwege der Nord-Vietnamesen nach Südvietnam abzuschneiden.
- 1974: Beim Überschreiten der Punktzahl in der Flensburger Verkehrssünderkartei ist seit heute in der Bundesrepublik Deutschland das Wiederholen der theoretischen Fahrprüfung vorgeschrieben.
- 1976: In Italien wird Giulio Andreotti erneut Regierungschef.
- 1977: Bei der größten 1. Mai-Demo in der Geschichte der Türkei werden 37 Menschen durch Angriffe türkischer Counterguerillakräfte getötet. In der Türkei und in Nordkurdistan sterben Ende der 70er Jahre bei politischen Auseinandersetzungen zwischen revolutionären und faschistischen Kräften täglich bis zu 25 Menschen.
- 1979: Dänemark entlässt Grönland in die Selbstverwaltung.
- 1981: Der Wiener Stadtrat Heinz Nittel wird von einem Mitglied der Abu Nidal-Gruppe ermordet.
- 1986: Afghanistan. Dr. Mohammed Nadschibullah löst Babrak Karmal als Generalsekretär der DVPA ab.
- 1987: Ausschreitungen in Berlin-Kreuzberg mit Brandstiftungen, Plünderungen und Barrikadenbau lassen die Polizei für eine Nacht die Kontrolle über den Stadtteil verlieren, siehe Erster Mai in Kreuzberg.
- 1997: Die meisten Botschafter der Staaten der EU kehren in den Iran zurück, da sich die Lage in Teheran nach den gewalttätigen Studentenprotesten gegen das Berliner Mykonos-Urteil etwas stabilisiert hat.
- 1999: Nauru wird Vollmitglied des Commonwealth of Nations.
- 2000: In Island wird Staatspräsident Ólafur Ragnar Grímsson in seinem Amt bestätigt.
- 2002: Das Assoziierungsabkommen zwischen der EU und Jordanien tritt in Kraft.
- 2003: Von US-Präsident George W. Bush offiziell erklärtes Ende von größeren Kampfhandlungen im Irak (Dritter Golfkrieg).
- 2004: Im Rahmen der EU-Osterweiterung werden 10 neue Staaten in die Europäische Union aufgenommen: Estland, Lettland, Litauen, Polen, die Slowakei, Slowenien, Ungarn, Tschechien, Malta und Zypern. In vielen Städten finden Freudenfeiern und große Feuerwerke statt, in Athen ein großer Festakt mit den 25 Staats- und Regierungschefs.
- 2004: In Österreich wird der älteste Wachkörper des Landes, die Zollwache, aus Anlass der EU-Osterweiterung aufgelöst.
- 2005: Der Jahrestag der großen EU-Erweiterung (inzwischen durch Volksabstimmungen klar bestätigt) wird vielerorts gefeiert. Außenkommissarin Ferrero-Waldner gibt ausführliche Interviews zur Situation.
Wirtschaft
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Katastrophen
Sport
Geboren
Rudolf von habsburg.png | calamityjane.jpg
- 1218: Rudolf I. von Habsburg, römisch-deutscher König
- 1225: Jean de Joinville, Begleiter und Chronist von Ludwig den IX
- 1238: Magnus VI. (Norwegen), König von Norwegen.
- 1531: Catalina Thomás, katholische Heilige
- 1592: Adam Schall von Bell, deutscher Wissenschaftler und Missionar
- 1610: Gottlieb Schröffl, Bürgermeister Steyr, Eisenobmann, Vorstand Innerberger Hauptgewerkschaft
- 1616: Friedrich (Brandenburg-Ansbach), Markgraf von Brandenburg-Ansbach
- 1620: Nikolaus Graf Zrinski, kroatisch-ungarischer Feldherr und Dichter
- 1623: Hans Ernst von Wied-Runkel, deutscher Soldat und Hofbeamter
- 1645: Johan Jacob Frissen, Priester des Deutschen Orden
- 1672: Joseph Addison, britischer Schriftsteller und Politiker
- 1735: Jan van Kinsbergen, niederländischer Admiral
- 1754: Bernhard Heinrich Overberg, deutscher Theologe und Pädagoge
- 1756: Niklaus Wolf von Rippertschwand, Schweizer Landwirt und Heiler
- 1760: Friedrich Albrecht Carl Gren, deutscher Chemiker
- 1769: Arthur Wellesley, 1. Herzog von Wellington, britischer Feldmarschall
- 1772: Karl Friedrich von Gärtner, deutscher Botaniker und Arzt
- 1777: Vincenz Eduard Milde, Erzbischof von Wien
- 1780: Philip Marheineke, deutscher Theologe
- 1802: Martin Disteli, Schweizer Maler
- 1804: Joseph Augustin Ginzel, österreichischer Theologe und Autor
- 1805: Johann Jacoby, preußischer Politiker und deutscher Radikaldemokrat
- 1813: Jacob Mayer, Fabrikant
- 1814: Alphonse Ratisbonne, Mitbegründer der Kongregation Unsere Liebe Frau von Sion
- 1814: Karl Wilhelm Philipp von Auersperg, Ministerpräsident von Österreich-Ungarn
- 1818: Hermann von Tresckow, preußischer General
- 1821: Daniel Weisiger Adams, General der Konföderierten Staaten
- 1822: Julius von Haast, deutscher Geologe, Naturforscher und Entdecker
- 1824: Friedrich Hammacher, Jurist, MdR und Wirtschaftsführer
- 1825: Johann Jakob Balmer, Schweizer Mathematiker und Physiker
- 1827: Jules Breton, französischer Maler
- 1830: Guido Gezelle, flämischer Dichter
- 1830: Gustav Wallis, deutscher Botaniker
- 1837: Walter Hauser, Schweizer Politiker
- 1839: Adolf Guyer-Zeller, Schweizer Unternehmer
- 1839: Hilaire de Chardonnet, französischer Chemiker und Industrieller
- 1846: Adelsteen Normann, norwegischer Maler
- 1850: Arthur Wilhelm, Herzog von Connaught, Generalgouverneur von Kanada
- 1852: Calamity Jane, US-amerikanische Westernheldin
- 1852: Santiago Ramón y Cajal, spanischer Mediziner und Nobelpreisträger
- 1862: Marcel Prévost, französischer Schriftsteller
- 1863: Stephan Kekulé von Stradonitz, deutscher Jurist, Privatgelehrter und Genealoge
- 1868: Väinö I. (Finnland), Prinz und Landgraf zu Hessen sowie König von Finnland
- 1872: Hugo Alfvén, Komponist, Dirigent
- 1872: Sidónio Pais, portugiesischer Militär und Putschist, Staatspräsident
- 1877: Otto Palandt, deutscher Jurist und Herausgeber
- 1880: Konrad Weiß (Dichter), deutscher Dichter
- 1881: Pierre Teilhard de Chardin, französischer Jesuit, Theologe und Philosoph
- 1882: Guido Heym, deutscher Politiker und Journalist
- 1882: Reginald Ruggles Gates, Genetiker und Botaniker
- 1883: Karel Heijting, niederländischer Fußballspieler
- 1884: Felipe Boero, argentinischer Komponist
- 1884: Siegfried Aufhäuser, Gewerkschaftsführer
- 1885: Erich Rahn, Pionier des Jiu Jitsu- und Judo-Sports in Deutschland
- 1886: Walter Cramer, Beteiligter am Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944
- 1887: Hans Demmelmeier, deutscher CSU-Politiker und MdB
- 1888: John Francis O'Hara, Erzbischof von Philadelphia und Kardinal
- 1888: Wilhelm Knothe, deutscher Politiker und MdB
- 1888: Jan Morávek, tschechischer Schriftsteller und Journalist
- 1889: Ottomar Schreiber, deutsch-litauischer Politiker
- 1891: Alexander Jefimowitsch Rasumny, russischer Filmregisseur und Kameramann
- 1891: Charley Patton, US-amerikanischer Bluesmusiker
- 1892: Ehrenfried Günther Freiherr von Hünefeld, deutscher Flugpionier
- 1892: Pierre Chayriguès, französischer Fußballspieler
- 1894: Maria Restituta, Ordens- und Krankenschwester
- 1895: Nikolai Iwanowitsch Jeschow, Chef der sowjetischen Geheimpolizei NKWD
- 1896: Heinrich Danioth, Schweizer Maler
- 1896: Herbert Backe, deutscher Reichsminister für Ernährung
- 1896: J. Lawton Collins, US-amerikanischer 4-Sterne-General
- 1896: Mark W. Clark, US-amerikanischer General
- 1899: Jón Leifs, isländischer Komponist
- 1899: Josef Lokvenc, österreichischer Schachspieler
- 1900: Aleksander Wat, polnischer Schriftsteller
- 1900: Ignazio Silone, italienischer Schriftsteller
- 1901: Antal Szerb, ungarischer Schriftsteller
- 1901: Robert Leibbrand, deutscher Politiker
- 1902: Ernst Nagelschmitz, deutscher Fußballspieler
- 1905: Edna Mayne Hull, kanadische Schriftstellerin
- 1905: Henry Koster, deutscher Filmregisseur
- 1905: Theodor Oberländer, deutscher Politiker
- 1906: Horst Schumann, deutscher Arzt, der im KZ Auschwitz bei Menschenversuchen beteiligt war
- 1907: Volmari Iso-Hollo, finnischer Leichtathlet, zweifacher Olympiasieger
- 1908: Giovanni Guareschi, italienischer Journalist, Karikaturist und Schriftsteller
- 1909: Giannis Ritsos, griechischer Schriftsteller
- 1910: Roland Rainer, österreichischer Architekt
- 1911: Louis W. Tordella, langjähriger Vize-Direktor der NSA
- 1911: Ralph Bass, US-amerikanischer Musik-Produzent
- 1912: Otto Kretschmer, deutscher U-Boot-Kommandant
- 1913: Balraj Sahni, indischer Filmschauspieler und Autor
- 1913: Paul MacLean, US-amerikanischer Hirnforscher
- 1914: Louis Nye, US-amerikanischer Comedian und Schauspieler
- 1914: Rudolf Gellesch, deutscher Fußballspieler
- 1915: Archibald Williams, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1915: Hanns-Martin Schleyer, deutscher Jurist und Arbeitgeberpräsident
- 1916: Glenn Ford, US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler
- 1916: Rong Yiren, chinesischer Kaufmann, Politiker und Ex-Vizepräsident Chinas
- 1917: Danielle Darrieux, französische Schauspielerin
- 1919: John Meredyth Lucas, US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent
- 1920: Gerhard Klein, deutscher Regisseur
- 1922: Friedrich Wilhelm Christians, deutscher Bankier
- 1923: Günther Fruhtrunk, Maler und Grafiker
- 1923: Joseph Heller, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1923: Yuri Boukoff, bulgarischer Pianist
- 1924: Grégoire Kayibanda, ruandischer Politiker
- 1924: Wiktor Petrowitsch Astafjew, russischer Schriftsteller
- 1925: Malcolm Scott Carpenter, US-amerikanischer Astronaut und Aquanaut
- 1927: Gary Bertini, israelischer Dirigent und Komponist
- 1927: Horst Drinda, deutscher Regisseur und Schauspieler
- 1927: Laura Betti, italienische Schauspielerin
- 1927: Walter Zeman, österreichischer Fußballspieler
- 1929: Ralf Dahrendorf, deutsch-englischer Professor der Soziologie, Politiker und Publizist
- 1929: Sonny James, US-amerikanischer Country-Sänger
- 1930: Little Walter, US-amerikanischer Bluesmusiker
- 1930: Peter Murray Taylor, Lord Chief Justice of England and Wales
- 1932: Josef Ippers, deutscher (Arbeiter-) Schriftsteller
- 1934: Laura Betti, italienische Schauspielerin
- 1934: Shirley Horn, US-amerikanische Jazzmusikerin
- 1935: Eberhardt Renz, Landesbischof der evangelische Landeskirche in Württemberg
- 1936: Danièle Huillet, französische Regisseurin
- 1938: Renate Köhler, rechtsextreme Politikerin
- 1939: Johano Strasser, deutscher Politologe, Publizist und Schriftsteller
- 1940: Franz Anatol Wyss, freischaffender Künstler
- 1941: Juraj Hatrík, slowakischer Komponist
- 1943: Franziskus Eisenbach, Titularbischof von Sigo und Weihbischof emeritus von Mainz
- 1943: Willi Kraus (Fußballspieler), deutscher Fußballspieler
- 1944: Anna-Lena Löfgren, schwedische Schlagersängerin
- 1944: Costa Cordalis, griechischer Sänger deutscher Schlager
- 1944: Peter Bayerlein, deutscher Archäologe und Historiker
- 1944: Rita Coolidge, US-amerikanische Country-Sängerin
- 1946: Bruce Robinson, britischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur
- 1946: Joanna Lumley, britische Schauspielerin und ein ehemaliges Model
- 1946: John Woo, aus Hongkong stammender Regisseur und Filmproduzent
- 1946: Peter Kostelka, österreichischer Politiker
- 1947: Danilo Popivoda, jugoslawischer ehemaliger Fußballspieler
- 1947: Jacob Bekenstein, israelischer Physiker
- 1949: Lewis Perdue, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1953: Detlev Samland, deutscher Politiker
- 1953: Klaus Wiesehügel, Bundesvorsitzender der IG Bauen-Agrar-Umwelt
- 1955: José Rafael Quirós Quirós, römisch-katholischer Bischof von Limón
- 1955: Thomas Wunderlich, Professor für Geodäsie an der TU München
- 1956: Andreas Vitásek, österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Regisseur
- 1956: Dirk Jung, deutscher Taekwondo-Sportler und Arzt
- 1956: Eduard Arzt, österreichischer Physiker
- 1960: Jennifer Grey, amerikanische Schauspielerin
- 1961: Clint Malarchuk, kanadischer Eishockeyspieler
- 1961: Timna Brauer, österreichische Sängerin
- 1962: Christof Stein-Schneider, Gitarrist der Rockband Fury In The Slaughterhouse
- 1962: Debi Diamond, US-amerikanisches Fotomodell und Pornodarstellerin
- 1962: Maia Morgenstern, rumänische Schauspielerin
- 1962: Martin Preineder, Abgeordneter im österreichischen Nationalrat
- 1962: Owen Paul, britischer Sänger
- 1964: Yvonne van Gennip, niederländische Eisschnellläuferin
- 1966: Charlie Schlatter, US-amerikanischer Serienschauspieler
- 1966: Olaf Thon, deutscher Fußballspieler
- 1967: Tim McGraw, US-amerikanischer Country-Musiker
- 1968: Oliver Bierhoff, deutscher Fußballspieler
- 1969: Javier Bardem, spanischer Schauspieler
- 1969: Wes Anderson, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1971: Eva Lund, schwedische Curlerin
- 1971: Hasret Gültekin, kurdischer Saz-Spieler
- 1973: Oliver Neuville, deutscher Fußballspieler
- 1974: Klaus Eckel, österreichischer Kabarettist
- 1974: Marc Seliger, deutscher Eishockeytorhüter
- 1975: Marc-Vivien Foé, kamerunischer Mittelfeldspieler
- 1976: Anna Dahlberg, schwedische Skilangläuferin
- 1976: Big Zis, Schweizer Rapperin aus Zürich
- 1977: Vera Lischka, österreichische Schwimmerin und Politikerin
- 1978: James Badge Dale, US-amerikanischer Schauspieler
- 1979: Lars Berger, norwegischer Biathlet
- 1979: Michelle Perry, US-amerikanische Leichtathletin
- 1979: Pauli Rantasalmi, finnischer Musiker (The Rasmus)
- 1980: Julia Gennadijewna Tabakowa, russische Leichtathlrtin und Olympiateilnehmerin
- 1981: Aljaksandr Hleb, weißrussischer Fußballspieler
- 1982: Dario Srna, kroatischer Fußballspieler
- 1982: Tommy Robredo, spanischer Tennisspieler
- 1984: Mišo Brečko, slowenischer Fußballspieler
- 1985: Alexander Pöllhuber, österreichischer Fußballspieler
- 1985: Philipp Fleischmann, österreichischer Schauspieler und Kurzfilmregisseur
Gestorben
- 1308: Albrecht I., war Römischer König sowie Herzog von Österreich und der Steiermark Papst marcellus II.jpg
- 1555: Marcellus II., Papst 1555
- 1558: Gabriel Zwilling, lutherischer Theologe und Reformator
- 1572: Pius V., Papst seit 1566
- 1578: Wilhelm II. von der Mark, Admiral der Wassergeusen und Gouverneur von Holland
- 1613: Abraham von Dohna, schlesischer Standesherr, Diplomat und Politiker
- 1627: Friedrich Balduin, lutherischer Theologe
- 1731: Johann Ludwig Bach, deutscher Komponist
- 1737: Jean-Alphonse Turrettini, reformierter Theologe
- 1772: Gottfried Achenwall, Begründer der moderenen Statistik
- 1816: Justus Perthes, Gründer eines geografisch-kartografischen Verlags
- 1870: Gabriel Lamé, französischer Mathematiker und Physiker
- 1871: Andreas Andresen, deutscher Kunstbuchautor
- 1873: David Livingstone, schottischer Missionar und Afrikaforscher
- 1874: Vilém Blodek, tschechischer Komponist
- 1874: Niccolò Tommaseo, italienischer Schriftsteller
- 1875: Leonhard Kohl von Kohlenegg, österreichischer Schriftsteller und Schauspieler
- 1875: Alfred George Stevens, britischer Bildhauer
- 1881: Romolo Gessy, italienischer Afrikareisender
- 1889: Heinrich Adolph Meyer, deutscher Meeresforscher und Fabrikant
- 1891: Ferdinand Gregorovius, deutscher Schriftsteller und Historiker
- 1893: Alexander Kaufmann, deutscher Schriftsteller
- 1898: Louis Appia, Chirurg und Mitbegründer des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz
- 1899: Ludwig Büchner, jüngerer Bruder des Revolutionärs Georg Büchner
- 1900: Sergei Sergejewitsch Korsakow, russischer Nervenarzt
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- 1904: Antonín Dvořák, tschechischer Komponist
- 1911: Otto Lueger, Professor der Wasserbautechnik
- 1914: Hermann Frasch, deutsch-US-amerikanischer Chemiker und Technologe
- 1916: Rudolf Hirth du Frênes, Maler und Bruder des Schriftstellers und Verlegers Georg Hirth
- 1917: William Knox D'Arcy, britischer Unternehmer
- 1920: Margaret von Connaught, Kronprinzessin von Schweden
- 1927: Oscar Swahn, schwedischer Sportschütze und ältester Olympiasieger aller Zeiten
- 1933: Carl Roman Abt, schweizerischer Ingenieur und Erfinder
- 1935: Henri Pélissier, französischer Radrennfahrer
- 1939: Wilhelm Normann, deutscher Chemiker
- 1942: Georg von Eucken-Addenhausen, Jurist und Staatsmann
- 1944: Jizchak Katzenelson, jüdischer Lyriker und Dramatiker
- 1945: Joseph Goebbels, deutscher Nationalsozialist
- 1945: Magda Goebbels, Ehefrau von Joseph Goebbels
- 1946: William Johnston, US-amerikanischer Tennisspieler
- 1946: Edward Bairstow, englischer Organist, Pädagoge, Komponist, Chorleiter und Dirigent
- 1949: Wilhelm Thöny, österreichischer Maler und Grafiker
- 1950: Ernst Laemmle, deutsch-US-amerikanischer Filmregisseur
- 1950: Lothrop Stoddard, US-amerikanischer Eugenier, Autor und Bewunderer Adolf Hitlers
- 1954: Käte Duncker, deutsche Politikerin
- 1963: Veza Canetti, österreichische Schriftstellerin
- 1965: Spike Jones, US-amerikanischer Musik-Komiker
- 1967: Maria Probst, deutsche CSU-Politikerin
- 1973: Asger Jorn, dänischer Künstler
- 1976: Michael Gartenschläger, Mordopfer der DDR-Grenztruppen
- 1978: Aram Chatschaturian, sowjetischer Komponist
- 1978: Hans Severus Ziegler, deutscher Publizist, Intendant, Lehrer und nationalsozialistischer Politiker
- 1981: Vern Sneider, US-amerikanischer Autor
- 1981: Robert Stauch, deutscher CDU-Politiker
- 1982: Walther Wenck, deutscher Oberbefehlshaber der 12. Armee im Zweiten Weltkrieg
- 1982: Wolfgang Stammberger, deutscher Politiker
- 1991: Richard Thorpe, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1993: Pierre Bérégovoy, französischer Politiker
- 1994: Ayrton Senna, brasilianischer Formel-1-Rennfahrer und dreifacher Formel-1-Weltmeister
- 1996: Irene Koss, Schauspielerin und die erste deutsche Fernsehansagerin
- 1997: Bo Widerberg, schwedischer Regisseur
- 1998: Eldridge Cleaver, US-amerikanischer Schriftsteller und der Mitbegründer der Black Panther
- 2004: Felix Haug, schweizerischer Popmusiker
- 2004: Irina Pabst, deutsche Modedesignerin
- 2004: Lojze Kovacic, slowenischer Schriftsteller und Pädagoge
- 2004: Scott R. Lemmon, Programmierer
- 2006: Raúl Francisco Primatesta, römisch-katholischer Erzbischof von Córdoba (Argentinien) und Kardinal
- 2006: John Brack, Schweizer Countrysänger
- 2006: Big Hawk, US-Amerikanischer Rapper
Feier- und Gedenktage
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Jahrestag
1 Mei | 1 de mayo | 1 مايو | 1 de mayu | 1 траўня | 1 май | মে ১ | 1añ Mae | 1. maj | 1 de maig | Mayo 1 | 1 di maghju | 1. květen | 1 môja | Çу, 1 | 1 Mai | 1. maj | 1 Μαΐου | May 1 | 1-a de majo | 1 de mayo | 1. mai | Maiatzaren 1 | 1. toukokuuta | 1. mai | 1er mai | 1 di Mai | 1 maaie | 1 Bealtaine | 1 de maio | 1 במאי | 1. svibnja | Május 1 | 1 de maio | 1 Mei | 1 may | 1 di mayo | 1. maí | 1 maggio | 5月1日 | 1 Mei | 1 მაისი | 5월 1일 | 1'ê gulanê | 1 Maii | 1. Mee | 1 mei | Gegužės 1 | 1 мај | മേയ് 1 | मे १ | 1 Mei | 1 'e maggio | 1 meie | 1 mei | 1. mai | 1. mai | 1èr de mai | 1 майы | Mayu 1 | 1 maja | 1 de Maio | 1 mai | 1 мая | 1 di maiu | 1 Mey | Miessemánu 1. | May 1 | 1. máj | 1. maj | 1 Maj | 1. мај | 1 maj | మే 1 | 1 พฤษภาคม | Mayo 1 | 1 Mayıs | 1. May | 1 травня | 1 مئی | 1 tháng 5 | 1î d' may | Mayo 1 | 5月1日