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Das Österreichische Schwarze Kreuz (ÖSK) beschäftigt sich seit seiner Gründung 1919 mit der Erhaltung, der Pflege und auch Errichtung von Grabstätten für zivile Opfer des Bombenkrieges und politischer Verfolgung, von Flüchtlingen und Soldaten. Die nationale Angehörigkeit der Betroffenen spielt dabei keine Rolle. Das ÖSK hilft auch bei der Suche nach Grabanlagen von Kriegstoten, wirkt bei der Exhumierung, Identifizierung und Überführung von Gefallenen oder Kriegstoten in ihre Heimat mit und arrangiert Kriegsgräberfahrten ins Ausland.

Die finanziellen Aufwände für die Betreuung der rund 241.000 Gräber erfolgen fast zur Gänze durch Spenden-, Mitglieds- und Gemeindegelder. Vielen Menschen ist das Österreichische Schwarze Kreuz durch die Allerheiligen-Sammlung auf den Friedhöfen bekannt.

Das deutsche Gegenstück ist der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

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Opferverband | Österreichische Organisation

 

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