Die Österreichische Eishockeymeisterschaft wird seit 1923 ausgetragen, und findet seither mit wechselndem Modus und Teilnehmerzahl statt. In den Jahren 1936 bzw. 1939 bis 1945 fand keine Meisterschaft statt. Während des Zweiten Weltkrieges nahmen einige Vereine an der Deutschen Eishockey-Meisterschaft teil, weshalb der Wiener EV (1940) und der EK Engelmann Wien (1939) in ihrer Vereinsgeschichte auch einen Deutschen Meistertitel aufweisen können.
Rekordmeister ist der EC KAC, der den Titel bis 2005 28 Mal gewinnen konnte (vollständige Liste). Die Anzahl der teilnehmenden Mannschaften ändert sich verhältnismäßig oft, da es in der Vergangenheit oft vorkam, dass Vereine sich durch finanzielle Probleme den Spielbetrieb in der Bundesliga nicht mehr leisten konnten, und selten Vereine zur Verfügung stehen, die nachrücken möchten. Seit der Saison 2003/04 nehmen sieben Vereine teil. Eine Besonderheit am Spielmodus in Österreich ist die Punkthalbierung nach der ersten Hälfte des Grunddurchganges, die die Abstände zwischen den Vereinen verkürzt und daher die Meisterschaft oft wieder spannender macht.
In der Saison 2006/07 wird erstmals der slowenische Meister HK Jesenice teilnehmen.
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"Österreichische Eishockey-Liga".
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