| Regensdorf | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Kanton: | Züri |
| Bezirk: | Dielsdorf |
| BFS-Nr.: | 0096 |
| PLZ: | 8105 |
| Flächi: | 14.62 km² |
| Koordinate: | 47° 26' n. Br., 8° 28' ö. L. |
| Höchi: | 443 m.ü.M. |
| Ywohner: | 15'336 (2003) |
| Gmeindämaa | - |
| Karte Gemeinde Regensdorf.png | |
Regäsdorf isch dä Sitz vo dä Verwaltig und em Dienstleistingszäntrum mit Läde, Restaurants, Hotels und ämä Kongrässzäntrum.
Adlikä bestaat us änäre altä dörflich-ländlichä Umgäbig. Wiiter gits ä grossi Wohnüberbauig mit äm Namä "Sunähaldä". Si isch vo dä Immobiliäfirma Göhner erstellt wurdä und wird drum au Göhnerswil gnännt. Es git au än Industriezonä. Alläs isch mit ämänä Bahn- und Strassänetz aapundä. Adlikä isch ä Zivilgmeind (lüäg wiiter unä).
Watt isch im Chern immer no äs Buurädorf. Dett isch d'Tradition dihäi. Watt isch au ä Zivilgmeind (lüäg wiiter unä).
D'Freiherre vo Rägäsberg händ im Hochmittelalter ä wesentlichi Rollä gspillt. Si händ auf ämänä chliinä Moränehügel bim hütigä Wiiler Altburg im 11. Jahrhundert ä Burg bout. D'Überrestä vo dere Burg, d'Ruine Altburg, sind no hütt z'besichtigä.
Sit em 12. Jahrhundert bestönd in Rägesdorf grad zwei Chilänä, wo nööch binänand ligged. Eini dävo chönnt ursprünglich än Eigenkirche vo dä Regensberger gsii sii, die ander isch ä Filialchilä vo Höngg bi Züri. Diä zwei Gotteshüser sind au dä Aalass gsi, dass sich in Rägesdorf zwei Dorfteilen pildät händ, s'Vorderdorf und s'Hinterdorf.
Rägesdorf liit am Südrand vo dä Furttal-Ebäni, wo hüt wiitgehend überbout isch. Diä Ebeni isch äs versumpfts Riedland gsii und drum für landwirtschaftlichi Zwäck fasch nöd nutzbar, bis mer dänn 1870 dä Furtbach abgsänkt hätt.
Uf dä Nordsiitä vo dem ehemaaligä Riäd ligäd, nach Südä exponiert, Watt und Adlikä. D'Trochäleggig vom Furttal hät d'Erschlüüsig durch Landwirtschaft und Industrie ermöglichät. Uf dä Buo vo dä Iisäbaan hätt mer bald die erstä Fabrikä pout. Au di kantonali Straafanstalt Pöschwiis isch in Regensdorf bout wordä. Das hät im Rest vom Kanton äm Satz "nach Rägesdorf gaa" än psundärä Biigschmack gää.
D'Gschicht vo dä Region wird vo dä HVF (Heimatkundlichi Vereinigung Furttal) erforscht. Diä Vereinigung setzt sich für d'Bewahrig vo wertvollä Objekt und Landschaftä ii.
Zivilgemeinde Adlikä. Sii underhaltäd d'Fluärwäg und betriibt än eigeni Wasserversorgig für dä alti Täil vo Adlikä. D'Vorsteherschaft umfasst drüü Mitglider (Presidänt, Guätsverwalter und Biisitzer). Jöörlich finded 3-4 Gmeindsversammligä statt - im Gägesatz zu dä Stadt, wo's settigi Versammligä nüme gitt.
Zivilgmeind Watt. Dadäzuä ghöred dä Ortsteil Watt und dä Wiiler Altburg. D'Flächi beträit total 588 ha. Wie z'Adlikä isch au da d'Wasserversorgig än zentralä Uufgabäbereich vo dä Zivilgmeind.
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