| Landesflagge | Landeswappe |
|---|---|
| Flag of Baden-Württemberg.svg | Grosses Landeswappen Baden-Wuerttemberg.png |
| (Details) | (Details) |
| Basisdate | |
| Staatsform: | republikanischer, demokratischer un sozialer Rächtsstaat |
| Hauptstadt: | Schduegert |
| Fläche: | 35.751,65 km² (3.) |
| Iwohner: | 10.718.327 (3.) (31. März 2005) |
| Bevölkerigsdichti: | 300 Iwohner je km² (6.) |
| Läbenserwartig (Johre) | 77,4 (m) / 82,6 (w)(2002-04) |
| Burterati | 9,1 (uf 1000 Iw., 2003) |
| Sterbeziffer | 9,1 (uf 1000 Iw., 2003) |
| BIP: | 29840 € pro Iwohner (2004) |
| BIP: | 319 Mrd. € gsamt (2004) |
| Arbetslosequote: | 6,2% (Durchschn. 2004) |
| Arbetslosi | 346.000 (31.12.2004) |
| Schulde gsamt: | 37,55 Mrd. € (2004) |
| DE: | DE-BW |
| Offizielli Website: | www.baden-wuerttemberg.de |
| Politik | |
| Ministerpräsident: | Günther Oettinger (CDU) |
| Regierendi Partaie: | CDU-FDP/DVP-Koalition |
| Sitzverdailig im Landdag (139 Sitze): | CDU 69 SPD 38 FDP/DVP 15 B90/Grüeni 17 |
| ledschti Wahl: | 26. März 2006 |
| nächsti Wahl: | voruss. 2011 |
| Parlamentarischi Verträttig | |
| Stimme im Bundesroot: | 6 |
| Charte | |
| Germany Laender Baden-Wuerttemberg.png | |
Bade-Württeberg isch an Land in dr Bundesrepublik Deutschland. S grenzt an d' Bundesländr Rheinland-Pfalz, Hessen und Bayra sowie an d' Schwyzer Kantona Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Zürich Schaffhausa St. Gallen un Thurgau un ans Frankreich. D'Hauptschdadt vo Bade-Würrteberg isch Schdüeged. Wie in dr Schwyz isch aber d'Hauptschdadt nit in dr Verfassung feschtglegt.
Also hot mir wiader drui Regieronge ghet em Suidwästa. Ond dia hen disgudiert iber d'Neuordnong vo ihra Region. In Friburg hent se zerscht s'Land Baden in de Vorkriagsgrenza wiedrherstella wella, bevor übr en Zemmaschluss zom Suidwäststaad gschwätz wurd, dia in Tuibinga on Schduegert hents uf ain Rutsch mache wella. Aber zerscht send alle dia drui Läandr 1949 an Doil vo der Bundesrebublik Daitschland worra. Ond ens Grondgsetz hent dia Bfürworter vom Zammaschluß glei a Sonderregel für di Griendung vo ma Suidwäststaat naischraiba lasse als Paragraf 118.
Dui Friburger Regierong hot kempft fir ihrn Wäg. Het opponiert gega den Paragraf em Grondgsetz, gega s'Gsetz wo dr Bundestag 1951 a Volksabstimmong greglat hoad ond gega d'Regel, dass die Nordbadner Stemma bei der Volksabschtimmung separat zehlt wära, wia au dia von Nordwirtteberg ond selle von Suidwirtteberg-Hoahzollern. Dobi sent se vo vielne en Nordbade ondrstitzt worra, obwohl me dort gfircht het, dass mr vo d amerikanischa Zon weg kommt un zur franzesischa Zon zugschlage wurd. Dr wichtigscht Nordbadner Stimm fir da Zsemmaschluss zom Suidwäststad war die vom friera badischa Ministerpräsident Heinrich Köhler, wo Mitglied en dr Schduegerter Regierong war, ond sich seid'em August 1948 fir de Suidwäststaad aigsetzt het.
Ond no war am 9. Dezember 1951 dia Abschtemmong, wo drui vo viar Abschtemmongsbezirk fir da Suidwäststaat waret, bloß bi de Suidbadner sends mit 38% en dr Menderheit gsi (Nordbade 57%, de ibrige iber 90%). Abr andersrom zehlt, sin dort 62% dagega gsi un d'Friburger Regierong het erklärt, dess Nord- ond Suidbade zemma mit 52,2% dagega gstimmt häb; on dr Modus sei a boise Schduegerter Trickserei. Sell nei gegrindete Verfassungsgricht en Karlsruh hen se au gfrogt; aber dia henn mit 3:3 net joa ond net noi gsagt, ob es a Trickserei war.
So war dr Suidwäststaat beschlossene Sach, abr ainig waret sich dia Parteia no ned. Noa hat am 25. April 1952 dr Schwoab Reinhold Maier von dr FDP/DVP trickst. Er hoad gsaid, i han a Regierong zsemmabroacht, ond damit isch des Land gegründet, heute om 12:30 Uhr. Dia Suidbadner hen gschoalta wia d'Roarspatza, gholfa hoad's eana nix.
Dor Reinhold Maier ist 1953 abgsägt woarra on dr Gebhard Müller von dr CDU drah komme an d'Regierong. Aber der war au an Schwoab on dafir. Es het bloaß no an gscheide Nama braucht firs nei Laand. Den hend se lang gsuacht ond Vorschläg wia „Schwaben“, „Staufen“, „Rheinschwaben“ und „Alemannien“ diskutirt ond verworfa.
Mit em Bschluss vom November 1953 fir d'Verfassung vo Bade-Wirtteberg isch der Dobbelnama vurewigt worda. On seithär isch elles guat woare. Des hen au dia Badner gmerkt mit dr Zeit. Sellige hen nemlich 1970 nomoal abstimma derfe, desmoal alloi ohne dia Wirtteberger. Und 81,9% hen doamols fir da Verblaib bei Bade-Wirtteberg gstimmt.
Doanoch hoad d'Regierong die Landkrois ond d'Regierungsbezirk reformiert. Dronder ond driaber isch wiader gange, gstritte isch woare. Als Resuldad hen se 1973 älle schwäbische Landkrois em Schwarzwald , am jonga Neckar, on an dr Enz zu de badische Regierongspräsidie Friburg ond Karlsruh zugordnet. Dafir derfet dia en Tuibinga jetzt s'ganz nerdlich Bodenseeufer verwalte. Ond dia en Schduagert hen droba am Main sella nerdlichste Zipfel vo Badisch Sibirie dezua kriagt zom verwalte. Uff dr Baar hen sich sogar draut, die boide Städt Villinga on Schwenninga zom Vereiniga zom zwinga. Damit se mitander plana kenne, mit oam oainziga OB und oam Gmeindrat.
Bade-Württeberg isch sit em 1. Jänner 1973 ideilt in 4 Regierigsbezirke, 12 Regione (mit je eim Regionalverband) sowie 35 Landchreise un 9 Stadtchreise.
Fer d'Verwaltigsgliderig vor dr Chreisreform 1973 lueg die beide Artikel Verwaltigsgliderig vu Bade un Verwaltigsgliderig vu Württeberg. Zue dr dert zledscht gnennte Landchreise hän noch ferner die beide ehemalige preußische Landchreise Hechinge un Sigmaringe. (Hohezollre) ghört.
Bi dr Verwaltigsreform 1973 het mer d'Gränze vu dr alde Länder Bade un Württeberg verwischt. Zum eine, um dodur e eigeni Landesidentität z'föderere, zum andere, um d'Gränze vu dr Verwaltigseinheite besser an raumplanerischi Aforderige azbasse, wie in dr Gegend vu Pforze, dr Schwarzwald-Baar oder am Bodesee, wo die ald Gränze ehe zum Nochdeil vu dr Ruumschaft gsi isch.
D'Region Donau-Iller (Verdichtigsrüm Ulm) umfasst au agrenzendi Gebiite in Bayern.
| Im Land besten die folgende nün Stadtchreise: |
| BAD | Bade-Bade |
| FR | Friburg im Brisgau |
| HD | Heidelberg |
| HN | Heilbronn |
| KA | Karlsrueh |
| MA | Manne |
| PF | Pforze |
| S | Stuegert |
| UL | Ulm |
| UL | Alb-Done-Chreis |
| BC | Bibrach |
| FN | Bodeseechreis |
| BB | Böblinge |
| FR | Brisgau-Hochschwarzwald |
| CW | Calw |
| EM | Emmendinge |
| PF | Enzchreis |
| ES | Esslinge |
| FDS | Freidestadt |
| GP | Göppinge |
| HDH | Heidene |
| HN | Heilbronn |
| KÜN | Hochelohichreis |
| KA | Karlsrueh |
| KN | Konstanz |
| LÖ | Lörrch |
| LB | Ludwigsburg |
| TBB | Main-Tauber-Chreis |
| MOS | Neckar-Odewald-Chreis |
| OG | Ortenauchreis |
| AA | Ostalbchreis |
| RA | Rastatt |
| RV | Ravensburg |
| WN | Rems-Murr-Chreis |
| RT | Reutlinge |
| HD | Rhi-Neckar-Chreis |
| RW | Rottweil |
| SHA | Schwäbisch Hall |
| VS | Schwarzwald-Baar-Chreis |
| SIG | Sigmaringe |
| TÜ | Tübinge |
| TUT | Duttlinge |
| WT | Waldshuet |
| BL | Zollrealbchreis |
Zum Landchreis Konstanz ghört au d'Exklave Büsinge am Hochrhi (BÜS), wo völlig vum Schwizer Chanton Schaffhuse umschlosse ich.
D'Landchreise hän sich 1956 zum Landchreisdag Bade-Württeberg zämmegschlosse.
Die 10 größte Stadtgmeinde vu Bade-Württeberg sin Stuegert, Manne, Karlsrueh, Friburg im Brisgau, Heidelberg, Heilbronn, Ulm, Pforze, Reutlinge un Esslinge am Neckar.
Näbe dr politische Definition vu ere Stadt als Verwaltigseinheit git's au e raumplanerisch-funktionali Definition vum städtische Verdichtigsruum (Agglomeration), wo eher die international ybliche Definition vu Stadt entspricht. Stuegert isch mit 2,6 Millione Iwohner demit die bi wittem größt Stadt vu Bade-Württeberg. Rhi-Neckar (D Region Manne/Ludwigshafe un Heidelberg) folgt mit 1,3 Millione, wobi dert e bedütende Deil vu dr Agglomeration in Rhiland-Pfalz un Hesse lit. D'Agglomeration Basel lit mit numme ebba 100.000 Iwohner in Bade-Württeberg, isch aber mit ebba 670.000 Iwohner dr drittgröscht Balligsrum, wo Bade-Württeberg Adail het.
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